Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit (Jg. 26, 1879) by Various

65. hec habe ich zugesetzt.

2592 words  |  Chapter 124

Wenn auch nicht fehlerfrei, zeigen doch diese Verse die gute humanistische Schule. Zur Vergleichung dienen die ganz mittelalterlichen leoninischen Hexameter desselben Inhalts, welche Konrad Stolle uns aufbewahrt hat, Bibl. d. Lit. Vereines XXXII, S. 56. Einzeln finden sich die letzteren auch in der Handschrift der Fürstl. Wallersteinischen Bibliothek zu Maihingen, Nr. 3, Cod. chart. s. XV., f. 78. /Berlin./ /W. Wattenbach./ Der Sigmaringer Brettstein. Die Betrachtung der Kunstwerke des Mittelalters hat noch lange nicht alles erklärt, was vielleicht sogar bequem zu erklären wäre, wenn man die Behelfe von den Schwestergebieten holte. Dies gilt insbesondere bezüglich des Inhaltes von Darstellungen aus profanem Gebiete. Jene aus dem kirchlichen Gebiete sind größtentheils aus der theologischen Literatur des Mittelalters erklärt worden. Wenn nun bezüglich mancher aus der Legende entnommenen Darstellungen Schwierigkeiten noch obwalten, insbesondere, wo solche Darstellungen, aus dem Cyklus herausgerissen, vereinzelt uns entgegentreten, so sind außerordentlich viele bekannte Kunstwerke noch nicht ihrem Inhalte nach festgestellt, der aus der poetischen Literatur des Mittelalters so leicht zu bestimmen wäre, daß der Erklärer fürchten müßte, den Literaturfreunden Allzubekanntes zu bieten, wenn nicht auch ihnen meist entgangen wäre, daß diese oder jene Stelle durch die Darstellung ganz bekannter Kunstwerke erläutert wird. Auch hier kann bezüglich einer einzelnen Scene kaum ein Zweifel entstehen, wo eine ganze Serie vorhanden ist, von der Bild auf Bild die verschiedenen Stellen eines Romanes erklärt; schwieriger aber wird die Sache, wo eine vereinzelte Darstellung übrig geblieben, zu der die ganze Serie fehlt, so daß es zweifelhaft ist, wo das Bild einzureihen sei. In der Sammlung Hohenzollern-Sigmaringen befindet sich ein von J. H. von Hefner-Alteneck publiciertes (7. Lieferung, Taf. 38 D), merkwürdiges kleines Sculpturwerk, das aus stilistischen Gründen von dem genannten Herausgeber jener Sammlung dem 11. Jahrh. vindiciert wird. Es ist ein Brettstein von Hirschhorn, dessen Mitte ein feines Relief einnimmt. Dasselbe zeigt 4 Personen in einem Meerschiffe mit geschwelltem Segel. Während der den Mastbaum mit der Rechten erfassende kurzbartige Steuermann gereifteren Alters erscheint, trägt sein Gegenüber ganz jugendliche Züge, die auch den übrigen zwei Personen eigen sind. Das nach rückwärts des sich mit seiner Breitseite präsentierenden Schiffes vom Winde aufgeblasene Segel bildet die Rückwand oder den Hintergrund der Scene. Rechts und links vom Maste mit den herabhängenden Strick-Enden, zwischen dem Steuermann und der ihm gegenübersitzenden Gestalt, lassen von der Mitte des Schiffes aus zwei sich nach vorne überneigende Personen einen ornamentierten, länglichen Kasten oder Sarg ins Wasser hinab. Keine der Figuren führt eine Kopfbedeckung. Bei der Erklärung der Scene denkt der bezügliche Text an einen Vorgang aus der Legende eines Heiligen oder an die Versenkung des Nibelungenschatzes. Ersteres war auch meine Ansicht, die aber durch keine alte Urkunde so unterstützt wurde, daß alle Züge des kleinen Bildwerkes dadurch klar geworden wären und für die Bestimmung des Ganzen irgend welche Anhaltspunkte geboten hätten. Im Conversatorium über mittelalterliche Kunst verhehlte ich dies den Theilnehmern keineswegs. Da gaben zwei der akademischen Zuhörer, die bei Prof. Dr. Konrad Hofmann dahier altfranzösische Literatur cultivierten, die HH. G. Baist aus Hessen und der nachherige Prof. Jolly zu Würzburg eine überraschende und, wie mir sowie Collega Dr. Hofmann dünkt, völlig richtige, genügende Deutung nach dem uralten Roman über den Apollonius von Tyrus, der ursprünglich in griechischer Sprache verfaßt war und in alle Vulgärsprachen des Abendlandes übergieng. Prof. Dr. Hofmann hat in den Sitzungsberichten der Münchner Akademie 1871, Heft 4 darüber gehandelt und die ganze Sage als eine orientalische nachgewiesen. Das davon Hiehergehörige ist Folgendes: Apollonius hat nach mancherlei Schicksalen die Tochter des Königs Alcistrates, der im altfranzösischen Roman Marques (Accusativ: Marcon) genannt wird, zur Gemahlin erhalten, mit welcher er auf die Nachricht von dem Tode des Königs Antiochus nach Tyrus zurückkehren will. Seine Frau heißt Oriabel und geht mit Apollonius zu Schiff. Auf der Meerfahrt gebiert sie und verfällt in Scheintod. Da der Steuermann darauf dringt, die Leiche ins Meer zu versenken, indem das Schiff keinen Todten tragen könne, wird von den Zimmerleuten des Schiffes ein /Schrein/ gefertigt und /in demselben Oriabel