Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit (Jg. 26, 1879) by Various

18. Jahrh., welcher aus der Prunkstube des 17. geworden, ist ebenso

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charakteristisch, als die Schlafstube aus den ersten Jahren des 19. Jahrh. Das Haus befand sich im Anfange dieses Jahrh. im Besitze der Herren von Petz zu Nürnberg, gieng sodann an verschiedene Privaten über und gelangte vor einigen Jahren in das germanische Museum; Näheres konnten wir über dessen frühere Eigenthümer nicht in Erfahrung bringen. Das erst jüngst von dem Premierlieutenant Freiherrn von Stromer dem Museum unter Eigenthumsvorbehalt überlassene Puppenhaus ist das zweitälteste: nach einer unter dem großen Dachfenster angebrachten Jahreszahl ist es im Jahre 1639 entstanden. Es hat einschließlich des Fußes bis zum Ende der Schlöte eine Höhe von 2,59 Meter, eine Breite von 1,52 und eine Tiefe von 0,52 Meter und ist, wie das vorgenannte, durch ein durch alle Geschosse gehendes Treppenhaus in drei Theile geschieden. Das Haus enthält drei Hauptgeschosse, in deren unterem sich in der Mitte das Portal mit dem Haustennen befindet, während die beiden Nebenräume durch horizontale Zwischenwände in zwei Theile getrennt sind. Der untere enthält rechts Stall und Kammer, links Laden und Waschküche, der obere rechts die Speise- und eine Schlafkammer, links zwei weitere Schlafkammern. Im zweiten Geschoß befindet sich rechts des geräumigen Vorplatzes das Wohnzimmer, links die Küche; im obersten rechts des Vorplatzes ein Schlafzimmer, links das Prunkzimmer. Das Dach mit großen Bodenräumen bildet den Schluß. Die Kammern sind getüncht, die Zimmer, welche grüne Kachelöfen enthalten, getäfelt; das Wohn- und das Prunkzimmer zeigen getäfelte, das Schlafzimmer und die Vorplätze bemalte Plafonds. Unter allen Puppenhäusern im Museum ist dieses das am besten erhaltene und am reichsten ausgestattete; es zeigt uns genau die bis in das geringste Detail gehende Einrichtung eines alten Nürnberger Patrizier- oder reichen Kaufmannshauses des 17. Jahrh. und ist dadurch von so hervorragendem Interesse für die Kulturgeschichte jener Zeit, daß wir es uns nicht versagen können, ein Verzeichniß des gesammten Inventars desselben am Schlusse dieser Mittheilungen zu geben. Nach gütiger Benachrichtigung seines jetzigen Besitzers, Premierlieutenants Frhrn. v. Stromer, erwarb Freifrau v. Haller, geb. Schenk v. Dippen, dieses Puppenhaus im Jahre 1825 aus dem Nachlasse des Stiftungs-Administrators Karl v. Wölckern um 25 fl., worauf es im Jahre 1862 in den Besitz der Freiherren von Stromer gelangte. Weiteres konnte über die Herkunft des Hauses nicht festgestellt werden. Nach einer unverbürgten Tradition soll es früher in Erlangen gewesen sein; doch ist es für uns nicht zweifelhaft, daß es gleichfalls nürnbergischen Ursprungs ist, wenn es auch vielleicht vorübergehend durch Erbschaft oder Kauf nach auswärts gelangt war. Ungefähr derselben Zeit gehört das dritte Exemplar an. Es ist zwar nicht ein Puppenhaus im strengen Sinne des Wortes, da es nur aus einer Küche mit darüber befindlichem Zimmer besteht, hat aber Anspruch auf besondere Beachtung, weil es seine erste Einrichtung noch vollständig bewahrt. Die Höhe desselben beträgt, einschließlich des eine Schublade enthaltenden 0,36 Meter hohen Fußes, 1,79 Meter, die Breite 0,90, die Tiefe 0,59 Meter. Das Museum erwarb es vor einigen Jahren vom kgl. Hofantiquar A. Pickert. Das jüngste Puppenhaus des Museums stammt vom Ende des 17. Jahrh. und war früher im Besitze der Freiherren Kreß v. Kressenstein. Das Dach ist defekt und deshalb im Museum nicht mit aufgestellt; ohne dieses und ohne den neuen Fuß hat es eine Höhe von 1,57 Meter, eine Breite von 1,38 Meter und eine Tiefe von 0,53 Meter. In der Mitte des untersten der drei Hauptgeschosse befindet sich die Hausflur, von welcher die Treppen nach den Vorplätzen der obern Stockwerke führen. Die Räume rechts und links der Hausflur sind durch horizontale Zwischenwände getheilt; rechts ist der Pferdestall mit darüber befindlicher Knechtekammer, links die Waschküche mit der Mägdekammer. Das zweite Geschoß enthält rechts des Vorplatzes das Prunkzimmer, links die Küche, das obere rechts desselben das Schlafzimmer, links ein weiteres Zimmer. Die Prunkstube und das Schlafzimmer sind getäfelt, das andere und die Kammern getüncht. Das alte Inventar ist noch so ziemlich erhalten; doch ist ein Theil des das Haus früher zierenden Silbergeräthes in den Besitz Sr. Erlaucht des Grafen v. Erbach gelangt. Unserm Versprechen gemäß lassen wir zum Schlusse nachstehend ein Verzeichniß des vollständigen Inventars des Frhrl. v. Stromer’schen Puppenhauses folgen. =Hausflur.= 2 eingenähte Waarenballen, 3 Fässer, 1 steinernes Gewicht, 2 bleierne Gewichte, 1 Kasten mit 13 Stück Werkzeug: Feile, Säge, Hammer, Beißzange, Leimpfanne, Stemmeisen, Schabmesser, Bohrer, Schleißenmesser, Holzhammer, Pfriemen und 2 Eisen mit Griff; 1 Winde, 1 dreistufige Stiege, 1 Holzmaß, 1 Holztrage. =Keller.= 1 großes Faßlager, 1 Bank, 1 Holzrechen zum Aufhängen von Gegenständen, 1 Wandbrett, 5 Fässer, 3 Tropfkübelchen, 1 Traubenpresse (?), 1 hölzerne Stütze (Eimer), 4 hölzerne Mulden, 2 große, auf einer Seite bemalte Blechflaschen mit Ketten, 2 kleine blecherne Becher mit Haken, 1 Korb, 1 Mausfalle. =Stall.= 3 befestigte Viehstände mit einem Heurechen, 1 Futterkasten mit zwei Abtheilungen, 1 Bettstatt mit Strohsack und Kopfkissen, 1 Kleiderrechen, 1 hölzerner Tränkeimer, 1 Schubkarren, 1 Futtertragbahre, 1 Schaufel, 1 Rechen, 1 Sieb, 1 Korb, 2 Pferde, 1 Kuh. =Kaufladen.