Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit (Jg. 26, 1879) by Various

1434. 4. Juni, Ulm.

3565 words  |  Chapter 68

Reuerendissimis et venerabillibus in Christo patribus et dominis sacrosancte generali Basiligensis Sinodo in spiritu sancto legiptime congregate, ecclesiam vniuersalem representanti amicis nostris karissimis gr(aciosissimis et sin)cere nobis dilectis. Reuerendissimi in Christo patres et domini, amici karissimi, re.......ati sinceroque pure nobis dilecti. Hodie hora vesperarum confluxerunt ad nos nuncii qui in tribus et diebus cicius de Boemia volantissime applicuerunt, afferentes nobis iocundissima et felicissima noua de victoria nostrorum et conflictu Taboritarum[123] et illorum qui allias in obsidione ciuitatis Pilzensis erant, qui per dei graciam a quo omnis procedit victoria in planicie intra ciuitatem Chuxim et monasterium Scaluze forti bello cum modico dampno nostrorum victoriosse prostrati quarum litterarum aliquas originales vestris reuerendissimis paternitatibus mittimus presentibus intraclussas. Hec reuerendissimi patres volumus vestris paternitatibus pro singularissimo gaudio cun(c)tis Christi fidellibus obtantissime (!) nunciare, rogantes cordintime (!) quatenus altissimo domino nostro Jesu Christo infinitas agentes gratias cum processionibus et aliis solempnitatibus ad bonum et felicem progressum tam felicis principii epno ...... medii omni opera atque cura vigillare velitis, quoniam et nos similiter de agendis nil premittemus, et quecunque in futurum habuerimus vestris paternitatibus die no(c)tuque intimare curabimus. Datum Vlme die IIII. Junii, regnorum nostrorum anno Ungarie etc. quadragessimo octauo Romanorum XXIIII., Boemie XIIII., imperii vero secundo. Subscripcio mittentis Sixmundus dei gracia Romanorum imperator semper augustus, ac Vngarie et Boemie (rex). Gleichzeitige Copieen auf einem Doppelblatt im Besitze des Dr. Vinc. Joppi zu Udine. /Graz./ /Dr. J. von Zahn./ FUSSNOTEN: [117: Abschr. „augustus“.] [118: Ebd. „serenissimus“.] [119: Ebd. „alouiti.“] [120: Ebd. „que.“] [121: Ebd. „serenitas vestra.“] [122: Abschr. „recreat.“] [123: Abschr. „Tabolitarum.“] Martin Behaim. In der Norikasammlung des Unterzeichneten befindet sich eine Federzeichnung, welche eine Insel mit hohem Berge darstellt, an dessen Fuß an einer Bucht eine Stadt liegt. Im Hafen ankert eine Galeere; eine andere eilt, von Rudern getrieben, ebenfalls demselben zu. Diese Zeichnung ist geistreich und keck hingeworfen und nur ganz wenig mit Wasserfarben laviert. In der linken Ecke unten liest man in den Schriftzügen des fünfzehnten Jahrhunderts: Martin Beheim Eq^s in insul Faïal 1479. Dieses Blatt stammt aus dem 1841 versteigerten Nachlasse des Gallerie-Conservators Freihrn. Haller von Hallerstein und trägt alle Merkmale der Echtheit. Damit wäre nachgewiesen, daß Martin Behaim bereits im Jahre 1479 in Portugal war. Bekanntlich datiert sein letztes Schreiben an seinen Oheim Leonhard Behaim zu Nürnberg vom 8. Juni dieses Jahres aus Antwerpen, und schon 1481 finden wir den jungen Mann als Mitglied der nautischen Commission, welche König Johann in Lissabon zum Zwecke von Vorschlägen für eine Entdeckungsreise berufen hatte. Zum Ritter soll Martin Behaim im Jahre 1485 geschlagen worden sein, und 1486, nach der Rückkehr von seiner längeren Seereise mit Diego Caõ, verheirathete er sich mit der Tochter des Statthalters von Fayal Joz von Hurter, konnte somit 1485 nicht in Portugal anwesend gewesen sein. Man wird der Wahrheit ziemlich nahe kommen, wenn man annimmt, daß Martin Behaim mit Joz von Hurter, den er in den Niederlanden kennen gelernt hatte, im Sommer 1479 nach Fayal gereist ist, wo eine niederländische Kolonie war, vielleicht um da den Rest seiner Tuche zu verkaufen; bei dieser Gelegenheit hat er die Insel mit der Hafenstadt in sein Skizzenbuch gezeichnet und dieses Blatt, etwa bei seiner Anwesenheit in Nürnberg 1491, einem Verwandten, vielleicht seinem Vetter Michael, zum Andenken geschenkt, der dann den Namen und das Jahr der Entstehung auf die Zeichnung schrieb. Die Frage: wann Martin Behaim nach Portugal gekommen, welche in Dr. Ghillany’s Werk noch als eine offene behandelt ist, scheint demnach jetzt gelöst. /Nürnberg./ /Georg Arnold./ Urkundliche Beiträge zur Künstlergeschichte Schlesiens. V. Neisse. Das Hauptdenkmal mittelalterlicher Baukunst in dieser alten Bischofsstadt (darum auch das schlesische Rom geheißen) ist die kath. Pfarrkirche zu St. Jacob mit ihrem abseits stehenden hohen Glockenthurme, wovon „Schlesiens Vorzeit“ im Jahrgang 1872 eine Abbildung und im vorangehenden eine Besprechung bringt. Die älteste Anlage ist nicht bekannt[124]; vielleicht war an einer späteren thätig der /magister operis Gerardus/, welcher 1307 im Neißer Lagerbuch (I, 36) und im Formelbuche des Arnold von Protzan erwähnt wird. Als Meister des bestehenden, in der Hauptmasse dem 15. Jahrh. angehörigen Gebäudes gilt /Peter von Frankenstein/, über den mir augenblicklich besondere Notizen nicht zu Gebote stehen. Zwölf Gattungen von Steinmetzzeichen an den verschiedenen Portalen lassen sich constatieren.