in die See gesenkt/. Sie kömmt zu Ephesus ans Land, wird von dem Arzte Chäremon ins Leben zurückgerufen und als Tochter angenommen. Nach Jahren findet endlich Apollonius seine Gattin wieder und regiert mit ihr als König von Tyrus. Nach dieser Erzählung erklärt sich unser Reliefbild von selbst. Der befehlende, aufrecht stehende Steuermann, und die den Schrein versenkenden Männer, sowie der am linken Ende des Schiffes in klagender Geberde sitzende junge Apollonius, -- endlich die Bestimmung für das Spiel sind jetzt vollkommen klar. Die Verwendung der Erzählung für Brettsteine lag sehr nahe, da Apollonius durch Fertigkeit in verschiedenen Spielen sowie in Räthselspielen besonders berühmt war. Belangreich mag noch der Umstand sein, daß nach der altfranzösischen Bearbeitung des Romans Oriabel nicht stirbt oder scheintodt ist, sondern nach einem lebhaften Kampfe ihres Gemahls mit den Matrosen /lebendig/ ausgesetzt wird, woraus hervorgeht, daß unser Bildwerk nicht nach dem französischen, sondern nach dem eigentlichen Apollonius-Roman gearbeitet ist, der für die französische Dichtung die Quelle gewesen. Im 12. Jahrh. war die Apolloniussage in Deutschland bekannt und in angelsächsischer Bearbeitung verbreitet. Es ist wol nicht zu bezweifeln, daß auf anderen Steinen andere Scenen jenes Romanes vergegenwärtigt waren, und daß sich noch Exemplare davon finden werden, nachdem der Schlüssel zu ihrer Erklärung an die Hand gegeben. Schließlich erlaube ich mir, zu C. Hofmanns Abhandlung noch beizufügen, daß in dem ältesten christlichen Romane, nämlich in den Recognitionen oder Wiedererkennungen des Pseudo-Clemens aus dem 2. Jahrh. viele Züge wiederbegegnen, welche denen des Apollonius-Romanes entsprechen und dann in der sogen. Kaiserchronik fast wörtlich reproduciert sind. Hier kann auch der Interpretation und Erläuterung gedacht werden, welche der genannte Gelehrte von einem Relief in den Sitzungsberichten der k. Akademie zu München 1871, Heft 6 gegeben hat, da das Weltliche und das Religiöse in demselben zugleich vertreten ist. Das Relief schmückt ein aus Clermont stammendes Kästchen von Walfischbein, wie die bezügliche Beischrift selbst aussagt, und befindet sich jetzt im brittischen Museum, wo es Stephens für sein großes Werk über Runendenkmäler aufgenommen hat. Hier wechseln historische und religiöse Scenen mit solchen der nordischen Sage. Man sieht Romulus und Remus, von der Wölfin gesäugt, Titus, die Stadt Jerusalem stürmend, und die Juden auf der Flucht, darauf die inschriftlich bezeichneten Mägi oder Magi, die zur Verehrung des Christkindes kommen, und endlich in mehreren Scenen die Erzählung von Wieland dem Schmied, -- alles durch Runen und lateinische Beischriften illustriert. Dieses eminente Beispiel nordischer Darstellung verdient auch darum die größte Aufmerksamkeit, weil es unwidersprechlich von der Fortführung altvaterländischer Sagen mitten unter anderen und zum Theil christlichen Darstellungen Zeugniß gibt, so daß auf Grund dieses Reliefbildes die Deutung des Vorganges auf dem geschilderten Brettstein als der Nibelungendichtung zugehörig nicht absolut abzuweisen, weil für unmöglich zu erklären ist, wenn sie auch dafür durchaus nicht zutrifft. Bildliche Wiedergabe solcher Sagen existierte also, obwohl Denkmäler davon in früher Zeit bis jetzt ungemein selten sind. /München./ /Dr. Meßmer./ Einige Venetianer Gläser im germanischen Museum. [Illustration: Fig. 1.] Schon im Jahrgange 1877 haben wir einige Venetianer Gläser aus der Sammlung des Museums abgebildet und den Abbildungen eine Mittheilung über Hirschvogels Versuche zur Nachahmung venetianischer Glaswaaren vorhergehen lassen. Wir mußten freilich sofort eingestehen, daß die Resultate seiner Thätigkeit uns nicht mehr erkennbar vorliegen. Wir wissen aber, daß Hirschvogel auch Versuche in der Töpferei machte; es bedarf also keines weiteren Beweises, daß seine Absicht nicht etwa blos dahin gerichtet sein konnte, venetianisches Farbenglas für die Zwecke der Glasmalerei herzustellen, sondern daß er in die, der heutigen ähnliche, Bewegung, die damals in der Uebertragung der italienischen Weise nach dem Norden ihren Ausdruck fand, eingreifen und das „Kunstgewerbe“ in neue Bahnen lenken wollte, eine Richtung, die vorzugsweise den Bemühungen der Künstler ihren Erfolg dankte, während offenbar das Volk und der Gewerbestand, soweit er nicht von den Malern beeinflußt wurde, die alten Bahnen nur langsam verließen. Daß aber das italienische Element sich Eingang schaffen konnte, lag theilweise blos in der Aenderung des Geschmackes. Mögen auch heute die Fanatiker der Renaissance sich principiell gegen den gothischen Stil erklären, der Unbefangene wird dadurch nicht verhindert werden, zu bekennen, daß, wie