Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit (Jg. 26, 1879) by Various

1879. Nº 10. October.

2797 words  |  Chapter 231

Wissenschaftliche Mittheilungen. Mittelalterliches Thongefäss, gefunden beim Umbau des alten Rathhauses zu Hannover. (Mit einer Tafel). Als im Jahre 1878 das alte Rathhaus in Hannover nach den Plänen des Altmeisters Hase wie ein Phönix aus der Asche sich erhob, wurde in einer Wand des Erdgeschosses durch Zufall ein Thongefäss gefunden, welches durch seine originelle Form das Interesse aller, welche es sahen, in hohem Grade erregte. Durch die Güte des Herrn Bauraths Hase in zeitweiligem Besitz desselben, war ich dadurch in den Stand gesetzt, dasselbe mit den in den Museen vorhandenen eingehend zu vergleichen; es ergaben indessen diese Untersuchungen nur ein negatives Resultat. So viele Museen ich zu diesem Zwecke besucht und wie sorgsam ich nach einer analogen Form geforscht, es fand sich kein einziges Exemplar, welches das Charakteristische desselben gezeigt hätte. Wenn sich nun auch unter den vorhandenen Gefäßen keines befand, welches einen Anhalt hätte bieten können, um die ehemalige Function des hier gefundenen zu erkennen, so läßt sich doch aus der technischen Behandlungsweise mit ziemlicher Sicherheit die Zeit bestimmen, der es angehört. Wenn man aber in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts unbedenklich alle unter und über der Erde gefundenen Thongefäße als heidnisch betrachtete, so hat Dr. Wiggert das Verdienst, nachgewiesen zu haben, dass ein unverkennbarer Unterschied bestehe zwischen heidnischen und christlichen Thongefäßen, und daß die Mehrzahl der in Fundamenten und Mauern alter Gebäude gefundenen Geschirre dem christlichen Mittelalter angehöre. In den „Neuen Mittheilungen aus dem Gebiete histor.-antiquar. Forschungen“, herausgegeben vom Secretair des thüringisch-sächsischen Vereins für Erforschung des vaterländischen Alterthums, Dr. K. Ed. Förstemann, Band 1 (1834), Heft 2, S. 101-116, veröffentlichte Dr. Wiggert einen Aufsatz, betitelt: „Hindeutungen auf den Unterschied zwischen den irdenen Gefäßen des heidnischen Deutschlands und Gefäßen des christlichen Mittelalters, auf vorgekommene Verwechslungen und auf die Einmauerung solcher Gefäße in Kirchen“. In diesem Aufsatze weist derselbe nach, daß „Gefäße aus dem vorchristlichen Deutschland, seien es Aschengefäße oder Beigefäße -- höchst seltene Ausnahmen aus der Fremde gebrachter Gefäße abgerechnet, -- sämmtlich ungebrannt sind, daher in der feuchten Erde bröckelig, äußerlich nach Verschiedenheit des Thones gelblich, grau oder schwarz, seltener schwarzblau, weiß oder ziegelroth, viel häufiger matt, als mit einem glänzenden Ueberzug von Graphit oder einem dunklen Schwarz, im Bruche (wenigstens nach der Mitte desselben zu) mehr oder weniger schwarz und mit Sand und Quarzkörnern und bindender Asche durchwirkt, nicht auf der Scheibe, höchstens einer sehr unvollkommenen, vielmehr aus freier Hand, in seltenen Fällen vielleicht mit Hülfe einer Form gemacht. Die Verzierungen sind entweder mit dem Fingernagel hergestellt, oder mit einer Art Stempel hineingedrückt, oder mit einem Stifte von Holz oder Knochen, oder mit einem gekerbten Holze gezogen, oder mit einem spitzen Eisen eingepunktet. Wären nun nur die Aschenurnen ungebrannt, so könnte man annehmen, daß sie immer bei einem Leichenbrande erst verfertigt und deshalb nicht gebrannt wären; aber auch die anderen Gefäße, in denen man ganz deutlich abgenutzte Wirthschaftsgeräthe erkennt, sind aus derselben Masse. Genau davon zu sondern sind manche Gefäße aus dem christlichen Mittelalter, namentlich des 12.-15., besonders aber des 13. und 14. Jahrhunderts. Diese sind auf der Scheibe gedreht, von Masse außerhalb und im Bruche blaugrau, seltener bräunlich, hart gebrannt, oft von sehr dünnen Wänden, meist mit parallelen und oft sehr zahlreichen, dicht aneinander schließenden Ringen versehen“. Wenn auch Wiggerts Charakterisierung der heidnischen Gefäße nicht vollkommen zutrifft, so gehört doch offenbar unser Gefäß zu den mittelalterlichen. Es ist klingend hart gebrannt, auf der Scheibe gedreht, von Masse außerhalb und im Bruche blaugrau, von dünnen Wänden und mit dicht aneinander liegenden, parallelen Ringen versehen. Somit würde die technische Behandlung den Ursprung desselben in das christliche Mittelalter verweisen. L. Hänselmann stellt uns in einem Aufsatze: „Die vergrabenen und eingemauerten Geschirre des Mittelalters“ (Westermann’s Monatshefte 1877, Heft I, S. 393) eine Anzahl solcher Gefäße zusammen. Dieselben sind entweder mit einem Fuße versehen, zum Hinstellen geeignet, oder mit einem kugeligen oder kegeligen Boden. Erstere sind ihrer Form nach leicht als Becher, Leuchter, Kannen u. s. w. zu erkennen, während letztere als Kochgeschirre gedient haben mögen. Ferner kommen noch