[125] Ueber dem Eingange zum Glockenthurme steht in Minuskeln die Zahl 1474[126]; auch das oberste Stockwerk ist zweimal datiert: auf der Westseite unter dem Wappen des Bischofs Johannes V. MDXV[127], auf der Südseite 1516, wobei der Buchstabe H zwischen zwei Monogrammen angebracht ist. Ueber die Renaissancedenkmäler der Pfarrkirche in der Stadt überhaupt hat sich Lübke, a. a. O. II, 686 ff. verbreitet[128]. Auf der Nordseite der Kirche liegt das sog. Benedictenhaus, über dessen östlichem Eingange ein Mettertienbild[129] nebst dem bischöflichen Wappen, 1513 datiert, in Stein ausgehauen ist; auf der Westseite erblickt man dasselbe Wappen (mit dem halben Löwen und drei Rosen darunter), von zwei Engeln (Renaissancegestalten) getragen, mit der Dedicationsinschrift: IO[Mit Ω darüber] . V . EP[Mit Ω darüber] . VRA[Mit Ω darüber] . DIVE . ANNE . EREXIT . M . D . XIII. Die Baumeister sind vorläufig alle unbekannt. Von älteren Neißer Architekten kennt man noch den /Michael Glocz/, welchem der Magistrat von Brieg die Anfertigung des Gesperres an der Dominikanerkirche auf dem Sperlingsberge um 55 Mark und 1 „Parchan“ 1410 verdingte. (Stdtb. 1, 122). Um 1570 war in Neiße Meister /Benedict/ Stadtmaurer, dessen Tochter Anna 1578 aus Brieg ausgewiesen wurde. (Urgichtbuch 112 a). Auch ein italienischer Baukünstler /Hans Baptista/, Italus, Meurer, welcher 1545 in Breslau Bürger wurde, lebte um 1550 in Neiße. Er arbeitete wahrscheinlich mit dem Steinmetzen Hans Bernhard von Verona an dem Schloßbau des Hertwig Seidlitz auf Töppliwoda[130] (Schultz, Wälsche Maurer S. 147). 1671 baute Melchior Werner von Neiße das jetztstehende Gebäude des Klosters Rauden (cf. oben). Ueber ältere /Maler/ in Neiße[131] sind nur spärliche Notizen zu bringen. /Nicolaus Spigeler pictor/ de Nisa und seine Frau Clara kaufen 1413 3 Mark Zins vom Kloster Heinrichau[132], desgleichen 1417 7 m. und außerdem für sich und nach ihrem Tode für „Meister Hannose moler“ zu Neiße 4-1/2 m. Zins. Der vollständige Name des Letzteren lautet 1413 Johannes /Slaup pictor/, welcher in diesem Jahre mit seiner Frau Barbara 5 m. vom Kloster kaufte. (Staatsarchiv: Heinrichauer Diplomatar D. 185 f. 15 b. 16 a. 20 b.) Von dem „schlesischen Apelles“ /Willmann/ hängen in der Pfarrkirche folgende Bilder: Christus am Kreuz, Sturz der bösen Engel, Martyrium des Bartholomäus. (Knie, a. a. O. 880). -- Von /Goldschmieden/ kenne ich /Balthasar Guldener/, Bürger zu Neiße, welcher 1612 bereits todt war; sein gleichnamiger Sohn, ebenfalls Goldschmied, wurde 1613 in Brieg aufgeboten. (Aufgebotsbuch der Brieger Nicolaikirche.) -- Nach derselben Quelle lebte um 1600 in Neiße der /Buchdrucker Andreas Reinheckel/, dessen Tochter Anna 1613 Stieftochter des kunstreichen Herrn /Caspar Siegfried/, Buchdruckers zu Brieg, genannt wird[133]. -- /Glockengießer/ beschäftigte Neiße ehedem folgende: 1419 gießt Meister /Jörge/, Kupferschmied, eine Glocke für die Brieger Pfarrkirche und bekommt für den Centner 1/2 Mark und alle Geräthe außerdem. (Br. Stadtb. I, 122). Für dieselbe Kirche verfertigte 1503 der Gelbgießer /Barth. Lindenradt/ aus Neiße die große Glocke, welche Bischof Johannes Roth von Breslau taufte. (Stdtb. II, 11). Derselbe Meister goß sie fünf Jahre später noch einmal, und sie wurde zwölf Tage nach der Vollendung auf den Thurm gezogen und mit den andern Glocken in ein neues Gestühle durch Meister Leonhard von Romberg aufgehängt. (ebda. 11 b.) Auch einen Seigermeister, /Georg Pfuhl/, berief man aus Neiße nach Brieg, welcher 1535 die Rathsuhr verfertigte; man hatte ihm dafür 2 alte Uhren und 44 Gulden (à 3 Flor.) gegeben (ebda. 35)[134]. Um 1680 und 1712 gossen für Neiße und nach auswärts /Matthias Munse/ und /Heinr. Josef Reichel/. (Vorzeit, B. 29, S. 66) -- Der sogen. schöne Brunnen auf der Breslauer Straße, eine prächtige Schmiedearbeit, von dem Schlesiens Vorzeit 1870 eine Abbildung bringt, trägt die Inschrift: „Aus Belieben eines löblichen Magistrats machte mich Wilhelm Helleweg, Zeugwarter, anno 1686.“ Doch ist das Wort „machte“ kaum wörtlich zu nehmen, da der Zeugwart nur zu den Unterbeamten des Raths zählte und die Waffen der Stadt zu beaufsichtigen hatte; es dürfte darum jener Name aus Lübke’s Künstlerverzeichniß a. a. O. 983 zu streichen sein. Es sei zum Schlusse noch gestattet, einige schlesische Künstler, die sich nicht anderweitig hatten unterbringen lassen, aus Angaben der Brieger Kirchenbücher nachzutragen: 1588 stirbt auf dem Pfarrhofe zu Brieg Michael Brisen, Maler, von Pitschen. (Todtenb.) Im Aufgebotsbuche von 1606 werden namhaft gemacht: 1606 weiland Baumeister Thomas Hartsch zu Neustadt o/S.[135]; 1608 der kunstreiche Georg Brückner, Baumeister zu Breslau; 1611 weil. Caspar Springer, Baumeister und Müller (!) zu Prauß bei Strehlen; 1613 weil. Baumeister und Müller Lorenz Orttelbach zu Beuthen a. d. O.; 1619 wird aufgeboten Leonhard Sorge, Maler und Bürger zu Oppeln, Sohn des † Rentmeisters zu Ketzerndorf (Karlsmarkt)[136], mit der Tochter des † fürstl. Hausvogts Sommerfeld zu Brieg; der Künstler siedelte übrigens später nach Brieg über. 1620 starb bei dem Bildhauer Hans Döring zu Brieg der Maurergeselle Elias Marga, von Bunzlau gebürtig. (Todtenb.) -- 1594 lebte in Brieg ein Perlhefter (Paramentensticker) Paltzer (Todtb.); seit 1613 wird in den Kirchenregistern mehrfach erwähnt ein Perlhefter Peter Tunckel. 