Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit (Jg. 26, 1879) by Various
1496. Vgl. Fr. v. Stälin a. a. O. III, 441, 457 ff. 555 f. 596 ff. 639.
2381 words | Chapter 4
645.]
[17: Fürstlich Württembergisch Dienerbuch vom IX. bis zum XIX. Jahrh.
Herausg. v. Eberh. Emil v. Georgii Georgenau (Stuttgart 1877), S. 14.]
[18: Vergl. die Abbildung des Wappens in H. Kurz, Gesch. d. deutsch.
Lit. I (6. Aufl. Leipzig 1873), S. 747, wonach Niclas v. Wyle auch drei
Sterne im Wappenschilde führte.]
[19: Vgl. Ad. v. Keller, Niclas v. W. Translationen, S. 113 f.]
[20: Sattler, a. a. O. V, 273.]
[21: Fr. v. Stälin, a. a. O. III, 596.]
[22: Fr. v. Stälin III, 763 f. u. 758.]
[23: Ad. v. Keller, Decameron v. Heinr. Steinhöwel (51. Publ. d.
lit. Vereins. Stuttgart 1860), S. 675. H. Kurz, Nicl. v. Wyle, 10.
Translat., S. 5.]
[24: Vgl. über diesen A. v. Keller an dem, Note 22 angeg. O., S. 574
ff. u. Pfeiffer-Bartsch’s Germania, 14. Jahrg. (neue Reihe 2. Jahrg.)
1869, S. 411 f.]
Ein Buntdruck aus dem 14. Jahrhundert.
Im St. Georgs-Hospital am Harz befindet sich unter einigen anderen
Denkmälern der Vergangenheit eine alte Stola, welche aus einem
Stück grober Leinwand gefertigt ist, die ursprünglich offenbar für
einen anderen Zweck bestimmt war. Der geringe Werth des Stoffes
deutet darauf hin, auf wie untergeordnetem Boden des Gewerbsbetriebes
dieses kirchliche Gewandstück entstanden ist. Doch war dieser
offenbar Anlaß, daß ein Verfahren der Ausschmückung gewählt wurde,
welches es interessanter macht, als manches ähnliche, weit kostbarer
ausgestattete. Die Leinwand ist nämlich durch Buntdruck gemustert und
zwar in folgender Weise: Inmitten befindet sich ein breiter, schwarzer
Streifen, in welchem ein gerader, weißer Stab hinaufsteigt, dessen
Kanten an beiden Seiten von schwarzen Linien im Innern des Stabes
begleitet werden. In regelmäßigen Abständen setzt der Stab Knoten
an, welche um schwarze, ovale Felder rechts und links gleichmäßig
hervortreten. Ueber diesen zweigen sich symmetrisch kurze, gebogene
Aeste mit hängenden, lilienförmigen Blumen ab, deren Kelch, soweit sich
noch erkennen läßt, abwechselnd eine weiße, rothe und gelbe Färbung
zeigt. Gleichzeitig setzen sich zu mehrer Belebung der schwarzen
Fläche kleine Kleeblätter an die Aeste an, während zu selbem Zwecke
von den Außenrändern des Streifens weiße, kleine Kugeln an dünnen
Stielen nach innen vorschießen. In kräftigem Rothbraun ausgeführt,
begleitet den mittleren Streifen rechts und links ein Rankenwerk mit
Blättern, Blumen und eingeflochtenen Löwen. Diese letzteren nun, wie
die Blumen an den Ranken, erinnern so sehr an ähnliche Zeichnungen auf
den bekannten maurischen Geweben aus dem 13. u. 14. Jhdt., daß ein
Zusammenhang zwischen beiden sofort in die Augen springt und auch die
Entstehungszeit unseres Druckes nicht zweifelhaft sein kann, -- um
so mehr, als die Blätter die ebenso bekannte Form der ins Romanische
übersetzten griechischen Palmette zeigen.