= 1 schwarz angestrichener Ladentisch, 2 größere und 3 kleinere Wandrahmen, 1 bemalte, eiserne Geldkiste mit Gold- und Silbergeld, 1 Truhe, 1 dreibeiniger, runder, grüner Stuhl ohne Lehne, 1 Stiegenleiter, 1 hölzerne Presse mit eiserner Spindel, 1 Brettpresse, 1 leeres Fäßchen, 1 Fäßchen Leim, 9 größere und 5 kleinere Zuckerhüte, 2 grün und roth angestrichene Holzschachteln, 9 rothe hölzerne Büchsen mit Deckel, zum Theil mit beschriebenen Etiquetten versehen, 7 rothe hölzerne Büchsen ohne Deckel, 4 grüne hölzerne Büchsen mit Deckel, 1 Wachsstock, 3-1/2 Pack Roßhaare, 1 Pack Leinwand, 1 Pack Rupfen, 4 Strohdeckel, 2 Kränze, 1 Schreibtafel mit Thürchen, an die Wand befestigt, 1 Schiefertafel in Holzrahmen; 1 Journal, 1 Handbuch, 1 Schuldbuch, sämmtlich ohne Einträge, auf den ledernen Einbänden die Jahreszahl 1640. =Waschküche.= 2 Waschtische, 1 thönerner, transportabeler Ofen zum Aufsetzen des Waschkessels, 1 Wandrahmen, 1 kupferne Badewanne, 1 großes hölzernes Schaff mit Deckel, 10 große und kleinere, hohe und flache Schäffer, 1 hölzernes Badewännchen auf einem hölzernen Gestell, 2 hölzerne Schöpfkübelchen, 1 hölzernes durchbrochenes Gefäß in Trichterform, 3 Bürsten, 3 Kehrwische. =Speisekammer.= 1 Anrichtetisch, 1 Bank, 1 an der Wand befestigtes Bänkchen, 1 großer und 4 kleinere Teller- und Schüsselrahmen, 19 größere und kleinere blau bemalte Fayenceplatten, 9 größere und kleinere blau bemalte Fayencehäfen, theilweise mit Henkeln und Deckeln versehen, 1 blau verzierter Krug mit Deckel von Steinzeug, 1 grün und roth getupfter gewöhnlicher irdener Hafen, 1 grün glasierte irdene Backform, 12 größere und 3 kleinere Zinnschüsseln, 1 Zinnschüssel mit Deckel, 7 zinnerne Häfen, 3 große zinnerne Kannen, 3 kleine zinnerne Kannen, 1 zinnerne Theekanne, 6 runde zinnerne Büchsen, 1 viereckige zinnerne Gewürzbüchse, 2 zinnerne Deckelkrüge, 1 zinnerne, durchbrochene Kuchenplatte, 2 zinnerne Seiher (davon einer mit Stiel), 1 verzinnte Schmalzschaufel, 1 größere Blechbüchse, 1 blechernes Zuckerstreubüchschen, 1 ähnliches Blechbüchschen, 2 blecherne Trichter (davon einer mit Stiel), 1 eisernes Waffeleisen, 3 kupferne Kessel, 1 Messingschüssel, 1 messingenes Backrädchen, 11 in der Art der blauen Fayencegeschirre bemalte hölzerne Häfen, Krüge und Kannen, 1 ähnlich bemalte hölzerne Schüssel mit Deckel, 2 hölzerne Büchsen, 1 hölzerne Straubenspritze, 1 Haarsieb, 4 hölzerne Fäßchen, 2 hölzerne Eimer, 1 eiserne Wage mit 8 Messinggewichten, 1 eiserner Kronleuchter, 12 Messer und 6 Gabeln mit Elfenbeingriffen, 1 Tranchierbesteck, 2 Marktkörbe, 1 Tragkorb mit Nachbildungen verschiedener Lebensmittel in Traganth, 1 rundes Körbchen mit ähnlichen Nachbildungen von Brod. =Schlafkammer.= 1 zweischläfrige, eichene Bettstatt mit Strohsack, Kopfpolster, 2 Kopfkissen und Deckbett mit gestickten Einsätzen, 1 vierbeiniger, eichener Tisch mit eingelegter Marmorplatte, 1 geschnitzte, eichene Truhe, 1 kleine hölzerne Truhe, 1 mit Leder überzogener und mit Messingreifen beschlagener Koffer mit Vorhängeschloß, 1 hölzerner, grünbemalter Kasten mit 4 Glasflaschen, 1 Strohkörbchen mit einem Glase, 1 blaubemalter Fayencekrug mit Zinndeckel, 1 Bohrer, 1 Holzschraube, 1 Lichtschirm, 1 Gebetbuch (Andächtiges Bettbüchlein, Colligirt durch Joh. Jeep; Nürnberg, bei Sim. Halbmayern 1631), 1 leeres Buch. =Schlafkammer.= 1 geschnitzter, eichener Bettschrank mit 2 Schubladen, enthaltend Strohsack, Kopfpolster, Betttuch, Kopfkissen und Deckbett mit gestickten Einsätzen; 1 Kinderbettstättchen auf 4 hohen Füßen, mit Betten mit gestickten Einsätzen, 1 halbrunder Tisch, 1 Stuhl mit Polsterkissen, 2 grün angestrichene Fußschemel, 1 Waschapparat mit zinnernem Wasserbehälter und Becher, 1 Kinderstühlchen mit Nachtstuhl, 1 Wandschränkchen, 1 runder, dreibeiniger Stuhl mit kupfernem Brodkessel, darin 2 Brode, 1 theilweise bemalte Holztafel zum Aufschreiben der Wäsche und der Vorräthe der Speisekammer, 1 kupferner Räucherkessel, 3 zinnerne Nachttöpfe, 2 Weihwasserkesselchen, 1 Madonna von Traganth, 1 Hahn von Alabaster (Spielzeug). =Schlafkammer.= 1 zweischläfrige Bettstatt von verschiedenfarbigem Holze mit Strohsack, Kopfpolster, Betttuch, 2 Kopfkissen und Deckbett mit gestickten Einsätzen; 1 mit Schnitzereien versehene Wiege mit Strohsack, spitzenbesetztem Betttuch, Kopfkissen und Deckbett mit gestickten Einsätzen, 1 zweithüriger hölzerner Kasten, welcher eine weiß- und blaugestreifte und 2 weiße, spitzenbesetzte Schürzen, 1 blaues und 1 weißes Küchentuch, sowie 1 Frauenhemd enthält, 1 eichene Truhe, 2 Stühle mit Polsterkissen, 1 grün angestrichener Fußschemel, 1 Spinnrocken mit Flachs, 2 Manghölzer, 2 Perrückenstöcke, 1 messingene Handspritze, 1 zinnener Nachttopf, 1 mit Spitzen besetztes Handtuch, 1 Hornschlange (Spielzeug). =Vorplatz im I. Stock.= 1 großer geschnitzter, eichener Schrank mit Flügelthüren und Schubladen, enthaltend 5 Pack Tischwäsche, 1 Pack Tischtücher mit Spitzen und 1 Pack Handtücher mit Spitzen; 1 kleiner geschnitzter Schrank mit Flügelthüren und zwei Schubladen, enthaltend 1 Pack Kinderlätzchen, 2 spitzenbesetzte Tischtücher, 3 Pack Handtücher ohne und 2 Pack mit Spitzenbesatz; 2 Blumenstöcke, 2 Abstreifbretter, 1 Brustharnisch, 1 Sturmhaube, 2 Mützen, 1 messingener Kronleuchter, 5 Oelgemälde in schwarzen und goldenen Rahmen, Glaube, Liebe und Hoffnung, Gerechtigkeit und Stärke darstellend, 2 ovale hölzerne Verzierungen mit Spitzen, 1 Bohrer (?). =Wohnzimmer.