1596 starb Christoph Heinze der Kartenmaler (das.); 1626 wird daselbst aufgeboten der Kartenmacher Zacharias Böhme, dessen † Vater Stenzel B. auch ein solcher gewesen; 1612 arbeiteten in Brieg zwei fremde Steinschneider: Hans Rurock aus Danzig und Tobias Bartsch aus Meißen. (Taufb.) -- Endlich sei bezüglich der italienischen Künstlercolonie in Brieg noch bemerkt, daß sich nachträglich ein wälscher Maurer /Gregor Pahr/, wol ein Sohn des ausführlich besprochenen Schloßbaumeisters Jacob, gefunden hat als Taufzeuge 1594. In die Leitung der herzoglichen Bauten trat nach dem um 1609 erfolgten Tode des Bernhard Niuron Meister /Hans Lucas, „Baumeister zu Hofe“/, wahrscheinlich unmittelbar ein; man ist versucht, ihn für einen Nachkommen des Italieners Hans Lugan zu halten. VI. Sonstige Städte. Die hier folgenden Zusammenstellungen sind aus zum größten Theil gedruckten Urkunden oder Monographieen geschöpft und behandeln in alphabetischer Reihenfolge diejenigen Städte und Klöster Schlesiens, wo es dem Verfasser nicht möglich gewesen, eingehendere archivalische Studien zu machen. Darum mögen auch Angaben über schlesische Künstler des vorigen Jahrhunderts, in Ermangelung früherer, diesmal nicht ausgeschlossen bleiben. /Falkenberg/ (Regierungsbez. Oppeln). Das im Renaissancestil aufgeführte und weithin sichtbare Schloß an der Ostseite der Kreisstadt, beschrieben in Schlesiens Vorzeit II, 14, wurde 1589-92 unter Balthasar Pückler von Groditz, Besitzer der Herrschaft seit 1581, von den Maurermeistern /Jakob Westphal/ und /Hans Czerr/ aus Jägerndorf erbaut, resp. um einen Stock erneuert, für welchen Bau ihnen gegeben wurde „an Geld 775 [Symbol: Reichstaler], Korn 2 Malter, Gerste 2 Schffl., Erbsen, Hirse, Haidekorn je 1 Schffl., Butter 4 Tönnchen, Rinderkäse oder Quärge 50 Schock, Kühe 1 Stück, Schafe 12 St., Fleisch 3 Seiten, Karpfen 3 Schock, Salz 1/2 Schffl., Bier 8 Achtel, Tischbier 30 Achtel.“ -- Der betreffende Contract ist abgedruckt in Schlesiens Vorzeit, 31. Bericht, S. 104-105[137]). /Freistadt/ (Regb. Liegnitz). /Jost Köpper/ von der Freistadt[138], /Maler/, wurde 1521 in Görlitz Bürger, zog aber heimlich davon. (Bürgercatal. v. G.) /Glatz/ (Hauptstadt der Grafschaft G.). Innerhalb der Jahre 1464 und 66 malt im dortigen Augustiner-Chorherrenstift Meister /Wilhelm Kalteysen/ von /Aachen/; pictor sollempnis nennt ihn die Klosterchronik. (Zeitschr. für Gesch. etc. Schlesiens X, 140.) -- 1679 lebte der Maler /Caspar Paumgarten/ in Glatz. (ebenda 141.) Der ebendort ansäßige Steinmetz /Wenzel Krobener/ trat 1571 mit dem Magistrate von Brieg in Unterhandlungen wegen Arbeiten am dortigen Rathhause und erhielt am 18. Sept. 70 [Symbol: Reichstaler] auf Abschlag. (Brieger Rechnungsb. von 1563.) -- Das Schloß in Glatz wurde 1557 von Meister /Lorenz Krischke/ errichtet. (A. Schultz, Schlesiens Kunstleben II, S. 17, nach Aelurius’ Glaciographia.) /Gr. Glogau/ a. d. Oder. Ein /Cunczelinus murator/ wird genannt als Zeuge in einer Urkunde von 1326. (Liber cum cruce, p. 18.) -- Am Rathsthurme arbeiteten 1678, resp. 1720, die Zimmermeister /Caspar Mücker/ aus Bunzlau und M. /Freudenberg/ aus Breslau. (Minsberg, Glogau II, 144 ff.) -- Ein /Maler/ aus Breslau -- leider ist der Name nicht angegeben -- vollendete nach mehrjähriger Arbeit 1493 für das Glogauer Domkapitel einen Schnitzaltar (unam novam tabulam) für den Chor. Man hatte dem Künstler dafür 150 ungar. Floren gegeben. (Annales Glogovienses, S. 64.) -- Ein Madonnenbild (1518) von /Lucas Cranach/ in der Collegiatkirche erwähnt Büsching in seiner „Geschäftsreise durch Schlesien“, S. 107. -- /Melchior Heinrich/ von /Freiberg/, /Maler/ zu Glogau, malte 1595 die Kanzel der Dorfkirche zu Diebau (Kr. Steinau) laut Inschrift. -- Im städtischen Archiv zu Brieg befindet sich eine Urkunde von 1710, worin die Geschwornen und Aeltesten des löblichen Mittels der /Goldschmiede/, /Maler/ und /Bildhauer/ zu Großglogau Joh. Ferd. /Schamaranski/ und George Anton /Nicke/ bekennen, daß letzterer, Malerältester, am 14. Nov. mit seinem „Lehrknaben“ Joh. Sebastian /Neubert/ erschienen sei und bekannt habe, dieser habe seine 5 Jahre ausgestanden und sich in Allem aufrichtig und ehrlich verhalten; nunmehr werde er seiner Lehrjahre ledig gesagt und allen Berufsgenossen empfohlen. Unterzeichnet ist dies Document von dem Oberältesten (Goldarbeiter), wobei Wappen (im Schilde und auf dem Helme ein Vogel mit Ring im Schnabel und G. S.), und dem Malerältesten, wobei das allgemeine Malerwappen; auf dem Helme aber zwischen Geweih eine weibliche Figur. -- Ein /Münzmeister/ Konrad von Glogau wird 1310 erwähnt. (Minsberg I, 181.)[139] /Hirschberg/ (Regb. Liegnitz). Im Buche der Petrusfigur eines Schnitzaltars zu Wünschendorf bei Lähn (1865 in Breslau renoviert) hat sich der Maler durch folgende Inschrift verewigt: hec tabula consumata est per me /David Grossmann pictorem de Hirsberc/ aō. partus virginei M.CCCC.LXI. die XVI. Februarij. Deo gratias.[140] -- 1479, 15. Oct. richtet der Rath von Hirschberg an den von /Danzig/ einen Brief, worin er den Steinmetzen /Martin Frey/, der Schlösser, Kirchen und Thürme köstlich gebaut und allenthalben seine Meisterschaft bewährt habe, für den Bau der dortigen Marienkirche empfiehlt. (Schles. Kunstleben, S. 40.) -- Die Orgel in der kath. Pfarrkirche zu Hirschberg erbaute /Casparini/, während /Röder/, Erbauer der Magdalenenorgel zu Breslau, die in der Gnadenkirche 1725-27 errichtete. (Knie, Uebersicht der Dörfer etc., S. 837.) Adam Horatius Casparini stammte aus /Padua/, verfertigte 1709, resp. 1715, die Orgeln zu Bernhardin und Christophorus in Breslau. (Schles. Vorz. II, 260. 261.); auch in Görlitz hat er gearbeitet. -- In H. arbeitete am Anfange des 18. Jahrh. der /Glockengießer/ Ch. Friedr. Seifert. (Schles. Vorz., 29. Ber., S. 66.) /Hoyerswerda/ (in d. Wendei). In der sehr alten Pfarrkirche soll sich das Epitaphiumsbild eines Herrn von Maltitz mit der Darstellung „Christus segnet die Kinder“ erhalten haben, woran sich ein Monogramm in der Art des Dürer’schen (nur daß statt D Ↄ steht) nebst der Inschrift fecit 1582 zeige. (Katal. d. Wolf’schen Sammlung in der Bibl. d. Lausitz. Gesellsch. z. Görlitz, S. 151.) /Löwen/ (bei Brieg). 