Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit (Jg. 26, 1879) by Various

1879. Nº 1. Januar.

2554 words  |  Chapter 3

Wissenschaftliche Mittheilungen. Zur Biographie Niclasens von Wyle. I. Maister Niclaußen von wyl bestallung. Wir vͦlrich grâfe zuͦ wirtemberg vnd wir Eberhard ouch grâfe zuͦ wirtemberg sin Sune Bekennen offennlich für vns vnd vnser erben vnd tund kunt mit disem briefe daz wir vnsern lieben getruwen Niclaußen von wyle in vnser Cantzly vffgenomen vnd bestellet haben vnd yetz vffnemen vnd bestellen in crafft diß brieffs vns darinne zuͦ dienen vnd die helffen zuͦuersehen wie er des ye von vns wirt beschaid vnd besunder vnser Insigele zuͦ uerwaren vnd núntzit[1] damit zuͦ uersigeln das vns zu schaden lang[2] one vnser wissen vnd haissen oder vnsers hoffmaisters vnd râtes[3] denen das ye befolhen ist ouch vns trúw vnd hold zuͦ sin vnsern schaden zuͦ warnnen[4] vnd zuͦ wennden vnd vnsern from̅en zuͦ schaffen vnd zuͦ fürdern vnd darby vns getrúwlich zuͦ râten nach siner besten verstentniß vnd haimlich râte zuͦ uerswigen biß in sinen tode vnd das alles ze tuͦnd sin leptage die wyle[5] er das vermag getrúwlich vnd vngeuarlich[6] vnd das sust[7] nit zuͦ lassen durch aincher[8] sachen willen. Dargegen vnd für sölichs wir vnd vnser erben Im vnd Cristinan siner eelichen hußfrowen Inen baiden vnd nach Ir ains abgange dem andern besunder biß in sinen tode jerlichs geben söllen vnd wöllen zuͦ herbstzite ain fuͦder guͦts wins vnd vff sant Martins tage zwölff schöffel guͦts rockens vnd zwelff schöffel guͦts dinckels vnd darzuͦ zwelff pfund heller tugentlich[9] one all vßzuge vnd verhinderung sich darwider zuͦ gebruchen vnd one Iren costen vnd schaden, zuͦ dem ouch Im sin leptage der drittaile des gelts vnd geniesses in der gemelten Cantzly fallende gefolgen vnd geben werden sol vnd er han den tische in der cantzly mit essen vnd trincken vngeuarlich. Wir vnd vnsere erben söllen vnd wöllen ouch schaffen vnd bestellen mit oberstem[10] fliß daz das ampt des Com̅issariats eelicher sachen in allen vnsern lannden vnd gebieten vff Ine werde bewenndet vnd die vnsern in sölichen sachen zuͦ Im vnd nit zuͦ andern kerent vnd fliessent vnd dan Im daruon der drittaile des lones so deßhalb geben wirdet gedych[11] vnd werde vnd die andern taile in die cantzlye fallend vngeuarlich. vnd söllen vnd wöllen ouch wir vnd vnser erben In vnd sin hußfrowen obgenant fryg aller stiuren schatzungen vfflegungen vnd beswerungen belyben lassen es were dan ob sie ettwas gelegens guͦtes in vnser herrschafft erkoufften oder sust zuͦ iren hannden brechten daruon sölten sie tuͦn als ander die vnsern von solichem tuͦnd vngeuarlich. Vff das ouch der benant vnser lieber getrúwer Niclaus von wyle sölichs wie obstat getrúwlich vnd ongeuerde zuͦ halten lyplich zuͦ got vnd sinen hailigen gesworen hat deßglichen wir fúr vns vnd vnser erben Im sölichs wie von vns obstet getrúwlich zuͦ halten ouch geredt vnd versprochen haben by vnsern guͤten trúwen one geuerde vnd darumb vnser aigen Insigele getan hencken an disen briefe, darzuͦ ouch vnsere lieben getrúwen wolff von Tachenhusen vnd ludwig von grâfneck hoffmaistere vff vnser begerunge ir aigen Insigele ouch gehenckt haben an disen briefe der geben ist an Samstag nechst nach sant lucyen tag des jars do man zalt nach crists geburt Tusent vierhundert vnd im Nün vnd Sechtzigesten Jare. (_16_. _December 1469_.) Abschrift aus einem württembergischen Dienerbuch von 1460-1479 aus dem k. Haus- und Staatsarchiv zu Stuttgart mit der Nummer G. 33. II. Hochgeborner herre herrn vͦlrich Graue zuͦ wirtemberg etc. Als ir den fürsichtigen vnd wysen Burgermaister vnd râte der Stat Esselingen vnd den iren ain vintschafft gesait hant vnd nu wir diß nachbenempten Maister hainrich Stainhöwell doctor in der Ertznyg[12] Niclãs von wyle Statschriber vnd felix hegnower substitut Mit vnsern wësen vnd diensten by den selben von Esselingen vnsern lieben herrn vff dißmâl begriffen sind Wöllent wissen ob wir in sölicher vechde[13] gegen úch vnd den úwern úwern helffern vnd hëlffers hëlffern ietze fürnëmen vnd tëten vͦch vnd den selben zuͦ schaden komende daz wir hier mit gegen úch vnd inen vnser Er bewart haben wöllen. Mit vrkúnd diß briefs mit vnsern