Gefäße vor, welche an dem kugeligen Boden etwa 3-4 Cm. lange, zapfenartige Füße zeigen, wie sie heute noch an eisernen Kochtöpfen auf dem Lande, welche am Kesselhaken über dem Herdfeuer hängen, vorkommen. Mit keinem dieser Geschirre hat unser Gefäß eine Aehnlichkeit, und keinem Bedürfnisse des täglichen Lebens, zu welchen jene verwendet worden sein mögen, kann dasselbe gedient haben. Das Befremdende und zugleich Charakteristische daran ist der entschieden nach rückwärts abstrebende Stiel, welcher seine Verwendung als Hausgeräth zu vorerwähnten Zwecken, ganz abgesehen davon, daß das Ganze viel zu winzig dazu ist, nicht zuläßt. Wir bemerken an der Vorderseite einen Bruch, welcher auf das Vorhandengewesensein eines Henkels oder eines andern Ansatzes schließen läßt. Unter dieser Bruchstelle befindet sich ein Loch, welches nicht zufällig, etwa erst durch die jetzt vorhandene Beschädigung entstanden, sondern absichtlich in die noch weiche Masse hineingebohrt ist, was der von außen nach innen gedrückte Thon beweist. Daraus ergibt sich, daß an der Bruchstelle kein Henkel, sondern der Halter einer Tülle sich befand, da das Loch unter einem Henkel nur als Oeffnung einer Tülle einen Sinn gehabt hätte. Um den Bauch des Gefäßes laufen parallele Ringe, welche auch unter der Tülle, unbekümmert um das Loch, sich hinziehen. Der untere Theil, mit der Neigung sich zu einem kugeligen Boden auszubilden, verlängert sich plötzlich zu einem Stiele, welcher energisch nach rückwärts abstrebt. Der Umstand, daß die Ringe unter der Bruchstelle hinlaufen, beweist, daß die Tülle für sich gefertigt ist. Man hat also das Gefäß auf der Scheibe angefertigt und mit Ringen versehen, den Stiel unten mit der Hand ausgebildet, welches die unvollkommene Form zeigt, hat dann mit einem runden Stäbchen vorne ein Loch durchgestoßen und die für sich gefertigte, durchbohrte Tülle davor angebracht. Die unvollkommene Form des Ganzen zeigt, daß es beim Brennen verdrückt ist. Daß das Ganze nicht zum Aufbewahren einer Flüssigkeit gedient haben kann, oder als Kochgeschirr benutzt wurde, ist klar; wol aber wird man es als Beleuchtungsgegenstand, als Lampe verwendet haben. Man hat zu dem Zwecke durch die Tülle einen Docht, und durch diesen oberhalb der Tülle einen Stift gezogen, um das Niedergleiten des Dochtes zu verhindern, hat dann den Bauch des Gefäßes mit Oel gefüllt und diese so hergestellte Lampe mit dem Stiel in ein Loch der Wand oder in einen an derselben befestigten Ring gesteckt, nach Art der alten Fackelbeleuchtung. Die Dicke der Bruchstelle des Stiels läßt eine solche Verlängerung wohl zu. Dasselbe Lampenmotiv wird noch heute vielfach auf dem Lande, in Blech ausgeführt, verwendet, wo ihm dann ein Fuß zum Stehen gegeben ist. Daß in dem alten Rathhause nicht mehr Derartiges gefunden ist, erklärt der Umstand, daß bei dem Umbau desselben an den vorhandenen Wänden gar nichts geändert wurde. Dieses Gefäß ist nur durch einen Zufall, nur dadurch, daß ein Arbeiter mit einem schweren Holze aus Ungeschicklichkeit gegen die Wand stieß, zu Tage gefördert. Wohl ist es auf den ersten Blick befremdend, daß nicht schon an anderen Orten dergleichen Thonlampen, wenn anders solche im Gebrauche waren, sich vorgefunden haben. Wenn wir aber bedenken, wie wenig von dem thönernen Hausgeräthe unserer Altvorderen auf uns gekommen im Verhältniß zu der Masse, die das damalige Bedürfniß erheischte, wenn man mit ziemlicher Sicherheit annehmen kann, daß die Erde noch so manches derartige Gefäß birgt, dessen Form uns neu und von dessen Gebrauch uns keine Kunde geworden, so darf der Umstand, daß dieses Gefäß nur einmal bisher vorkommt, uns nicht daran irre machen, daß wir es hier mit einer thönernen Lampe aus dem christlichen Mittelalter zu thun haben. War zu dieser Zeit die Beleuchtungsweise doch noch im allgemeinen eine primitive, und war es doch nur dem Reichthume möglich, sich schöngeformter Beleuchtungsgegenstände aus Metall zu bedienen, so liegt ja der Gedanke nicht so fern, daß die Armen sich ihre Lampen, gleich dem übrigen Hausgeräthe, aus Thon fertigten und sich dabei im allgemeinen an die germanische Urnenform anlehnten. Leicht herzustellen und nicht kostbar, brauchte man derselben nicht sorgsam zu achten, da ja eine zerbrochene oder abgenutzte sich leicht und ohne große Kosten durch eine neue ersetzen ließ. Wie aber kam nun diese Lampe in die Mauer des alten Rathhauses? Schon Wiggert glaubte den Brauch, Gefäße einzumauern, auf eine abergläubische Handlung zurückführen zu müssen, welche Vermuthung ein Jahr später (1835) durch Jacob Grimms deutsche Mythologie bestätigt wurde. Es hatte die Alterthumsfreunde in eine nicht geringe Aufregung versetzt, als bald hier, bald da, in Mauern und Fundamenten, bald sichtbar, bald verdeckt, in Kirchen und Profanbauten, Thongefäße gefunden wurden, welche theils