1663, resp. 1689, arbeiteten dort die Maurermeister Georg /Pfalman/ und Adam /Scholtze/. (Urkunden der Brieger Bauhandwerker-Lade.) -- 1257 wird erwähnt ein /Walterus monetarius/ de Lewin. (Reg. z. schles. Gesch., Nr. 955.) Andere Münzmeister des 13. Jahrh. finden sich: 1261 /Arnold/ in /Löwenberg/ (ebenda Nr. 1091), 1290 /Petzmann/ in /Schweidnitz/ (Reg. d. Bresl. Staatsarchivs). /Münsterberg/ (Regb. Breslau). Dem /Maler/ Herzog Karls[141] gibt die Stadt Brieg 1536 2 Flor. für Entwürfe zu den neuen Gebäuden an den Brotbänken; wahrscheinlich hieß er /Laubener/, wie der Name des gleichzeitig in dieser Stadt beschäftigten Künstlers lautet. (Urk. v. Br., S. 200.) /Namslau/ (Regb. Breslau). Die kath. Pfarrkirche soll 1401 von Meister /Peter Steinmetz/ erbaut worden sein; doch kann ich diese Angabe nicht urkundlich erhärten. -- Um 1471 lebte daselbst Meister /Niclas der Maler/. (Zeitschr. X, 142.) Denkmäler mittelalterlicher Malerei und Holzsculptur finden sich mehrfach in der Umgegend von Namslau in den Dörfern Altstadt, Strehlitz, Proschau, Belmsdorf, Kreuzendorf. /Oels/ (Regb. Breslau). Ein Maler Nicolaus de Olsina (vgl. A. Schultz, Bresl. Malerinnung) wird zum Jahre 1401 erwähnt im Anzeiger 1875, Sp. 74. An der Pfarrkirche haben um 1456 gebaut die Maurer Nic. /Hoferichter/ und Nic. /Fischer/. (Zeitschr. X, 134.) -- Ueber die bei den fürstlichen Grabdenkmälern betheiligten Künstler gibt Lübke, Gesch. der deutschen Renaissance, Luchs, schles. Fürstenbilder, A. Schultz, Schlesiens Kunstleben, Aufschluß. Von dem herzoglichen Schloßbau aber kennt man bisher die ausführenden Künstler nicht; ich habe im Anzeiger unter /Brieg/ die Vermuthung ausgesprochen, daß der Steinmetzmeister /Kaspar Khune/ einer derselben gewesen. /Ohlau/ (b. Brieg). Das herzogliche Schloß wurde durch /italienische/ Baumeister 1654 wiederhergestellt; sein Erbauer war Georg II. von Brieg gewesen. (Kunstleben, S. 17.) Das Rathhaus, vielfach (zuletzt 1823) umgebaut, hat von dem ursprünglichen nichts Besonderes übrig behalten. Aus einem undatierten Contract über seinen Bau (im Brieger Archiv) ersieht man, daß es zwei Thürme mit einer, resp. zwei, Durchsichten, den größeren von einem Kranz mit eichenen Säulen umgeben, haben sollte. Der Baumeister -- wahrscheinlich war es der 1585 in Brieg gestorbene /Hans Seiler/ -- sollte 300 [Symbol: Reichstaler] bekommen. (Schles. Vorz., 39. Ber.) -- 3 Uhrmacher, /Sallat/, /Kraut/ und /Riebe/, verfertigten bis 1718 das Wahrzeichen von Ohlau, die künstliche Uhr am Rathsthurme: man sah auf der Seite im NW. den Mondlauf, im NO. beim Stundenschlage eine Henne, gejagt vom Hahn, im SO. den Tod, der beim Viertelstundenschlage die Sense bewegt, und im SW. den Herrscher der Zeit, der bei jedem Stundenschlage das Zepter neigt und den Mund bewegt.[142] (Knie, a. a. O., S. 889.) Schließlich sei hiebei als Nachtrag zu den Italienern von Brieg bemerkt, daß die Herzoge Joachim Friedrich und Johann Georg, Gebrüder, durch eine Urkunde d. d. Ohlau, 1588, 6. Aug. ihren /Baumeister Bernd Niuron/ frei machten „aller Beschwerung, es sei an Wachen, Geschoß, Ungelden, Steuern etc.“ (Brieg. Mittelspriv., S. 181.) Er mag auch in dieser Stadt thätig gewesen sein.[143] /Reichenbach/ (Regb. Breslau). /Paul Juch/, Maler, nennt sich unter Anbringung seines Monogramms 1586 am Schülerchor der alten Pfarrkirche. (Schles. Vorz. 24. Ber. S. 255.)[144] -- Der südliche Kapellenanbau rührt her von /Balthasar Jentsch/, „Meurer und kunstreichem Tischler“ aus Liegnitz (1585) (ebenda S. 253). Dieselbe Kirche besitzt das Grabmal des Maurers /Melchior Friedrich/ († 1589) mit Monogramm (ebenda S. 255). /Sagan./ Meister /Hans/ von Sagan malte 1506 die Orgel in der Klosterkirche der Franziskaner zu /Bautzen/ und erhielt dafür 14 Mark. (Wirthschaftsbericht des Klosters, abgedr. im N. Laus. Magaz., Bd. 49, S. 43.) Wahrscheinlich ist dieser Künstler identisch mit dem bei Schultz, Breslauer Malerinnung, S. 88, angeführten /Hans Schöneiche/ pictor in Sagano 1509. -- Der 1518 in Görlitz Bürger gewordene Maler /Caspar Wittich/ nahm um 1530 seinen Wohnsitz in Sagan. (Vgl. die Maler von Görlitz im 52. Bande des N. Laus. Magazins.)[145] -- Die Decken der Stiftsbibliothek sind al fresco von einem Maler /Neunherz/ 1736 gemalt. (Büsching, a. a. O., S. 122.) /Strehlen/ (Regb. Breslau). Den Steinmetzmeistern /Stephan/ und /Georg/ von Strehlen wird 1405 die Behauung der Steine „zum obersten Werke“ an der Nicolaikirche zu Brieg verdingt, pro Elle 3 Groschen weniger 2 Heller. (Brieg. Stadtb. I, 121.) -- 1383 bekennen die Rathmanne von Strehlen vor denen von Schweidnitz, daß /Hensil Friberg/, Seigermeister daselbst, ihnen verkauft habe einen Seiger nebst allem Zubehör, wie Glocke etc. Diesen soll er nach Strehlen zu schicken und einzurichten veranlaßt werden, auch „waz die czwee iar deme seiger abegeet, daz sol er fulkomen ferrechin.