Bitschitten[14] zuͦ ende der geschrifft hierin gedruckt besigelt vnd geben vff mitwochen nach egiden (_3_. _Sept_). Anno 1449. Originalbrief auf Papier im k. Haus- und Staatsarchiv zu Stuttgart. Mit 3 aufgedrückten Siegeln aus grünem Wachs. * * * * * Herr Archivrath Dr. Stälin in Stuttgart hat auf mein Ersuchen die Güte gehabt, Nachforschungen nach Schriftstücken, welche Niclas v. Wyle betreffen, anstellen und mir die gefundenen, nun hier abgedruckten zwei Stücke in Abschrift zugehen zu lassen. Es sei gestattet, ihm hiefür, wie für seine sonstige liebenswürdige Auskunftsertheilung, nochmals öffentlich ergebenen Dank auszusprechen. Das erste der beiden Schriftstücke hat schon an sich Werth, insofern es genauen Aufschluss gibt über die amtlichen und sonstigen Verhältnisse eines fürstl. Kanzleibeamten im 15. Jahrh.; es gewinnt aber noch mehr Werth dadurch, daß es sich auf Niclas von Wyle[15] bezieht. Aus diesem Dokument erhellt unzweifelhaft, daß Niclas nicht erst 1470, wie man bisher annahm, sondern schon 1469 in württemberg. Dienste getreten ist; desgleichen, daß er nicht blos von dem Grafen Ulrich, sondern auch von dessen ältestem, übrigens ziemlich wildem Sohne Eberhard[16] in der gemeinschaftlichen Stuttgarter Kanzlei Anstellung erhielt. Ein dritter Punkt empfängt leider nicht die erwünschte Aufklärung, die eigentliche Stellung nämlich, welche Niclas in der württembergischen Kanzlei einnahm. Allerwärts herrscht die Ansicht, Niclas sei von 1470 (resp. 1469) bis um das Jahr 1478 oder 1479 Kanzler des Grafen Ulrich gewesen. Und für diese Annahme spricht auch die obige Bestallungs-Urkunde, insoweit nach derselben einmal dem Niclas im Jahre 1469 das gräfliche Siegel anbefohlen wurde und dabei als die Personen oder Behörden, ohne deren Zustimmung oder Veranlassung er das Siegel nicht gebrauchen sollte, neben dem Grafen selbst nur der Landhofmeister und der Rath (?) angeführt werden, aber nicht der Kanzler, und insofern anderseits als Honorar für Niclas u. A. ein ganzes Drittel der sämmtlichen Kanzlei-Einnahmen und ein Drittel der Einnahmen von dem „Commissariat ehelicher Sachen“ bestimmt werden. Allein trotz alledem dürfte wol die landläufige Meinung etwas zu modificieren sein. Fällt es schon auf, daß in der Bestallung eine Ernennung Niclasens zum „Kanzler“ nicht mit kurzen, klaren Worten ausgesprochen wird, sondern nur seine Aufnahme in die Kanzlei, so erhält dieser verdächtige Umstand erhöhte Bedeutung durch einen andern. In dem jüngsten der württembergischen sogenannten Dienerbücher, welches E. v. Georgii neuerdings veröffentlicht hat[17], findet sich, wie mir Hr. Dr. Stälin auf meine Anfrage nach archivalischen Aufzeichnungen über die Amts-Vorgänger und Nachfolger Niclasens freundlichst mitgetheilt hat, folgendes Verzeichniß der württembergischen (Stuttgarter) Kanzler: „1640-77 Johann Fünffer, Cantzler.... Ihne nennt Herr Ulricus bene amatus de Württemberg 14. Oct. 1475 seinen Secretarium, war doch Cantzler, war also Secretariat so viel als Geheimer Rath. 1476 Nicolaus von Wyle, Ulrici des Vielgeliebten Cantzler. Wappen: oben ein beschloßner Helm, 2 Büffelshörner und auch ein Stern[18]. 1477 Augustin von Hauerstein. Unseres lieben Sohnes -- schribe Ulricus comes de W. -- Cantzler. 1478 M. Bernhard Schöferlin, Dr. und Cantzler ist von Mechthild Palatina [d. i. von der andern (Uracher) Linie des württemb. Hauses] uff 5 Jahr auch zum Cantzler angenommen worden. Ihme schrib 1479 Eberhardus barbatus: dem Ehrsamen wolgelerten unsern 1. getr. Meister Bernhard Schüferlin doctor und Cantzler.“ [Es folgen die Kanzler der 80er Jahre.] Bietet nun auch das Dienerbuch leider bei seinen Zahlen öfter nicht das Jahr der Ernennung der Kanzler, sondern nur das Jahr, in welchem der Verfasser der betr. Eintragung dem Namen des betr. Kanzlers zum ersten Male begegnet ist, so wird sich doch nicht leugnen lassen, daß im Jahre 1469, dem Jahre der Bestallung Niclasens, Johann Fünfer der gräflich Stuttgarter Beamte war, welcher den Titel Kanzler schlechthin und zunächst führte. Auch Niclas selbst bezeugt dessen Kanzlerthum, wenn er im Jahre 1462 als Esselinger Stadtschreiber die fünfte seiner „Translationen“ „dem fürnemen wysen vnd milten mane herrn johansen fünfer des hochgebornen... herrn graue vlrichs zu wirtemberg etc. cantzler“ widmet[19]. Das Räthsel, vor dem wir nunmehr stehen, löst sich leicht und hoffentlich richtig durch genauere Beachtung des Titels, den sich Niclas selbst in seinen Translationen beilegt. In der an den gräfl. Landhofmeister Georg von Absperg gerichteten Vorrede zu diesem Werke nennt er sich nämlich „Niclas von wyle des hochgebornen herrn herrn Ulrichs grauen... /minster/ cantzler.