aufrecht standen, theils lagen, oder auch mit der Oeffnung nach unten gestellt, bald mit Asche, Knochenresten oder Eierschalen, bald mit Sand gefüllt oder auch ganz leer waren. Man fragte sich nun immer wieder, was hatte das Einmauern überhaupt zu bedeuten, da die abweichenden Lagen der Gefäße und die manchfachen Dinge, mit denen sie gefüllt waren, viele und ganz verschiedene Deutungen zuließen. Es waren ohne Zweifel heidnische Bräuche, welche sich bis ins christliche Mittelalter fortgeerbt und christliche Deutung erfahren, nachdem sie ihre ursprüngliche Bedeutung verloren hatten. Jacob Grimm berichtet uns nur über das Einmauern überhaupt in seiner „deutschen Mythologie“, daß man beim Bauen lebendige Thiere oder auch Menschen mit in den Grund gemauert habe, um der Erde dafür ein Opfer zu bringen, daß sie die Last auf sich dulde; man wähnte dem Gebäude dadurch eine unerschütterliche Festigkeit zu verleihen, oder sonstige Vortheile zu erreichen. Nach dänischer Ueberlieferung wird unter den Altar ein Lamm eingemauert, damit derselbe unverrückt stehen bleibe. Langes, gutes Wetter wird durch Einmauern eines Hahnes zuwege gebracht. Bei Viehseuchen wird ein Stück der Herde unter die Stallthür lebend begraben. Auf der Burg Liebenstein wurde ein lebendes Kind eingemauert (Bechstein, thür. Sagenschatz 4, 157). In der Ringmauer des Schlosses Reichenfels ist ebenfalls ein lebendes Kind eingemauert: „ein hervorragender Stein bezeichnet die Stelle; wollte man ihn herausreißen, würde die Mauer alsogleich zusammenstürzen“ (Jul. Schmidt, p. 153). Wir sehen an diesen Beispielen, welche Grimm nur neben vielen andern anführt, wie der Aberglaube dunklen Mächten ein Sühnopfer brachte. Fortschreitende Humanität ließ von Menschenopfern absehen, und man mauerte dann symbolisch nur leere Särge ein (Spiels Archiv I, 160). Nur vom Einmauern irdener Gefäße berichtet uns Grimm nichts. Daß dieselben aber eingemauert sind und in diesem Sinne eingemauert sind, beweist eine Stelle in Ariostos „Orlando furioso,“ auf welche uns Hänselmann in seinem schon oben erwähnten Aufsatze aufmerksam macht. Im vierten Gesange des rasenden Roland singt Ariost von einem Zauberschlosse in den Pyrenäen, auf dem Atlas seinen Schützling Rudiger gefangen hält, um ihn vor drohender Gefahr zu bergen. Bradamante folgt der Spur des Geliebten; durch die Kraft eines Zauberringes von ihr besiegt, muß Atlas seine Gefangenen freigeben, sein Werk zerstören. Diese Zerstörung bewirkt er nun dadurch, daß er die Ollen, die Gefäße, die der Stein birgt, zertrümmert. Von Hermann Kurz übersetzt, lautet diese Stelle: „Die Schwelle ruht auf einem Felsenstollen, Auf dem ein Talisman geschrieben stand; Gefäße birgt der Stein, man nennt sie Ollen, Sie rauchen stets von innerlichem Brand. Zerbrochen läßt er sie zu Boden rollen, Und öd’ auf einmal steht die Felsenwand: Die Mauern und die Thürme sind geschwunden, Als hätte nie sich hier ein Schloß befunden.“ Auch hier sehen wir, wie die Ollen das Bestehen des Schlosses bedingen. Wo wir also solche Gefäße finden, sei es in den Fundamenten, sei es in den Mauern selbst, werden wir es mit einem Bausegen zu thun haben. Es war natürlich, als eine mildere Sitte Menschenopfer nicht mehr zuließ, als man nur noch symbolisch leere Särge einmauerte, daß damit auch bald das Einmauern lebender Thiere in Wegfall kommen mußte. Wie man nun die geheimnißvollen Mächte sich eben so willfährig machte mit symbolischen Menschenopfern, so genügte auch jetzt ein Theil vom geschlachteten Thiere, also ein gewöhnliches Thieropfer, um den Bau vor Schaden zu bewahren. Das Thieropfer, welches vorzugsweise Krieger und Jäger darbrachten, galt als besonders kräftig, während der Landmann Erzeugnisse des Feldes darbot. Es fiel also jetzt der alte Brauch mit dem Speiseopfer zusammen; es war derselbe verallgemeinert und hatte seinen speciellen Charakter verloren, und so war es denn natürlich, daß das Opfer dann in den Gefäßen, die zur Zubereitung oder Aufbewahrung von Speise und Trank dienten, dargebracht wurde. Dies mußte dahin führen, daß die Wahl des zu Opfernden nicht mehr an einen bestimmten Wunsch gebunden war, ja, daß man schließlich, ebenso wie leere Särge, auch leere Gefäße einmauerte, ohne Rücksicht auf ihren früheren Gebrauch. War man überzeugt, die Gunst geheimnißvoller Mächte sich durch Einmauern leerer Särge zu erwerben, warum nicht auch durch symbolisches Speiseopfer? Es könnte befremden, wie diese heidnischen Bräuche sich bis ins 16. Jahrhundert hinein erhalten konnten, was ja der Inhalt der aus dieser Zeit stammenden Gefäße beweist, wenn es nicht bekannt wäre, daß noch heute, in unserem 19. Jahrhundert, der Aberglaube und der Glaube an heilkräftigen Zauber in so hohem Maße besteht, daß, beständen die Hexengerichte noch zu Rechte, dieselben vollauf zu thun hätten. Wie auf römischem