Man hält am Orte der Aufbewahrung dieses merkwürdigen Denkmales dafür,
daß dessen Ornamentierung durch die Schablone hervorgebracht sei.
Ein Blick auf den Gegenstand selbst überzeugt aber, daß dieses nicht
möglich war, da manche deckende Stücke, wie die Augen der Löwen, ganz
ohne Halt und andere so schwach verbunden hätten sein müssen, daß sie
beim Ueberfahren mit dem Pinsel sich sogleich würden verbogen haben.
Wir haben ohne Zweifel einen Druck vor uns, wol den ältesten bekannten,
der im Occident gefertigt worden.
/Dresden./ /A. von Eye./
Hausordnung für die 12 Chorschüler in der Spitalschule zu Nürnberg vom
Jahre 1343.
Item do hebt sich der korschuler regel an.
Nota. der probst[25] sol der korschuler regel alle samstag fruͤe
zu tisch lazzen lesen den wochner vnd der probst sol gar eben dorauf
merken. welher der regeln niht enhelt[26] den sol er dorvͤmb
straffen vnd puͤzzen[27] vnd wer daz,[28] daz dheiner[29] wider die
puzz redt, daz sol der probst dem custer vnd dem spitalmeister sagen
bey den trewen, die er in dorvͤmb geben hat. die mügen den selben
schuler dorvͤmb verkeren,[30] ob sie wellen.
[Randbemerkung: trew]
Sie süllen gehorsam all sein dem obersten priester vnd irm probst vnd
dar nach dem schulmaister, daz sie den geloben gehorsam zu sein an der
lernung vnd an andern redlichen sachen vnd sunderlich in die schul zu
gen als verr[31] sie mügen vor ire tagczeit on geuerde[32]. vnd der
schulmaister sol sie v̈mb sust lernen[33] vnd daz ist darümb gemacht
daz frum gaistlich leut gezogen werden, daz sie zu grozzerm gotz dinst
kumen mügen vnd dor vmb gibt im der spitalmaister alle cottemmer[34]
zwen güldein vnd dar zu süllen sie allzeit eins pflegers vnd der burger
gut hilf haben vnd sie süllen darzu fördern.
[Randbemerkung: trew]
Dar nach daz ir dheiner[35] auz dem spital gee des nahtes als lieb im
sein pfruͤnt sey[36] vnd auz[37] dem slafhaus in dem spital süllen
sie niht ligen on vrlaub des obersten pristers vnd eines probsts vnd
süllen auch allweg vor nahts in dem spital in irem slafhaus sein vnd
welcher das prech,[38] den möht man dar vmb verkeren.
[Randbemerkung: trew]
Dar nach daz sie keusch vnd rain sein, die weil[39] sie in des spitals
dinst sein oder man mag aber sie dor vmb verkern.
Es sol auch der schuler dheiner vor ezzens vnd vor uesper piz nach
complet[40] in die kirchen niht gen on korroͤklein vnd daz sol der
custer vnd probst auf ir gewizzen rugen vnd welcher daz prech, der
sol[41] dem custer oder dem probst ye als (er) daz prech sechs haller.
vnter singens sol dhein korschuler auz der kirchen niht gen on vrlaub
des probsts.
Vnd den siechen[42] suͤlln sie getrew sein iren schaden zu wenden
vnd irn frumen zu fodern[43] als verr sie mugen on geuerde.
So sol auch dheiner von dem spital varn, er hab denn sein pfruͤnt
verdinet, ez sey an gewand vnd pfennigen piz auf die nehsten
goltvasten, die man im ie für geben[44] hat.
Sie süllen auch all mit einander gen von irm slofhaus die siben
tagzceit all mit einer processen ye zwen mit einander, daz ir einer
fuͤr den andern niht lauffen noch gen gen [!] sol. Sie suͤllen
auch all ir korroͤklein anhaben. wer daz prech, den sol der probst
aber pfenden vmb sehs haller. Wer auch ob ir ainer verslief oder seiner
tagzeit ein viertail versaumt on vrlaub dez probsts oder laut redet
oder sprüng oder dheinen sleht, rauffet oder wirfet mit kussen oder mit
schuͦhen in der kamern et cetera, den sol er aber pfenden fuͤr
sechs haller.