“ Da nun diese Vorrede am 5. April 1478 zu Stuttgart geschrieben ist, vom Jahre 1460-77 aber Joh. Fünfer, 1478 ff. Bernh. Schöferlin als Ulrichs Kanzler in dem Dienerbuch aufgeführt sind, so folgt, daß Ulrich zwei Kanzler hatte, einen obersten und einen minsten (mindesten), und /letzterer/ war eben seit 1469 Niclas v. Wyle. Allerdings habe ich über dieses doppelte Kanzlerthum weder in Sattlers, noch in Friedr. v. Stälins württembergischer Geschichte etwas Näheres finden können; auch Hr. Archivar Stälin hat mir nichts davon mitzutheilen vermocht, „da das Dienerbuch keine Anhaltspunkte gibt und gerade über die in Frage kommende Zeit, was Beamtungen betrifft, die Akten des Staatsarchivs noch sehr dürftig sind.“ Doch darf man gewiß mit vollem Recht vom Jahre 1488 einen Rückschluß thun auf die vorausgegangenen zwei Decennien. Im Jahre 1488 aber erscheint in einem Aktenstücke zur Geschichte des Frauenklosters Kirchheim ein „doctor ludwig ferg, brobst zu stutgart“ als „oberster Kanzler“ v. Graf Eberhard d. Aelteren[20]. Nicht in Widerspruch zu unserm Ergebniß steht es, wenn das Dienerbuch im Jahre 1476 Niclas v. Wyle schlechthin als Kanzler Ulrichs verzeichnet. Niclas war wirklich Kanzler, nur eben „minster Kanzler“, mag sich aber in den Schriftstücken vom Jahre 1476, in welchen der Verfasser des Dienerbuches seinen Namen zum ersten Male geschrieben fand, einfach Kanzler genannt oder die vices des obersten Kanzlers verwaltet haben. So bliebe als Schwierigkeit nur noch der Umstand, daß Niclas nach dem Bestallungsdekret als gemeinschaftlicher Kanzler Ulrichs und seines Sohnes Eberhard d. J. angenommen worden war, im Jahre 1477 aber letzterer nach dem Dienerbuche einen eigenen Kanzler besaß. Allein, da nach Fr. v. Stälin (a. a. O. III, 596) gerade im J. 1477 der in der üblen Aufführung und den Uebergriffen Eberhards d. J. begründete Unfriede zwischen Vater und Sohn so gewachsen war, daß sich Ulrich in diesem Jahre mit einer Beschwerde über seinen Sohn, den er bereits an der Regierung hatte theilnehmen lassen, an den Grafen Eberhard d. Ä. (barbatus, von der Uracher Linie) wandte[21], so dürfte sich auch diese Schwierigkeit heben: im Jahre 1477 hatte eben jeder der beiden Stuttgarter Grafen seine eigene Kanzlei, Eberhard wahrscheinlich zur Dokumentierung seiner Unabhängigkeit vom väterlichen Regiment. Wenn dann ferner am 9. Nov. 1478 Vater und Sohn sich wieder einten und eine neue, von Eberhard d. Ä. zu Stande gebrachte Hofordnung und einen neuen, von dem Prinzipe der Beschränkung in Ausgaben und Beamten beherrschten Verwaltungsplan aufstellten, in diesem Jahre aber Schöferlin als Kanzler im Dienerbuche verzeichnet wird, Niclas dagegen (nach dem 5. April 1478, dem Datum der Translationen) aus der Geschichte verschwindet, so hätten wir in dieses Jahr entweder seinen, durch die Verwaltungsänderung bedingten Abschied, oder seinen Tod zu verlegen. Für Letzteres möchte ich mich um deswillen entscheiden, weil Niclas, der bei seiner Bestallung für seine Lebenszeit als Kanzler angenommen worden war, im Jahre 1478 nicht einmal bei seiner großen Gönnerin, der Pfalzgräfin, resp. Herzogin Mechthild[22] als Kanzler erscheint, sondern Schöferlin mit installiert wird. Bestimmteres über das Jahr des Todes Niclasens, für welches man gewöhnlich das Jahr 1479 ansieht, kann zur Zeit nicht angegeben werden; es hat sich bedauerlicherweise ebensowenig im Stuttgarter Staatsarchive auffinden lassen, wie Berichte oder Notizen, welche über die Amtsthätigkeit von Niclas als minstem Kanzler Ulrichs einiges Licht verbreiten könnten; nur ein dem früheren Leben des Mannes angehöriger Originalbrief, der oben unter II. abgedruckt steht. Auch dieser beansprucht unser Interesse, indem er zweierlei, was man bisher nur vermuthete[23], zur Gewißheit erhebt: a) daß Niclas v. Wyle schon 1449 als Stadtschreiber zu Eßlingen angestellt war, und b) daß er hier in engerer Beziehung stand zu Heinr. Steinhöwel.