Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit (Jg. 26, 1879) by Various

1496. Vgl. Fr. v. Stälin a. a. O. III, 441, 457 ff. 555 f. 596 ff. 639.

2381 words  |  Chapter 4

645.] [17: Fürstlich Württembergisch Dienerbuch vom IX. bis zum XIX. Jahrh. Herausg. v. Eberh. Emil v. Georgii Georgenau (Stuttgart 1877), S. 14.] [18: Vergl. die Abbildung des Wappens in H. Kurz, Gesch. d. deutsch. Lit. I (6. Aufl. Leipzig 1873), S. 747, wonach Niclas v. Wyle auch drei Sterne im Wappenschilde führte.] [19: Vgl. Ad. v. Keller, Niclas v. W. Translationen, S. 113 f.] [20: Sattler, a. a. O. V, 273.] [21: Fr. v. Stälin, a. a. O. III, 596.] [22: Fr. v. Stälin III, 763 f. u. 758.] [23: Ad. v. Keller, Decameron v. Heinr. Steinhöwel (51. Publ. d. lit. Vereins. Stuttgart 1860), S. 675. H. Kurz, Nicl. v. Wyle, 10. Translat., S. 5.] [24: Vgl. über diesen A. v. Keller an dem, Note 22 angeg. O., S. 574 ff. u. Pfeiffer-Bartsch’s Germania, 14. Jahrg. (neue Reihe 2. Jahrg.) 1869, S. 411 f.] Ein Buntdruck aus dem 14. Jahrhundert. Im St. Georgs-Hospital am Harz befindet sich unter einigen anderen Denkmälern der Vergangenheit eine alte Stola, welche aus einem Stück grober Leinwand gefertigt ist, die ursprünglich offenbar für einen anderen Zweck bestimmt war. Der geringe Werth des Stoffes deutet darauf hin, auf wie untergeordnetem Boden des Gewerbsbetriebes dieses kirchliche Gewandstück entstanden ist. Doch war dieser offenbar Anlaß, daß ein Verfahren der Ausschmückung gewählt wurde, welches es interessanter macht, als manches ähnliche, weit kostbarer ausgestattete. Die Leinwand ist nämlich durch Buntdruck gemustert und zwar in folgender Weise: Inmitten befindet sich ein breiter, schwarzer Streifen, in welchem ein gerader, weißer Stab hinaufsteigt, dessen Kanten an beiden Seiten von schwarzen Linien im Innern des Stabes begleitet werden. In regelmäßigen Abständen setzt der Stab Knoten an, welche um schwarze, ovale Felder rechts und links gleichmäßig hervortreten. Ueber diesen zweigen sich symmetrisch kurze, gebogene Aeste mit hängenden, lilienförmigen Blumen ab, deren Kelch, soweit sich noch erkennen läßt, abwechselnd eine weiße, rothe und gelbe Färbung zeigt. Gleichzeitig setzen sich zu mehrer Belebung der schwarzen Fläche kleine Kleeblätter an die Aeste an, während zu selbem Zwecke von den Außenrändern des Streifens weiße, kleine Kugeln an dünnen Stielen nach innen vorschießen. In kräftigem Rothbraun ausgeführt, begleitet den mittleren Streifen rechts und links ein Rankenwerk mit Blättern, Blumen und eingeflochtenen Löwen. Diese letzteren nun, wie die Blumen an den Ranken, erinnern so sehr an ähnliche Zeichnungen auf den bekannten maurischen Geweben aus dem 13. u. 14. Jhdt., daß ein Zusammenhang zwischen beiden sofort in die Augen springt und auch die Entstehungszeit unseres Druckes nicht zweifelhaft sein kann, -- um so mehr, als die Blätter die ebenso bekannte Form der ins Romanische übersetzten griechischen Palmette zeigen. Man hält am Orte der Aufbewahrung dieses merkwürdigen Denkmales dafür, daß dessen Ornamentierung durch die Schablone hervorgebracht sei. Ein Blick auf den Gegenstand selbst überzeugt aber, daß dieses nicht möglich war, da manche deckende Stücke, wie die Augen der Löwen, ganz ohne Halt und andere so schwach verbunden hätten sein müssen, daß sie beim Ueberfahren mit dem Pinsel sich sogleich würden verbogen haben. Wir haben ohne Zweifel einen Druck vor uns, wol den ältesten bekannten, der im Occident gefertigt worden. /Dresden./ /A. von Eye./ Hausordnung für die 12 Chorschüler in der Spitalschule zu Nürnberg vom Jahre 1343. Item do hebt sich der korschuler regel an. Nota. der probst[25] sol der korschuler regel alle samstag fruͤe zu tisch lazzen lesen den wochner vnd der probst sol gar eben dorauf merken. welher der regeln niht enhelt[26] den sol er dorvͤmb straffen vnd puͤzzen[27] vnd wer daz,[28] daz dheiner[29] wider die puzz redt, daz sol der probst dem custer vnd dem spitalmeister sagen bey den trewen, die er in dorvͤmb geben hat. die mügen den selben schuler dorvͤmb verkeren,[30] ob sie wellen. [Randbemerkung: trew] Sie süllen gehorsam all sein dem obersten priester vnd irm probst vnd dar nach dem schulmaister, daz sie den geloben gehorsam zu sein an der lernung vnd an andern redlichen sachen vnd sunderlich in die schul zu gen als verr[31] sie mügen vor ire tagczeit