= 1 geschnitzte, eichene Himmelbettstatt mit grünseidenen Vorhängen, Unterbett, Kopfpolster, Betttuch, 2 Kopfkissen, Bettdecke mit gestickten Einsätzen und Bettdecke mit Spitzenein- und besatz; 1 großer, eichener Tisch mit 4 gedrehten Füßen und einer grünseidenen, mit Silberspitzen besetzten Decke, 1 Waschschrank mit zinnernem Wasserbehälter, 2 zinnernen Waschschüsseln, 1 Schwamm und 2 zinnernen Nachttöpfen; 1 geschnitzter Kasten mit Flügelthüren und 2 Schubladen, enthaltend 3 Spitzenkrägen, 1 Kinderjäckchen und 3 spitzenbesetzte Vorhänge (?); 1 gepolsterter Sessel mit Lederüberzug, 4 eichene Stühle, davon 3 mit Polsterkissen versehen, 1 eingelegter Fußschemel, 1 Kinderlaufstuhl, 1 Korbwagen mit Bettchen, 1 hölzerner Spucknapf, 1 Wäschhänge, 5 Landschaften darstellende Oelgemälde in schwarz und goldnen Rahmen auf dem Gesimse des Täfelwerkes, 1 Schwarzwälder Uhr, 1 Spiegel mit geschnitztem Rahmen, 1 Spiegel mit Rahmen von Silberfiligran, 1 Schaukelpferd, 1 schwarzsammtner Herrnhut, 2 Kleiderbürsten, 1 messingene Räucherpfanne, 1 Paar rothsammtne Pantoffel, 2 Rasiermesser, 1 Besteck nebst Löffel von Elfenbein mit Schildkrotgriffen, 1 Stock zum Spitzenklöppeln, 1 Nähkästchen von Pappe, 1 Scheere, 1 messingenes Bügeleisen mit Stahl, 1 Körbchen von Glasperlen, 2 Damenbrettspiele, 1 Würfel, 6 Päckchen Spielkarten, 1 Becher mit 5 Messern, 1 Wiege von Silberfiligran, 1 Herz von Silberfiligran, 1 messingene und 1 hölzerne Kinderschlotter, 1 Breilöffel, 2 Chinesen von Alabaster auf dem grünen Kachelofen, 1 Gebetbuch (Auserlesene Geistliche Rätzel, Nbg., Endter, 1722) in Futteral. =Küche.= 1 Tischchen, 1 grün angestrichener Stuhl, 1 Fußschemel, 1 Schränkchen, 8 hölzerne Schüssel- und Tellerrahmen, 1 niedriges Wandbänkchen, 2 hölzerne Repositorien, 7 silberne Eßlöffel, 2 silberne Dessertlöffel, 1 großer silberner Löffel mit Elfenbeingriff, 8 silberne Gabeln, 3 silberne Messer, 28 große zinnerne Platten und Schüsseln von zweierlei Größe, 21 kleinere zinnerne Platten und Schüsseln, 5 zinnerne Schüsselchen, 21 größere zinnerne Teller, 10 kleinere zinnerne Teller, 13 zinnerne Tellerchen, 1 zinnerne Salzbüchse, 4 zinnerne Backmodel, 1 zinnerne Gewürzbüchse mit Schubdeckel, 1 zinnernes Salzfäßchen, 1 zinnernes Kehrichtfaß mit hölzerner Schaufel, 1 zinnerner Trichter mit Stiel, 1 kupferner Brodkessel auf dreibeinigem, grünem Stuhle, 1 kupferne Wasserbutte mit Deckel, 2 kupferne Stützen mit Deckel, 1 kupferne Stütze ohne Deckel, 1 kupferner Kübel mit Deckel, 1 kupferner Kessel mit 3 Füßen, 1 kupferner Kessel zum Hängen mit einem Hahne am Boden, 1 kupferner Kessel mit Deckel, 1 kupferner Tiegel mit Deckel, 6 kupferne Kuchenformen, 1 kupferner Seiher, 1 kupferner Milchkrug, 2 kupferne viereckige Pfannen, 3 kupferne Deckel, 8 runde messingene Pfannen, 6 messingene Backformen, 2 messingene Kuchenplatten, 2 messingene Mörser, 3 messingene Schüsseln, 1 messingenes Löffelblech, 3 messingene Deckel, 1 messingener Löffel, 1 messingener Bratenwender mit 3 Spießen und einem Uhrwerke, nebst einem das letztere umschließenden hölzernen Kästchen, auf dessen eine Seite eine Köchin mit dem Bratspieße in der Hand gemalt ist, 7 Messinggewichte und 1 Bleigewicht, 2 messingene Lichtputzscheeren, 1 messingene Backschaufel, 3 messingene Backrädchen, 2 blecherne Seiher, 3 blecherne Becher, 1 großes blechernes Reibeisen, 1 Gewürzreibeisen, 1 Löffelblech mit 4 verzinnten Löffeln, 1 Blechbüchse mit Stahl, Feuerstein und Zunder, 1 blecherner Model für Marzipan, 1 verzinnte Schmalzschaufel, 1 blecherne Schaufel, 3 eiserne Schaufeln, 3 eiserne Dreifüße, 1 eiserner Rost, 1 eiserner Bock, 1 eisernes Backblech, 1 eiserne Pfanne, 1 eiserner Bratenwender mit 3 Spießen, 1 eiserne Feuerzange, 1 blecherner, durchlöcherter Löffel, 1 Kettennetz, 1 eiserner Rost, 1 eiserne Tranchiergabel, 1 Messer mit Perlmuttergriff, 1 Messer in ledernem Futterale, 19 Stück thönerne glasierte Häfen, Schüsselchen und Backformen, 1 dreibeiniger Hackstock mit Hackmesser und Holzschlägel, 1 Hackbrett mit Hackmesser, 1 Blasbalg, 1 geflochtener Feuerfächer, 1 Mühle, 1 Holzschlägel, 1 Nudelbrett, 1 Nudelholz, 1 Holzplatte, 3 hölzerne Straubenspritzen, 2 hölzerne Erbsenpresser, 3 hölzerne Kochlöffel, 2 hölzerne Schreibtafeln mit Malereien, 1 Holzschaufel, 1 Holzschlägel, 1 Körbchen, 1 Lichterkörbchen, 3 Pinsel, 2 gestrickte Säcke, 5 Handtücher, 4 Küchentücher. =Vorplatz des II. Stockes.= 1 großer eichener, geschnitzter Schrank mit Flügelthüren und einer großen und zwei kleinen Schubladen, enthaltend 7 Stück Leinwand, 4 Betttücher, 3 gestrickte Aermelhandschuhe, 1 Paar gestrickte Strümpfe, 3 Tischtücher, 4 Handtücher, 1 Häubchen, 1 gestickten Muff, 1 doppeltes und 1 einfaches Augenglas; 1 kleinerer geschnitzter, eichener Wäscheschrank mit Flügelthüren und 2 Schubladen, enthaltend 6 Pack Kinderwäsche, 3 mit Spitzen besetzte weiße Halsbinden; 1 Spinett mit Stimmschlüssel, 1 dreistufiger, hölzerner Tritt, 3 Oelgemälde in schwarz und goldenen Rahmen: eine Madonna, eine weibliche Figur, den Neid, und eine ebensolche, die Mäßigkeit darstellend, 1 hölzerne Schachtel mit 6 blaubemalten Fayencetassen, 1 hölzerne Schachtel mit 2 beinernen Kugeln und 5 Kegeln, 3 messingene Wandleuchter. =Schlafzimmer.= 1 geschnitzte, eichene Himmelbettstatt mit, blauseidenen Vorhängen, enthaltend 1 Unterbett, 1 Kopfpolster, 1 Bettuch, 2 Kopfkissen und 1 Deckbett mit gestickten Einsätzen und eine Bettdecke mit Spitzenein- und -besatz; 1 geschnitzte eichene, zwischen zwei Säulen hängende Wiege mit 1 Unterbett, 1 Betttuch, 1 Kopfkissen und 1 Deckbett mit Spitzeneinsatz, sowie 1 Bettdecke mit Spitzenbesatz; 1 eichener Kasten mit drei Schubladen, enthaltend 5 Hemden, 1 Schurz und ein Röckchen, sämmtlich aus Battist, 10 Lätzchen von Battist und Leinen und 4 leinene Bündchen; 1 eichenes, geschnitztes Schränkchen mit staffelförmigem Aufsatze, 1 Waschschränkchen mit zinnernem Wasserbehälter, 4 Zinnschüsseln und 1 Zinnkrug; 3 eichene Stühle mit Polsterkissen, 1 vierbeiniger, gepolsterter Stuhl ohne Lehne, sogen. Hocker, 1 Nachtstuhl mit irdenem Topf, 1 sechstheilige spanische Wand, mit goldgepreßtem, rothem Papiere vom Anfange des 18. Jahrh. überzogen, 3 Landschaften darstellende Oelgemälde mit schwarz und goldenen Rahmen, 1 Crucifix, 1 Sanduhr, 1 leeres Buch, 1 Gebetbuch (Ein kurzes andächtiges Betbüchlein, Nürnberg, Christoph Endter, 1663), 4 Trinkgläser, 1 Partie Puppengeschirr, 1 messingene Räucherpfanne mit Gestell, 1 kupferne Räucherpfanne, 2 gestickte Kammtaschen mit je 1 weißen, beinernen Kamm, die eine auch mit einem Staubpinsel versehen, 1 Vogelhaus mit Papagei, 1 zinnerner Nachttopf. =Prunkzimmer.