Boden, als das Christenthum die alten Götter verdrängte, heidnische und christliche Elemente sich mischten und keines dem Einflusse des anderen sich ganz entziehen konnte, wie die neuplatonische Schule, die eifrige Vertheidigerin des Heidenthums, ihren Göttergestalten andere Gedanken unterlegte und die Vielheit auf eine Einheit göttlichen Wesens zurückführte und somit ein christliches Moment in sich aufnahm, wie anderseits den Christen der heidnische Orpheus ein beliebtes Bild für Christus wurde, ohne daß eine ernstliche Verwirrung auf religiösem Gebiete zu befürchten gewesen wäre, so mußten auch die Bekehrer unserer heidnischen Vorfahren den Ansichten derselben manche Concession machen. Wie es eine Concession an das Heidenthum war, daß sie den Hahn als Wetterfahne auf Kirchthürmen gestatteten, nur daß sie dem Gebrauche eine christliche Idee unterlegten, so werden auch die Opferbräuche beim Bau mit in das Christenthum herüber genommen sein und eine christliche Deutung erfahren haben. Damit mußte dann der heidnische Sinn der Ceremonie bald schwinden, und sie konnte sich leicht bis zur neuesten Zeit halten. Es war auch natürlich, daß die Baumeister des Mittelalters nichts davon in ihren schriftlichen Aufzeichnungen erwähnten, um nicht in den unliebsamen Geruch der Zauberei zu kommen. Es waren auch wol nicht die Meister, sondern die Maurergesellen, welche an dem Brauche festhielten. Hätte dieses Einmauern von Gefäßen irgend welchen anderen, profanen Zwecken gedient, so wäre dies sicher erwähnt. Wie tief noch heute der Aberglaube im Volke wurzelt, mag der Umstand beweisen, daß bei einem Brückenbau zu Halle, welcher 1843 vollendet wurde, die Leute wähnten, daß man eines Kindes zum Einmauern in den Grund bedürfe (Jac. Grimm, Mythol. II, S. 956.) Von diesen vermauerten Gefäßen machen eine Ausnahme diejenigen, welche zum Zwecke des Isolierens vergraben sind, wie solche vorgefunden wurden im Jahre 1869 beim Bau des neuen Gymnasiums zu Wernigerode am Harz. Darüber berichtet Dr. Friedrich (Zeitschrift des Harzvereins für Geschichte und Alterthumskunde, 21. Mai 1872): „Bei den Ausschachtungen für die Grundmauern stieß man in einer Tiefe von 6-7′, zwischen Ueberresten von älteren Seitenmauern, auf einen 1-1/2″ dicken Gips-Estrich, der 5′-6′ breit war. Unter demselben standen nun in regelmäßigen Reihen, dicht nebeneinander, mit der viereckigen Mündung nach unten gekehrte Schmelztiegel (sog. Almeröder Tiegel) aus graugelber, stark mit Sand gemischter Thonmasse, von 5″ Höhe und 3-1/2″ bis 4″ weiter Mündung. Je sieben bildeten eine Reihe, und es wurden deren etwa 200 ausgehoben. Die Anlage setzte sich jedoch noch unter das nicht ausgehobene Erdreich fort. Da der unter den Schmelztiegeln befindliche Boden stark wasserhaltig war, so ist es wol keinem Zweifel unterworfen, daß die Topfaufstellung zur Drainage (? Isolierung) gedient hat.“ Mit Ausnahme derjenigen also, die offenbar zur Isolierung gedient haben, kann man alle eingemauerten Gefäße als Weihgefäße betrachten, welcher Gebrauch, aus dem Heidenthum mit herübergenommen, durch das Christenthum eine andere Deutung erfuhr. Auf diesen Brauch ist auch jedenfalls die noch heute oft vorkommende Sitte der Maurer, eine Flasche einzumauern, zurückzuführen. Auf solchem beruhen die Beigaben des Fundaments, das Fest der Grundsteinlegung, die Gleichenfeste, die Richtfeste unserer Zeit, und es mögen diese Feste den Arbeitern nicht weniger Veranlassung zur Festhaltung der Gebräuche gegeben haben, als der Aberglaube. Die Thongefäße, mit welchen zu Frankfurt a. M. am Eschenheimer Thurm die Rüstlöcher zugesetzt sind, „um diese,“ nach A. v. Cohausen, „bei späteren Arbeiten leicht wieder finden und öffnen zu können (Erbkam, Zeitschrift für Bauwesen, Berlin 1868, S. 74), scheinen mir in erster Linie durch Beobachtung jenes alten Brauchs dorthin gelangt zu sein, und nur nebenbei hat man die Rüstlöcher als passende Stellen dazu erwählt. Derselbe Brauch endlich ist es gewesen, welcher unser Thongefäß Jahrhunderte lang, wahrscheinlich mit mehreren andern, in die Mauer des alten Rathhauses zu Hannover gebannt hat, und sollte es einst nöthig werden, das alte Rathhaus von Grund aus zu erneuern, was ein gütiges Geschick noch lange Jahrhunderte verhüten möge, dann dürfte die Sammlung christlich-germanischer Alterthümer um manches interessante Stück vermehrt werden. /Hannover./ /Reimers./ Luthers Tischgebete. Daß Dr. Luther bei seiner Bibelübersetzung und bei der Abfassung seines Katechismus (Enchiridion) die Mühe nicht gescheut hat, sich über die Art und Weise zu orientieren, in welcher man vor ihm der Gemeinde die Schätze der christlichen Religion auslegte und zueigen machte, ist namentlich seit Joh. /Geffcken/: Der Bildercatechismus des

Chapters