[24] Vielleicht regt Vorstehendes diesen oder jenen Freund unserer Nationalliteratur zu erneuten Nachforschungen über die beiden verdienstvollen Männer an, von denen, mit Lessing zu reden, unsere gedruckte Literatur anfängt. Es ist ja noch mancher dunkle Punkt in ihrem Leben und Wirken. Das gilt z. B. von dem Nürnberger Aufenthalte Niclasens (um 1444-48). Hr. Dr. Frommann, der im germ. Museum und im kgl. Kreisarchive zu Nürnberg Nachforschungen veranstaltet hat, konnte über diesen Aufenthalt leider nichts erkunden. /Plauen./ /Joh. Müller./ FUSSNOTEN: [1: /nützit/, (schwäb.) nichts, aus älterem /nihtesiht/ = _nihtes niht_ entstanden. Schmeller I, 1790. 30.] [2: gelange, gereiche.] [3: Die Kanzlei, welche damals in Württemberg als höchste Verwaltungs- und Gerichtsbehörde (namentlich für Streitigkeiten des Adels) bestand, und neben welcher nach Fr. v. Stälin erst um 1475 (nach Sattler V, 120 schon i. J. 1460) für gewisse Zweige der Rechtspflege ein wesentlich mit Rechts-Doctoren besetztes Hofgericht eingerichtet wurde, setzte sich, so viel man bis jetzt weiß, zusammen aus dem Landhofmeister, dem Kanzler und einer Anzahl von Räthen. Der Landhofmeister hatte die Aufsicht und das Präsidium und war mit dem Kanzler immer in der Kanzlei, bei Hofe. Die Räthe, meist höhere geistliche Herren, ließen sich dagegen nur zu Diensten gebrauchen, wenn man sie erforderte. Doch hatte der Hofmeister stets einige Räthe um sich. Vgl. Christ. Friedr. Sattler, Gesch. d. Herzogth. Würtenberg unter der Regierung der Graven; V. Bd. (Ulm 1768), S. 103. 105. 115. Christ. Friedr. v. Stälin, Wirtembergische Gesch. III. Bd. (Stuttgart 1856), S. 735. -- Einen in mancher Beziehung der obigen Bestallung ähnlichen Eid des Landhofmeisters Dietrich v. Weyler v. 1381 siehe bei Sattler V, 116. Dem Landhofmeister Dr. jur. Georg Absperg widmete Niclas v. Wyle die Sammlung seiner Translationen.] [4: abwehren, verhüten.] [5: die Weile, so lange als.] [6: ohne böse Absicht, ohne Arglist. Vgl. unten: /one geverde/.] [7: sonst.] [8: irgend welcher.] [9: tauglich, tüchtig, gültig.] [10: höchstem.] [11: gedeihe, zufalle.] [12: Arznei.] [13: Fehde.] [14: Petschaft.] [15: Geb. im 1. Viertel d. 15. Jahrh. zu Bremgarten i. d. Schweiz, zunächst Schulmeister in Zürich und Freund des eben so edlen als unglücklichen Felix Hemmerlein; 1445-47 (?) Stadtschreiber zu Nürnberg und in näherer Beziehung zu dem Stadtsyndicus, dem vortrefflichen Gregor Heimburg (dem Schöpfer der deutschen Rhetorik, „dem bürgerlichen Luther vor Luther“); 1449-1469 Stadtschreiber zu Eßlingen und privatim (wie schon in Nürnberg) Lehrer junger Leute in der deutschen Stilistik und Orthographie (und Interpunktion); 1469-1478 (s. oben) zweiter (s. oben) Kanzler des Grafen Ulrich V. des Vielgeliebten und „an den schwäbischen Höfen wie heimisch“; in brieflichem und persönlichem Verkehr mit Erzherzogin Mechthild von Oesterreich, mit dem großen Humanisten Aeneas Sylvius (nachmals Papst Pius II.) u. a. bedeutenden Personen seiner Zeit; erster Herausgeber der wichtigen Briefe von Aeneas Sylvius; Uebersetzer einer Reihe lat. Schriften, besonders novellen- und romanartiger Erzählungen, und dadurch ein wesentlicher Förderer des Humanismus in der deutschen Prosa. Ueber sein Leben vgl. besonders Heinr. Kurz, Niclasens v. Wyle 10. Translation. Aarau 1853. Ueber s. Translationen s. die neue Ausg. von Adelbert v. Keller, 57. Publik. d. liter. Vereins, Stuttgart 1861 (bes. S. 365 ff.); Cleß, Versuch einer kirchl.-polit. Landes- u. Culturgesch. v. Würtemberg II, 2, S. 771 ff., Chr. Friedr. v. Stälin, Wirtemb. Gesch. III (Stuttg. 1856), S. 765 f. Ueber s. Orthographie- u. Interpunktionsregeln s. meine Quellenschriften zur Geschichte des deutschsprachlichen Unterrichts (Gotha, Thienemann; unter der Presse.)] [16: Ulrich V., bene amatus, geb. 1413, seit 1433 Mitregent seines Bruders Ludwig, dann, seit der Theilung der Grafschaft Württemberg in einen Stuttgarter u. Uracher Theil, 1442 Herr des Stuttgarter oder Neifener Theils bis 8. Jan. 1480. († 1. Sept. 1480.) Bei seinem Rücktritt von der Regierung übergab er sein Land seinem Sohne Eberhard d. J. (geb. 1447). Im Decbr. 1482 überließ dieser es seinem Vetter, dem Grafen Eberhard d. Ä. „im Bart“, der nun Alleinherr der ganzen Grafschaft wurde (seit 1457 Herr des Uracher Theils), 1495 Herzog, †