“ (Schweidn. Stadtb. I, 102.) VII. Schlesische Klöster. /Leubus/ (1175 gegründet). Die noch vor 1300 vollendete Klosterkirche mag von dem Bruder /Fridericus magister operis/ monasterii Lubensis, welcher 1307 genannt wird, herrühren. (Abhandl. d. Ges. f. vaterl. Kultur, Arch. Sect. 1870.) Im 17. u. 18. Jahrh. arbeiteten in Leubus die Maler /Willmann/, „der schlesische Apelles,“[146] Anton /Scheffler/ (auch an der Lorettokirche des Prager Hradschin und dem Breslauer Universitätsgebäude beschäftigt) und Philipp Christian /Benton/, welcher die Fresken der Kirche in Städtel Leubus malte und auch 1746 für den Abt der Prämonstratenser zu St. Vincenz in Breslau Arbeiten übernahm. (Zeitschr. X, 142.) /Trebnitz/ (gegründet von Herzog Heinrich I. 1203 auf Anliegen seiner Gemahlin, der h. Hedwig). Muthmaßlicher Baumeister der Klosterkirche ist der in Urkunden von 1208 u. 1218 erwähnte /Laie/ magister /Jacobus lapicida/ (Zeitschr. IX, S. 308.) Der im Kloster befindliche Grabstein des Herzogs Konrad II. von Oels († 1403)[147], ohne jedes Bildwerk, nur mit einer Randinschrift, war 1409 dem Maurermeister /Heinrich Frankenstein/ verdingt worden. (Zeitschr. X, 132.) /Grüssau/ (1292 erbaut und mit Cisterziensern besetzt; nach Knie, am angeführten Ort, S. 188)[148]. Luchs, bildende Künstler, S. 25, erwähnt aus einem Briefe des Provinzialarchivs (ohne nähere Angabe) d. d. Breslau, 1562 am Pfingstmontage, an den Herzog von Brieg einen Meister /Christoph/ den /Walen/, Meurer, der nach Grüssau gehen muß. 1692 legte der Abt Rosa den Grundstein zur Josephskirche, welche Michael /Willmann/ mit Fresken ausschmückte. (Büsching, a. a. O., S. 356 ff.) Dieselbe Quelle nennt noch Gemälde der Klosterkirche von Jacob /Köbel/, /Brandel/, /Scheffler/. /Heinrichau/ (Tochterkloster von Leubus, gegründet 1222, eingeweiht 1227. Stenzel, schles. Gesch., S. 36 ff.). Das Fundationsbuch (ediert von Stenzel 1854) nennt 1304 und 1309 (S. 205. 105) den Bruder /Winandus magister operis/. Auch wird in einer, allerdings für unecht erklärten, aber doch noch aus dem 13. Jahrh. stammenden Urkunde von 1234 (Schles. Regesten, Nr. 433) gesagt, Herzog Heinrich habe auf Bitten des obigen Steinmetzen Jacob dem Kloster Trebnitz 200 Hufen eines Waldes bei Heinrichau geschenkt, von denen /Winand/ die Hälfte besitzen solle; vielleicht steht dieser zu dem Baumeister W. irgendwie in Beziehungen. -- Büsching a. a. O., S. 417 ff. nennt in einer dort abgedruckten Urkunde von 1325 einen Abt Wynandus von Heinrichau und unter den Zeugen einen zweiten /magister operis Johannes/ nebst einem /Winand/ furnarius (Bäcker). -- Bei Stenzel a. a. O., S. 166, wird zum Jahre 1263 ein Johannes aurifaber angeführt. -- Das zweite Schweidnitzer Schöppenbuch erwähnt 1407, ohne jede Namensbestimmung, einen /moler/ von Heynrichau. Möglicherweise ist es der im Schweidn. Steuerregister vermerkte Jocob moler, Czinkewicz (ein zu Kloster H. gehöriges Dorf) genannt. -- Auch in H. hat /Willmann/ nach Büsching, S. 415 ff., gemalt. -- Die schlesischen Provinzialblätter von 1865 thun ohne jegliche Begründung eines elfenbeinernen Cruxifixes in einer Seitenkapelle der Klosterkirche Erwähnung, das von /Benvenuto Cellini/ herstammen soll (!). /Rauden./ (Die Stiftungsurkunde datiert von 1258, cf. Regesten,

Chapters

1. Chapter 1 2. 14. Jahrh. 164 f. 3. 1879. Nº 1. Januar. 4. 1496. Vgl. Fr. v. Stälin a. a. O. III, 441, 457 ff. 555 f. 596 ff. 639. 5. 12. 13) zwei Lübecker Wittenpenninge, welche auf beiden Seiten im 6. 14. Jahrhunderts in Gestalt eines sechseckigen Sternes erbaut und 7. 1773. -- Von da an nicht mehr zu gottesdienstlichen Handlungen benützt, 8. 1879. Nº 1. Januar. 9. 1865. -- =Isny.= /Romuald Henger/, Wagnermeister: Bauerngürtel. 18. 10. 1878. 4. /A. Cohn/, Buchh.: v. Maltzahn, deutscher Bücherschatz 11. 1876. 8. Adami, Luise Königin von Preußen. 7. Aufl. 1876. 8. Virchow, 12. 8. /Otto Jancke/, Verlagsbuchh.: Springer, Anna Amalia von Weimar 13. 1878. 8. Sterchi, J., Nettiswyl u. das ehemalige Cluniacenser-Priorat 14. 8. Zöllner, d. deutsche Kirchenlied in der Oberlausitz. 1871. 8. 15. 8. /Louis Ehlermann/, Verlagsh.: Gödeke, Grundriß zur Geschichte der 16. 2. Aufl. 8. /Verwaltung der k. Sammlungen für Kunst u. Wissenschaft/: 17. 8. Oncken, der preuß.-hessische Zollverein vom 14. Febr. 1828. 1878. 18. 4. Statistik des Hamburgischen Staats. Heft I. 1867. 4. /Verwaltung der 19. 9. osa. 1864, 68, 71. 8. Aspelin, suomalais-ugrilaisen muinaistut 20. 1876. 8. Briefwechsel Alex. v. Humboldts mit Heinrich Berghaus; 3 21. 8. Gutzkow, Säkularbilder. 8. Ders., zur Geschichte unserer Zeit. 8. 22. 8. /Gustav Fischer/, Verlagsh.: Schultze, Geschichte der Renaissance. 23. 1874. 8. Schmidt, Pariser Zustände während d. Revolutionszeit v. 24. 1875. 8. Molitor, der Verrath von Breisach 1639. 1875. 8. Muther, zur 25. 1876. 8. Döring, die Kunstlehre des Aristoteles. 1876. 8. /Ed. 26. 1874. 4. v. Neumann, d. wichtigsten Angaben über die Handfeuerwaffen 27. 1. Januar, vom J. 525 ab bis zum J. 1925. 1876. 8. -- =Leipzig.= /F. 28. 1878. 8. /Dörffling u. Franke/, Verlagshandl.: Kahnis, die deutsche 29. 1875. 8. Tobler, descriptiones terrae sanctae ex saec. VIII. IX. XII. 30. 8. /Carl Merhoff/’s Verlag: Held, d. Antheil d. bayer. Armee an d. 31. 44. session. 1878. 8. -- =Quedlinburg.= /H. C. Huch/, Buchhandl.: 32. 1877. 8. Der Kanton St. Gallen in der Restaurationszeit. 1878. 4. -- 33. 1870. 4. -- =Stuttgart.= /Julius Maier/, Verlagshdl.: Andree, 34. 8. Andree, wendische Wanderstudien. 1874. 8. Scheck, 500 germanische 35. 2. Aufl. VII-XI, 2. 1875-78. 8. Reber, Geschichte der deutschen Kunst 36. 2. Aufl. 1871. 8. Candidatenfahrten aus den Papieren eines schwäb. 37. 8. Ders., Sonst u. Jetzt. 8. Friedberg, Aktenstücke, die altkatholische 38. 8. /J. C. B. Mohr/, akadem. Verlagshndl. (H. Laupp’sche Buchhndl.): 39. 1878. 8. 40. 16. Jahrh.) -- Hausthüre. (17. Jahrh.) -- Entwurf eines Schmuckes. 41. 17. Jahrhundert. Von C. W. Hingst. -- Nachrichten aus dem Knopfe des 42. 13. oder 14. Jahrhundert entstammen, gefunden haben. Schon an sich 43. 13. Jahrhunderts erkennen wird, wenn demnächst Fikentscher’s in 44. 