Sie süllen auch all montag vor der selmesse mit der processen gen mit
dem creucz vnd mit dem weihwazzer vnd mit dem rauchfazz vͤber den
kirchoff vͤber die toten, als gewonlich ist.
Vnd suͤllen auch mit einander zu pett, zu tisch gen vnd suͤllen
auch iren tischsegen vor vnd auch nach sprechen stend vnd niht siczend
vnd auz dem spital niht ezzen on des probsts vrlaub pey sechs hallern.
Sie suͤllen auch vnter in[45] halten wochen, daz ye zwen zu tisch
lesen vnd dinen all nach einander und suͤllen all stillsweigen, wenn
man zu tisch list vnd allwegen als lang lesen vncz[46] auf daz gracias.
Sie suͤllen allnaht mit den pristern gen mit einer gesungen antiphon
vnd zwein prinnenden kerczen, fuͤr welchen altar man sie heizzet gen
nach der complet.
Vnd suͤllen dez Stifters jarczeit begin,[47] als in dem puch
geschriben stet ffolij --. Auch suͤllen sie sich all zwelff
berichten an dem antlaz tag vnd die mandat[48] suͤllen sie begin,
als in dem puch geschriben stet.
Suͤllen den karfreitag begin, als in dem puch geschriben stet ffolij.
Sie suͤllen sich auch berichten[49] an dem cristag vnd suͤllen
an dem obent vor vnsers hern leichnam einen ganczen salter[50] lesen
dor v̈mb gibt man yeclichem einen schilling haller als vor geschriben
stet, daz tut zwelf schilling haller.
Am suntag post corporis Christi suͤllen sie mit der processen gen
vnd allez daz tun vnd gehorsam sein, als in dem puch geschriben stet
ffolij.
Vnd suͤllen auch allen den priestern beholfen sein all jarczeit zu
berihten vnd begin, als in dem puch geschriben stet.
Avch sol der custer vnd der probst die korschuler dor zu halten, daz
sie ir tonsur pfefflichen halten vnd suͤllen in niht keins langen
hars vnd der engen schoͤppf[51] vnd dez gewunten[52] hars gestaten.
welcher daz vͦber vert vnd dez niht stet helt, so sol der custer
oder der probst von idem tag von in nemen sechs haller.
/Döbeln./ /W. Loose./
FUSSNOTEN:
[25: Ein älterer Schüler, welcher die Aufsicht über die andern führte.]
[26: nicht hält; en- mittelhochd. Negationspartikel.]
[27: büßen.]
[28: wäre das, daß..., im Falle, daß...]
[29: irgend einer.]
[30: fortjagen, entlassen, Lexer III, 141.]
[31: so fern, so viel, in so weit.]
[32: ohne Gefährdung für den Gesang der Schüler zu den sieben
canonischen Horen = Tagzeiten.]
[33: lehren.]
[34: Quatember.]
[35: keiner.]
[36: bei Verlust seiner Pfr.]
[37: außer, außerhalb.]
[38: überträte.]
[39: so lange, während.]
[40: die letzte canonische Hora.]
[41: ist schuldig (zu geben).]
[42: die Kranken im neuen Spital.]
[43: fördern. Einem den Schaden warnen (wenden) und Frummen fördern,
(Eidesformel); Schmeller II, 1002.]
[44: vorausgegeben.]
[45: unter sich.]
[46: bis.]
[47: Jahrestag (des Todes) begehen, feiern.]
[48: die Fußwaschung am grünen Donnerstag (Antlaßtag = Ablaßtag) nach
den Worten Christi: mandatum do hoc vobis. Lexer, 1, 2024.]
[49: sich in den gehörigen Stand bringen, sich vorbereiten. Lexer 1,
191.]