on geuerde[32]. vnd der schulmaister sol sie v̈mb sust lernen[33] vnd daz ist darümb gemacht daz frum gaistlich leut gezogen werden, daz sie zu grozzerm gotz dinst kumen mügen vnd dor vmb gibt im der spitalmaister alle cottemmer[34] zwen güldein vnd dar zu süllen sie allzeit eins pflegers vnd der burger gut hilf haben vnd sie süllen darzu fördern. [Randbemerkung: trew] Dar nach daz ir dheiner[35] auz dem spital gee des nahtes als lieb im sein pfruͤnt sey[36] vnd auz[37] dem slafhaus in dem spital süllen sie niht ligen on vrlaub des obersten pristers vnd eines probsts vnd süllen auch allweg vor nahts in dem spital in irem slafhaus sein vnd welcher das prech,[38] den möht man dar vmb verkeren. [Randbemerkung: trew] Dar nach daz sie keusch vnd rain sein, die weil[39] sie in des spitals dinst sein oder man mag aber sie dor vmb verkern. Es sol auch der schuler dheiner vor ezzens vnd vor uesper piz nach complet[40] in die kirchen niht gen on korroͤklein vnd daz sol der custer vnd probst auf ir gewizzen rugen vnd welcher daz prech, der sol[41] dem custer oder dem probst ye als (er) daz prech sechs haller. vnter singens sol dhein korschuler auz der kirchen niht gen on vrlaub des probsts. Vnd den siechen[42] suͤlln sie getrew sein iren schaden zu wenden vnd irn frumen zu fodern[43] als verr sie mugen on geuerde. So sol auch dheiner von dem spital varn, er hab denn sein pfruͤnt verdinet, ez sey an gewand vnd pfennigen piz auf die nehsten goltvasten, die man im ie für geben[44] hat. Sie süllen auch all mit einander gen von irm slofhaus die siben tagzceit all mit einer processen ye zwen mit einander, daz ir einer fuͤr den andern niht lauffen noch gen gen [!] sol. Sie suͤllen auch all ir korroͤklein anhaben. wer daz prech, den sol der probst aber pfenden vmb sehs haller. Wer auch ob ir ainer verslief oder seiner tagzeit ein viertail versaumt on vrlaub dez probsts oder laut redet oder sprüng oder dheinen sleht, rauffet oder wirfet mit kussen oder mit schuͦhen in der kamern et cetera, den sol er aber pfenden fuͤr sechs haller. Sie süllen auch all montag vor der selmesse mit der processen gen mit dem creucz vnd mit dem weihwazzer vnd mit dem rauchfazz vͤber den kirchoff vͤber die toten, als gewonlich ist. Vnd suͤllen auch mit einander zu pett, zu tisch gen vnd suͤllen auch iren tischsegen vor vnd auch nach sprechen stend vnd niht siczend vnd auz dem spital niht ezzen on des probsts vrlaub pey sechs hallern. Sie suͤllen auch vnter in[45] halten wochen, daz ye zwen zu tisch lesen vnd dinen all nach einander und suͤllen all stillsweigen, wenn man zu tisch list vnd allwegen als lang lesen vncz[46] auf daz gracias. Sie suͤllen allnaht mit den pristern gen mit einer gesungen antiphon vnd zwein prinnenden kerczen, fuͤr welchen altar man sie heizzet gen nach der complet. Vnd suͤllen dez Stifters jarczeit begin,[47] als in dem puch geschriben stet ffolij --. Auch suͤllen sie sich all zwelff berichten an dem antlaz tag vnd die mandat[48] suͤllen sie begin, als in dem puch geschriben stet. Suͤllen den karfreitag begin, als in dem puch geschriben stet ffolij. Sie suͤllen sich auch berichten[49] an dem cristag vnd suͤllen an dem obent vor vnsers hern leichnam einen ganczen salter[50] lesen dor v̈mb gibt man yeclichem einen schilling haller als vor geschriben stet, daz tut zwelf schilling haller. Am suntag post corporis Christi suͤllen sie mit der processen gen vnd allez daz tun vnd gehorsam sein, als in dem puch geschriben stet ffolij. Vnd suͤllen auch allen den priestern beholfen sein all jarczeit zu berihten vnd begin, als in dem puch geschriben stet. Avch sol der custer vnd der probst die korschuler dor zu halten, daz sie ir tonsur pfefflichen halten vnd suͤllen in niht keins langen hars vnd der engen schoͤppf[51] vnd dez gewunten[52] hars gestaten. welcher daz vͦber vert vnd dez niht stet helt, so sol der custer oder der probst von idem tag von in nemen sechs haller. /Döbeln./ /W. Loose./ FUSSNOTEN: [25: Ein älterer Schüler, welcher die Aufsicht über die andern führte.] [26: nicht hält; en- mittelhochd. Negationspartikel.] [27: büßen.] [28: wäre das, daß..., im Falle, daß...] [29: irgend einer.] [30: fortjagen, entlassen, Lexer III, 141.] [31: so fern, so viel, in so weit.] [32: ohne Gefährdung für den Gesang der Schüler zu den sieben canonischen Horen = Tagzeiten.] [33: lehren.] [34: Quatember.] [35: keiner.] [36: bei Verlust seiner Pfr.] [37: außer, außerhalb.] [38: überträte.] [39: so lange, während.] [40: die letzte canonische Hora.] [41: ist schuldig (zu geben).] [42: die Kranken im neuen Spital.] [43: fördern. Einem den Schaden warnen (wenden) und Frummen fördern, (Eidesformel); Schmeller II, 1002.] [44: vorausgegeben.] [45: unter sich.] [46: bis.] [47: Jahrestag (des Todes) begehen, feiern.] [48: die Fußwaschung am grünen Donnerstag (Antlaßtag = Ablaßtag) nach den Worten Christi: mandatum do hoc vobis. Lexer, 1, 2024.] [49: sich in den gehörigen Stand bringen, sich vorbereiten. Lexer 1, 191.] [50: Psalter.] [51: Haare oben auf dem Kopfe (Zopf). Lexer II, 771.] [52: gewunden, geflochten.] (Schluß folgt.) Der Silberfund zu Meldorf. Ein Beitrag zur Geschichte der Kleidung im Anfang des 15. Jahrhunderts. In den Jahren 1870, 71 und 75 erwarb das Schleswig-Holsteinische Museum vaterländischer Alterthümer nach und nach die Bestandtheile eines Silberfundes, der aus dem Fundament eines alten Hauses in der /Westarstraße/ zu /Meldorf/ (Kreis Süder-Dithmarschen) erhoben ist. Die Sachen lagen in einer viereckigen Ofenkachel, nämlich: A. Ein 17-18 mm. hohes, silbernes Bildchen der heiligen Jungfrau mit dem Christkinde, vergoldet, von getriebener Arbeit; auf der Rückseite ist ein kastenartiges Behältniß angelöthet, das zur Aufbewahrung einer kleinen Reliquie gedient haben wird. In einem ausgebrochenen Loch an der Rückwand dürfte ein Stift, Knopf oder Haken gesessen haben, mit dem das Reliquarium befestigt oder angehängt wurde. B. Eine ringförmige, silberne Gewandnadel von ca. 6 cm. äußerem und 4 cm. innerem Durchmesser, die von dem Finder sofort zusammengedrückt und in drei Stücke, die eigentliche Nadel außerdem in zwei Stücke zerbrochen ward. Die Fibula besteht aus einem ca. 1 cm. breiten und 1 mm. dicken Silberbande, welches oben von beiden Seiten zu einem schmalen Riegel, an dem die Nadel hängt, eingekerbt ist und sich nach dem horizontalen Durchmesser hin beiderseits abschmälert; hier stehen einander gegenüber zwei ringförmige Erhöhungen von 15 mm. Weite, ungefähr in der Form eines halbwegs durch eine Schnalle gezogenen Riemens. An diesen beiden Stellen sind Spuren von Vergoldung; dagegen zeigt das Silberband auf nielliertem Grunde Ständerkreuze und Mönchsbuchstaben, die allem Anschein nach nur als Ornament dienen, wenn sie nicht etwa als eine verwilderte Nachahmung des auf ähnlichen Ringfibeln öfter vorkommenden Spruchs /Ave Maria/ anzusehen sind; und zwar steht auf den beiden oberen Vierteln ✠AV -- MA ✠, auf der unteren Hälfte ✠ A[Symbol: stilisiertes M]MM ✠. Hier und da ist das zweite Zeichen der Buchstabenreihe (ein N? und ein M) von abweichender, mehr gerundeter Form. C. Eine zweite ringförmige, silberne Gewandnadel von ca. 7-1/2 cm. äußerem Durchmesser, welche der Finder gleichfalls sofort in viele Stücke zerbrach, die leider nicht alle wieder herbeigeschafft sind. Die Fibula ist aus vier etwa gleich großen Bestandtheilen zusammengesetzt; zwei in Form eines gewundenen Draths von ca. 5 mm. Durchmesser wechseln ab mit zwei bandförmigen, ca. 1 cm. breiten und 1 mm. dicken Stücken, welche (wie bei B) auf nielliertem Grunde ein Ständerkreuz und mehrere Buchstaben zeigen. Wo die vier Stücke in einander übergehen, sind (vier) erhaben gewölbte, durchbrochene Rosetten aufgelöthet, welche ebenso wie der gewundene Drath vergoldet gewesen sein dürften. Auf dem behufs der Nadel eingekerbten, bandförmigen Stück liest man MA -- ✠ A (ein schlecht geformtes A), auf dem anderen nach drei ganz verwilderten Buchstaben MA. Im Ganzen sind die Zeichen und auch die Niellierung hier weniger sorgfältig und hübsch ausgeführt als auf der vorigen Ringfibula. D. Der silberne Besatz von der Vorderseite eines Wammses, aus fünfzehn Stücken bestehend, von denen immer ein Schild und zwei Thierfiguren zusammengehören. „Damals (im 14. Jahrhundert auf der schwedischen Insel Gotland)“, so berichtet nach Funden aus jener Periode Dr. Hans Hildebrand[53], „verbargen die Haken und Oesen sich nicht, wie heutzutage, anspruchslos unter den Rändern der Kleidung, sondern waren oben aufgenäht und zeichneten sich im allgemeinen durch ihre zierliche Ausstattung aus, mit Löwen- und Adlerfiguren zur Seite, mit Wappenbildern oder mystischen Darstellungen auf dem Mittelstücke.