Chapters

1. Chapter 1 2. 14. Jahrh. 164 f. 3. 1879. Nº 1. Januar. 4. 1496. Vgl. Fr. v. Stälin a. a. O. III, 441, 457 ff. 555 f. 596 ff. 639. 5. 12. 13) zwei Lübecker Wittenpenninge, welche auf beiden Seiten im 6. 14. Jahrhunderts in Gestalt eines sechseckigen Sternes erbaut und 7. 1773. -- Von da an nicht mehr zu gottesdienstlichen Handlungen benützt, 8. 1879. Nº 1. Januar. 9. 1865. -- =Isny.= /Romuald Henger/, Wagnermeister: Bauerngürtel. 18. 10. 1878. 4. /A. Cohn/, Buchh.: v. Maltzahn, deutscher Bücherschatz 11. 1876. 8. Adami, Luise Königin von Preußen. 7. Aufl. 1876. 8. Virchow, 12. 8. /Otto Jancke/, Verlagsbuchh.: Springer, Anna Amalia von Weimar 13. 1878. 8. Sterchi, J., Nettiswyl u. das ehemalige Cluniacenser-Priorat 14. 8. Zöllner, d. deutsche Kirchenlied in der Oberlausitz. 1871. 8. 15. 8. /Louis Ehlermann/, Verlagsh.: Gödeke, Grundriß zur Geschichte der 16. 2. Aufl. 8. /Verwaltung der k. Sammlungen für Kunst u. Wissenschaft/: 17. 8. Oncken, der preuß.-hessische Zollverein vom 14. Febr. 1828. 1878. 18. 4. Statistik des Hamburgischen Staats. Heft I. 1867. 4. /Verwaltung der 19. 9. osa. 1864, 68, 71. 8. Aspelin, suomalais-ugrilaisen muinaistut 20. 1876. 8. Briefwechsel Alex. v. Humboldts mit Heinrich Berghaus; 3 21. 8. Gutzkow, Säkularbilder. 8. Ders., zur Geschichte unserer Zeit. 8. 22. 8. /Gustav Fischer/, Verlagsh.: Schultze, Geschichte der Renaissance. 23. 1874. 8. Schmidt, Pariser Zustände während d. Revolutionszeit v. 24. 1875. 8. Molitor, der Verrath von Breisach 1639. 1875. 8. Muther, zur 25. 1876. 8. Döring, die Kunstlehre des Aristoteles. 1876. 8. /Ed. 26. 1874. 4. v. Neumann, d. wichtigsten Angaben über die Handfeuerwaffen 27. 1. Januar, vom J. 525 ab bis zum J. 1925. 1876. 8. -- =Leipzig.= /F. 28. 1878. 8. /Dörffling u. Franke/, Verlagshandl.: Kahnis, die deutsche 29. 1875. 8. Tobler, descriptiones terrae sanctae ex saec. VIII. IX. XII. 30. 8. /Carl Merhoff/’s Verlag: Held, d. Antheil d. bayer. Armee an d. 31. 44. session. 1878. 8. -- =Quedlinburg.= /H. C. Huch/, Buchhandl.: 32. 1877. 8. Der Kanton St. Gallen in der Restaurationszeit. 1878. 4. -- 33. 1870. 4. -- =Stuttgart.= /Julius Maier/, Verlagshdl.: Andree, 34. 8. Andree, wendische Wanderstudien. 1874. 8. Scheck, 500 germanische 35. 2. Aufl. VII-XI, 2. 1875-78. 8. Reber, Geschichte der deutschen Kunst 36. 2. Aufl. 1871. 8. Candidatenfahrten aus den Papieren eines schwäb. 37. 8. Ders., Sonst u. Jetzt. 8. Friedberg, Aktenstücke, die altkatholische 38. 8. /J. C. B. Mohr/, akadem. Verlagshndl. (H. Laupp’sche Buchhndl.): 39. 1878. 8. 40. 16. Jahrh.) -- Hausthüre. (17. Jahrh.) -- Entwurf eines Schmuckes. 41. 17. Jahrhundert. Von C. W. Hingst. -- Nachrichten aus dem Knopfe des 42. 13. oder 14. Jahrhundert entstammen, gefunden haben. Schon an sich 43. 13. Jahrhunderts erkennen wird, wenn demnächst Fikentscher’s in 44. 1879. Nº 2. Februar. 45. 1879. Nº 2. Februar. 46. 1. Juli v. J. /Bamberg./ Pfleger: /F. Deuerling/, Kaufmann, 47. 1. Juli v. J. /Kiel./ Pfleger: Dr. med. /Paulsen/ seit 18. 48. 18. Jahrh. Zekokarte von 78 Blättern. 19. Jahrh. -- =Nürnberg.= 49. 1878. 8. Meyer, Beiträge zur Geschichte der fideicommissarischen 50. 1878. 4. -- =Brüssel.= /Académie royale des sciences, des lettres et 51. 10. Heft 1878. 8. -- =Frankfurt a. M.= /K. Th. Völcker/ und /Heinr. 52. 78. (Bd. VI, 3. u. 4. Heft). 1878. 8. -- =Graz.= /Akadem. Lese-Verein/: 53. 8. -- =Landshut.= /Histor. Verein von u. für Niederbayern/: Ders., 54. 1878. 8. -- =Ludwigsburg.= /L. Zahn/: Ders., frisch, fromm, fröhlich, 55. 1879. 8. Vilmar, zum Verständnisse Göthe’s; 4. Aufl. 1879. 8. -- 56. 1681. 8. Schröterus, diatribae domesticae. 1615. 4. /J. Hailmann/, 57. 1879. 8. -- Stettin. /Gesellschaft für pommer’sche Geschichte und 58. 1878. (4. Heft). 1878. 8. Schmidt, Urkundenbuch der Stadt Halberstadt. 59. 8. Haus von Hausen, Gleichenberg in Steiermark; 2. Aufl. 1875. 8. 60. 1875. 8. Friedjung, Kaiser Karl IV. und sein Antheil am geistigen 61. 1876. 