die kunstgewerblichen Erzeugnisse der Blüthezeit der Gothik nicht nur ihre theorethisch zu begründenden Schönheiten, sondern auch ihre augengefällige, bestechliche Seite hatten, diese bestechliche Seite immermehr hervortrat, je mehr der ernste Stil den Weg des Verfalles gieng, und daß gerade die Erzeugnisse der Goldschmiedekunst, der Bildschnitzerei und so vieler anderer gewerblichen Künste einen bestechenden Reiz auf das Laienauge ausüben, welches den tektonischen Gesetzen der Formbildung gleichgültig, wenn nicht geradezu verständnißlos, gegenübersteht. Auch die Einführung des neuen Stiles gieng nicht von tektonischen Erwägungen über die Berechtigung des seither üblichen Formenkreises, sondern von der Augengefälligkeit des Neuen aus. Weil selbst die Meister jener tektonischen Bedeutung der Form, welche früher die Grundlage gebildet, nicht mehr eingedenk waren, so war naturgemäß nur der Reiz für das Auge bestimmend, und eben deshalb war es den Malern möglich, ein anderes Element in Aufnahme zu bringen, das nicht blos seine Reize hatte, sondern auch dem ohnehin das Fremde anstaunenden Deutschen als etwas Besseres gerühmt wurde. War es möglich, solche Erfolge auf Gebieten zu erzielen, auf welchen eigene hohe Leistungen vorhanden waren, so mußte die Einführung der Renaissance um so mehr auf Gebieten versucht werden, auf welchen die deutsche Gewerbsthätigkeit bisher gar nicht gesucht hatte, überhaupt Kunstformen in Anwendung zu bringen, während gerade damals Italien nicht blos durch verständnißvolle Kunstformen und Dekorationsweisen auf diesen Gebieten, wie z. B. die Gefäßbildung aus Thon und Glas, Großes leistete, sondern auch durch die Ausfuhr in alle Welt Geld erwarb. [Illustration: Fig. 2.] [Illustration: Fig. 3.] [Illustration: Fig. 4.] Kein Wunder also, dass ein etwas abenteuernder Künstler wie Hirschvogel hier den Italienern Konkurrenz machen wollte. Auffallend bleibt es nur, dass trotz des großen Verbrauchs solcher italienischer Waaren in Deutschland nicht eine, auch durch Produkte nachweisbare, dauernde Thätigkeit eingebürgert wurde, daß vielmehr die einheimische Industrie sich mit dem Absatze begnügte, den ihre alten Fabrikate auch ferner behalten konnten und, vereinzelte Versuche abgerechnet, die Einfuhr künstlerisch schöner Erzeugnisse so willig Italien überließ. [Illustration: Fig. 5.] Wir haben auf Sp. 35 u. 36 die kunstlosen, schweren Formen gezeigt, in welchen die deutschen Gefäße des 16. u. 17. Jahrh. aus grünem Glase geblasen wurden, während gleichzeitig Venedig klar durchsichtiges Glas in Verbindung mit solchem jeder Färbung verwendete, in Schönheit und Eleganz der Form die höchste Stufe erreichte und eine Mannigfaltigkeit entwickelte, die geradezu erstaunlich ist, die immer von neuem zum Trinken einladen mußte, und die den Schenktischen ein solches echt künstlerisches Aussehen gab, daß selbst der Glanz der Edelmetalle mit Email, auf welche man sich früher in vornehmen Häusern beschränkt hatte, erreicht wurde. Als Beitrag zu dieser Mannigfaltigkeit der Form mögen die 5 in halber Originalgröße gezeichneten Gefäße angesehen werden, die hier in Fig. 1-5 abgebildet sind, und von denen die ersten vier in durchsichtigem Glase hergestellt, während die aufgeschmolzenen Rippen und der Fuß der Schale in Fig. 5 violett sind. Während die Schale Fig. 1 ohne Zweifel als Trinkgefäß in Nachahmung der antiken Trinkschalen hergestellt ist, Fig. 2 den Uebergang von der Trinkschale zum Kelche darstellt, Fig. 3. das Kelchglas, so dürfte vielleicht Fig. 4 als Früchteschale, somit als Tafelzierde zu betrachten sein, während Fig. 5 gewiß kein Trinkgefäß ist. [Illustration: Fig. 6.] [Illustration: Fig. 7.] [Illustration: Fig. 8.] Als Tafelschmuck diente der Brunnen (Fig. 6), der als Trinkgefäß zu heiteren Scenen Veranlassung geben mußte, wenn er die oben eingeschlossene Flüssigkeit durch Röhrchen von einer Schale in die andere abwärts leitete, bis sie aus dem unteren Bassin durch eine lange Ausgußröhre in des Zechers Mund eingegossen werden konnte, wobei natürlich kein Tropfen vergossen werden durfte, während die Genossen nachfüllten und den Brunnen stets fließend erhielten. Er ist, wie das folgende Glas, in 1/3 der Originalgröße abgebildet. Die angehängten Verzierungen sind aus dunkelgrünem Glase. Fig. 7 zeigt ein schlankes Kelchglas, aus dessen lichtblauer Cupa wol auch ehemals Schaumwein genossen wurde, während Fig. 8 wiederum, wol eigens für die biertrinkende nordische Welt gefertigt, den schroffsten Gegensatz zur Eleganz des vorstehenden Stückes zeigt. /Nürnberg./ /A. Essenwein./ Nachträge zum Doppeladler.