1879. Nº 2. Februar. 45. 1879. Nº 2. Februar. 46. 1. Juli v. J. /Bamberg./ Pfleger: /F. Deuerling/, Kaufmann, 47. 1. Juli v. J. /Kiel./ Pfleger: Dr. med. /Paulsen/ seit 18. 48. 18. Jahrh. Zekokarte von 78 Blättern. 19. Jahrh. -- =Nürnberg.= 49. 1878. 8. Meyer, Beiträge zur Geschichte der fideicommissarischen 50. 1878. 4. -- =Brüssel.= /Académie royale des sciences, des lettres et 51. 10. Heft 1878. 8. -- =Frankfurt a. M.= /K. Th. Völcker/ und /Heinr. 52. 78. (Bd. VI, 3. u. 4. Heft). 1878. 8. -- =Graz.= /Akadem. Lese-Verein/: 53. 8. -- =Landshut.= /Histor. Verein von u. für Niederbayern/: Ders., 54. 1878. 8. -- =Ludwigsburg.= /L. Zahn/: Ders., frisch, fromm, fröhlich, 55. 1879. 8. Vilmar, zum Verständnisse Göthe’s; 4. Aufl. 1879. 8. -- 56. 1681. 8. Schröterus, diatribae domesticae. 1615. 4. /J. Hailmann/, 57. 1879. 8. -- Stettin. /Gesellschaft für pommer’sche Geschichte und 58. 1878. (4. Heft). 1878. 8. Schmidt, Urkundenbuch der Stadt Halberstadt. 59. 8. Haus von Hausen, Gleichenberg in Steiermark; 2. Aufl. 1875. 8. 60. 1875. 8. Friedjung, Kaiser Karl IV. und sein Antheil am geistigen 61. 1876. 8. Weinhold, Weihnacht-Spiele und Lieder aus Süddeutschland und 62. 1876. 8. Ipolyi, Geschichte der Stadt Neusohl. 1875. 8. Walther, 63. 1877. 8. Witzschel, Luthers Aufenthalt auf der Wartburg. 1876. 8. v. 64. 1879. Nr. 160. Wien. 1. Jan. 1879. 8. 65. 1878. 8. 66. 2. Heft. Karlsruhe. 1878. 8. 67. 1879. Nº 3. März. 68. 1434. 4. Juni, Ulm. 69. 2. Bd., S. 13.) Das ehemalige Gebäude gehörte dem Uebergangsstile an, 70. 12. Juli 1198 die neue aus Stein erbaute Jacobskirche eingeweiht vom 71. 1879. Nº 3. März. 72. 1. 1879. 8. -- ~Amsterdam.~ /Königl. Akademie der Wissenschaften/: 73. 8. -- ~Darmstadt.~ /Histor. Verein für das Großherzogthum Hessen/: 74. 1879. 4. Verzeichniß der Vorlesungen etc. 1879. 4. -- ~Nürnberg.~ 75. 1878. 8. u. 4 weitere akadem. Gelegenheitsschriften. -- ~Uffenheim.~ 76. 1878. 8. -- ~Wien.~ /Wissenschaftlicher Club/: Ders., Jahresbericht; 77. 1878. 8. CCCXVII u. 477 Stn. 78. 1879. Nr. 161. Wien. 1. Febr. 1879. 8. 79. 1879. Nr. 7-9. Nürnberg. 1879. 8. 80. 1878. 8. 81. 475. Stn. -- CXXXVII: Hermann von Sachsenheim. Hrsg. v. Ernst Martin. 82. 1879. Nr. 1-3. Dresden. 1879. 4. 83. 1878. 8. 84. 29. November 1878.) -- Die Münzen sind schon verkauft. 85. 1879. Nº 4. April. 86. 1879. Nº 4. April. 87. 1878. 8. -- ~Basel.~ /Histor. Gesellschaft/ und /Gesellschaft für 88. 1878. 4. -- ~Dresden.~ /Ch. G. Ernst am Ende/, Bibliothekar: Ders., 89. 16. Jahrh. 1879. 8. /Dr. Karl von Weber/, Geheimrath, Direktor des 90. 13. Jahrh. 1879. 4. -- ~Frauenfeld.~ /J. Huber/, Buchh.: Häberlin, 91. 1876. 8. Sonderabdr. -- ~Freiburg i. Br.~ /Herder’sche/ Verlagsh.: 92. 1878. 8. /C. A. Starke/, Verlagsh.: Des Konrad Grünenberg Wappenbuch, 93. 1870. 8. Teutsch, der Sachsengraf Albert Huet. 1875. 8. Fabritius, 94. 8. /Verein für siebenbürgische Landeskunde/: Ders., Archiv etc.; 95. 8. Bericht über das Freih. Samuel von Bruckenthalsche Museum in 96. 1878. 4. Amtliches Verzeichniß des Personals etc. 1878 u. 1878/79. 8. 97. 1873. 8. Beaulieu-Marconnay, der Hubertusburger Friede. 1871. 8. Ders., 98. 8. Bürster, Beschreibung des schwed. Krieges, 1630-47, hrsg. v. Fr. 99. 8. Hirsch, byzantin. Studien. 1876. 8. Huschke, Gaius. Beiträge zur 100. 1858. 8. Königer, d. Völkerschlacht bei Leipzig. 1864. 8. Ders., der 101. 8. Lang, David Friedrich Strauß. 1874. 8. Lehmann, Knesebeck und 102. 8. Ders., Göthe und Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1871. 8. Meyer, zur 103. 8. Meyer von Knonau, über Nithards vier Bücher Geschichten. 1866. 8. 104. 1876. 8. Muther, statuta facultatis jureconsultorum Vitebergensium anno 105. 1863. 8. Ders., der Rechtsstreit über das Eigenthum an den Domänen des 106. 8. Ders., die Chronik des Dino Compagni. 1875. 8. Sierke, Schwärmer 107. 72. 8. Staatengeschichte der neuesten Zeit; hrsg. von Biedermann. 23 108. 8. Ders., archäolog. Wanderungen durch Kirchen des Kreises Jerichow 109. 8. Erneuerte allgemeine Altmühl-Wasser-Fisch-Ordnung 1735. 2. 110. 8. -- ~Treuchtlingen.~ /Adolf Pernwerth von Bärnstein/: Ders., 111. 8. /Alterthums-Verein/: Ders., Berichte und Mittheilungen etc.; Bd. 112. 8. /R. von Waldheim/, artist. Anstalt und Verlagsh.: Almanach der 113. 8. Giehne, Mährchen für Jung und Alt. 8. Herrmann, Naturgeschichte 114. 1879. Nr. 162 u. 163. Wien, 1. März u. 1. April 1879. 8. 115. 1879. 8. 116. 727. Von Dr. R. Niemann. -- Ueber den Ligeris in der Lex Salica. Von R. 117. 1879. 8. 118. 1879. Nr. 10-16. Nürnberg. 1879. 8. 119. 1879. 8. 120. 1879. Nº 5. Mai. 121. 15. Um den schlimmen metrischen Fehler zu verbessern, müsste man 122. 27. Etwas erträglicher wird der Vers durch die Umstellung: Manerie 123. 47. intanto conmeto steht ziemlich deutlich da. Dem Sinne, aber nicht 124. 65. hec habe ich zugesetzt. 125. 8. (1865), p. 412]. Teutonice isti vocant se /die weisen/. qui 126. 1. Ueber ein Schmählied aus der Reformationszeit. 127. 2. Ueber die Anlage einer Wasserkunst in Magdeburg. 128. 1879. Nº 5. Mai. 129. 18. Jahrhundert. /Klüppel/, Fabrikbesitzer: Vogelperspektive des 130. 1878. 8. =Frankfurt a. M.= Dr. /J. Becker/, Inspektor u. Professor der 131. 2. -- =Hanau.= /K. Gymnasium/: Suchier, die Grabmonumente u. Särge der 132. 4. Pr. /Realschule/ II.: Ehlers, geschichtl. Entwickelung der französ. 133. 1879. 4. -- =Hirschberg.= /A. M. Ottow/: Eine Anzahl (34) Schriften 134. 1878. 8. Neuburg, über die Ausdehnung der Zunftgerichtsbarkeit in 135. 1878. 1879. 4. Dr. juris /Aurelius Schmid/: Ders., die Durchführung des 136. 