1. Chapter 1 2. 14. Jahrh. 164 f. 3. 1879. Nº 1. Januar. 4. 1496. Vgl. Fr. v. Stälin a. a. O. III, 441, 457 ff. 555 f. 596 ff. 639. 5. 12. 13) zwei Lübecker Wittenpenninge, welche auf beiden Seiten im 6. 14. Jahrhunderts in Gestalt eines sechseckigen Sternes erbaut und 7. 1773. -- Von da an nicht mehr zu gottesdienstlichen Handlungen benützt, 8. 1879. Nº 1. Januar. 9. 1865. -- =Isny.= /Romuald Henger/, Wagnermeister: Bauerngürtel. 18. 10. 1878. 4. /A. Cohn/, Buchh.: v. Maltzahn, deutscher Bücherschatz 11. 1876. 8. Adami, Luise Königin von Preußen. 7. Aufl. 1876. 8. Virchow, 12. 8. /Otto Jancke/, Verlagsbuchh.: Springer, Anna Amalia von Weimar 13. 1878. 8. Sterchi, J., Nettiswyl u. das ehemalige Cluniacenser-Priorat 14. 8. Zöllner, d. deutsche Kirchenlied in der Oberlausitz. 1871. 8. 15. 8. /Louis Ehlermann/, Verlagsh.: Gödeke, Grundriß zur Geschichte der 16. 2. Aufl. 8. /Verwaltung der k. Sammlungen für Kunst u. Wissenschaft/: 17. 8. Oncken, der preuß.-hessische Zollverein vom 14. Febr. 1828. 1878. 18. 4. Statistik des Hamburgischen Staats. Heft I. 1867. 4. /Verwaltung der 19. 9. osa. 1864, 68, 71. 8. Aspelin, suomalais-ugrilaisen muinaistut 20. 1876. 8. Briefwechsel Alex. v. Humboldts mit Heinrich Berghaus; 3 21. 8. Gutzkow, Säkularbilder. 8. Ders., zur Geschichte unserer Zeit. 8. 22. 8. /Gustav Fischer/, Verlagsh.: Schultze, Geschichte der Renaissance. 23. 1874. 8. Schmidt, Pariser Zustände während d. Revolutionszeit v. 24. 1875. 8. Molitor, der Verrath von Breisach 1639. 1875. 8. Muther, zur 25. 1876. 8. Döring, die Kunstlehre des Aristoteles. 1876. 8. /Ed. 26. 1874. 4. v. Neumann, d. wichtigsten Angaben über die Handfeuerwaffen 27. 1. Januar, vom J. 525 ab bis zum J. 1925. 1876. 8. -- =Leipzig.= /F. 28. 1878. 8. /Dörffling u. Franke/, Verlagshandl.: Kahnis, die deutsche 29. 1875. 8. Tobler, descriptiones terrae sanctae ex saec. VIII. IX. XII. 30. 8. /Carl Merhoff/’s Verlag: Held, d. Antheil d. bayer. Armee an d. 31. 44. session. 1878. 8. -- =Quedlinburg.= /H. C. Huch/, Buchhandl.: 32. 1877. 8. Der Kanton St. Gallen in der Restaurationszeit. 1878. 4. -- 33. 1870. 4. -- =Stuttgart.= /Julius Maier/, Verlagshdl.: Andree, 34. 8. Andree, wendische Wanderstudien. 1874. 8. Scheck, 500 germanische 35. 2. Aufl. VII-XI, 2. 1875-78. 8. Reber, Geschichte der deutschen Kunst 36. 2. Aufl. 1871. 8. Candidatenfahrten aus den Papieren eines schwäb. 37. 8. Ders., Sonst u. Jetzt. 8. Friedberg, Aktenstücke, die altkatholische 38. 8. /J. C. B. Mohr/, akadem. Verlagshndl. (H. Laupp’sche Buchhndl.): 39. 1878. 8. 40. 16. Jahrh.) -- Hausthüre. (17. Jahrh.) -- Entwurf eines Schmuckes. 41. 17. Jahrhundert. Von C. W. Hingst. -- Nachrichten aus dem Knopfe des 42. 13. oder 14. Jahrhundert entstammen, gefunden haben. Schon an sich 43. 13. Jahrhunderts erkennen wird, wenn demnächst Fikentscher’s in 44. 1879. Nº 2. Februar. 45. 1879. Nº 2. Februar. 46. 1. Juli v. J. /Bamberg./ Pfleger: /F. Deuerling/, Kaufmann, 47. 1. Juli v. J. /Kiel./ Pfleger: Dr. med. /Paulsen/ seit 18. 48. 18. Jahrh. Zekokarte von 78 Blättern. 19. Jahrh. -- =Nürnberg.= 49. 1878. 8. Meyer, Beiträge zur Geschichte der fideicommissarischen 50. 1878. 4. -- =Brüssel.= /Académie royale des sciences, des lettres et 51. 10. Heft 1878. 8. -- =Frankfurt a. M.= /K. Th. Völcker/ und /Heinr. 52. 78. (Bd. VI, 3. u. 4. Heft). 1878. 8. -- =Graz.= /Akadem. Lese-Verein/: 53. 8. -- =Landshut.= /Histor. Verein von u. für Niederbayern/: Ders., 54. 1878. 8. -- =Ludwigsburg.= /L. Zahn/: Ders., frisch, fromm, fröhlich, 55. 1879. 8. Vilmar, zum Verständnisse Göthe’s; 4. Aufl. 1879. 8. -- 56. 1681. 8. Schröterus, diatribae domesticae. 1615. 4. /J. Hailmann/, 57. 1879. 8. -- Stettin. /Gesellschaft für pommer’sche Geschichte und 58. 1878. (4. Heft). 1878. 8. Schmidt, Urkundenbuch der Stadt Halberstadt. 59. 8. Haus von Hausen, Gleichenberg in Steiermark; 2. Aufl. 1875. 8. 60. 1875. 8. Friedjung, Kaiser Karl IV. und sein Antheil am geistigen 61. 1876. 8. Weinhold, Weihnacht-Spiele und Lieder aus Süddeutschland und 62. 1876. 8. Ipolyi, Geschichte der Stadt Neusohl. 1875. 8. Walther, 63. 1877. 8. Witzschel, Luthers Aufenthalt auf der Wartburg. 1876. 8. v. 64. 1879. Nr. 160. Wien. 1. Jan. 1879. 8. 65. 1878. 8. 66. 2. Heft. Karlsruhe. 1878. 8. 67. 1879. Nº 3. März. 68. 1434. 4. Juni, Ulm. 69. 2. Bd., S. 13.) Das ehemalige Gebäude gehörte dem Uebergangsstile an, 70. 12. Juli 1198 die neue aus Stein erbaute Jacobskirche eingeweiht vom 71. 1879. Nº 3. März. 72. 1. 1879. 8. -- ~Amsterdam.~ /Königl. Akademie der Wissenschaften/: 73. 8. -- ~Darmstadt.~ /Histor. Verein für das Großherzogthum Hessen/: 74. 1879. 4. Verzeichniß der Vorlesungen etc. 1879. 4. -- ~Nürnberg.~ 75. 1878. 8. u. 4 weitere akadem. Gelegenheitsschriften. -- ~Uffenheim.~ 76. 1878. 8. -- ~Wien.~ /Wissenschaftlicher Club/: Ders., Jahresbericht; 77. 1878. 8. CCCXVII u. 477 Stn. 78. 1879. Nr. 161. Wien. 1. Febr. 1879. 8. 79. 1879. Nr. 7-9. Nürnberg. 