= 1 großer eichener Tisch mit 4 gedrehten Füßen, 1 eichenes Sopha mit blauseidenem Polster und Kissen, 1 Lehnsessel mit schwarzem Sammtüberzug, 2 Sessel mit hoher Lehne, 5 Landschaften darstellende Oelgemälde in schwarz und goldenen Rahmen, 2 Porträte (Oelgemälde) in ovalen rothen Rahmen, 1 Spiegel mit gesticktem Rahmen, 1 sechsarmiger, messingener Kronleuchter, 1 blauseidene Tischdecke mit Goldspitzen, 1 Molltischdecke mit Spitzenbesatz, 1 Zinnvase mit Blumen, 1 ovale, silberne, getriebene Platte, 1 goldener Pokal, 2 goldene Becher, 1 silberne, getriebene Büchse, 2 silberne, emaillierte Büchschen, 1 silberner Leuchter von Filigran, 1 silberner Krebs, 1 silbernes Bisambüchschen. /Nürnberg./ /Hans Bösch./ FUSSNOTE: [317: Paul von Stetten d. j. sagt in seinen „Erläuterungen der in Kupfer gestochenen Vorstellungen aus der Geschichte der Reichsstadt Augsburg“ (Augsb. 1765) S. 163: „Bey der Erziehung der Mädgen muß ich der Spiehl-Sachen gedenken, mit welchen manche spiehlten biß sie Bräute wurden, nehmlich der sogenannten Docken-Häuser. Darinn war alles was zu einem Hause und einer Haußhaltung gehörte, im kleinen vorgestellt, und manche trieben dabey die Ueppigkeit so weit, daß ein solches Spiehl-Werk gegen 1000. Gulden und mehr zu stehen kam.“] Briefwechsel des Magistrats Nürnberg mit dem Magistrat Dinkelsbühl wegen einer in Nürnberg zu errichtenden milden Stiftung.[318] Den ersamen und wysen Burgermaister und Rate der Statt Dinckelspuhel unnsern besonnder lieben frunden. Unnser f. w. D. bevor Ersamen und wysen besunder Lieben frunde Auff anregung unnsers allergnedigisten herrn des Ro. Kaysers unnd etlicher ander andechtigen personen sein wir vorhabenns willens jnn unnser Statt zu lobe unnd ere dem hailigisten hochwirdigsten sacrament des lichnam unnsers seligmachers ain stifftung zethun nemlich etlich schüller zu ordnen die jnn jrem habit mit geburlichem lobgesanng dem selben sacrament, so das ye zu zeitten Krancken Christenmenschen zugetragen wirdet, vorgeen sollen. Nach dem nun solliche stifftung by unns bisher nit gewest ist, wir auch nit versteen, ob wir zu auffrichtung derselben ainicher sonndern gunst und verhengknus der gaistlichen oberkait zu erlanngen notturfftig sein, oder ob wir das one die selben zuthuͦnd haben, unnd wir bericht das derglichen stifftung unnd ordnung by uch lanng zeit geübt sind: so bitten wir euch mit besonnderm vlis fruntlich jr wellennd unns durch ewer schrifft aigentlich berichten unnd zu erkennen geben, wie unnd wellichermaß solliche stifftung unnd ordnung by uch furgenomen erlangt gestifftet unnd aufgerichtet unnd ob sollichs mit oder one gunst unnd verwilligung der gaistlichen oberkait, oder jemand anders bescheen sy, unns darnach megen gerichten unnd unns des nit verzeihen[319] noch euch das befilhen[320] lassen Steet unns umb uch mit willen zuverdienen. Geben am mitwoch nach dem sontag Jubilate anno etc. LXXV to. (_1475_) Burgermaister und Rate zu Nurmberg. Fursichtigen Ersamen unnd wysen unnser fruntlich willig dienst... Uff ewer schrifftlich begern von wegen der ordnung so man hie jnn dem tragen des hochwirdigesten sacramentz des lichnam Christi zu thun pflicht[321], wollennd vernemen das vor etlichen jaren ettlich andächtig from lüt fur unns komend sind habenn unns ain ordnung, so sy mainten jnn dem tragen des hailigen sacramentz loblich were, furgehalten; die selb ordnung unns auch gefallen hat und ist darnach mit verwilligung unnsers herrn des pfarrers hie angefanngen unnd bißher dem fronlichnam Christi zu lobe unnd ere beliben unnd geübt, also ain yeder priester, der den fronlichnam Cristj krancken kristgloubigen menschen zutregt, gat jnn seinem habit namlich angetanem Korrock unnd an unnd furgezogner cappenn mit ainem cappenzippfel hinden am rugken hinab gehenkt unnd sein geordiniert vier schüler mit vier fenlin unnd vier laternen die jnn jrem habit glich dem briester dem hailigen sacrament vorgeen mit dem lobgesanng wie sich gepurt; den selben schulern geit[322] man darvon zu lonn namlich jr yedem ain quatemper zway pfunnd der werung hie unnd so man also mit dem sacrament zugeen pfligt man ain glogken zu leuten derhalben die schuler unnd ander from andechtig leut die mitgeen des loblichen Sacramentz applas jrer sunden begern zu erholen sich darczu zefügen wissen. Aber wir haben sollicher ordnung halben nit besonnder bestettigung oder verwilligung von der gaistlichen oberkait sonnder die nit anderst herbracht dann wie obgelaut ist. Got der allmechtig wöll das die dem hailigen Sacrament zu ere unnd wird also lanngwirig blib. Sollichs alles wolten wir nit verhalten ewer fursichtigen wisshait, der wir willig sein annain[323] dienst unnd gefallen zu bewysen. Datum sambstag vorm sontag Cantate anno etc. LXXV to. B. u. R. zu D(inckelspuhel). /Dinkelsbühl./ /Georg Schepß./ FUSSNOTEN: [318: Abschrift aus einem Kopialbuch (Bl. 57 f.) des durch Herrn Dr. Ludwig Müller (nun Bibliothekar in Straßburg) in anerkennenswerther Weise geordneten Dinkelsbühler Stadtarchivs.] [319: versagen, verweigern.] [320: zu viel, lästig werden.] [321: pflegt.] [322: gibt.] [323: Wol /annäm/, d. i. angenehm, zu lesen. Dr. Fr.] König Günther bestätigt dem Edeln Konrad von Trimberg das von seinem nächsten Vorfahren, Kaiser Ludwig, gewährte Ungeld zu Gelnhausen.