[202] I. In den „Blättern für Münzfreunde, Beilage zum numismatischen Verkehr“, VIII. Jahrg., Januar 1872, Nr. 29, theilt Gersdorf aus Taf. XXVIII unter Nr. 8 den hier abgebildeten Doppeladler mit. [Illustration] Diese Münze ist ein thüringisch-meißnischer Brakteat aus dem 13. Jahrh. Der Doppeladler soll aber hier, nach Gersdorf, nur aus dem Grunde entstanden sein, weil die zahlreichen Verschiedenheiten in den Vorstellungen und Stempeln der Brakteaten durch den Umstand geboten waren, „daß diese nur /ein/ Jahr volle Geltung hatten und gegen das Ende jedes Umlaufsjahres an die Münzmeister umgetauscht werden mußten“. Um nun diese Verschiedenheit zu erzielen, stellte man bisweilen auf diesen Münzen die Löwen und Adler zweimal dar, mit dem Rücken gegeneinander, mitunter mit nach rückwärts gegeneinander stehenden Köpfen[203], und den Adler auch monogrammatisch zusammengeschoben, wie auf unserer Abbildung. Hier hätten wir also einen Doppeladler ohne alle weitere /heraldische/ Bedeutung vor uns, was, die Richtigkeit der angeführten Behauptung vorausgesetzt, auch auf die Erklärung mancher, bisher räthselhafter sphragistischer und heraldischer Doppeladler aus dem Mittelalter Einfluß haben könnte. Nach der Ansicht A. Erbsteins ist anzunehmen: „daß dem Verfertiger der Stempel dieses vereinfachte Doppelbild bereits als ein in der Ornamentik des Mittelalters heimisches bekannt gewesen ist, einestheils deshalb, weil jene Brakteaten erst aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrh. stammen, während doch der Doppeladler schon früher auf Münzen erscheint, anderntheils, weil sich gerade bei vielen jener Brakteaten nachweisen läßt, daß ihre Bilder denen der zweiseitigen Pfennige brandenburgischer Fabrik entlehnt sind und sich ein solcher mit dem Doppeladler wirklich auch vorfindet,“ -- eine Ansicht, die wohl sehr viel für sich hat. [Illustration] II. In der bereits in Nr. 11. des Anzeigers von 1878 erwähnten schwedischen Geschichte („Sveriges Historia“) findet sich im II. Bande unter Fig. 58, die hier abgebildete silberne Schließe, mit Doppeladlern. Dieselbe stammt aus einem großen Silberfunde, welcher, nach Dr. Hans Hildebrand’s gütiger Mittheilung, „wie die Münzen des Fundes, sowie andere Verhältnisse zeigen, etwas nach der Mitte des 14. Jahrh. vergraben worden sein mußte.“ Auch hier scheint der Doppeladler rein decorativer Natur. /Kupferzell./ F.-K. FUSSNOTEN: [202: Vgl. Anzeiger 1878, Nr. 11, Sp. 350.] [203: Vergl. a. a. O. Taf. XXVIII, Nr. 3. u. Nr. 4. u. 6.] Ein Kapitel von Ketzern. Am Schluß der Maihinger medela animae vulueratae (s. Anzeiger 1878, Sp. 87) befinden sich zwei Anhängsel von zwei verschiedenen Schreibern. Die Hand, welche Fol. 1-29 b. schrieb, machte nach Besprechung der septem principalia vicia keine Subscriptio. Ob das, was von Fol. 30-31 b. und von Fol. 32-33 a. zu lesen ist, zur eigentlichen medela gehörte, oder nicht, kann ich nicht angeben. Das erste der zwei angefügten Stücke ist überschrieben (fol. 30 a.): „Nota quod LXXII sunt secte hereticorum.“ Der ereiferte Schreiber kennzeichnet sich als der nämliche Mann, welcher die neulich mitgetheilten spukhaften Weihnachtsorakel schrieb. Das zweite, von anderer Hand geschriebene Anhängsel (fol. 32-33 a.) zählt eine Menge Sündersorten auf; am Schluß werden diejenigen genannt, welche „expelluntur a communione in Cena domini“ und darunter zuletzt: „sortilegi, nocturni exitores, agrorum depopulatores.“ Im Nachstehenden gebe ich unter Auflösung der Abkürzungen den Wortlaut dessen, was im ersten Anhängsel über sectae haereticorum gesagt ist. Eingehendere Verbesserungsversuche des durch die Relativsätze so wirren Eingangs unterlasse ich absichtlich. /Mali/barij[204] steht eben so deutlich im Text, wie weiter hinten /Ordi/barij. Daß den zu Anfang erwähnten Rutani keine ausführlichere Behandlung gewidmet ist, fällt auf. Es mag diese Secte harmlos genug gewesen sein; in Neanders Religions- und Kirchen-Geschichte finde ich nichts über sie. Secte horentiorum sunt LXXII quarum in teutunica sunt quattuor, Baldenses Malibarij Rutani Manichei. Iste quatuor secte communi nomine vocantur deutinice: /von dem hohem leben/. Waldenses dicti sunt a Walido magistro vel a valle; _qui et_ [cod. quia, compendiert] ut alii latine dicuntur sapientes, qui de quadam valle orti sunt. qui alio nomine dicuntur pauperes de _Lugduno_ [cod. leudino, s. Neander Bd.

Chapters