“ Ebendieselbe Mode findet sich hier in Dithmarschen wieder. Es liegen vor: 1-4) vier resp. 21, 25 und (zwei) 27 mm. hohe, oben 19, 22 und (zwei) 25 mm. breite, dreieckige silberne Schilde, welche mit Niello ausgelegt sind und eine heraldische Lilie zeigen. Bei den drei größeren Schildchen ist je ein Loch in der einen Oberecke zum Behuf des Aufnähens durchgebohrt. 5) ein dreieckiger, 42 mm. hoher und oben 37 mm. breiter silberner Schild mit geperlter Einfassung, worauf ein heraldischer, nach rechts gewendeter Löwe mit der Punze ausgetrieben ist; vergoldet. 6) ein nach links gewendeter heraldischer Greif, hoch 25 mm. von massivem Silber gegossen; mit geringen Spuren früherer Vergoldung und einem durchgebohrten Loche. 7-14) fünf nach rechts und drei nach links gewendete heraldische Löwenfiguren, ca. 3 cm. hoch, aus vergoldetem Silberblech, welche mit einer nach dem Muster des Löwenschildleins roh geschnittenen Punze ungeschickt ausgetrieben sind. Auch sind die Figuren nicht ordentlich ausgeschnitten, sondern nur Löcher zum Behuf des Aufnähens durchgeschlagen. 15) eine desgl. etwas kleinere, nach links gewendete Figur, welche eher dem Greifen nachgebildet zu scheint. Das betr. Wamms wurde also fünfmal zugehakt; doch ist von den eigentlichen Haken und Oesen, welche sich unter den Schilden und Thierfiguren verbargen, nichts mehr vorhanden. E. Auch die folgenden Stücke waren offenbar bestimmt, als Schmuck auf die Kleidung aufgenäht zu werden, nämlich: 28 kreisförmige, flach gewölbte Flitter von ganz dünnem Silberblech, ca. 1 cm im Durchmesser, jede mit zwei durchgeschlagenen Löchern, und 14 silberne Münzen, gleichfalls jede mit zwei durchgeschlagenen Löchern; dieselben sind vergoldet, aber stark von Rost angegriffen. Darunter befinden sich: 1) eine Münze, 17 mm. im Durchmesser. Av. Ein Bischof, stehend zwischen zwei Hirtenstäben. Rev. Kopf mit Perlendiadem, von vorne; darunter ein etwas gekrümmter Rost (oder Leiter); 2) ein Gros-Tournois des Königs Philipp des Schönen von Frankreich; 3) ein Canterbury Pfenning-Sterling des Königs Eduard von England; 4-10) sieben Lübecker Wittenpenninge, auf dem Av. der Reichsadler, auf dem Rev. ein Kreuz, in dessen Mitte eine vierblattförmige Oeffnung, worin, mindestens bei zwei Exemplaren, ein Punkt steht. (Geprägt in den J. 1373-79); 11) ein Kieler Wittenpenning, mit ähnlichem Kreuz auf dem Revers;

Chapters

1. Chapter 1 2. 14. Jahrh. 164 f. 3. 1879. Nº 1. Januar. 4. 1496. Vgl. Fr. v. Stälin a. a. O. III, 441, 457 ff. 555 f. 596 ff. 639. 5. 12. 13) zwei Lübecker Wittenpenninge, welche auf beiden Seiten im 6. 14. Jahrhunderts in Gestalt eines sechseckigen Sternes erbaut und 7. 1773. -- Von da an nicht mehr zu gottesdienstlichen Handlungen benützt, 8. 1879. Nº 1. Januar. 9. 1865. -- =Isny.= /Romuald Henger/, Wagnermeister: Bauerngürtel. 18. 10. 1878. 4. /A. Cohn/, Buchh.: v. Maltzahn, deutscher Bücherschatz 11. 1876. 8. Adami, Luise Königin von Preußen. 7. Aufl. 1876. 8. Virchow, 12. 8. /Otto Jancke/, Verlagsbuchh.: Springer, Anna Amalia von Weimar 13. 1878. 8. Sterchi, J., Nettiswyl u. das ehemalige Cluniacenser-Priorat 14. 8. Zöllner, d. deutsche Kirchenlied in der Oberlausitz. 1871. 8. 15. 8. /Louis Ehlermann/, Verlagsh.: Gödeke, Grundriß zur Geschichte der 16. 2. Aufl. 8. /Verwaltung der k. Sammlungen für Kunst u. Wissenschaft/: 17. 8. Oncken, der preuß.-hessische Zollverein vom 14. Febr. 1828. 1878. 18. 4. Statistik des Hamburgischen Staats. Heft I. 1867. 4. /Verwaltung der 19. 9. osa. 1864, 68, 71. 8. Aspelin, suomalais-ugrilaisen muinaistut 20. 1876. 8. Briefwechsel Alex. v. Humboldts mit Heinrich Berghaus; 3 21. 8. Gutzkow, Säkularbilder. 8. Ders., zur Geschichte unserer Zeit. 8. 22. 8. /Gustav Fischer/, Verlagsh.: Schultze, Geschichte der Renaissance. 23. 1874. 8. Schmidt, Pariser Zustände während d. Revolutionszeit v. 24. 1875. 8. Molitor, der Verrath von Breisach 1639. 1875. 8. Muther, zur 25. 1876. 8. Döring, die Kunstlehre des Aristoteles. 1876. 8. /Ed. 26. 1874. 4. v. Neumann, d. wichtigsten Angaben über die Handfeuerwaffen 27. 1. Januar, vom J. 525 ab bis zum J. 1925. 1876. 8. -- =Leipzig.= /F. 28. 1878. 8. /Dörffling u. Franke/, Verlagshandl.: Kahnis, die deutsche 29. 1875. 8. Tobler, descriptiones terrae sanctae ex saec. VIII. IX. XII. 30. 8. /Carl Merhoff/’s Verlag: Held, d. Antheil d. bayer. Armee an d. 31. 44. session. 1878. 8. -- =Quedlinburg.