[50: Psalter.]
[51: Haare oben auf dem Kopfe (Zopf). Lexer II, 771.]
[52: gewunden, geflochten.]
(Schluß folgt.)
Der Silberfund zu Meldorf.
Ein Beitrag zur Geschichte der Kleidung im Anfang des 15. Jahrhunderts.
In den Jahren 1870, 71 und 75 erwarb das Schleswig-Holsteinische
Museum vaterländischer Alterthümer nach und nach die Bestandtheile
eines Silberfundes, der aus dem Fundament eines alten Hauses in der
/Westarstraße/ zu /Meldorf/ (Kreis Süder-Dithmarschen) erhoben ist. Die
Sachen lagen in einer viereckigen Ofenkachel, nämlich:
A. Ein 17-18 mm. hohes, silbernes Bildchen der heiligen Jungfrau mit
dem Christkinde, vergoldet, von getriebener Arbeit; auf der Rückseite
ist ein kastenartiges Behältniß angelöthet, das zur Aufbewahrung einer
kleinen Reliquie gedient haben wird. In einem ausgebrochenen Loch an
der Rückwand dürfte ein Stift, Knopf oder Haken gesessen haben, mit dem
das Reliquarium befestigt oder angehängt wurde.
B. Eine ringförmige, silberne Gewandnadel von ca. 6 cm. äußerem und 4
cm. innerem Durchmesser, die von dem Finder sofort zusammengedrückt
und in drei Stücke, die eigentliche Nadel außerdem in zwei Stücke
zerbrochen ward. Die Fibula besteht aus einem ca. 1 cm. breiten
und 1 mm. dicken Silberbande, welches oben von beiden Seiten zu
einem schmalen Riegel, an dem die Nadel hängt, eingekerbt ist und
sich nach dem horizontalen Durchmesser hin beiderseits abschmälert;
hier stehen einander gegenüber zwei ringförmige Erhöhungen von 15
mm. Weite, ungefähr in der Form eines halbwegs durch eine Schnalle
gezogenen Riemens. An diesen beiden Stellen sind Spuren von Vergoldung;
dagegen zeigt das Silberband auf nielliertem Grunde Ständerkreuze und
Mönchsbuchstaben, die allem Anschein nach nur als Ornament dienen,
wenn sie nicht etwa als eine verwilderte Nachahmung des auf ähnlichen
Ringfibeln öfter vorkommenden Spruchs /Ave Maria/ anzusehen sind;
und zwar steht auf den beiden oberen Vierteln ✠AV -- MA ✠, auf der
unteren Hälfte ✠ A[Symbol: stilisiertes M]MM ✠. Hier und da ist das
zweite Zeichen der Buchstabenreihe (ein N? und ein M) von abweichender,
mehr gerundeter Form.
C. Eine zweite ringförmige, silberne Gewandnadel von ca. 7-1/2 cm.
äußerem Durchmesser, welche der Finder gleichfalls sofort in viele
Stücke zerbrach, die leider nicht alle wieder herbeigeschafft sind. Die
Fibula ist aus vier etwa gleich großen Bestandtheilen zusammengesetzt;
zwei in Form eines gewundenen Draths von ca. 5 mm. Durchmesser wechseln
ab mit zwei bandförmigen, ca. 1 cm. breiten und 1 mm. dicken Stücken,
welche (wie bei B) auf nielliertem Grunde ein Ständerkreuz und mehrere
Buchstaben zeigen. Wo die vier Stücke in einander übergehen, sind
(vier) erhaben gewölbte, durchbrochene Rosetten aufgelöthet, welche
ebenso wie der gewundene Drath vergoldet gewesen sein dürften. Auf
dem behufs der Nadel eingekerbten, bandförmigen Stück liest man MA --
✠ A (ein schlecht geformtes A), auf dem anderen
nach drei ganz verwilderten Buchstaben MA. Im Ganzen sind die Zeichen
und auch die Niellierung hier weniger sorgfältig und hübsch ausgeführt
als auf der vorigen Ringfibula.