[324] /Frankfurt 1349/, Februar 16. Wir Gunther von gotis[325] gnaden Romischer[326]) kung[327] ze[328] allen ziten[329] merer des riches[330] bekennen offenlich[331] mit disem briefe,[332] daz wir sulche briefe, di^e der edele.. Cunrad her zuͤ Trimperg, unser lieber getruwer, hat von keiser Luͦdewige, unserm nehsten vorfarn,[333] dem got[334] gnade, vor[335] hundert marg silbers[336] vor drizzig marg[337] geldes und vor thusent phunt Haller[338] bestetigen und vornuͦwen,[339] also daz[340] er inne sal haben daz ungelt.. zuͦ Geilnhusen[341] und nicht abe zuͦ slahen, alse lange biz wir odir unse nachkomelinge[342] an dem riche iz von ym[343] gelosen, als sine offine briefe[344] besagen; und gebiten wir ouch dem rate[345] und der stad gemeinlich zuͦ Geilnhusen bi^e des riches hulden,[346] daz si^e yn daran nicht[347] enhindern, und geben des zuͦ orkunde disen brief[348] mit unserm kunglichen insigel,[349] der geschriben[350] ist zuͦ.. Frankenfort[351] nach Cristi geburten drizenhundert jar[352] in dem nun und virtzigisten[353] jare an mantage[354] nach Valentini in dem ersten jare unsers riches[355]. Urschrift auf Pergament mit dem an Pergamentstreifen hangenden, 103 mm. im Durchmesser haltenden Majestätssiegel B. 15, 1. 30 im gräfl. Haupt-Archiv zu Wernigerode. Von außerhalb eine ziemlich gleichzeitige Aufschrift: Kuͦnc guͦnhers brif bistetigit kesir ludiwigis brife. Das Vordersiegel zeigt in gewöhnlicher Weise den thronenden Kaiser mit dem Reichsapfel in der Rechten, dem Scepter in der Linken auf einem gothisch schön verzierten Throne. Von dem Sessel wallt ein gefalteter Teppich herab. Zu des Kaisers Füßen kauert der schwarzburgische Löwe. Umschrift: ✠ GVNTHERVS DEI GRATIA ROMANOR’ REX SEMPER AVGVSTUS. /Wernigerode./ /E. Jacobs./ FUSSNOTEN: [324: Vergl. Senckenberg, selecta juris etc. t. II, 628 s.] [325: S. Gots.] [326: Romscher.] [327: Konnig.] [328: zu.] [329: zyten.] [330: Rychs.] [331: uffenliche.] [332: diessem Brieffe.] [333: das wir soliche Brieffe, die der Etele Conrad Herre zu Trymperg unser lieber Getruwere hait von Keyser Ludewigen unsern nesten Vorfaren.] [334: Gott.] [335: vur.] [336: Sylbers.] [337: dryssig Marcke.] [338: fur dusent Punt Heller; phunt steht in unserer Hdschr. auf einer verwischten Stelle: der Schreiber hatte erst Haller unmittelbar auf phunt folgen lassen.] [339: vernuhen.] [340: das.] [341: zu Geylnhusen.] [342: als lange biss wir ader unse Nachkommenlinge.] [343: Ryche es von eme.] [344: uffen Brieffe.] [345: gebyten wir auch dem Rade.] [346: Stadt gemeynlichen zu Geylnhusen by des Ryches Hulden.] [347: das sye in nicht daran.] [348: zu Urkunde diessen Brieff.] [349: unsern Koniglichem Ingesigel. -- besigelt, was S. hat, steht nicht im Wernigeroder Original.] [350: geschrebin.] [351: zu Franckfurt.] [352: drytzehenhundert Jare.] [353: viertzygestem.] [354: Mantag.] [355: Rychs.] (Mit einer Beilage.) Verantwortliche Redaction: Dr. A. /Essenwein/. Dr. G. K. /Frommann/. Verlag der literarisch-artistischen Anstalt des germanischen Museums in Nürnberg. Gedruckt bei U. E. /Sebald/ in Nürnberg. BEILAGE ZUM ANZEIGER FÜR KUNDE DER DEUTSCHEN VORZEIT.

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1. Chapter 1 2. 14. Jahrh. 164 f. 3. 1879. Nº 1. Januar. 4. 1496. Vgl. Fr. v. Stälin a. a. O. III, 441, 457 ff. 555 f. 596 ff. 639. 5. 12. 13) zwei Lübecker Wittenpenninge, welche auf beiden Seiten im 6. 14. Jahrhunderts in Gestalt eines sechseckigen Sternes erbaut und 7. 1773. -- Von da an nicht mehr zu gottesdienstlichen Handlungen benützt, 8. 1879. Nº 1. Januar. 9. 1865. -- =Isny.= /Romuald Henger/, Wagnermeister: Bauerngürtel. 18. 10. 1878. 4. /A. Cohn/, Buchh.: v. Maltzahn, deutscher Bücherschatz 11. 1876. 8. Adami, Luise Königin von Preußen. 7. Aufl. 1876. 8. Virchow, 12. 8. /Otto Jancke/, Verlagsbuchh.: Springer, Anna Amalia von Weimar 13. 1878. 8. Sterchi, J., Nettiswyl u. das ehemalige Cluniacenser-Priorat 14. 8. Zöllner, d. deutsche Kirchenlied in der Oberlausitz. 1871. 8. 15. 8. /Louis Ehlermann/, Verlagsh.: Gödeke, Grundriß zur Geschichte der 16. 2. Aufl. 8. /Verwaltung der k. Sammlungen für Kunst u. Wissenschaft/: 17. 8. Oncken, der preuß.-hessische Zollverein vom 14. Febr. 1828. 1878. 18. 4. Statistik des Hamburgischen Staats. Heft I. 1867. 4. /Verwaltung der 19. 9. osa. 1864, 68, 71. 8. Aspelin, suomalais-ugrilaisen muinaistut 20. 1876. 8. Briefwechsel Alex. v. Humboldts mit Heinrich Berghaus; 3 21. 8. Gutzkow, Säkularbilder. 8. Ders., zur Geschichte unserer Zeit. 8. 22. 8. /Gustav Fischer/, Verlagsh.: Schultze, Geschichte der Renaissance. 23. 1874. 8. Schmidt, Pariser Zustände während d. Revolutionszeit v. 24. 1875. 8. Molitor, der Verrath von Breisach 1639. 1875. 8. Muther, zur 25. 1876. 8. Döring, die Kunstlehre des Aristoteles. 1876. 8. /Ed. 26. 1874. 4. v. Neumann, d. wichtigsten Angaben über die Handfeuerwaffen 27. 1. Januar, vom J. 525 ab bis zum J. 1925. 1876. 8. -- =Leipzig.= /F. 28. 1878. 8. /Dörffling u. Franke/, Verlagshandl.: Kahnis, die deutsche 29. 1875. 8. Tobler, descriptiones terrae sanctae ex saec. VIII. IX. XII. 30. 8. /Carl Merhoff/’s Verlag: Held, d. Antheil d. bayer. Armee an d. 31. 44. session. 1878. 8. -- =Quedlinburg.= /H. C. Huch/, Buchhandl.: 32. 1877. 8. Der Kanton St. Gallen in der Restaurationszeit. 1878. 4. -- 33. 1870. 4. -- =Stuttgart.= /Julius Maier/, Verlagshdl.: Andree, 34. 8. Andree, wendische Wanderstudien. 1874. 8. Scheck, 500 germanische 35. 2. Aufl. VII-XI, 2. 1875-78. 8. Reber, Geschichte der deutschen Kunst 36. 2. Aufl. 1871. 