= /H. C. Huch/, Buchhandl.: 32. 1877. 8. Der Kanton St. Gallen in der Restaurationszeit. 1878. 4. -- 33. 1870. 4. -- =Stuttgart.= /Julius Maier/, Verlagshdl.: Andree, 34. 8. Andree, wendische Wanderstudien. 1874. 8. Scheck, 500 germanische 35. 2. Aufl. VII-XI, 2. 1875-78. 8. Reber, Geschichte der deutschen Kunst 36. 2. Aufl. 1871. 8. Candidatenfahrten aus den Papieren eines schwäb. 37. 8. Ders., Sonst u. Jetzt. 8. Friedberg, Aktenstücke, die altkatholische 38. 8. /J. C. B. Mohr/, akadem. Verlagshndl. (H. Laupp’sche Buchhndl.): 39. 1878. 8. 40. 16. Jahrh.) -- Hausthüre. (17. Jahrh.) -- Entwurf eines Schmuckes. 41. 17. Jahrhundert. Von C. W. Hingst. -- Nachrichten aus dem Knopfe des 42. 13. oder 14. Jahrhundert entstammen, gefunden haben. Schon an sich 43. 13. Jahrhunderts erkennen wird, wenn demnächst Fikentscher’s in 44. 1879. Nº 2. Februar. 45. 1879. Nº 2. Februar. 46. 1. Juli v. J. /Bamberg./ Pfleger: /F. Deuerling/, Kaufmann, 47. 1. Juli v. J. /Kiel./ Pfleger: Dr. med. /Paulsen/ seit 18. 48. 18. Jahrh. Zekokarte von 78 Blättern. 19. Jahrh. -- =Nürnberg.= 49. 1878. 8. Meyer, Beiträge zur Geschichte der fideicommissarischen 50. 1878. 4. -- =Brüssel.= /Académie royale des sciences, des lettres et 51. 10. Heft 1878. 8. -- =Frankfurt a. M.= /K. Th. Völcker/ und /Heinr. 52. 78. (Bd. VI, 3. u. 4. Heft). 1878. 8. -- =Graz.= /Akadem. Lese-Verein/: 53. 8. -- =Landshut.= /Histor. Verein von u. für Niederbayern/: Ders., 54. 1878. 8. -- =Ludwigsburg.= /L. Zahn/: Ders., frisch, fromm, fröhlich, 55. 1879. 8. Vilmar, zum Verständnisse Göthe’s; 4. Aufl. 1879. 8. -- 56. 1681. 8. Schröterus, diatribae domesticae. 1615. 4. /J. Hailmann/, 57. 1879. 8. -- Stettin. /Gesellschaft für pommer’sche Geschichte und 58. 1878. (4. Heft). 1878. 8. Schmidt, Urkundenbuch der Stadt Halberstadt. 59. 8. Haus von Hausen, Gleichenberg in Steiermark; 2. Aufl. 1875. 8. 60. 1875. 8. Friedjung, Kaiser Karl IV. und sein Antheil am geistigen 61. 1876. 8. Weinhold, Weihnacht-Spiele und Lieder aus Süddeutschland und 62. 1876. 8. Ipolyi, Geschichte der Stadt Neusohl. 1875. 8. Walther, 63. 1877. 8. Witzschel, Luthers Aufenthalt auf der Wartburg. 1876. 8. v. 64. 1879. Nr. 160. Wien. 1. Jan. 1879. 8. 65. 1878. 8. 66. 2. Heft. Karlsruhe. 1878. 8. 67. 1879. Nº 3. März. 68. 1434. 4. Juni, Ulm. 69. 2. Bd., S. 13.) Das ehemalige Gebäude gehörte dem Uebergangsstile an, 70. 12. Juli 1198 die neue aus Stein erbaute Jacobskirche eingeweiht vom 71. 1879. Nº 3. März. 72. 1. 1879. 8. -- ~Amsterdam.~ /Königl. Akademie der Wissenschaften/: 73. 8. -- ~Darmstadt.~ /Histor. Verein für das Großherzogthum Hessen/: 74. 1879. 4. Verzeichniß der Vorlesungen etc. 1879. 4. -- ~Nürnberg.~ 75. 1878. 8. u. 4 weitere akadem. Gelegenheitsschriften. -- ~Uffenheim.~ 76. 1878. 8. -- ~Wien.~ /Wissenschaftlicher Club/: Ders., Jahresbericht; 77. 1878. 8. CCCXVII u. 477 Stn. 78. 1879. Nr. 161. Wien. 1. Febr. 1879. 8. 79. 1879. Nr. 7-9. Nürnberg. 1879. 8. 80. 1878. 8. 81. 475. Stn. -- CXXXVII: Hermann von Sachsenheim. Hrsg. v. Ernst Martin. 82. 1879. Nr. 1-3. Dresden. 1879. 4. 83. 1878. 8. 84. 29. November 1878.) -- Die Münzen sind schon verkauft. 85. 1879. Nº 4. April. 86. 1879. Nº 4. April. 87. 1878. 8. -- ~Basel.~ /Histor. Gesellschaft/ und /Gesellschaft für 88. 1878. 4. -- ~Dresden.~ /Ch. G. Ernst am Ende/, Bibliothekar: Ders., 89. 16. Jahrh. 1879. 8. /Dr. Karl von Weber/, Geheimrath, Direktor des 90. 13. Jahrh. 1879. 4. -- ~Frauenfeld.~ /J. Huber/, Buchh.: Häberlin, 91. 1876. 8. Sonderabdr. -- ~Freiburg i. Br.~ /Herder’sche/ Verlagsh.: 92. 1878. 8. /C. A. Starke/, Verlagsh.: Des Konrad Grünenberg Wappenbuch, 93. 1870. 8. Teutsch, der Sachsengraf Albert Huet. 1875. 8. Fabritius, 94. 8. /Verein für siebenbürgische Landeskunde/: Ders., Archiv etc.; 95. 8. Bericht über das Freih. Samuel von Bruckenthalsche Museum in 96. 1878. 4. Amtliches Verzeichniß des Personals etc. 1878 u. 1878/79. 8. 97. 1873. 8. Beaulieu-Marconnay, der Hubertusburger Friede. 1871. 8. Ders., 98. 8. Bürster, Beschreibung des schwed. Krieges, 1630-47, hrsg. v. Fr. 99. 8. Hirsch, byzantin. Studien. 1876. 8. Huschke, Gaius. Beiträge zur 100. 1858. 8. Königer, d. Völkerschlacht bei Leipzig. 1864. 8. Ders., der 101. 8. Lang, David Friedrich Strauß. 1874. 8. Lehmann, Knesebeck und 102. 8. Ders., Göthe und Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1871. 8. Meyer, zur 103. 