1879. 8. 80. 1878. 8. 81. 475. Stn. -- CXXXVII: Hermann von Sachsenheim. Hrsg. v. Ernst Martin. 82. 1879. Nr. 1-3. Dresden. 1879. 4. 83. 1878. 8. 84. 29. November 1878.) -- Die Münzen sind schon verkauft. 85. 1879. Nº 4. April. 86. 1879. Nº 4. April. 87. 1878. 8. -- ~Basel.~ /Histor. Gesellschaft/ und /Gesellschaft für 88. 1878. 4. -- ~Dresden.~ /Ch. G. Ernst am Ende/, Bibliothekar: Ders., 89. 16. Jahrh. 1879. 8. /Dr. Karl von Weber/, Geheimrath, Direktor des 90. 13. Jahrh. 1879. 4. -- ~Frauenfeld.~ /J. Huber/, Buchh.: Häberlin, 91. 1876. 8. Sonderabdr. -- ~Freiburg i. Br.~ /Herder’sche/ Verlagsh.: 92. 1878. 8. /C. A. Starke/, Verlagsh.: Des Konrad Grünenberg Wappenbuch, 93. 1870. 8. Teutsch, der Sachsengraf Albert Huet. 1875. 8. Fabritius, 94. 8. /Verein für siebenbürgische Landeskunde/: Ders., Archiv etc.; 95. 8. Bericht über das Freih. Samuel von Bruckenthalsche Museum in 96. 1878. 4. Amtliches Verzeichniß des Personals etc. 1878 u. 1878/79. 8. 97. 1873. 8. Beaulieu-Marconnay, der Hubertusburger Friede. 1871. 8. Ders., 98. 8. Bürster, Beschreibung des schwed. Krieges, 1630-47, hrsg. v. Fr. 99. 8. Hirsch, byzantin. Studien. 1876. 8. Huschke, Gaius. Beiträge zur 100. 1858. 8. Königer, d. Völkerschlacht bei Leipzig. 1864. 8. Ders., der 101. 8. Lang, David Friedrich Strauß. 1874. 8. Lehmann, Knesebeck und 102. 8. Ders., Göthe und Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1871. 8. Meyer, zur 103. 8. Meyer von Knonau, über Nithards vier Bücher Geschichten. 1866. 8. 104. 1876. 8. Muther, statuta facultatis jureconsultorum Vitebergensium anno 105. 1863. 8. Ders., der Rechtsstreit über das Eigenthum an den Domänen des 106. 8. Ders., die Chronik des Dino Compagni. 1875. 8. Sierke, Schwärmer 107. 72. 8. Staatengeschichte der neuesten Zeit; hrsg. von Biedermann. 23 108. 8. Ders., archäolog. Wanderungen durch Kirchen des Kreises Jerichow 109. 8. Erneuerte allgemeine Altmühl-Wasser-Fisch-Ordnung 1735. 2. 110. 8. -- ~Treuchtlingen.~ /Adolf Pernwerth von Bärnstein/: Ders., 111. 8. /Alterthums-Verein/: Ders., Berichte und Mittheilungen etc.; Bd. 112. 8. /R. von Waldheim/, artist. Anstalt und Verlagsh.: Almanach der 113. 8. Giehne, Mährchen für Jung und Alt. 8. Herrmann, Naturgeschichte 114. 1879. Nr. 162 u. 163. Wien, 1. März u. 1. April 1879. 8. 115. 1879. 8. 116. 727. Von Dr. R. Niemann. -- Ueber den Ligeris in der Lex Salica. Von R. 117. 1879. 8. 118. 1879. Nr. 10-16. Nürnberg. 1879. 8. 119. 1879. 8. 120. 1879. Nº 5. Mai. 121. 15. Um den schlimmen metrischen Fehler zu verbessern, müsste man 122. 27. Etwas erträglicher wird der Vers durch die Umstellung: Manerie 123. 47. intanto conmeto steht ziemlich deutlich da. Dem Sinne, aber nicht 124. 65. hec habe ich zugesetzt. 125. 8. (1865), p. 412]. Teutonice isti vocant se /die weisen/. qui 126. 1. Ueber ein Schmählied aus der Reformationszeit. 127. 2. Ueber die Anlage einer Wasserkunst in Magdeburg. 128. 1879. Nº 5. Mai. 129. 18. Jahrhundert. /Klüppel/, Fabrikbesitzer: Vogelperspektive des 130. 1878. 8. =Frankfurt a. M.= Dr. /J. Becker/, Inspektor u. Professor der 131. 2. -- =Hanau.= /K. Gymnasium/: Suchier, die Grabmonumente u. Särge der 132. 4. Pr. /Realschule/ II.: Ehlers, geschichtl. Entwickelung der französ. 133. 1879. 4. -- =Hirschberg.= /A. M. Ottow/: Eine Anzahl (34) Schriften 134. 1878. 8. Neuburg, über die Ausdehnung der Zunftgerichtsbarkeit in 135. 1878. 1879. 4. Dr. juris /Aurelius Schmid/: Ders., die Durchführung des 136. 8. Sonderabdr. Ueber die Vorläufer und Anfänge des Formenschnitts. 8. 137. 1878. 79. 4. Pr. -- =Plauen i. V.= /Gymnasial- u. Realschul-Anstalt/: 138. 4. Pr. -- =Rotterdam.= /Van Hengel u. Eeltjes/, Verlagsh.: Archief 139. 1874. 75. 8. Hildebrand, minnespenningar ösfer enskilda Svenska män 140. 1879. 8. 141. 1879. Nr. 17 u. 18. Nürnberg, 1879. 8. 142. 1879. Nº 6. Juni. 143. 1. Estas jam redit florida 144. 2. Dulcis garritus avium 145. 3. Hec omnia sunt vanitas 146. 1879. Nº 6. Juni. 147. 8. v. Bergh, letzte Reisebriefe über Portugal u. Spanien. 8. /Verein 148. 1878. 4. -- =Fantasie bei Bayreuth.= /Hille/, Privatier: Hille, theses 149. 3. 1872 u. 1878. 4. -- =Hannover.= /E. Hahn/, Medizinalrath: Heine, 150. 8. Adreßbuch, Stadt- u. Geschäfts-Handbuch der k. Residenzstadt 151. 1864. 8. Das Staatsbudget u. das Bedürfniß für Kunst u. Wissenschaft 152. 8. Bericht über die Wirksamkeit und die Verwaltung des Kunst-Vereins 153. 8. Verwaltungsbericht des Vorstandes des Lokalvereins f. d. k. 154. 8. Jahresbericht der Kinder-Heilanstalt in Harzburg. 1877. 8. 43. 155. 31. u. 32. Jahresbericht üb. d. Familienpflege der Pestalozzi-Stiftung 156. 1876. 79. 8. Statuten des Vereins gegen Hausbettelei in Hannover. 8. 157. 1876. 8. Unterhaltungsblatt zum Frankenthaler Tageblatt. 1878. 4. -- 158. 1879. Nr. 165. Wien, 1. Mai 1879. 8. 159. 1879. 8. 160. 1879. Nr. 19-24. Nürnberg, 1879. 