8. Weinhold, Weihnacht-Spiele und Lieder aus Süddeutschland und 62. 1876. 8. Ipolyi, Geschichte der Stadt Neusohl. 1875. 8. Walther, 63. 1877. 8. Witzschel, Luthers Aufenthalt auf der Wartburg. 1876. 8. v. 64. 1879. Nr. 160. Wien. 1. Jan. 1879. 8. 65. 1878. 8. 66. 2. Heft. Karlsruhe. 1878. 8. 67. 1879. Nº 3. März. 68. 1434. 4. Juni, Ulm. 69. 2. Bd., S. 13.) Das ehemalige Gebäude gehörte dem Uebergangsstile an, 70. 12. Juli 1198 die neue aus Stein erbaute Jacobskirche eingeweiht vom 71. 1879. Nº 3. März. 72. 1. 1879. 8. -- ~Amsterdam.~ /Königl. Akademie der Wissenschaften/: 73. 8. -- ~Darmstadt.~ /Histor. Verein für das Großherzogthum Hessen/: 74. 1879. 4. Verzeichniß der Vorlesungen etc. 1879. 4. -- ~Nürnberg.~ 75. 1878. 8. u. 4 weitere akadem. Gelegenheitsschriften. -- ~Uffenheim.~ 76. 1878. 8. -- ~Wien.~ /Wissenschaftlicher Club/: Ders., Jahresbericht; 77. 1878. 8. CCCXVII u. 477 Stn. 78. 1879. Nr. 161. Wien. 1. Febr. 1879. 8. 79. 1879. Nr. 7-9. Nürnberg. 1879. 8. 80. 1878. 8. 81. 475. Stn. -- CXXXVII: Hermann von Sachsenheim. Hrsg. v. Ernst Martin. 82. 1879. Nr. 1-3. Dresden. 1879. 4. 83. 1878. 8. 84. 29. November 1878.) -- Die Münzen sind schon verkauft. 85. 1879. Nº 4. April. 86. 1879. Nº 4. April. 87. 1878. 8. -- ~Basel.~ /Histor. Gesellschaft/ und /Gesellschaft für 88. 1878. 4. -- ~Dresden.~ /Ch. G. Ernst am Ende/, Bibliothekar: Ders., 89. 16. Jahrh. 1879. 8. /Dr. Karl von Weber/, Geheimrath, Direktor des 90. 13. Jahrh. 1879. 4. -- ~Frauenfeld.~ /J. Huber/, Buchh.: Häberlin, 91. 1876. 8. Sonderabdr. -- ~Freiburg i. Br.~ /Herder’sche/ Verlagsh.: 92. 1878. 8. /C. A. Starke/, Verlagsh.: Des Konrad Grünenberg Wappenbuch, 93. 1870. 8. Teutsch, der Sachsengraf Albert Huet. 1875. 8. Fabritius, 94. 8. /Verein für siebenbürgische Landeskunde/: Ders., Archiv etc.; 95. 8. Bericht über das Freih. Samuel von Bruckenthalsche Museum in 96. 1878. 4. Amtliches Verzeichniß des Personals etc. 1878 u. 1878/79. 8. 97. 1873. 8. Beaulieu-Marconnay, der Hubertusburger Friede. 1871. 8. Ders., 98. 8. Bürster, Beschreibung des schwed. Krieges, 1630-47, hrsg. v. Fr. 99. 8. Hirsch, byzantin. Studien. 1876. 8. Huschke, Gaius. Beiträge zur 100. 1858. 8. Königer, d. Völkerschlacht bei Leipzig. 1864. 8. Ders., der 101. 8. Lang, David Friedrich Strauß. 1874. 8. Lehmann, Knesebeck und 102. 8. Ders., Göthe und Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1871. 8. Meyer, zur 103. 8. Meyer von Knonau, über Nithards vier Bücher Geschichten. 1866. 8. 104. 1876. 8. Muther, statuta facultatis jureconsultorum Vitebergensium anno 105. 1863. 8. Ders., der Rechtsstreit über das Eigenthum an den Domänen des 106. 8. Ders., die Chronik des Dino Compagni. 1875. 8. Sierke, Schwärmer 107. 72. 8. Staatengeschichte der neuesten Zeit; hrsg. von Biedermann. 23 108. 8. Ders., archäolog. Wanderungen durch Kirchen des Kreises Jerichow 109. 8. Erneuerte allgemeine Altmühl-Wasser-Fisch-Ordnung 1735. 2. 110. 8. -- ~Treuchtlingen.~ /Adolf Pernwerth von Bärnstein/: Ders., 111. 8. /Alterthums-Verein/: Ders., Berichte und Mittheilungen etc.; Bd. 112. 8. /R. von Waldheim/, artist. Anstalt und Verlagsh.: Almanach der 113. 8. Giehne, Mährchen für Jung und Alt. 8. Herrmann, Naturgeschichte 114. 1879. Nr. 162 u. 163. Wien, 1. März u. 1. April 1879. 8. 115. 1879. 8. 116. 727. Von Dr. R. Niemann. -- Ueber den Ligeris in der Lex Salica. Von R. 117. 1879. 8. 118. 1879. Nr. 10-16. Nürnberg. 1879. 8. 119. 1879. 8. 120. 1879. Nº 5. Mai. 121. 15. Um den schlimmen metrischen Fehler zu verbessern, müsste man 122. 27. Etwas erträglicher wird der Vers durch die Umstellung: Manerie 123. 47. intanto conmeto steht ziemlich deutlich da. Dem Sinne, aber nicht 124. 65. hec habe ich zugesetzt. 125. 8. (1865), p. 412]. Teutonice isti vocant se /die weisen/. qui 126. 1. Ueber ein Schmählied aus der Reformationszeit. 127. 2. Ueber die Anlage einer Wasserkunst in Magdeburg. 128. 1879. Nº 5. Mai. 129. 18. Jahrhundert. /Klüppel/, Fabrikbesitzer: Vogelperspektive des 130. 1878. 8. =Frankfurt a. M.= Dr. /J. Becker/, Inspektor u. Professor der 131. 2. -- =Hanau.= /K. Gymnasium/: Suchier, die Grabmonumente u. Särge der 132. 4. Pr. /Realschule/ II.: Ehlers, geschichtl. Entwickelung der französ. 133. 1879. 4. -- =Hirschberg.