D. Der silberne Besatz von der Vorderseite eines Wammses, aus fünfzehn
Stücken bestehend, von denen immer ein Schild und zwei Thierfiguren
zusammengehören. „Damals (im 14. Jahrhundert auf der schwedischen
Insel Gotland)“, so berichtet nach Funden aus jener Periode Dr.
Hans Hildebrand[53], „verbargen die Haken und Oesen sich nicht, wie
heutzutage, anspruchslos unter den Rändern der Kleidung, sondern
waren oben aufgenäht und zeichneten sich im allgemeinen durch ihre
zierliche Ausstattung aus, mit Löwen- und Adlerfiguren zur Seite, mit
Wappenbildern oder mystischen Darstellungen auf dem Mittelstücke.“
Ebendieselbe Mode findet sich hier in Dithmarschen wieder. Es liegen
vor:
1-4) vier resp. 21, 25 und (zwei) 27 mm. hohe, oben 19, 22 und
(zwei) 25 mm. breite, dreieckige silberne Schilde, welche mit Niello
ausgelegt sind und eine heraldische Lilie zeigen. Bei den drei
größeren Schildchen ist je ein Loch in der einen Oberecke zum Behuf
des Aufnähens durchgebohrt.
5) ein dreieckiger, 42 mm. hoher und oben 37 mm. breiter silberner
Schild mit geperlter Einfassung, worauf ein heraldischer, nach rechts
gewendeter Löwe mit der Punze ausgetrieben ist; vergoldet.
6) ein nach links gewendeter heraldischer Greif, hoch 25 mm. von
massivem Silber gegossen; mit geringen Spuren früherer Vergoldung und
einem durchgebohrten Loche.
7-14) fünf nach rechts und drei nach links gewendete heraldische
Löwenfiguren, ca. 3 cm. hoch, aus vergoldetem Silberblech, welche
mit einer nach dem Muster des Löwenschildleins roh geschnittenen
Punze ungeschickt ausgetrieben sind. Auch sind die Figuren nicht
ordentlich ausgeschnitten, sondern nur Löcher zum Behuf des Aufnähens
durchgeschlagen.
15) eine desgl. etwas kleinere, nach links gewendete Figur, welche
eher dem Greifen nachgebildet zu scheint.
Das betr. Wamms wurde also fünfmal zugehakt; doch ist von den
eigentlichen Haken und Oesen, welche sich unter den Schilden und
Thierfiguren verbargen, nichts mehr vorhanden.
E. Auch die folgenden Stücke waren offenbar bestimmt, als Schmuck auf
die Kleidung aufgenäht zu werden, nämlich:
28 kreisförmige, flach gewölbte Flitter von ganz dünnem Silberblech,
ca. 1 cm im Durchmesser, jede mit zwei durchgeschlagenen Löchern,
und 14 silberne Münzen, gleichfalls jede mit zwei durchgeschlagenen
Löchern; dieselben sind vergoldet, aber stark von Rost angegriffen.
Darunter befinden sich:
1) eine Münze, 17 mm. im Durchmesser. Av. Ein Bischof, stehend
zwischen zwei Hirtenstäben. Rev. Kopf mit Perlendiadem, von vorne;
darunter ein etwas gekrümmter Rost (oder Leiter);
2) ein Gros-Tournois des Königs Philipp des Schönen von Frankreich;
3) ein Canterbury Pfenning-Sterling des Königs Eduard von England;
4-10) sieben Lübecker Wittenpenninge, auf dem Av. der Reichsadler,
auf dem Rev. ein Kreuz, in dessen Mitte eine vierblattförmige
Oeffnung, worin, mindestens bei zwei Exemplaren, ein Punkt steht.
(Geprägt in den J. 1373-79);
11) ein Kieler Wittenpenning, mit ähnlichem Kreuz auf dem Revers;
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