1. Chapter 1 2. 14. Jahrh. 164 f. 3. 1879. Nº 1. Januar. 4. 1496. Vgl. Fr. v. Stälin a. a. O. III, 441, 457 ff. 555 f. 596 ff. 639. 5. 12. 13) zwei Lübecker Wittenpenninge, welche auf beiden Seiten im 6. 14. Jahrhunderts in Gestalt eines sechseckigen Sternes erbaut und 7. 1773. -- Von da an nicht mehr zu gottesdienstlichen Handlungen benützt, 8. 1879. Nº 1. Januar. 9. 1865. -- =Isny.= /Romuald Henger/, Wagnermeister: Bauerngürtel. 18. 10. 1878. 4. /A. Cohn/, Buchh.: v. Maltzahn, deutscher Bücherschatz 11. 1876. 8. Adami, Luise Königin von Preußen. 7. Aufl. 1876. 8. Virchow, 12. 8. /Otto Jancke/, Verlagsbuchh.: Springer, Anna Amalia von Weimar 13. 1878. 8. Sterchi, J., Nettiswyl u. das ehemalige Cluniacenser-Priorat 14. 8. Zöllner, d. deutsche Kirchenlied in der Oberlausitz. 1871. 8. 15. 8. /Louis Ehlermann/, Verlagsh.: Gödeke, Grundriß zur Geschichte der 16. 2. Aufl. 8. /Verwaltung der k. Sammlungen für Kunst u. Wissenschaft/: 17. 8. Oncken, der preuß.-hessische Zollverein vom 14. Febr. 1828. 1878. 18. 4. Statistik des Hamburgischen Staats. Heft I. 1867. 4. /Verwaltung der 19. 9. osa. 1864, 68, 71. 8. Aspelin, suomalais-ugrilaisen muinaistut 20. 1876. 8. Briefwechsel Alex. v. Humboldts mit Heinrich Berghaus; 3 21. 8. Gutzkow, Säkularbilder. 8. Ders., zur Geschichte unserer Zeit. 8. 22. 8. /Gustav Fischer/, Verlagsh.: Schultze, Geschichte der Renaissance. 23. 1874. 8. Schmidt, Pariser Zustände während d. Revolutionszeit v. 24. 1875. 8. Molitor, der Verrath von Breisach 1639. 1875. 8. Muther, zur 25. 1876. 8. Döring, die Kunstlehre des Aristoteles. 1876. 8. /Ed. 26. 1874. 4. v. Neumann, d. wichtigsten Angaben über die Handfeuerwaffen 27. 1. Januar, vom J. 525 ab bis zum J. 1925. 1876. 8. -- =Leipzig.= /F. 28. 1878. 8. /Dörffling u. Franke/, Verlagshandl.: Kahnis, die deutsche 29. 1875. 8. Tobler, descriptiones terrae sanctae ex saec. VIII. IX. XII. 30. 8. /Carl Merhoff/’s Verlag: Held, d. Antheil d. bayer. Armee an d. 31. 44. session. 1878. 8. -- =Quedlinburg.= /H. C. Huch/, Buchhandl.: 32. 1877. 8. Der Kanton St. Gallen in der Restaurationszeit. 1878. 4. -- 33. 1870. 4. -- =Stuttgart.= /Julius Maier/, Verlagshdl.: Andree, 34. 8. Andree, wendische Wanderstudien. 1874. 8. Scheck, 500 germanische 35. 2. Aufl. VII-XI, 2. 1875-78. 8. Reber, Geschichte der deutschen Kunst 36. 2. Aufl. 1871. 8. Candidatenfahrten aus den Papieren eines schwäb. 37. 8. Ders., Sonst u. Jetzt. 8. Friedberg, Aktenstücke, die altkatholische 38. 8. /J. C. B. Mohr/, akadem. Verlagshndl. (H. Laupp’sche Buchhndl.): 39. 1878. 8. 40. 16. Jahrh.) -- Hausthüre. (17. Jahrh.) -- Entwurf eines Schmuckes. 41. 17. Jahrhundert. Von C. W. Hingst. -- Nachrichten aus dem Knopfe des 42. 13. oder 14. Jahrhundert entstammen, gefunden haben. Schon an sich 43. 13. Jahrhunderts erkennen wird, wenn demnächst Fikentscher’s in 44. 1879. Nº 2. Februar. 45. 1879. Nº 2. Februar. 46. 1. Juli v. J. /Bamberg./ Pfleger: /F. Deuerling/, Kaufmann, 47. 1. Juli v. J. /Kiel./ Pfleger: Dr. med. /Paulsen/ seit 18. 48. 18. Jahrh. Zekokarte von 78 Blättern. 19. Jahrh. -- =Nürnberg.= 49. 1878. 8. Meyer, Beiträge zur Geschichte der fideicommissarischen 50. 1878. 4. -- =Brüssel.= /Académie royale des sciences, des lettres et 51. 10. Heft 1878. 8. -- =Frankfurt a. M.= /K. Th. Völcker/ und /Heinr. 52. 78. (Bd. VI, 3. u. 4. Heft). 1878. 8. -- =Graz.= /Akadem. Lese-Verein/: 53. 8. -- =Landshut.= /Histor. Verein von u. für Niederbayern/: Ders., 54. 1878. 8. -- =Ludwigsburg.= /L. Zahn/: Ders., frisch, fromm, fröhlich, 55. 1879. 8. Vilmar, zum Verständnisse Göthe’s; 4. Aufl. 1879. 8. -- 56. 1681. 8. Schröterus, diatribae domesticae. 1615. 4. /J. Hailmann/, 57. 1879. 8. -- Stettin. /Gesellschaft für pommer’sche Geschichte und 58. 1878. (4. Heft). 1878. 8. Schmidt, Urkundenbuch der Stadt Halberstadt. 59. 8. Haus von Hausen, Gleichenberg in Steiermark; 2. Aufl. 1875. 8. 60. 1875. 8. Friedjung, Kaiser Karl IV. und sein Antheil am geistigen 61. 1876. 8. Weinhold, Weihnacht-Spiele und Lieder aus Süddeutschland und 62. 1876. 8. Ipolyi, Geschichte der Stadt Neusohl. 1875. 8. Walther, 63. 1877. 8. Witzschel, Luthers Aufenthalt auf der Wartburg. 1876. 8. v. 64. 1879. Nr. 160. Wien. 1. Jan. 1879. 8. 65. 1878. 8. 66. 2. Heft. Karlsruhe. 1878. 8. 67. 1879. Nº 3. März. 68. 1434. 4. Juni, Ulm. 69. 2. Bd., S. 13.) Das ehemalige Gebäude gehörte dem Uebergangsstile an, 70. 12. Juli 1198 die neue aus Stein erbaute Jacobskirche eingeweiht vom 71. 1879. Nº 3. März. 72. 1. 1879. 8. -- ~Amsterdam.~ /Königl. Akademie der Wissenschaften/: 73. 8. -- ~Darmstadt.~ /Histor. Verein für das Großherzogthum Hessen/: 74. 1879. 4. Verzeichniß der Vorlesungen etc. 1879. 4. -- ~Nürnberg.~ 75. 1878. 8. u. 4 weitere akadem. Gelegenheitsschriften. -- ~Uffenheim.~ 76. 1878. 8. -- ~Wien.~ /Wissenschaftlicher Club/: Ders., Jahresbericht; 77. 1878. 8. CCCXVII u. 477 Stn. 78. 1879. Nr. 161. Wien. 1. Febr. 1879. 8. 79. 1879. Nr. 7-9. Nürnberg. 1879. 8. 80. 1878. 8. 81. 475. Stn. -- CXXXVII: Hermann von Sachsenheim. Hrsg. v. Ernst Martin. 82. 1879. Nr. 1-3. Dresden. 1879. 4. 83. 1878. 8. 84. 29. November 1878.) -- Die Münzen sind schon verkauft. 85. 1879. Nº 4. April. 86. 1879. Nº 4. April. 87. 1878. 8. -- ~Basel.