= /A. M. Ottow/: Eine Anzahl (34) Schriften 134. 1878. 8. Neuburg, über die Ausdehnung der Zunftgerichtsbarkeit in 135. 1878. 1879. 4. Dr. juris /Aurelius Schmid/: Ders., die Durchführung des 136. 8. Sonderabdr. Ueber die Vorläufer und Anfänge des Formenschnitts. 8. 137. 1878. 79. 4. Pr. -- =Plauen i. V.= /Gymnasial- u. Realschul-Anstalt/: 138. 4. Pr. -- =Rotterdam.= /Van Hengel u. Eeltjes/, Verlagsh.: Archief 139. 1874. 75. 8. Hildebrand, minnespenningar ösfer enskilda Svenska män 140. 1879. 8. 141. 1879. Nr. 17 u. 18. Nürnberg, 1879. 8. 142. 1879. Nº 6. Juni. 143. 1. Estas jam redit florida 144. 2. Dulcis garritus avium 145. 3. Hec omnia sunt vanitas 146. 1879. Nº 6. Juni. 147. 8. v. Bergh, letzte Reisebriefe über Portugal u. Spanien. 8. /Verein 148. 1878. 4. -- =Fantasie bei Bayreuth.= /Hille/, Privatier: Hille, theses 149. 3. 1872 u. 1878. 4. -- =Hannover.= /E. Hahn/, Medizinalrath: Heine, 150. 8. Adreßbuch, Stadt- u. Geschäfts-Handbuch der k. Residenzstadt 151. 1864. 8. Das Staatsbudget u. das Bedürfniß für Kunst u. Wissenschaft 152. 8. Bericht über die Wirksamkeit und die Verwaltung des Kunst-Vereins 153. 8. Verwaltungsbericht des Vorstandes des Lokalvereins f. d. k. 154. 8. Jahresbericht der Kinder-Heilanstalt in Harzburg. 1877. 8. 43. 155. 31. u. 32. Jahresbericht üb. d. Familienpflege der Pestalozzi-Stiftung 156. 1876. 79. 8. Statuten des Vereins gegen Hausbettelei in Hannover. 8. 157. 1876. 8. Unterhaltungsblatt zum Frankenthaler Tageblatt. 1878. 4. -- 158. 1879. Nr. 165. Wien, 1. Mai 1879. 8. 159. 1879. 8. 160. 1879. Nr. 19-24. Nürnberg, 1879. 8. 161. 29. Von F. Ohlenschlager. -- Wo haben wir die beiden Lager und das 162. 1879. Nr. 4. Berlin. 1879. 4. 163. 40. Nachricht über dens. Verein. Hannover, Hahn. 1878. 8. 164. 1879. 8. 165. 11. Jahrhunderts stattgefunden haben. 166. 1879. Nº 7. Juli. 167. 18. Jahrh. angehörigen Stücke, deren Heimath zu großem Theile in Böhmen 168. 1879. Nº 7. Juli. 169. 7. Altdeutsche Schule, heilige Familie. 8. Altdeutsche Schule, 170. 1879. 8. Mittheilungen etc.; 1877, 3. 4. 1878 u. 1879, 1. 8. Pinder, 171. 1879. 4. Pr. -- =Milwaukee.= /Naturhistor. Verein von Wisconsin/: 172. 1871. 8. Tussaud, exhibition catalogue. 1874. 8. Verzeichniß der 173. 1878. 8. 174. 1650. Kaufbrief des Johann Siegmund Haller v. Hallerstein, als Jobst 175. 1879. Nr. 25-28. Nürnberg, 1879. 8. 176. 6. Juni. 4. 177. 53. Seiten. 178. 2. Bruxelles, 1879. 8. 179. 8. 24 Stn. u. 2 Tafeln. 180. 16. Jahrh. beigetragen haben. Er wollte aber vor allem diese Motive 181. 15. Jahrh. bloßgelegt worden. An der Ostseite, zur Rechten des Altars 182. 1879. Nº 8. August. 183. 17. Oct. 1416 dem König Sigismund überreicht und darin die Verdienste 184. 18. Jahrh., welcher aus der Prunkstube des 17. geworden, ist ebenso 185. 1879. Nº 8. August. 186. 17. Jahrh. Karte von Böhmen, Kupferst. 18. Jahrh. /Max Günther/, 187. 1879. 4. Curtius, Kaiser Wilhelm’s Friedensregiment. 1879. 4. Geppert, 188. 1879. 4. Eine Audienz Breslauer Bürger bei Napoleon I. 1813. 1878. 8. 189. 3. Folge, XVII. Heft. 1878. 8. -- =Donaueschingen.= /Großherzogl. 190. 8. -- =Emden.= /Gesellschaft für bildende Kunst u. vaterländische 191. 1879. 8. -- =Harlem.= /Société Hollandaise des sciences/: Dies., 192. 5. livr. 1878. 8. -- =Heidelberg.= /Universität/: Karlowa, über die 193. 1. 1879. 8. -- =Karlsruhe.= /Badischer Frauenverein/: 19. Jahresbericht 194. 1879. 4. -- =Krakau.= /Akademie der Wissenschaften/: Dies., Rozprawy 195. 1879. 8. Pr. -- =Mühlbach.= /Evangel. Unter-Gymnasium/: Wolf, deutsche 196. 2. 1878. 4. /Direktion der k. Hof- u. Staats-Bibliothek/: Catalogus 197. 1873. 8. Jebb, an address to the students of the Cambridge School 198. 1879. 4. Pr. -- =Prag.= /Deutsches Staats-Realgymnasium/: Michl, das 199. 43. Jahrg. 1878. 8. -- =Stuttgart.= /K. württemb. statist. topogr. 200. 1879. 8. -- =Wien.= /K. k. akadem. Gymnasium/: Hintner, Benennung 201. 8. Zvěřina, die didaktische Behandlung der französischen 202. 4. Pr. Ders., zur Würdigung Molière’s. 1878. 4. Pr. /G. Korschelt/, 203. 1879. Nr. 7. Hermannstadt, 15. Juli. 8. 204. 1879. Nr. 7. Redacteur Dr. Carl Förster. München, 1879. 8. 205. 3. Heft. Karlsruhe. 1878. 8. 206. 1879. Paris, 1879. 8. 207. 1878. 8. 208. 