8. Meyer von Knonau, über Nithards vier Bücher Geschichten. 1866. 8. 104. 1876. 8. Muther, statuta facultatis jureconsultorum Vitebergensium anno 105. 1863. 8. Ders., der Rechtsstreit über das Eigenthum an den Domänen des 106. 8. Ders., die Chronik des Dino Compagni. 1875. 8. Sierke, Schwärmer 107. 72. 8. Staatengeschichte der neuesten Zeit; hrsg. von Biedermann. 23 108. 8. Ders., archäolog. Wanderungen durch Kirchen des Kreises Jerichow 109. 8. Erneuerte allgemeine Altmühl-Wasser-Fisch-Ordnung 1735. 2. 110. 8. -- ~Treuchtlingen.~ /Adolf Pernwerth von Bärnstein/: Ders., 111. 8. /Alterthums-Verein/: Ders., Berichte und Mittheilungen etc.; Bd. 112. 8. /R. von Waldheim/, artist. Anstalt und Verlagsh.: Almanach der 113. 8. Giehne, Mährchen für Jung und Alt. 8. Herrmann, Naturgeschichte 114. 1879. Nr. 162 u. 163. Wien, 1. März u. 1. April 1879. 8. 115. 1879. 8. 116. 727. Von Dr. R. Niemann. -- Ueber den Ligeris in der Lex Salica. Von R. 117. 1879. 8. 118. 1879. Nr. 10-16. Nürnberg. 1879. 8. 119. 1879. 8. 120. 1879. Nº 5. Mai. 121. 15. Um den schlimmen metrischen Fehler zu verbessern, müsste man 122. 27. Etwas erträglicher wird der Vers durch die Umstellung: Manerie 123. 47. intanto conmeto steht ziemlich deutlich da. Dem Sinne, aber nicht 124. 65. hec habe ich zugesetzt. 125. 8. (1865), p. 412]. Teutonice isti vocant se /die weisen/. qui 126. 1. Ueber ein Schmählied aus der Reformationszeit. 127. 2. Ueber die Anlage einer Wasserkunst in Magdeburg. 128. 1879. Nº 5. Mai. 129. 18. Jahrhundert. /Klüppel/, Fabrikbesitzer: Vogelperspektive des 130. 1878. 8. =Frankfurt a. M.= Dr. /J. Becker/, Inspektor u. Professor der 131. 2. -- =Hanau.= /K. Gymnasium/: Suchier, die Grabmonumente u. Särge der 132. 4. Pr. /Realschule/ II.: Ehlers, geschichtl. Entwickelung der französ. 133. 1879. 4. -- =Hirschberg.= /A. M. Ottow/: Eine Anzahl (34) Schriften 134. 1878. 8. Neuburg, über die Ausdehnung der Zunftgerichtsbarkeit in 135. 1878. 1879. 4. Dr. juris /Aurelius Schmid/: Ders., die Durchführung des 136. 8. Sonderabdr. Ueber die Vorläufer und Anfänge des Formenschnitts. 8. 137. 1878. 79. 4. Pr. -- =Plauen i. V.= /Gymnasial- u. Realschul-Anstalt/: 138. 4. Pr. -- =Rotterdam.= /Van Hengel u. Eeltjes/, Verlagsh.: Archief 139. 1874. 75. 8. Hildebrand, minnespenningar ösfer enskilda Svenska män 140. 1879. 8. 141. 1879. Nr. 17 u. 18. Nürnberg, 1879. 8. 142. 1879. Nº 6. Juni. 143. 1. Estas jam redit florida 144. 2. Dulcis garritus avium 145. 3. Hec omnia sunt vanitas 146. 1879. Nº 6. Juni. 147. 8. v. Bergh, letzte Reisebriefe über Portugal u. Spanien. 8. /Verein 148. 1878. 4. -- =Fantasie bei Bayreuth.= /Hille/, Privatier: Hille, theses 149. 3. 1872 u. 1878. 4. -- =Hannover.= /E. Hahn/, Medizinalrath: Heine, 150. 8. Adreßbuch, Stadt- u. Geschäfts-Handbuch der k. Residenzstadt 151. 1864. 8. Das Staatsbudget u. das Bedürfniß für Kunst u. Wissenschaft 152. 8. Bericht über die Wirksamkeit und die Verwaltung des Kunst-Vereins 153. 8. Verwaltungsbericht des Vorstandes des Lokalvereins f. d. k. 154. 8. Jahresbericht der Kinder-Heilanstalt in Harzburg. 1877. 8. 43. 155. 31. u. 32. Jahresbericht üb. d. Familienpflege der Pestalozzi-Stiftung 156. 1876. 79. 8. Statuten des Vereins gegen Hausbettelei in Hannover. 8. 157. 1876. 8. Unterhaltungsblatt zum Frankenthaler Tageblatt. 1878. 4. -- 158. 1879. Nr. 165. Wien, 1. Mai 1879. 8. 159. 1879. 8. 160. 1879. Nr. 19-24. Nürnberg, 1879. 8. 161. 29. Von F. Ohlenschlager. -- Wo haben wir die beiden Lager und das 162. 1879. Nr. 4. Berlin. 1879. 4. 163. 40. Nachricht über dens. Verein. Hannover, Hahn. 1878. 8. 164. 1879. 8. 165. 11. Jahrhunderts stattgefunden haben. 166. 1879. Nº 7. Juli. 167. 18. Jahrh. angehörigen Stücke, deren Heimath zu großem Theile in Böhmen 168. 1879. Nº 7. Juli. 169. 7. Altdeutsche Schule, heilige Familie. 8. Altdeutsche Schule, 170. 1879. 8. Mittheilungen etc.; 1877, 3. 4. 1878 u. 1879, 1. 8. Pinder, 171. 1879. 4. Pr. -- =Milwaukee.= /Naturhistor. Verein von Wisconsin/: 172. 1871. 8. Tussaud, exhibition catalogue. 1874. 8. Verzeichniß der 173. 1878. 8. 174. 1650. Kaufbrief des Johann Siegmund Haller v. Hallerstein, als Jobst 175. 1879. Nr. 25-28. Nürnberg, 1879. 8. 176. 6. Juni. 4. 177. 53. Seiten. 178. 2. Bruxelles, 1879. 8. 179. 8. 24 Stn. u. 2 Tafeln. 180. 16. Jahrh. beigetragen haben. Er wollte aber vor allem diese Motive 181. 