~ /Histor. Gesellschaft/ und /Gesellschaft für 88. 1878. 4. -- ~Dresden.~ /Ch. G. Ernst am Ende/, Bibliothekar: Ders., 89. 16. Jahrh. 1879. 8. /Dr. Karl von Weber/, Geheimrath, Direktor des 90. 13. Jahrh. 1879. 4. -- ~Frauenfeld.~ /J. Huber/, Buchh.: Häberlin, 91. 1876. 8. Sonderabdr. -- ~Freiburg i. Br.~ /Herder’sche/ Verlagsh.: 92. 1878. 8. /C. A. Starke/, Verlagsh.: Des Konrad Grünenberg Wappenbuch, 93. 1870. 8. Teutsch, der Sachsengraf Albert Huet. 1875. 8. Fabritius, 94. 8. /Verein für siebenbürgische Landeskunde/: Ders., Archiv etc.; 95. 8. Bericht über das Freih. Samuel von Bruckenthalsche Museum in 96. 1878. 4. Amtliches Verzeichniß des Personals etc. 1878 u. 1878/79. 8. 97. 1873. 8. Beaulieu-Marconnay, der Hubertusburger Friede. 1871. 8. Ders., 98. 8. Bürster, Beschreibung des schwed. Krieges, 1630-47, hrsg. v. Fr. 99. 8. Hirsch, byzantin. Studien. 1876. 8. Huschke, Gaius. Beiträge zur 100. 1858. 8. Königer, d. Völkerschlacht bei Leipzig. 1864. 8. Ders., der 101. 8. Lang, David Friedrich Strauß. 1874. 8. Lehmann, Knesebeck und 102. 8. Ders., Göthe und Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1871. 8. Meyer, zur 103. 8. Meyer von Knonau, über Nithards vier Bücher Geschichten. 1866. 8. 104. 1876. 8. Muther, statuta facultatis jureconsultorum Vitebergensium anno 105. 1863. 8. Ders., der Rechtsstreit über das Eigenthum an den Domänen des 106. 8. Ders., die Chronik des Dino Compagni. 1875. 8. Sierke, Schwärmer 107. 72. 8. Staatengeschichte der neuesten Zeit; hrsg. von Biedermann. 23 108. 8. Ders., archäolog. Wanderungen durch Kirchen des Kreises Jerichow 109. 8. Erneuerte allgemeine Altmühl-Wasser-Fisch-Ordnung 1735. 2. 110. 8. -- ~Treuchtlingen.~ /Adolf Pernwerth von Bärnstein/: Ders., 111. 8. /Alterthums-Verein/: Ders., Berichte und Mittheilungen etc.; Bd. 112. 8. /R. von Waldheim/, artist. Anstalt und Verlagsh.: Almanach der 113. 8. Giehne, Mährchen für Jung und Alt. 8. Herrmann, Naturgeschichte 114. 1879. Nr. 162 u. 163. Wien, 1. März u. 1. April 1879. 8. 115. 1879. 8. 116. 727. Von Dr. R. Niemann. -- Ueber den Ligeris in der Lex Salica. Von R. 117. 1879. 8. 118. 1879. Nr. 10-16. Nürnberg. 1879. 8. 119. 1879. 8. 120. 1879. Nº 5. Mai. 121. 15. Um den schlimmen metrischen Fehler zu verbessern, müsste man 122. 27. Etwas erträglicher wird der Vers durch die Umstellung: Manerie 123. 47. intanto conmeto steht ziemlich deutlich da. Dem Sinne, aber nicht 124. 65. hec habe ich zugesetzt. 125. 8. (1865), p. 412]. Teutonice isti vocant se /die weisen/. qui 126. 1. Ueber ein Schmählied aus der Reformationszeit. 127. 2. Ueber die Anlage einer Wasserkunst in Magdeburg. 128. 1879. Nº 5. Mai. 129. 18. Jahrhundert. /Klüppel/, Fabrikbesitzer: Vogelperspektive des 130. 1878. 8. =Frankfurt a. M.= Dr. /J. Becker/, Inspektor u. Professor der 131. 2. -- =Hanau.= /K. Gymnasium/: Suchier, die Grabmonumente u. Särge der 132. 4. Pr. /Realschule/ II.: Ehlers, geschichtl. Entwickelung der französ. 133. 1879. 4. -- =Hirschberg.= /A. M. Ottow/: Eine Anzahl (34) Schriften 134. 1878. 8. Neuburg, über die Ausdehnung der Zunftgerichtsbarkeit in 135. 1878. 1879. 4. Dr. juris /Aurelius Schmid/: Ders., die Durchführung des 136. 8. Sonderabdr. Ueber die Vorläufer und Anfänge des Formenschnitts. 8. 137. 1878. 79. 4. Pr. -- =Plauen i. V.= /Gymnasial- u. Realschul-Anstalt/: 138. 4. Pr. -- =Rotterdam.= /Van Hengel u. Eeltjes/, Verlagsh.: Archief 139. 1874. 75. 8. Hildebrand, minnespenningar ösfer enskilda Svenska män 140. 1879. 8. 141. 1879. Nr. 17 u. 18. Nürnberg, 1879. 8. 142. 1879. Nº 6. Juni. 143. 1. Estas jam redit florida 144. 2. Dulcis garritus avium 145. 3. Hec omnia sunt vanitas 146. 1879. Nº 6. Juni. 147. 8. v. Bergh, letzte Reisebriefe über Portugal u. Spanien. 8. /Verein 148. 1878. 4. -- =Fantasie bei Bayreuth.= /Hille/, Privatier: Hille, theses 149. 3. 1872 u. 1878. 4. -- =Hannover.= /E. Hahn/, Medizinalrath: Heine, 150. 8. Adreßbuch, Stadt- u. Geschäfts-Handbuch der k. Residenzstadt 151. 1864. 8. Das Staatsbudget u. das Bedürfniß für Kunst u. Wissenschaft 152. 8. Bericht über die Wirksamkeit und die Verwaltung des Kunst-Vereins 153. 8. Verwaltungsbericht des Vorstandes des Lokalvereins f. d. k. 154. 8. Jahresbericht der Kinder-Heilanstalt in Harzburg. 1877. 8. 43. 155. 31. u. 32. Jahresbericht üb. d. Familienpflege der Pestalozzi-Stiftung 156. 1876. 79. 8. Statuten des Vereins gegen Hausbettelei in Hannover. 8. 157. 1876. 8. Unterhaltungsblatt zum Frankenthaler Tageblatt. 1878. 4. -- 158. 1879. Nr. 165. Wien, 1. Mai 1879. 8. 159. 1879. 8. 160. 1879. Nr. 19-24. Nürnberg, 1879. 8. 161. 29. Von F. Ohlenschlager. -- Wo haben wir die beiden Lager und das 162. 1879. Nr. 4. Berlin. 1879. 4. 163. 40. Nachricht über dens. Verein. Hannover, Hahn. 1878. 8. 164. 1879. 8. 