8. Sonderabdr. Ueber die Vorläufer und Anfänge des Formenschnitts. 8. 137. 1878. 79. 4. Pr. -- =Plauen i. V.= /Gymnasial- u. Realschul-Anstalt/: 138. 4. Pr. -- =Rotterdam.= /Van Hengel u. Eeltjes/, Verlagsh.: Archief 139. 1874. 75. 8. Hildebrand, minnespenningar ösfer enskilda Svenska män 140. 1879. 8. 141. 1879. Nr. 17 u. 18. Nürnberg, 1879. 8. 142. 1879. Nº 6. Juni. 143. 1. Estas jam redit florida 144. 2. Dulcis garritus avium 145. 3. Hec omnia sunt vanitas 146. 1879. Nº 6. Juni. 147. 8. v. Bergh, letzte Reisebriefe über Portugal u. Spanien. 8. /Verein 148. 1878. 4. -- =Fantasie bei Bayreuth.= /Hille/, Privatier: Hille, theses 149. 3. 1872 u. 1878. 4. -- =Hannover.= /E. Hahn/, Medizinalrath: Heine, 150. 8. Adreßbuch, Stadt- u. Geschäfts-Handbuch der k. Residenzstadt 151. 1864. 8. Das Staatsbudget u. das Bedürfniß für Kunst u. Wissenschaft 152. 8. Bericht über die Wirksamkeit und die Verwaltung des Kunst-Vereins 153. 8. Verwaltungsbericht des Vorstandes des Lokalvereins f. d. k. 154. 8. Jahresbericht der Kinder-Heilanstalt in Harzburg. 1877. 8. 43. 155. 31. u. 32. Jahresbericht üb. d. Familienpflege der Pestalozzi-Stiftung 156. 1876. 79. 8. Statuten des Vereins gegen Hausbettelei in Hannover. 8. 157. 1876. 8. Unterhaltungsblatt zum Frankenthaler Tageblatt. 1878. 4. -- 158. 1879. Nr. 165. Wien, 1. Mai 1879. 8. 159. 1879. 8. 160. 1879. Nr. 19-24. Nürnberg, 1879. 8. 161. 29. Von F. Ohlenschlager. -- Wo haben wir die beiden Lager und das 162. 1879. Nr. 4. Berlin. 1879. 4. 163. 40. Nachricht über dens. Verein. Hannover, Hahn. 1878. 8. 164. 1879. 8. 165. 11. Jahrhunderts stattgefunden haben. 166. 1879. Nº 7. Juli. 167. 18. Jahrh. angehörigen Stücke, deren Heimath zu großem Theile in Böhmen 168. 1879. Nº 7. Juli. 169. 7. Altdeutsche Schule, heilige Familie. 8. Altdeutsche Schule, 170. 1879. 8. Mittheilungen etc.; 1877, 3. 4. 1878 u. 1879, 1. 8. Pinder, 171. 1879. 4. Pr. -- =Milwaukee.= /Naturhistor. Verein von Wisconsin/: 172. 1871. 8. Tussaud, exhibition catalogue. 1874. 8. Verzeichniß der 173. 1878. 8. 174. 1650. Kaufbrief des Johann Siegmund Haller v. Hallerstein, als Jobst 175. 1879. Nr. 25-28. Nürnberg, 1879. 8. 176. 6. Juni. 4. 177. 53. Seiten. 178. 2. Bruxelles, 1879. 8. 179. 8. 24 Stn. u. 2 Tafeln. 180. 16. Jahrh. beigetragen haben. Er wollte aber vor allem diese Motive 181. 15. Jahrh. bloßgelegt worden. An der Ostseite, zur Rechten des Altars 182. 1879. Nº 8. August. 183. 17. Oct. 1416 dem König Sigismund überreicht und darin die Verdienste 184. 18. Jahrh., welcher aus der Prunkstube des 17. geworden, ist ebenso 185. 1879. Nº 8. August. 186. 17. Jahrh. Karte von Böhmen, Kupferst. 18. Jahrh. /Max Günther/, 187. 1879. 4. Curtius, Kaiser Wilhelm’s Friedensregiment. 1879. 4. Geppert, 188. 1879. 4. Eine Audienz Breslauer Bürger bei Napoleon I. 1813. 1878. 8. 189. 3. Folge, XVII. Heft. 1878. 8. -- =Donaueschingen.= /Großherzogl. 190. 8. -- =Emden.= /Gesellschaft für bildende Kunst u. vaterländische 191. 1879. 8. -- =Harlem.= /Société Hollandaise des sciences/: Dies., 192. 5. livr. 1878. 8. -- =Heidelberg.= /Universität/: Karlowa, über die 193. 1. 1879. 8. -- =Karlsruhe.= /Badischer Frauenverein/: 19. Jahresbericht 194. 1879. 4. -- =Krakau.= /Akademie der Wissenschaften/: Dies., Rozprawy 195. 1879. 8. Pr. -- =Mühlbach.= /Evangel. Unter-Gymnasium/: Wolf, deutsche 196. 2. 1878. 4. /Direktion der k. Hof- u. Staats-Bibliothek/: Catalogus 197. 1873. 8. Jebb, an address to the students of the Cambridge School 198. 1879. 4. Pr. -- =Prag.= /Deutsches Staats-Realgymnasium/: Michl, das 199. 43. Jahrg. 1878. 8. -- =Stuttgart.= /K. württemb. statist. topogr. 200. 1879. 8. -- =Wien.= /K. k. akadem. Gymnasium/: Hintner, Benennung 201. 8. Zvěřina, die didaktische Behandlung der französischen 202. 4. Pr. Ders., zur Würdigung Molière’s. 1878. 4. Pr. /G. Korschelt/, 203. 1879. Nr. 7. Hermannstadt, 15. Juli. 8. 204. 1879. Nr. 7. Redacteur Dr. Carl Förster. München, 1879. 8. 205. 3. Heft. Karlsruhe. 1878. 8. 206. 1879. Paris, 1879. 8. 207. 1878. 8. 208. 2. Stockwerkes mit dem Aushauen der durch die Witterungseinflüsse 209. 1879. Nº 9. September. 210. 1879. _Nº 9._ September. 211. 1848. Bronzemedaille auf die dritte Säcularfeier des Gymnasiums 212. 1879. 8. -- =Dinkelsbühl.= /K. Lateinschule/: Schepß, sechs Maihinger 213. 1879. 4. -- =Köln.= /Dr. Herm. Becker/, Oberbürgermeister: Journal 214. 2. Heft 1879. 8. -- =~Leipzig.= /B. G. Teubner/, Verlagshdl.: Archiv 215. 3. 4. V-IX, 1. 1875-79. 8. -- =Lüttich.= /Institut archéologique 216. 19. Lfg. 1878. 8. Guide to Munich and its environs; 4^{th} ed. 1879. 8. 217. 16. /K. Kunstgewerb-Schule/: Dies., Jahres-Bericht für das Jahr 218. 8. Unterthänigste Vorstellung des Magistrats der Stadt Miltenberg an 219. 8. Saß, zur Genealogie der Grafen von Dannenberg. 1878. 8. Schmidt, 220. 1193. 1879. 8. Schweppe, études sur Girart de Rossilho, chanson de 221. 1878. 8. Starck, die Darstellungsmittel des Wolfram’schen Humors; 222. 4. -- =Salzwedel.= /Altmärkischer Verein für vaterländ. Geschichte 223. 1879. 8. -- =Schwerin.= /Verein für meklenburgische Geschichte und 224. 1875. 8. -- =Siegen.= /Eduard Manger/, Rechnungsrath: Ders., die 225. 1879. 8. Sonderabdr. -- =Stuttgart.= /Carl Lotter/: Ders., Stammbaum 226. 1693. 2. Innung des Bäckerhandwerks zu Werdau. Pgm. Hs. 1534. 2. 227. 1879. 8. 228. 1879. -- Glaskelche und Glaspatenen, Vortrag... von Carl Friedrich. -- 229. 1590. Mit einem Vorwort von Dr. O. von Schorn. Herausgegeben von dem 230. 1879. 8. XXX u. 177 Stn. 231. 1879. Nº 10. October. 232. 