15. Jahrh. bloßgelegt worden. An der Ostseite, zur Rechten des Altars 182. 1879. Nº 8. August. 183. 17. Oct. 1416 dem König Sigismund überreicht und darin die Verdienste 184. 18. Jahrh., welcher aus der Prunkstube des 17. geworden, ist ebenso 185. 1879. Nº 8. August. 186. 17. Jahrh. Karte von Böhmen, Kupferst. 18. Jahrh. /Max Günther/, 187. 1879. 4. Curtius, Kaiser Wilhelm’s Friedensregiment. 1879. 4. Geppert, 188. 1879. 4. Eine Audienz Breslauer Bürger bei Napoleon I. 1813. 1878. 8. 189. 3. Folge, XVII. Heft. 1878. 8. -- =Donaueschingen.= /Großherzogl. 190. 8. -- =Emden.= /Gesellschaft für bildende Kunst u. vaterländische 191. 1879. 8. -- =Harlem.= /Société Hollandaise des sciences/: Dies., 192. 5. livr. 1878. 8. -- =Heidelberg.= /Universität/: Karlowa, über die 193. 1. 1879. 8. -- =Karlsruhe.= /Badischer Frauenverein/: 19. Jahresbericht 194. 1879. 4. -- =Krakau.= /Akademie der Wissenschaften/: Dies., Rozprawy 195. 1879. 8. Pr. -- =Mühlbach.= /Evangel. Unter-Gymnasium/: Wolf, deutsche 196. 2. 1878. 4. /Direktion der k. Hof- u. Staats-Bibliothek/: Catalogus 197. 1873. 8. Jebb, an address to the students of the Cambridge School 198. 1879. 4. Pr. -- =Prag.= /Deutsches Staats-Realgymnasium/: Michl, das 199. 43. Jahrg. 1878. 8. -- =Stuttgart.= /K. württemb. statist. topogr. 200. 1879. 8. -- =Wien.= /K. k. akadem. Gymnasium/: Hintner, Benennung 201. 8. Zvěřina, die didaktische Behandlung der französischen 202. 4. Pr. Ders., zur Würdigung Molière’s. 1878. 4. Pr. /G. Korschelt/, 203. 1879. Nr. 7. Hermannstadt, 15. Juli. 8. 204. 1879. Nr. 7. Redacteur Dr. Carl Förster. München, 1879. 8. 205. 3. Heft. Karlsruhe. 1878. 8. 206. 1879. Paris, 1879. 8. 207. 1878. 8. 208. 2. Stockwerkes mit dem Aushauen der durch die Witterungseinflüsse 209. 1879. Nº 9. September. 210. 1879. _Nº 9._ September. 211. 1848. Bronzemedaille auf die dritte Säcularfeier des Gymnasiums 212. 1879. 8. -- =Dinkelsbühl.= /K. Lateinschule/: Schepß, sechs Maihinger 213. 1879. 4. -- =Köln.= /Dr. Herm. Becker/, Oberbürgermeister: Journal 214. 2. Heft 1879. 8. -- =~Leipzig.= /B. G. Teubner/, Verlagshdl.: Archiv 215. 3. 4. V-IX, 1. 1875-79. 8. -- =Lüttich.= /Institut archéologique 216. 19. Lfg. 1878. 8. Guide to Munich and its environs; 4^{th} ed. 1879. 8. 217. 16. /K. Kunstgewerb-Schule/: Dies., Jahres-Bericht für das Jahr 218. 8. Unterthänigste Vorstellung des Magistrats der Stadt Miltenberg an 219. 8. Saß, zur Genealogie der Grafen von Dannenberg. 1878. 8. Schmidt, 220. 1193. 1879. 8. Schweppe, études sur Girart de Rossilho, chanson de 221. 1878. 8. Starck, die Darstellungsmittel des Wolfram’schen Humors; 222. 4. -- =Salzwedel.= /Altmärkischer Verein für vaterländ. Geschichte 223. 1879. 8. -- =Schwerin.= /Verein für meklenburgische Geschichte und 224. 1875. 8. -- =Siegen.= /Eduard Manger/, Rechnungsrath: Ders., die 225. 1879. 8. Sonderabdr. -- =Stuttgart.= /Carl Lotter/: Ders., Stammbaum 226. 1693. 2. Innung des Bäckerhandwerks zu Werdau. Pgm. Hs. 1534. 2. 227. 1879. 8. 228. 1879. -- Glaskelche und Glaspatenen, Vortrag... von Carl Friedrich. -- 229. 1590. Mit einem Vorwort von Dr. O. von Schorn. Herausgegeben von dem 230. 1879. 8. XXX u. 177 Stn. 231. 1879. Nº 10. October. 232. 15. Jahrh. (Leipzig, 1855, S. 6 ff.) und Gerh. v. /Zezschwitz/: 233. 25. März 1422. 234. 1879. Nº 10. October. 235. 8. Ders., neue praktische Erörterungen aus den Gebieten des preuß. 236. 1878. 8; u. 24 weitere akademische Gelegenheitschriften. -- =Dresden.= 237. 4. -- =Elberfeld.= /Bergischer Geschichtsverein/: Ders., Zeitschrift 238. 8. -- =Görlitz.= /C. A. Starke/, Verlags-, Buch- und Kunsthandlung: 239. 24. gr. 2. Gritzner, Standes-Erhebungen etc.; Lief. 9. 1879. 8. -- 240. 8. Ders., Beiträge etc., 16. Jhg. 1879. 8. -- =Hannover.= /Hahn/’sche 241. 1879. 2. Monuments Germaniae historica: Diplomatum regum et imperatorum 242. 1879. 8. -- =Helsingfors.= /Société des sciences de Finlande/: Dies., 243. 8. Observations météorologiques; année 1875, 1876, 1878. 8. Hjelt, 244. 1877. 4. Sonderabdr. 245. 1879. Nr. 37 und 38. Nürnberg, 1879. 8. 246. 1879. 8. (Mit 1 Kärtchen.) 247. 1879. 8. 248. 1879. 8. 211 Seiten. 249. 14. Jhdts. angehörig, in jüngsten Jahren durch Dr. Mehlis vielseitig in 250. 4. October hielt die historische Commission ihre diesjährige 251. 1879. Nº 11. November. 252. 1143. /Fazilett/, /Fazinett/, Schnupftuch, Handtuch, Tellertuch (v. 253. 