8. Candidatenfahrten aus den Papieren eines schwäb. 37. 8. Ders., Sonst u. Jetzt. 8. Friedberg, Aktenstücke, die altkatholische 38. 8. /J. C. B. Mohr/, akadem. Verlagshndl. (H. Laupp’sche Buchhndl.): 39. 1878. 8. 40. 16. Jahrh.) -- Hausthüre. (17. Jahrh.) -- Entwurf eines Schmuckes. 41. 17. Jahrhundert. Von C. W. Hingst. -- Nachrichten aus dem Knopfe des 42. 13. oder 14. Jahrhundert entstammen, gefunden haben. Schon an sich 43. 13. Jahrhunderts erkennen wird, wenn demnächst Fikentscher’s in 44. 1879. Nº 2. Februar. 45. 1879. Nº 2. Februar. 46. 1. Juli v. J. /Bamberg./ Pfleger: /F. Deuerling/, Kaufmann, 47. 1. Juli v. J. /Kiel./ Pfleger: Dr. med. /Paulsen/ seit 18. 48. 18. Jahrh. Zekokarte von 78 Blättern. 19. Jahrh. -- =Nürnberg.= 49. 1878. 8. Meyer, Beiträge zur Geschichte der fideicommissarischen 50. 1878. 4. -- =Brüssel.= /Académie royale des sciences, des lettres et 51. 10. Heft 1878. 8. -- =Frankfurt a. M.= /K. Th. Völcker/ und /Heinr. 52. 78. (Bd. VI, 3. u. 4. Heft). 1878. 8. -- =Graz.= /Akadem. Lese-Verein/: 53. 8. -- =Landshut.= /Histor. Verein von u. für Niederbayern/: Ders., 54. 1878. 8. -- =Ludwigsburg.= /L. Zahn/: Ders., frisch, fromm, fröhlich, 55. 1879. 8. Vilmar, zum Verständnisse Göthe’s; 4. Aufl. 1879. 8. -- 56. 1681. 8. Schröterus, diatribae domesticae. 1615. 4. /J. Hailmann/, 57. 1879. 8. -- Stettin. /Gesellschaft für pommer’sche Geschichte und 58. 1878. (4. Heft). 1878. 8. Schmidt, Urkundenbuch der Stadt Halberstadt. 59. 8. Haus von Hausen, Gleichenberg in Steiermark; 2. Aufl. 1875. 8. 60. 1875. 8. Friedjung, Kaiser Karl IV. und sein Antheil am geistigen 61. 1876. 8. Weinhold, Weihnacht-Spiele und Lieder aus Süddeutschland und 62. 1876. 8. Ipolyi, Geschichte der Stadt Neusohl. 1875. 8. Walther, 63. 1877. 8. Witzschel, Luthers Aufenthalt auf der Wartburg. 1876. 8. v. 64. 1879. Nr. 160. Wien. 1. Jan. 1879. 8. 65. 1878. 8. 66. 2. Heft. Karlsruhe. 1878. 8. 67. 1879. Nº 3. März. 68. 1434. 4. Juni, Ulm. 69. 2. Bd., S. 13.) Das ehemalige Gebäude gehörte dem Uebergangsstile an, 70. 12. Juli 1198 die neue aus Stein erbaute Jacobskirche eingeweiht vom 71. 1879. Nº 3. März. 72. 1. 1879. 8. -- ~Amsterdam.~ /Königl. Akademie der Wissenschaften/: 73. 8. -- ~Darmstadt.~ /Histor. Verein für das Großherzogthum Hessen/: 74. 1879. 4. Verzeichniß der Vorlesungen etc. 1879. 4. -- ~Nürnberg.~ 75. 1878. 8. u. 4 weitere akadem. Gelegenheitsschriften. -- ~Uffenheim.~ 76. 1878. 8. -- ~Wien.~ /Wissenschaftlicher Club/: Ders., Jahresbericht; 77. 1878. 8. CCCXVII u. 477 Stn. 78. 1879. Nr. 161. Wien. 1. Febr. 1879. 8. 79. 1879. Nr. 7-9. Nürnberg. 1879. 8. 80. 1878. 8. 81. 475. Stn. -- CXXXVII: Hermann von Sachsenheim. Hrsg. v. Ernst Martin. 82. 1879. Nr. 1-3. Dresden. 1879. 4. 83. 1878. 8. 84. 29. November 1878.) -- Die Münzen sind schon verkauft. 85. 1879. Nº 4. April. 86. 1879. Nº 4. April. 87. 1878. 8. -- ~Basel.~ /Histor. Gesellschaft/ und /Gesellschaft für 88. 1878. 4. -- ~Dresden.~ /Ch. G. Ernst am Ende/, Bibliothekar: Ders., 89. 16. Jahrh. 1879. 8. /Dr. Karl von Weber/, Geheimrath, Direktor des 90. 13. Jahrh. 1879. 4. -- ~Frauenfeld.~ /J. Huber/, Buchh.: Häberlin, 91. 1876. 8. Sonderabdr. -- ~Freiburg i. Br.~ /Herder’sche/ Verlagsh.: 92. 1878. 8. /C. A. Starke/, Verlagsh.: Des Konrad Grünenberg Wappenbuch, 93. 1870. 8. Teutsch, der Sachsengraf Albert Huet. 1875. 8. Fabritius, 94. 8. /Verein für siebenbürgische Landeskunde/: Ders., Archiv etc.; 95. 8. Bericht über das Freih. Samuel von Bruckenthalsche Museum in 96. 1878. 4. Amtliches Verzeichniß des Personals etc. 1878 u. 1878/79. 8. 97. 1873. 8. Beaulieu-Marconnay, der Hubertusburger Friede. 1871. 8. Ders., 98. 8. Bürster, Beschreibung des schwed. Krieges, 1630-47, hrsg. v. Fr. 99. 8. Hirsch, byzantin. Studien. 1876. 8. Huschke, Gaius. Beiträge zur 100. 1858. 8. Königer, d. Völkerschlacht bei Leipzig. 1864. 8. Ders., der 101. 8. Lang, David Friedrich Strauß. 1874. 8. Lehmann, Knesebeck und 102. 8. Ders., Göthe und Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1871. 8. Meyer, zur 103. 8. Meyer von Knonau, über Nithards vier Bücher Geschichten. 1866. 8. 104. 1876. 8. Muther, statuta facultatis jureconsultorum Vitebergensium anno 105. 1863. 8. Ders., der Rechtsstreit über das Eigenthum an den Domänen des 106. 8. Ders., die Chronik des Dino Compagni. 1875. 8. Sierke, Schwärmer 107. 72. 8. Staatengeschichte der neuesten Zeit; hrsg. von Biedermann. 23 108. 8. Ders., archäolog. Wanderungen durch Kirchen des Kreises Jerichow 109. 8. Erneuerte allgemeine Altmühl-Wasser-Fisch-Ordnung 1735. 2. 110. 8. -- ~Treuchtlingen.~ /Adolf Pernwerth von Bärnstein/: Ders., 111. 8. /Alterthums-Verein/: Ders., Berichte und Mittheilungen etc.; Bd. 112. 8. /R. von Waldheim/, artist. Anstalt und Verlagsh.: Almanach der 113. 8. Giehne, Mährchen für Jung und Alt. 8. Herrmann, Naturgeschichte 114. 1879. Nr. 162 u. 163. Wien, 1. März u. 1. April 1879. 8. 115. 1879. 8. 116. 727. Von Dr. R. Niemann. -- Ueber den Ligeris in der Lex Salica. Von R. 117. 1879. 8. 118. 1879. Nr. 10-16. Nürnberg. 1879. 8. 119. 1879. 8. 120. 1879. Nº 5. Mai. 121. 15. Um den schlimmen metrischen Fehler zu verbessern, müsste man 122. 27. Etwas erträglicher wird der Vers durch die Umstellung: Manerie 123. 47. intanto conmeto steht ziemlich deutlich da. Dem Sinne, aber nicht 124. 65. hec habe ich zugesetzt. 125. 8. (1865), p. 412]. Teutonice isti vocant se /die weisen/. qui 126. 1. Ueber ein Schmählied aus der Reformationszeit. 127. 2. Ueber die Anlage einer Wasserkunst in Magdeburg. 128. 1879. Nº 5. Mai. 129. 18. Jahrhundert. /Klüppel/, Fabrikbesitzer: Vogelperspektive des 130. 1878. 8. =Frankfurt a. M.= Dr. /J. Becker/, Inspektor u. Professor der 131. 2. -- =Hanau.