15. Jahrh. (Leipzig, 1855, S. 6 ff.) und Gerh. v. /Zezschwitz/: 233. 25. März 1422. 234. 1879. Nº 10. October. 235. 8. Ders., neue praktische Erörterungen aus den Gebieten des preuß. 236. 1878. 8; u. 24 weitere akademische Gelegenheitschriften. -- =Dresden.= 237. 4. -- =Elberfeld.= /Bergischer Geschichtsverein/: Ders., Zeitschrift 238. 8. -- =Görlitz.= /C. A. Starke/, Verlags-, Buch- und Kunsthandlung: 239. 24. gr. 2. Gritzner, Standes-Erhebungen etc.; Lief. 9. 1879. 8. -- 240. 8. Ders., Beiträge etc., 16. Jhg. 1879. 8. -- =Hannover.= /Hahn/’sche 241. 1879. 2. Monuments Germaniae historica: Diplomatum regum et imperatorum 242. 1879. 8. -- =Helsingfors.= /Société des sciences de Finlande/: Dies., 243. 8. Observations météorologiques; année 1875, 1876, 1878. 8. Hjelt, 244. 1877. 4. Sonderabdr. 245. 1879. Nr. 37 und 38. Nürnberg, 1879. 8. 246. 1879. 8. (Mit 1 Kärtchen.) 247. 1879. 8. 248. 1879. 8. 211 Seiten. 249. 14. Jhdts. angehörig, in jüngsten Jahren durch Dr. Mehlis vielseitig in 250. 4. October hielt die historische Commission ihre diesjährige 251. 1879. Nº 11. November. 252. 1143. /Fazilett/, /Fazinett/, Schnupftuch, Handtuch, Tellertuch (v. 253. 1879. Nº 11. November. 254. 8. -- =Breslau.= /Verein für das Museum schlesischer Alterthümer/: 255. 1612. 4. Wahl vnd Crönungshandlung .... Matthiae Erwehlten Röm. 256. 1612. 4. Furirzettel deß... Herrn Ferdinanden, Ertzbischoffen zu Cölln 257. 1804. 8. Merkel und Dismembration. 1804. 8. Jarick, de judiciis Dei 258. 1846. 8. Eberty, Schutzschrift für Gustav Apolph Wislicenus. 1846. 8. 259. 8. Moras, Haft und Flucht. 1847. 8. Die neuen ständischen Gesetze 260. 1878. 8. Mohl, Kommissions-Bericht an die württemb. Kammer der 261. 8. Thiem, das Wasserwerk der Stadt Nürnberg. 1879. 4. -- =Prag.= 262. 1878. 79. 1879. 8. -- =Speier.= /Histor. Verein der Pfalz/: Ders., 263. 1809. 4. Goldmayer, Beiträge zur Geschichte der k. Universität zu 264. 1821. 8. Geschichtliche Darstellung des Rücktritts Sr. Exe. des Herrn 265. 1827. 8. Wolf, Beschreibung der Bergruinen und Schlösser im Bezirke 266. 8. Kurzer Abriss aus der deutschen Münzgeschichte. 1837. 8. Höfling, 267. 1845. 8. Rau, die Regiments-Verfassung der freien Reichsstadt Speier; 268. 1849. 8. Englert, histor. Denkwürdigkeiten der ehemal. Fürstpropstei 269. 1855. 8. Pr. Kraus, Karlsburg und die heil. Gertrudis. 1858. 8. 270. 2. Aufl. 1862. 8. Gutenäcker, Franz Ludwig, Fürstbischof von Bamberg 271. 8. Sonderabdr. Rein, ungedruckte Regesten zur Geschichte von Weimar, 272. 1684. Von Dr. Edmund Schebek. -- Miscellen: Aus dem Sagenbuche 273. 1879. Forts. -- Glaskelche und Glaspatenen. Vortrag von Carl Friedrich. 274. 3. d. Mts. wurde von Herrn Lehrer F. Borcherding eine Urne vorgezeigt, 275. 1879. Nº 12. December. 276. 1. Das allerhöchst und sündlichst Laster, so sy beide obermelte 277. 2. Item ungefähr in 8 Tagen nach irem Versprechen seye der böse Geist 278. 3. item vor etlich verschinen Jahren sei sie mit ihrem Buhlen in 279. 4. item vor etlich Jahren sein sie abermals mit ihrem Buhlen uf einen 280. 5. item sie und genannte ihr Schwester Barbara haben vor etlich Jahren 281. 6. item, wann sie von ihren Mann hinweg gefahren, so hab sie ihme 282. 7. item, einsmals sei sie auf den Heuberg am Reittanz gefahren. Da 283. 8. item, dem Hanns Schedler in Brand hab sie vielmalen seinem Vieh die 284. 9. item vor Jahren sei sie mit ihrem Buolen ins Palendt gefahren und 285. 12. item Regenwetter hab sie ohne Zahl gemacht, das sie hab thun 286. 14. item oft genannter ihr Buol hab ihr etlichmalen Geld geben, da sie 287. 15. item wann sie in Kirchen gangen und zu den österlichen Zeiten zu 288. 16. Beschließlich sei am Donstag zuvor, wie man sie am Samstag zu nacht 289. 1133. --] 290. 1507. Adj primo maij. 291. 1. Magister Michael Arnold, Prediger in Görlitz, hat etliche silberne 292. 2. Der Görlitzer Rath verwendet sich 1520 vig. ascens. dni. (16. Mai) 293. 1879. Nº 12. December. 294. 2. Ulanen Regiment, 3 m., Gulde, Rechtsanwalt und Stadtrath, 2 m.; 295. 8. -- =Geldern.= /Friedr. Nettesheim/: Ders., Geschichte der Schulen 296. 8. Schröter, die hundertjährige Geschichte der Einzelhaft. 1877. 8. 297. 15. Jahrhdts. 4. Pr. Bintz, die volksthümlichen Leibesübungen des 298. 2. Lfg. 1879. Imp. 2 und 4. -- =Innsbruck.= /Freih. Leopold v. 299. 8. Hennes, der Kampf um das Erzstift Köln zur Zeit der Kurfürsten 300. 8. Storm, Snorre Sturlassöns Historieskriving. 1873. 8. Allen, om 301. 4. Sonderabdr. Magnusen, om de gamle Skandinavers Inddeling af Dagens 302. 1869. 4. Sonderabdr. Müller, det saalkaldte Hagekors’s Anvendelse og 303. 1878. 8. Leipzig und seine Universität vor hundert Jahren. /F. A. 304. 70. Liefg. 1879. 8. /Dunker u. Humblot/, Verlagshandlung: von Bunge, 305. 1878. 8. v. Salpius, Paul von Fuchs, ein brandenburgisch-preußischer 306. 1873. 8. Zapp, Geschichte der deutschen Frauen; 2. Aufl. 1872. 8. 307. 1480. 1879. 8. Pr. -- =Salzungen.= /Dr. Gustav Lommler/: Pascha, 308. 4. Büsching, Erdbeschreibung; 6. u. 8. Thl. 7. Aufl. 1790 u. 91. 8. 309. 4. -- =Stendal.= /Franzen u. Große/, Verlagsh.: Das linke Rheinufer, 310. 1879. 4. -- =Utrecht.= /Provinciaal Utrechtsch-Genootschap/: Dies., 311. 1879. 4. u. 2. Text S. 17-26. Abbildgn. T. 9-16. 312. 1879. Nr. 43-48. Nürnberg, 1879. 8. 313. 1574. Von v. Bülow. -- Venetianische Actenstücke zur Geschichte von 314. 1879. 8. 315. 1879. 8. 316. 1879. Montauban, 1879. 8. 317. 1878. 8. 318. 26. Mei 1879, uitgebracht door den voorzitter. 8. 319. 1879. 8.

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