165. 11. Jahrhunderts stattgefunden haben. 166. 1879. Nº 7. Juli. 167. 18. Jahrh. angehörigen Stücke, deren Heimath zu großem Theile in Böhmen 168. 1879. Nº 7. Juli. 169. 7. Altdeutsche Schule, heilige Familie. 8. Altdeutsche Schule, 170. 1879. 8. Mittheilungen etc.; 1877, 3. 4. 1878 u. 1879, 1. 8. Pinder, 171. 1879. 4. Pr. -- =Milwaukee.= /Naturhistor. Verein von Wisconsin/: 172. 1871. 8. Tussaud, exhibition catalogue. 1874. 8. Verzeichniß der 173. 1878. 8. 174. 1650. Kaufbrief des Johann Siegmund Haller v. Hallerstein, als Jobst 175. 1879. Nr. 25-28. Nürnberg, 1879. 8. 176. 6. Juni. 4. 177. 53. Seiten. 178. 2. Bruxelles, 1879. 8. 179. 8. 24 Stn. u. 2 Tafeln. 180. 16. Jahrh. beigetragen haben. Er wollte aber vor allem diese Motive 181. 15. Jahrh. bloßgelegt worden. An der Ostseite, zur Rechten des Altars 182. 1879. Nº 8. August. 183. 17. Oct. 1416 dem König Sigismund überreicht und darin die Verdienste 184. 18. Jahrh., welcher aus der Prunkstube des 17. geworden, ist ebenso 185. 1879. Nº 8. August. 186. 17. Jahrh. Karte von Böhmen, Kupferst. 18. Jahrh. /Max Günther/, 187. 1879. 4. Curtius, Kaiser Wilhelm’s Friedensregiment. 1879. 4. Geppert, 188. 1879. 4. Eine Audienz Breslauer Bürger bei Napoleon I. 1813. 1878. 8. 189. 3. Folge, XVII. Heft. 1878. 8. -- =Donaueschingen.= /Großherzogl. 190. 8. -- =Emden.= /Gesellschaft für bildende Kunst u. vaterländische 191. 1879. 8. -- =Harlem.= /Société Hollandaise des sciences/: Dies., 192. 5. livr. 1878. 8. -- =Heidelberg.= /Universität/: Karlowa, über die 193. 1. 1879. 8. -- =Karlsruhe.= /Badischer Frauenverein/: 19. Jahresbericht 194. 1879. 4. -- =Krakau.= /Akademie der Wissenschaften/: Dies., Rozprawy 195. 1879. 8. Pr. -- =Mühlbach.= /Evangel. Unter-Gymnasium/: Wolf, deutsche 196. 2. 1878. 4. /Direktion der k. Hof- u. Staats-Bibliothek/: Catalogus 197. 1873. 8. Jebb, an address to the students of the Cambridge School 198. 1879. 4. Pr. -- =Prag.= /Deutsches Staats-Realgymnasium/: Michl, das 199. 43. Jahrg. 1878. 8. -- =Stuttgart.= /K. württemb. statist. topogr. 200. 1879. 8. -- =Wien.= /K. k. akadem. Gymnasium/: Hintner, Benennung 201. 8. Zvěřina, die didaktische Behandlung der französischen 202. 4. Pr. Ders., zur Würdigung Molière’s. 1878. 4. Pr. /G. Korschelt/, 203. 1879. Nr. 7. Hermannstadt, 15. Juli. 8. 204. 1879. Nr. 7. Redacteur Dr. Carl Förster. München, 1879. 8. 205. 3. Heft. Karlsruhe. 1878. 8. 206. 1879. Paris, 1879. 8. 207. 1878. 8. 208. 2. Stockwerkes mit dem Aushauen der durch die Witterungseinflüsse 209. 1879. Nº 9. September. 210. 1879. _Nº 9._ September. 211. 1848. Bronzemedaille auf die dritte Säcularfeier des Gymnasiums 212. 1879. 8. -- =Dinkelsbühl.= /K. Lateinschule/: Schepß, sechs Maihinger 213. 1879. 4. -- =Köln.= /Dr. Herm. Becker/, Oberbürgermeister: Journal 214. 2. Heft 1879. 8. -- =~Leipzig.= /B. G. Teubner/, Verlagshdl.: Archiv 215. 3. 4. V-IX, 1. 1875-79. 8. -- =Lüttich.= /Institut archéologique 216. 19. Lfg. 1878. 8. Guide to Munich and its environs; 4^{th} ed. 1879. 8. 217. 16. /K. Kunstgewerb-Schule/: Dies., Jahres-Bericht für das Jahr 218. 8. Unterthänigste Vorstellung des Magistrats der Stadt Miltenberg an 219. 8. Saß, zur Genealogie der Grafen von Dannenberg. 1878. 8. Schmidt, 220. 1193. 1879. 8. Schweppe, études sur Girart de Rossilho, chanson de 221. 1878. 8. Starck, die Darstellungsmittel des Wolfram’schen Humors; 222. 4. -- =Salzwedel.= /Altmärkischer Verein für vaterländ. Geschichte 223. 1879. 8. -- =Schwerin.= /Verein für meklenburgische Geschichte und 224. 1875. 8. -- =Siegen.= /Eduard Manger/, Rechnungsrath: Ders., die 225. 1879. 8. Sonderabdr. -- =Stuttgart.= /Carl Lotter/: Ders., Stammbaum 226. 1693. 2. Innung des Bäckerhandwerks zu Werdau. Pgm. Hs. 1534. 2. 227. 1879. 8. 228. 1879. -- Glaskelche und Glaspatenen, Vortrag... von Carl Friedrich. -- 229. 1590. Mit einem Vorwort von Dr. O. von Schorn. Herausgegeben von dem 230. 1879. 8. XXX u. 177 Stn. 231. 1879. Nº 10. October. 232. 15. Jahrh. (Leipzig, 1855, S. 6 ff.) und Gerh. v. /Zezschwitz/: 233. 25. März 1422. 234. 1879. Nº 10. October. 235. 8. Ders., neue praktische Erörterungen aus den Gebieten des preuß. 236. 1878. 8; u. 24 weitere akademische Gelegenheitschriften. -- =Dresden.= 237. 4. -- =Elberfeld.= /Bergischer Geschichtsverein/: Ders., Zeitschrift 238. 8. -- =Görlitz.= /C. A. Starke/, Verlags-, Buch- und Kunsthandlung: 239. 24. gr. 2. Gritzner, Standes-Erhebungen etc.; Lief. 9. 1879. 8. -- 240. 8. Ders., Beiträge etc., 16. Jhg. 1879. 8. -- =Hannover.= /Hahn/’sche 241. 1879. 2. Monuments Germaniae historica: Diplomatum regum et imperatorum 242. 1879. 8. -- =Helsingfors.= /Société des sciences de Finlande/: Dies., 243. 8. Observations météorologiques; année 1875, 1876, 1878. 8. Hjelt, 244. 1877. 