8. 161. 29. Von F. Ohlenschlager. -- Wo haben wir die beiden Lager und das 162. 1879. Nr. 4. Berlin. 1879. 4. 163. 40. Nachricht über dens. Verein. Hannover, Hahn. 1878. 8. 164. 1879. 8. 165. 11. Jahrhunderts stattgefunden haben. 166. 1879. Nº 7. Juli. 167. 18. Jahrh. angehörigen Stücke, deren Heimath zu großem Theile in Böhmen 168. 1879. Nº 7. Juli. 169. 7. Altdeutsche Schule, heilige Familie. 8. Altdeutsche Schule, 170. 1879. 8. Mittheilungen etc.; 1877, 3. 4. 1878 u. 1879, 1. 8. Pinder, 171. 1879. 4. Pr. -- =Milwaukee.= /Naturhistor. Verein von Wisconsin/: 172. 1871. 8. Tussaud, exhibition catalogue. 1874. 8. Verzeichniß der 173. 1878. 8. 174. 1650. Kaufbrief des Johann Siegmund Haller v. Hallerstein, als Jobst 175. 1879. Nr. 25-28. Nürnberg, 1879. 8. 176. 6. Juni. 4. 177. 53. Seiten. 178. 2. Bruxelles, 1879. 8. 179. 8. 24 Stn. u. 2 Tafeln. 180. 16. Jahrh. beigetragen haben. Er wollte aber vor allem diese Motive 181. 15. Jahrh. bloßgelegt worden. An der Ostseite, zur Rechten des Altars 182. 1879. Nº 8. August. 183. 17. Oct. 1416 dem König Sigismund überreicht und darin die Verdienste 184. 18. Jahrh., welcher aus der Prunkstube des 17. geworden, ist ebenso 185. 1879. Nº 8. August. 186. 17. Jahrh. Karte von Böhmen, Kupferst. 18. Jahrh. /Max Günther/, 187. 1879. 4. Curtius, Kaiser Wilhelm’s Friedensregiment. 1879. 4. Geppert, 188. 1879. 4. Eine Audienz Breslauer Bürger bei Napoleon I. 1813. 1878. 8. 189. 3. Folge, XVII. Heft. 1878. 8. -- =Donaueschingen.= /Großherzogl. 190. 8. -- =Emden.= /Gesellschaft für bildende Kunst u. vaterländische 191. 1879. 8. -- =Harlem.= /Société Hollandaise des sciences/: Dies., 192. 5. livr. 1878. 8. -- =Heidelberg.= /Universität/: Karlowa, über die 193. 1. 1879. 8. -- =Karlsruhe.= /Badischer Frauenverein/: 19. Jahresbericht 194. 1879. 4. -- =Krakau.= /Akademie der Wissenschaften/: Dies., Rozprawy 195. 1879. 8. Pr. -- =Mühlbach.= /Evangel. Unter-Gymnasium/: Wolf, deutsche 196. 2. 1878. 4. /Direktion der k. Hof- u. Staats-Bibliothek/: Catalogus 197. 1873. 8. Jebb, an address to the students of the Cambridge School 198. 1879. 4. Pr. -- =Prag.= /Deutsches Staats-Realgymnasium/: Michl, das 199. 43. Jahrg. 1878. 8. -- =Stuttgart.= /K. württemb. statist. topogr. 200. 1879. 8. -- =Wien.= /K. k. akadem. Gymnasium/: Hintner, Benennung 201. 8. Zvěřina, die didaktische Behandlung der französischen 202. 4. Pr. Ders., zur Würdigung Molière’s. 1878. 4. Pr. /G. Korschelt/, 203. 1879. Nr. 7. Hermannstadt, 15. Juli. 8. 204. 1879. Nr. 7. Redacteur Dr. Carl Förster. München, 1879. 8. 205. 3. Heft. Karlsruhe. 1878. 8. 206. 1879. Paris, 1879. 8. 207. 1878. 8. 208. 2. Stockwerkes mit dem Aushauen der durch die Witterungseinflüsse 209. 1879. Nº 9. September. 210. 1879. _Nº 9._ September. 211. 1848. Bronzemedaille auf die dritte Säcularfeier des Gymnasiums 212. 1879. 8. -- =Dinkelsbühl.= /K. Lateinschule/: Schepß, sechs Maihinger 213. 1879. 4. -- =Köln.= /Dr. Herm. Becker/, Oberbürgermeister: Journal 214. 2. Heft 1879. 8. -- =~Leipzig.= /B. G. Teubner/, Verlagshdl.: Archiv 215. 3. 4. V-IX, 1. 1875-79. 8. -- =Lüttich.= /Institut archéologique 216. 19. Lfg. 1878. 8. Guide to Munich and its environs; 4^{th} ed. 1879. 8. 217. 16. /K. Kunstgewerb-Schule/: Dies., Jahres-Bericht für das Jahr 218. 8. Unterthänigste Vorstellung des Magistrats der Stadt Miltenberg an 219. 8. Saß, zur Genealogie der Grafen von Dannenberg. 1878. 8. Schmidt, 220. 1193. 1879. 8. Schweppe, études sur Girart de Rossilho, chanson de 221. 1878. 8. Starck, die Darstellungsmittel des Wolfram’schen Humors; 222. 4. -- =Salzwedel.= /Altmärkischer Verein für vaterländ. Geschichte 223. 1879. 8. -- =Schwerin.= /Verein für meklenburgische Geschichte und 224. 1875. 8. -- =Siegen.= /Eduard Manger/, Rechnungsrath: Ders., die 225. 1879. 8. Sonderabdr. -- =Stuttgart.= /Carl Lotter/: Ders., Stammbaum 226. 1693. 2. Innung des Bäckerhandwerks zu Werdau. Pgm. Hs. 1534. 2. 227. 1879. 8. 228. 1879. -- Glaskelche und Glaspatenen, Vortrag... von Carl Friedrich. -- 229. 1590. Mit einem Vorwort von Dr. O. von Schorn. Herausgegeben von dem 230. 1879. 8. XXX u. 177 Stn. 231. 1879. Nº 10. October. 232. 15. Jahrh. (Leipzig, 1855, S. 6 ff.) und Gerh. v. /Zezschwitz/: 233. 25. März 1422. 234. 1879. Nº 10. October. 235. 8. Ders., neue praktische Erörterungen aus den Gebieten des preuß. 236. 1878. 8; u. 24 weitere akademische Gelegenheitschriften. -- =Dresden.= 237. 4. -- =Elberfeld.= /Bergischer Geschichtsverein/: Ders., Zeitschrift 238. 8. -- =Görlitz.= /C. A. Starke/, Verlags-, Buch- und Kunsthandlung: 239. 24. gr. 2. Gritzner, Standes-Erhebungen etc.; Lief. 9. 1879. 8. -- 240. 8. Ders., Beiträge etc., 16. Jhg. 1879. 8. -- =Hannover.= /Hahn/’sche 241. 1879. 2. Monuments Germaniae historica: Diplomatum regum et imperatorum 242. 1879. 8. -- =Helsingfors.= /Société des sciences de Finlande/: Dies., 243. 