1879. Nº 11. November. 254. 8. -- =Breslau.= /Verein für das Museum schlesischer Alterthümer/: 255. 1612. 4. Wahl vnd Crönungshandlung .... Matthiae Erwehlten Röm. 256. 1612. 4. Furirzettel deß... Herrn Ferdinanden, Ertzbischoffen zu Cölln 257. 1804. 8. Merkel und Dismembration. 1804. 8. Jarick, de judiciis Dei 258. 1846. 8. Eberty, Schutzschrift für Gustav Apolph Wislicenus. 1846. 8. 259. 8. Moras, Haft und Flucht. 1847. 8. Die neuen ständischen Gesetze 260. 1878. 8. Mohl, Kommissions-Bericht an die württemb. Kammer der 261. 8. Thiem, das Wasserwerk der Stadt Nürnberg. 1879. 4. -- =Prag.= 262. 1878. 79. 1879. 8. -- =Speier.= /Histor. Verein der Pfalz/: Ders., 263. 1809. 4. Goldmayer, Beiträge zur Geschichte der k. Universität zu 264. 1821. 8. Geschichtliche Darstellung des Rücktritts Sr. Exe. des Herrn 265. 1827. 8. Wolf, Beschreibung der Bergruinen und Schlösser im Bezirke 266. 8. Kurzer Abriss aus der deutschen Münzgeschichte. 1837. 8. Höfling, 267. 1845. 8. Rau, die Regiments-Verfassung der freien Reichsstadt Speier; 268. 1849. 8. Englert, histor. Denkwürdigkeiten der ehemal. Fürstpropstei 269. 1855. 8. Pr. Kraus, Karlsburg und die heil. Gertrudis. 1858. 8. 270. 2. Aufl. 1862. 8. Gutenäcker, Franz Ludwig, Fürstbischof von Bamberg 271. 8. Sonderabdr. Rein, ungedruckte Regesten zur Geschichte von Weimar, 272. 1684. Von Dr. Edmund Schebek. -- Miscellen: Aus dem Sagenbuche 273. 1879. Forts. -- Glaskelche und Glaspatenen. Vortrag von Carl Friedrich. 274. 3. d. Mts. wurde von Herrn Lehrer F. Borcherding eine Urne vorgezeigt, 275. 1879. Nº 12. December. 276. 1. Das allerhöchst und sündlichst Laster, so sy beide obermelte 277. 2. Item ungefähr in 8 Tagen nach irem Versprechen seye der böse Geist 278. 3. item vor etlich verschinen Jahren sei sie mit ihrem Buhlen in 279. 4. item vor etlich Jahren sein sie abermals mit ihrem Buhlen uf einen 280. 5. item sie und genannte ihr Schwester Barbara haben vor etlich Jahren 281. 6. item, wann sie von ihren Mann hinweg gefahren, so hab sie ihme 282. 7. item, einsmals sei sie auf den Heuberg am Reittanz gefahren. Da 283. 8. item, dem Hanns Schedler in Brand hab sie vielmalen seinem Vieh die 284. 9. item vor Jahren sei sie mit ihrem Buolen ins Palendt gefahren und 285. 12. item Regenwetter hab sie ohne Zahl gemacht, das sie hab thun 286. 14. item oft genannter ihr Buol hab ihr etlichmalen Geld geben, da sie 287. 15. item wann sie in Kirchen gangen und zu den österlichen Zeiten zu 288. 16. Beschließlich sei am Donstag zuvor, wie man sie am Samstag zu nacht 289. 1133. --] 290. 1507. Adj primo maij. 291. 1. Magister Michael Arnold, Prediger in Görlitz, hat etliche silberne 292. 2. Der Görlitzer Rath verwendet sich 1520 vig. ascens. dni. (16. Mai) 293. 1879. Nº 12. December. 294. 2. Ulanen Regiment, 3 m., Gulde, Rechtsanwalt und Stadtrath, 2 m.; 295. 8. -- =Geldern.= /Friedr. Nettesheim/: Ders., Geschichte der Schulen 296. 8. Schröter, die hundertjährige Geschichte der Einzelhaft. 1877. 8. 297. 15. Jahrhdts. 4. Pr. Bintz, die volksthümlichen Leibesübungen des 298. 2. Lfg. 1879. Imp. 2 und 4. -- =Innsbruck.= /Freih. Leopold v. 299. 8. Hennes, der Kampf um das Erzstift Köln zur Zeit der Kurfürsten 300. 8. Storm, Snorre Sturlassöns Historieskriving. 1873. 8. Allen, om 301. 4. Sonderabdr. Magnusen, om de gamle Skandinavers Inddeling af Dagens 302. 1869. 4. Sonderabdr. Müller, det saalkaldte Hagekors’s Anvendelse og 303. 1878. 8. Leipzig und seine Universität vor hundert Jahren. /F. A. 304. 70. Liefg. 1879. 8. /Dunker u. Humblot/, Verlagshandlung: von Bunge, 305. 1878. 8. v. Salpius, Paul von Fuchs, ein brandenburgisch-preußischer 306. 1873. 8. Zapp, Geschichte der deutschen Frauen; 2. Aufl. 1872. 8. 307. 1480. 1879. 8. Pr. -- =Salzungen.= /Dr. Gustav Lommler/: Pascha, 308. 4. Büsching, Erdbeschreibung; 6. u. 8. Thl. 7. Aufl. 1790 u. 91. 8. 309. 4. -- =Stendal.= /Franzen u. Große/, Verlagsh.: Das linke Rheinufer, 310. 1879. 4. -- =Utrecht.= /Provinciaal Utrechtsch-Genootschap/: Dies., 311. 1879. 4. u. 2. Text S. 17-26. Abbildgn. T. 9-16. 312. 1879. Nr. 43-48. Nürnberg, 1879. 8. 313. 1574. Von v. Bülow. -- Venetianische Actenstücke zur Geschichte von 314. 1879. 8. 315. 1879. 8. 316. 1879. Montauban, 1879. 8. 317. 1878. 8. 318. 26. Mei 1879, uitgebracht door den voorzitter. 8. 319. 1879. 8.

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