= /K. Gymnasium/: Suchier, die Grabmonumente u. Särge der 132. 4. Pr. /Realschule/ II.: Ehlers, geschichtl. Entwickelung der französ. 133. 1879. 4. -- =Hirschberg.= /A. M. Ottow/: Eine Anzahl (34) Schriften 134. 1878. 8. Neuburg, über die Ausdehnung der Zunftgerichtsbarkeit in 135. 1878. 1879. 4. Dr. juris /Aurelius Schmid/: Ders., die Durchführung des 136. 8. Sonderabdr. Ueber die Vorläufer und Anfänge des Formenschnitts. 8. 137. 1878. 79. 4. Pr. -- =Plauen i. V.= /Gymnasial- u. Realschul-Anstalt/: 138. 4. Pr. -- =Rotterdam.= /Van Hengel u. Eeltjes/, Verlagsh.: Archief 139. 1874. 75. 8. Hildebrand, minnespenningar ösfer enskilda Svenska män 140. 1879. 8. 141. 1879. Nr. 17 u. 18. Nürnberg, 1879. 8. 142. 1879. Nº 6. Juni. 143. 1. Estas jam redit florida 144. 2. Dulcis garritus avium 145. 3. Hec omnia sunt vanitas 146. 1879. Nº 6. Juni. 147. 8. v. Bergh, letzte Reisebriefe über Portugal u. Spanien. 8. /Verein 148. 1878. 4. -- =Fantasie bei Bayreuth.= /Hille/, Privatier: Hille, theses 149. 3. 1872 u. 1878. 4. -- =Hannover.= /E. Hahn/, Medizinalrath: Heine, 150. 8. Adreßbuch, Stadt- u. Geschäfts-Handbuch der k. Residenzstadt 151. 1864. 8. Das Staatsbudget u. das Bedürfniß für Kunst u. Wissenschaft 152. 8. Bericht über die Wirksamkeit und die Verwaltung des Kunst-Vereins 153. 8. Verwaltungsbericht des Vorstandes des Lokalvereins f. d. k. 154. 8. Jahresbericht der Kinder-Heilanstalt in Harzburg. 1877. 8. 43. 155. 31. u. 32. Jahresbericht üb. d. Familienpflege der Pestalozzi-Stiftung 156. 1876. 79. 8. Statuten des Vereins gegen Hausbettelei in Hannover. 8. 157. 1876. 8. Unterhaltungsblatt zum Frankenthaler Tageblatt. 1878. 4. -- 158. 1879. Nr. 165. Wien, 1. Mai 1879. 8. 159. 1879. 8. 160. 1879. Nr. 19-24. Nürnberg, 1879. 8. 161. 29. Von F. Ohlenschlager. -- Wo haben wir die beiden Lager und das 162. 1879. Nr. 4. Berlin. 1879. 4. 163. 40. Nachricht über dens. Verein. Hannover, Hahn. 1878. 8. 164. 1879. 8. 165. 11. Jahrhunderts stattgefunden haben. 166. 1879. Nº 7. Juli. 167. 18. Jahrh. angehörigen Stücke, deren Heimath zu großem Theile in Böhmen 168. 1879. Nº 7. Juli. 169. 7. Altdeutsche Schule, heilige Familie. 8. Altdeutsche Schule, 170. 1879. 8. Mittheilungen etc.; 1877, 3. 4. 1878 u. 1879, 1. 8. Pinder, 171. 1879. 4. Pr. -- =Milwaukee.= /Naturhistor. Verein von Wisconsin/: 172. 1871. 8. Tussaud, exhibition catalogue. 1874. 8. Verzeichniß der 173. 1878. 8. 174. 1650. Kaufbrief des Johann Siegmund Haller v. Hallerstein, als Jobst 175. 1879. Nr. 25-28. Nürnberg, 1879. 8. 176. 6. Juni. 4. 177. 53. Seiten. 178. 2. Bruxelles, 1879. 8. 179. 8. 24 Stn. u. 2 Tafeln. 180. 16. Jahrh. beigetragen haben. Er wollte aber vor allem diese Motive 181. 15. Jahrh. bloßgelegt worden. An der Ostseite, zur Rechten des Altars 182. 1879. Nº 8. August. 183. 17. Oct. 1416 dem König Sigismund überreicht und darin die Verdienste 184. 18. Jahrh., welcher aus der Prunkstube des 17. geworden, ist ebenso 185. 1879. Nº 8. August. 186. 17. Jahrh. Karte von Böhmen, Kupferst. 18. Jahrh. /Max Günther/, 187. 1879. 4. Curtius, Kaiser Wilhelm’s Friedensregiment. 1879. 4. Geppert, 188. 1879. 4. Eine Audienz Breslauer Bürger bei Napoleon I. 1813. 1878. 8. 189. 3. Folge, XVII. Heft. 1878. 8. -- =Donaueschingen.= /Großherzogl. 190. 8. -- =Emden.= /Gesellschaft für bildende Kunst u. vaterländische 191. 1879. 8. -- =Harlem.= /Société Hollandaise des sciences/: Dies., 192. 5. livr. 1878. 8. -- =Heidelberg.= /Universität/: Karlowa, über die 193. 1. 1879. 8. -- =Karlsruhe.= /Badischer Frauenverein/: 19. Jahresbericht 194. 1879. 4. -- =Krakau.= /Akademie der Wissenschaften/: Dies., Rozprawy 195. 1879. 8. Pr. -- =Mühlbach.= /Evangel. Unter-Gymnasium/: Wolf, deutsche 196. 2. 1878. 4. /Direktion der k. Hof- u. Staats-Bibliothek/: Catalogus 197. 1873. 8. Jebb, an address to the students of the Cambridge School 198. 1879. 4. Pr. -- =Prag.= /Deutsches Staats-Realgymnasium/: Michl, das 199. 43. Jahrg. 1878. 8. -- =Stuttgart.= /K. württemb. statist. topogr. 200. 1879. 8. -- =Wien.= /K. k. akadem. Gymnasium/: Hintner, Benennung 201. 8. Zvěřina, die didaktische Behandlung der französischen 202. 4. Pr. Ders., zur Würdigung Molière’s. 1878. 4. Pr. /G. Korschelt/, 203. 1879. Nr. 7. Hermannstadt, 15. Juli. 8. 204. 1879. Nr. 7. Redacteur Dr. Carl Förster. München, 1879. 8. 205. 3. Heft. Karlsruhe. 1878. 8. 206. 1879. Paris, 1879. 8. 207. 1878. 8. 208. 2. Stockwerkes mit dem Aushauen der durch die Witterungseinflüsse 209. 1879. Nº 9. September. 210. 1879. _Nº 9._ September. 211. 1848. Bronzemedaille auf die dritte Säcularfeier des Gymnasiums 212. 1879. 8. -- =Dinkelsbühl.= /K. Lateinschule/: Schepß, sechs Maihinger 213. 1879. 4. -- =Köln.= /Dr. Herm. Becker/, Oberbürgermeister: Journal 214. 2. Heft 1879. 8. -- =~Leipzig.= /B. G. Teubner/, Verlagshdl.: Archiv 215. 3. 4. V-IX, 1. 1875-79. 8. -- =Lüttich.= /Institut archéologique 216. 19. Lfg. 1878. 8. Guide to Munich and its environs; 4^{th} ed. 1879. 8. 217. 16. /K. Kunstgewerb-Schule/: Dies., Jahres-Bericht für das Jahr 218. 8. Unterthänigste Vorstellung des Magistrats der Stadt Miltenberg an 219. 8. Saß, zur Genealogie der Grafen von Dannenberg. 1878. 8. Schmidt, 220. 1193. 1879. 8. Schweppe, études sur Girart de Rossilho, chanson de 221. 1878. 8. Starck, die Darstellungsmittel des Wolfram’schen Humors; 222. 4. -- =Salzwedel.= /Altmärkischer Verein für vaterländ. Geschichte 223. 1879. 8. -- =Schwerin.= /Verein für meklenburgische Geschichte und 224. 1875. 8. -- =Siegen.= /Eduard Manger/, Rechnungsrath: Ders., die 225. 1879. 8. Sonderabdr. -- =Stuttgart.= /Carl Lotter/: Ders., Stammbaum 226. 1693. 2. Innung des Bäckerhandwerks zu Werdau. Pgm. Hs. 1534. 2. 227. 1879. 8. 228. 1879. -- Glaskelche und Glaspatenen, Vortrag... von Carl Friedrich. -- 229. 