4. Sonderabdr. 245. 1879. Nr. 37 und 38. Nürnberg, 1879. 8. 246. 1879. 8. (Mit 1 Kärtchen.) 247. 1879. 8. 248. 1879. 8. 211 Seiten. 249. 14. Jhdts. angehörig, in jüngsten Jahren durch Dr. Mehlis vielseitig in 250. 4. October hielt die historische Commission ihre diesjährige 251. 1879. Nº 11. November. 252. 1143. /Fazilett/, /Fazinett/, Schnupftuch, Handtuch, Tellertuch (v. 253. 1879. Nº 11. November. 254. 8. -- =Breslau.= /Verein für das Museum schlesischer Alterthümer/: 255. 1612. 4. Wahl vnd Crönungshandlung .... Matthiae Erwehlten Röm. 256. 1612. 4. Furirzettel deß... Herrn Ferdinanden, Ertzbischoffen zu Cölln 257. 1804. 8. Merkel und Dismembration. 1804. 8. Jarick, de judiciis Dei 258. 1846. 8. Eberty, Schutzschrift für Gustav Apolph Wislicenus. 1846. 8. 259. 8. Moras, Haft und Flucht. 1847. 8. Die neuen ständischen Gesetze 260. 1878. 8. Mohl, Kommissions-Bericht an die württemb. Kammer der 261. 8. Thiem, das Wasserwerk der Stadt Nürnberg. 1879. 4. -- =Prag.= 262. 1878. 79. 1879. 8. -- =Speier.= /Histor. Verein der Pfalz/: Ders., 263. 1809. 4. Goldmayer, Beiträge zur Geschichte der k. Universität zu 264. 1821. 8. Geschichtliche Darstellung des Rücktritts Sr. Exe. des Herrn 265. 1827. 8. Wolf, Beschreibung der Bergruinen und Schlösser im Bezirke 266. 8. Kurzer Abriss aus der deutschen Münzgeschichte. 1837. 8. Höfling, 267. 1845. 8. Rau, die Regiments-Verfassung der freien Reichsstadt Speier; 268. 1849. 8. Englert, histor. Denkwürdigkeiten der ehemal. Fürstpropstei 269. 1855. 8. Pr. Kraus, Karlsburg und die heil. Gertrudis. 1858. 8. 270. 2. Aufl. 1862. 8. Gutenäcker, Franz Ludwig, Fürstbischof von Bamberg 271. 8. Sonderabdr. Rein, ungedruckte Regesten zur Geschichte von Weimar, 272. 1684. Von Dr. Edmund Schebek. -- Miscellen: Aus dem Sagenbuche 273. 1879. Forts. -- Glaskelche und Glaspatenen. Vortrag von Carl Friedrich. 274. 3. d. Mts. wurde von Herrn Lehrer F. Borcherding eine Urne vorgezeigt, 275. 1879. Nº 12. December. 276. 1. Das allerhöchst und sündlichst Laster, so sy beide obermelte 277. 2. Item ungefähr in 8 Tagen nach irem Versprechen seye der böse Geist 278. 3. item vor etlich verschinen Jahren sei sie mit ihrem Buhlen in 279. 4. item vor etlich Jahren sein sie abermals mit ihrem Buhlen uf einen 280. 5. item sie und genannte ihr Schwester Barbara haben vor etlich Jahren 281. 6. item, wann sie von ihren Mann hinweg gefahren, so hab sie ihme 282. 7. item, einsmals sei sie auf den Heuberg am Reittanz gefahren. Da 283. 8. item, dem Hanns Schedler in Brand hab sie vielmalen seinem Vieh die 284. 9. item vor Jahren sei sie mit ihrem Buolen ins Palendt gefahren und 285. 12. item Regenwetter hab sie ohne Zahl gemacht, das sie hab thun 286. 14. item oft genannter ihr Buol hab ihr etlichmalen Geld geben, da sie 287. 15. item wann sie in Kirchen gangen und zu den österlichen Zeiten zu 288. 16. Beschließlich sei am Donstag zuvor, wie man sie am Samstag zu nacht 289. 1133. --] 290. 1507. Adj primo maij. 291. 1. Magister Michael Arnold, Prediger in Görlitz, hat etliche silberne 292. 2. Der Görlitzer Rath verwendet sich 1520 vig. ascens. dni. (16. Mai) 293. 1879. Nº 12. December. 294. 2. Ulanen Regiment, 3 m., Gulde, Rechtsanwalt und Stadtrath, 2 m.; 295. 8. -- =Geldern.= /Friedr. Nettesheim/: Ders., Geschichte der Schulen 296. 8. Schröter, die hundertjährige Geschichte der Einzelhaft. 1877. 8. 297. 15. Jahrhdts. 4. Pr. Bintz, die volksthümlichen Leibesübungen des 298. 2. Lfg. 1879. Imp. 2 und 4. -- =Innsbruck.= /Freih. Leopold v. 299. 8. Hennes, der Kampf um das Erzstift Köln zur Zeit der Kurfürsten 300. 8. Storm, Snorre Sturlassöns Historieskriving. 1873. 8. Allen, om 301. 4. Sonderabdr. Magnusen, om de gamle Skandinavers Inddeling af Dagens 302. 1869. 4. Sonderabdr. Müller, det saalkaldte Hagekors’s Anvendelse og 303. 1878. 8. Leipzig und seine Universität vor hundert Jahren. /F. A. 304. 70. Liefg. 1879. 8. /Dunker u. Humblot/, Verlagshandlung: von Bunge, 305. 1878. 8. v. Salpius, Paul von Fuchs, ein brandenburgisch-preußischer 306. 1873. 8. Zapp, Geschichte der deutschen Frauen; 2. Aufl. 1872. 8. 307. 1480. 1879. 8. Pr. -- =Salzungen.= /Dr. Gustav Lommler/: Pascha, 308. 4. Büsching, Erdbeschreibung; 6. u. 8. Thl. 7. Aufl. 1790 u. 91. 8. 309. 4. -- =Stendal.= /Franzen u. Große/, Verlagsh.: Das linke Rheinufer, 310. 1879. 4. -- =Utrecht.= /Provinciaal Utrechtsch-Genootschap/: Dies., 311. 1879. 4. u. 2. Text S. 17-26. Abbildgn. T. 9-16. 312. 1879. Nr. 43-48. Nürnberg, 1879. 8. 313. 1574. Von v. Bülow. -- Venetianische Actenstücke zur Geschichte von 314. 1879. 8. 315. 1879. 8. 316. 1879. Montauban, 1879. 8. 317. 1878. 8. 318. 26. Mei 1879, uitgebracht door den voorzitter. 8. 319. 1879. 8.

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