8. Observations météorologiques; année 1875, 1876, 1878. 8. Hjelt, 244. 1877. 4. Sonderabdr. 245. 1879. Nr. 37 und 38. Nürnberg, 1879. 8. 246. 1879. 8. (Mit 1 Kärtchen.) 247. 1879. 8. 248. 1879. 8. 211 Seiten. 249. 14. Jhdts. angehörig, in jüngsten Jahren durch Dr. Mehlis vielseitig in 250. 4. October hielt die historische Commission ihre diesjährige 251. 1879. Nº 11. November. 252. 1143. /Fazilett/, /Fazinett/, Schnupftuch, Handtuch, Tellertuch (v. 253. 1879. Nº 11. November. 254. 8. -- =Breslau.= /Verein für das Museum schlesischer Alterthümer/: 255. 1612. 4. Wahl vnd Crönungshandlung .... Matthiae Erwehlten Röm. 256. 1612. 4. Furirzettel deß... Herrn Ferdinanden, Ertzbischoffen zu Cölln 257. 1804. 8. Merkel und Dismembration. 1804. 8. Jarick, de judiciis Dei 258. 1846. 8. Eberty, Schutzschrift für Gustav Apolph Wislicenus. 1846. 8. 259. 8. Moras, Haft und Flucht. 1847. 8. Die neuen ständischen Gesetze 260. 1878. 8. Mohl, Kommissions-Bericht an die württemb. Kammer der 261. 8. Thiem, das Wasserwerk der Stadt Nürnberg. 1879. 4. -- =Prag.= 262. 1878. 79. 1879. 8. -- =Speier.= /Histor. Verein der Pfalz/: Ders., 263. 1809. 4. Goldmayer, Beiträge zur Geschichte der k. Universität zu 264. 1821. 8. Geschichtliche Darstellung des Rücktritts Sr. Exe. des Herrn 265. 1827. 8. Wolf, Beschreibung der Bergruinen und Schlösser im Bezirke 266. 8. Kurzer Abriss aus der deutschen Münzgeschichte. 1837. 8. Höfling, 267. 1845. 8. Rau, die Regiments-Verfassung der freien Reichsstadt Speier; 268. 1849. 8. Englert, histor. Denkwürdigkeiten der ehemal. Fürstpropstei 269. 1855. 8. Pr. Kraus, Karlsburg und die heil. Gertrudis. 1858. 8. 270. 2. Aufl. 1862. 8. Gutenäcker, Franz Ludwig, Fürstbischof von Bamberg 271. 8. Sonderabdr. Rein, ungedruckte Regesten zur Geschichte von Weimar, 272. 1684. Von Dr. Edmund Schebek. -- Miscellen: Aus dem Sagenbuche 273. 1879. Forts. -- Glaskelche und Glaspatenen. Vortrag von Carl Friedrich. 274. 3. d. Mts. wurde von Herrn Lehrer F. Borcherding eine Urne vorgezeigt, 275. 1879. Nº 12. December. 276. 1. Das allerhöchst und sündlichst Laster, so sy beide obermelte 277. 2. Item ungefähr in 8 Tagen nach irem Versprechen seye der böse Geist 278. 3. item vor etlich verschinen Jahren sei sie mit ihrem Buhlen in 279. 4. item vor etlich Jahren sein sie abermals mit ihrem Buhlen uf einen 280. 5. item sie und genannte ihr Schwester Barbara haben vor etlich Jahren 281. 6. item, wann sie von ihren Mann hinweg gefahren, so hab sie ihme 282. 7. item, einsmals sei sie auf den Heuberg am Reittanz gefahren. Da 283. 8. item, dem Hanns Schedler in Brand hab sie vielmalen seinem Vieh die 284. 9. item vor Jahren sei sie mit ihrem Buolen ins Palendt gefahren und 285. 12. item Regenwetter hab sie ohne Zahl gemacht, das sie hab thun 286. 14. item oft genannter ihr Buol hab ihr etlichmalen Geld geben, da sie 287. 15. item wann sie in Kirchen gangen und zu den österlichen Zeiten zu 288. 16. Beschließlich sei am Donstag zuvor, wie man sie am Samstag zu nacht 289. 1133. --] 290. 1507. Adj primo maij. 291. 1. Magister Michael Arnold, Prediger in Görlitz, hat etliche silberne 292. 2. Der Görlitzer Rath verwendet sich 1520 vig. ascens. dni. (16. Mai) 293. 1879. Nº 12. December. 294. 2. Ulanen Regiment, 3 m., Gulde, Rechtsanwalt und Stadtrath, 2 m.; 295. 8. -- =Geldern.= /Friedr. Nettesheim/: Ders., Geschichte der Schulen 296. 8. Schröter, die hundertjährige Geschichte der Einzelhaft. 1877. 8. 297. 15. Jahrhdts. 4. Pr. Bintz, die volksthümlichen Leibesübungen des 298. 2. Lfg. 1879. Imp. 2 und 4. -- =Innsbruck.= /Freih. Leopold v. 299. 8. Hennes, der Kampf um das Erzstift Köln zur Zeit der Kurfürsten 300. 8. Storm, Snorre Sturlassöns Historieskriving. 1873. 8. Allen, om 301. 4. Sonderabdr. Magnusen, om de gamle Skandinavers Inddeling af Dagens 302. 1869. 4. Sonderabdr. Müller, det saalkaldte Hagekors’s Anvendelse og 303. 1878. 8. Leipzig und seine Universität vor hundert Jahren. /F. A. 304. 70. Liefg. 1879. 8. /Dunker u. Humblot/, Verlagshandlung: von Bunge, 305. 1878. 8. v. Salpius, Paul von Fuchs, ein brandenburgisch-preußischer 306. 1873. 8. Zapp, Geschichte der deutschen Frauen; 2. Aufl. 1872. 8. 307. 1480. 1879. 8. Pr. -- =Salzungen.= /Dr. Gustav Lommler/: Pascha, 308. 4. Büsching, Erdbeschreibung; 6. u. 8. Thl. 7. Aufl. 1790 u. 91. 8. 309. 4. -- =Stendal.= /Franzen u. Große/, Verlagsh.: Das linke Rheinufer, 310. 1879. 4. -- =Utrecht.= /Provinciaal Utrechtsch-Genootschap/: Dies., 311. 1879. 4. u. 2. Text S. 17-26. Abbildgn. T. 9-16. 312. 1879. Nr. 43-48. Nürnberg, 1879. 8. 313. 1574. Von v. Bülow. -- Venetianische Actenstücke zur Geschichte von 314. 1879. 8. 315. 1879. 8. 316. 1879. Montauban, 1879. 8. 317. 1878. 8. 318. 26. Mei 1879, uitgebracht door den voorzitter. 8. 319. 1879. 8.

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