1590. Mit einem Vorwort von Dr. O. von Schorn. Herausgegeben von dem 230. 1879. 8. XXX u. 177 Stn. 231. 1879. Nº 10. October. 232. 15. Jahrh. (Leipzig, 1855, S. 6 ff.) und Gerh. v. /Zezschwitz/: 233. 25. März 1422. 234. 1879. Nº 10. October. 235. 8. Ders., neue praktische Erörterungen aus den Gebieten des preuß. 236. 1878. 8; u. 24 weitere akademische Gelegenheitschriften. -- =Dresden.= 237. 4. -- =Elberfeld.= /Bergischer Geschichtsverein/: Ders., Zeitschrift 238. 8. -- =Görlitz.= /C. A. Starke/, Verlags-, Buch- und Kunsthandlung: 239. 24. gr. 2. Gritzner, Standes-Erhebungen etc.; Lief. 9. 1879. 8. -- 240. 8. Ders., Beiträge etc., 16. Jhg. 1879. 8. -- =Hannover.= /Hahn/’sche 241. 1879. 2. Monuments Germaniae historica: Diplomatum regum et imperatorum 242. 1879. 8. -- =Helsingfors.= /Société des sciences de Finlande/: Dies., 243. 8. Observations météorologiques; année 1875, 1876, 1878. 8. Hjelt, 244. 1877. 4. Sonderabdr. 245. 1879. Nr. 37 und 38. Nürnberg, 1879. 8. 246. 1879. 8. (Mit 1 Kärtchen.) 247. 1879. 8. 248. 1879. 8. 211 Seiten. 249. 14. Jhdts. angehörig, in jüngsten Jahren durch Dr. Mehlis vielseitig in 250. 4. October hielt die historische Commission ihre diesjährige 251. 1879. Nº 11. November. 252. 1143. /Fazilett/, /Fazinett/, Schnupftuch, Handtuch, Tellertuch (v. 253. 1879. Nº 11. November. 254. 8. -- =Breslau.= /Verein für das Museum schlesischer Alterthümer/: 255. 1612. 4. Wahl vnd Crönungshandlung .... Matthiae Erwehlten Röm. 256. 1612. 4. Furirzettel deß... Herrn Ferdinanden, Ertzbischoffen zu Cölln 257. 1804. 8. Merkel und Dismembration. 1804. 8. Jarick, de judiciis Dei 258. 1846. 8. Eberty, Schutzschrift für Gustav Apolph Wislicenus. 1846. 8. 259. 8. Moras, Haft und Flucht. 1847. 8. Die neuen ständischen Gesetze 260. 1878. 8. Mohl, Kommissions-Bericht an die württemb. Kammer der 261. 8. Thiem, das Wasserwerk der Stadt Nürnberg. 1879. 4. -- =Prag.= 262. 1878. 79. 1879. 8. -- =Speier.= /Histor. Verein der Pfalz/: Ders., 263. 1809. 4. Goldmayer, Beiträge zur Geschichte der k. Universität zu 264. 1821. 8. Geschichtliche Darstellung des Rücktritts Sr. Exe. des Herrn 265. 1827. 8. Wolf, Beschreibung der Bergruinen und Schlösser im Bezirke 266. 8. Kurzer Abriss aus der deutschen Münzgeschichte. 1837. 8. Höfling, 267. 1845. 8. Rau, die Regiments-Verfassung der freien Reichsstadt Speier; 268. 1849. 8. Englert, histor. Denkwürdigkeiten der ehemal. Fürstpropstei 269. 1855. 8. Pr. Kraus, Karlsburg und die heil. Gertrudis. 1858. 8. 270. 2. Aufl. 1862. 8. Gutenäcker, Franz Ludwig, Fürstbischof von Bamberg 271. 8. Sonderabdr. Rein, ungedruckte Regesten zur Geschichte von Weimar, 272. 1684. Von Dr. Edmund Schebek. -- Miscellen: Aus dem Sagenbuche 273. 1879. Forts. -- Glaskelche und Glaspatenen. Vortrag von Carl Friedrich. 274. 3. d. Mts. wurde von Herrn Lehrer F. Borcherding eine Urne vorgezeigt, 275. 1879. Nº 12. December. 276. 1. Das allerhöchst und sündlichst Laster, so sy beide obermelte 277. 2. Item ungefähr in 8 Tagen nach irem Versprechen seye der böse Geist 278. 3. item vor etlich verschinen Jahren sei sie mit ihrem Buhlen in 279. 4. item vor etlich Jahren sein sie abermals mit ihrem Buhlen uf einen 280. 5. item sie und genannte ihr Schwester Barbara haben vor etlich Jahren 281. 6. item, wann sie von ihren Mann hinweg gefahren, so hab sie ihme 282. 7. item, einsmals sei sie auf den Heuberg am Reittanz gefahren. Da 283. 8. item, dem Hanns Schedler in Brand hab sie vielmalen seinem Vieh die 284. 9. item vor Jahren sei sie mit ihrem Buolen ins Palendt gefahren und 285. 12. item Regenwetter hab sie ohne Zahl gemacht, das sie hab thun 286. 14. item oft genannter ihr Buol hab ihr etlichmalen Geld geben, da sie 287. 15. item wann sie in Kirchen gangen und zu den österlichen Zeiten zu 288. 16. Beschließlich sei am Donstag zuvor, wie man sie am Samstag zu nacht 289. 1133. --] 290. 1507. Adj primo maij. 291. 1. Magister Michael Arnold, Prediger in Görlitz, hat etliche silberne 292. 2. Der Görlitzer Rath verwendet sich 1520 vig. ascens. dni. (16. Mai) 293. 1879. Nº 12. December. 294. 2. Ulanen Regiment, 3 m., Gulde, Rechtsanwalt und Stadtrath, 2 m.; 295. 8. -- =Geldern.= /Friedr. Nettesheim/: Ders., Geschichte der Schulen 296. 8. Schröter, die hundertjährige Geschichte der Einzelhaft. 1877. 8. 297. 15. Jahrhdts. 4. Pr. Bintz, die volksthümlichen Leibesübungen des 298. 2. Lfg. 1879. Imp. 2 und 4. -- =Innsbruck.= /Freih. Leopold v. 299. 8. Hennes, der Kampf um das Erzstift Köln zur Zeit der Kurfürsten 300. 8. Storm, Snorre Sturlassöns Historieskriving. 1873. 8. Allen, om 301. 4. Sonderabdr. Magnusen, om de gamle Skandinavers Inddeling af Dagens 302. 1869. 4. Sonderabdr. Müller, det saalkaldte Hagekors’s Anvendelse og 303. 1878. 8. Leipzig und seine Universität vor hundert Jahren. /F. A. 304. 70. Liefg. 1879. 8. /Dunker u. Humblot/, Verlagshandlung: von Bunge, 305. 1878. 8. v. Salpius, Paul von Fuchs, ein brandenburgisch-preußischer 306. 1873. 8. Zapp, Geschichte der deutschen Frauen; 2. Aufl. 1872. 8. 307. 1480. 1879. 8. Pr. -- =Salzungen.= /Dr. Gustav Lommler/: Pascha, 308. 4. Büsching, Erdbeschreibung; 6. u. 8. Thl. 7. Aufl. 1790 u. 91. 8. 309. 4. -- =Stendal.= /Franzen u. Große/, Verlagsh.: Das linke Rheinufer, 310. 1879. 4. -- =Utrecht.= /Provinciaal Utrechtsch-Genootschap/: Dies., 311. 1879. 4. u. 2. Text S. 17-26. Abbildgn. T. 9-16. 312. 1879. Nr. 43-48. Nürnberg, 1879. 8. 313. 1574. Von v. Bülow. -- Venetianische Actenstücke zur Geschichte von 314. 1879. 8. 315. 1879. 8. 316. 1879. Montauban, 1879. 8. 317. 1878. 8. 318. 26. Mei 1879, uitgebracht door den voorzitter. 8. 319. 1879. 8.

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