2. Stockwerkes mit dem Aushauen der durch die Witterungseinflüsse 209. 1879. Nº 9. September. 210. 1879. _Nº 9._ September. 211. 1848. Bronzemedaille auf die dritte Säcularfeier des Gymnasiums 212. 1879. 8. -- =Dinkelsbühl.= /K. Lateinschule/: Schepß, sechs Maihinger 213. 1879. 4. -- =Köln.= /Dr. Herm. Becker/, Oberbürgermeister: Journal 214. 2. Heft 1879. 8. -- =~Leipzig.= /B. G. Teubner/, Verlagshdl.: Archiv 215. 3. 4. V-IX, 1. 1875-79. 8. -- =Lüttich.= /Institut archéologique 216. 19. Lfg. 1878. 8. Guide to Munich and its environs; 4^{th} ed. 1879. 8. 217. 16. /K. Kunstgewerb-Schule/: Dies., Jahres-Bericht für das Jahr 218. 8. Unterthänigste Vorstellung des Magistrats der Stadt Miltenberg an 219. 8. Saß, zur Genealogie der Grafen von Dannenberg. 1878. 8. Schmidt, 220. 1193. 1879. 8. Schweppe, études sur Girart de Rossilho, chanson de 221. 1878. 8. Starck, die Darstellungsmittel des Wolfram’schen Humors; 222. 4. -- =Salzwedel.= /Altmärkischer Verein für vaterländ. Geschichte 223. 1879. 8. -- =Schwerin.= /Verein für meklenburgische Geschichte und 224. 1875. 8. -- =Siegen.= /Eduard Manger/, Rechnungsrath: Ders., die 225. 1879. 8. Sonderabdr. -- =Stuttgart.= /Carl Lotter/: Ders., Stammbaum 226. 1693. 2. Innung des Bäckerhandwerks zu Werdau. Pgm. Hs. 1534. 2. 227. 1879. 8. 228. 1879. -- Glaskelche und Glaspatenen, Vortrag... von Carl Friedrich. -- 229. 1590. Mit einem Vorwort von Dr. O. von Schorn. Herausgegeben von dem 230. 1879. 8. XXX u. 177 Stn. 231. 1879. Nº 10. October. 232. 15. Jahrh. (Leipzig, 1855, S. 6 ff.) und Gerh. v. /Zezschwitz/: 233. 25. März 1422. 234. 1879. Nº 10. October. 235. 8. Ders., neue praktische Erörterungen aus den Gebieten des preuß. 236. 1878. 8; u. 24 weitere akademische Gelegenheitschriften. -- =Dresden.= 237. 4. -- =Elberfeld.= /Bergischer Geschichtsverein/: Ders., Zeitschrift 238. 8. -- =Görlitz.= /C. A. Starke/, Verlags-, Buch- und Kunsthandlung: 239. 24. gr. 2. Gritzner, Standes-Erhebungen etc.; Lief. 9. 1879. 8. -- 240. 8. Ders., Beiträge etc., 16. Jhg. 1879. 8. -- =Hannover.= /Hahn/’sche 241. 1879. 2. Monuments Germaniae historica: Diplomatum regum et imperatorum 242. 1879. 8. -- =Helsingfors.= /Société des sciences de Finlande/: Dies., 243. 8. Observations météorologiques; année 1875, 1876, 1878. 8. Hjelt, 244. 1877. 4. Sonderabdr. 245. 1879. Nr. 37 und 38. Nürnberg, 1879. 8. 246. 1879. 8. (Mit 1 Kärtchen.) 247. 1879. 8. 248. 1879. 8. 211 Seiten. 249. 14. Jhdts. angehörig, in jüngsten Jahren durch Dr. Mehlis vielseitig in 250. 4. October hielt die historische Commission ihre diesjährige 251. 1879. Nº 11. November. 252. 1143. /Fazilett/, /Fazinett/, Schnupftuch, Handtuch, Tellertuch (v. 253. 1879. Nº 11. November. 254. 8. -- =Breslau.= /Verein für das Museum schlesischer Alterthümer/: 255. 1612. 4. Wahl vnd Crönungshandlung .... Matthiae Erwehlten Röm. 256. 1612. 4. Furirzettel deß... Herrn Ferdinanden, Ertzbischoffen zu Cölln 257. 1804. 8. Merkel und Dismembration. 1804. 8. Jarick, de judiciis Dei 258. 1846. 8. Eberty, Schutzschrift für Gustav Apolph Wislicenus. 1846. 8. 259. 8. Moras, Haft und Flucht. 1847. 8. Die neuen ständischen Gesetze 260. 1878. 8. Mohl, Kommissions-Bericht an die württemb. Kammer der 261. 8. Thiem, das Wasserwerk der Stadt Nürnberg. 1879. 4. -- =Prag.= 262. 1878. 79. 1879. 8. -- =Speier.= /Histor. Verein der Pfalz/: Ders., 263. 1809. 4. Goldmayer, Beiträge zur Geschichte der k. Universität zu 264. 1821. 8. Geschichtliche Darstellung des Rücktritts Sr. Exe. des Herrn 265. 1827. 8. Wolf, Beschreibung der Bergruinen und Schlösser im Bezirke 266. 8. Kurzer Abriss aus der deutschen Münzgeschichte. 1837. 8. Höfling, 267. 1845. 8. Rau, die Regiments-Verfassung der freien Reichsstadt Speier; 268. 1849. 8. Englert, histor. Denkwürdigkeiten der ehemal. Fürstpropstei 269. 1855. 8. Pr. Kraus, Karlsburg und die heil. Gertrudis. 1858. 8. 270. 2. Aufl. 1862. 8. Gutenäcker, Franz Ludwig, Fürstbischof von Bamberg 271. 8. Sonderabdr. Rein, ungedruckte Regesten zur Geschichte von Weimar, 272. 1684. Von Dr. Edmund Schebek. -- Miscellen: Aus dem Sagenbuche 273. 1879. Forts. -- Glaskelche und Glaspatenen. Vortrag von Carl Friedrich. 274. 3. d. Mts. wurde von Herrn Lehrer F. Borcherding eine Urne vorgezeigt, 275. 1879. Nº 12. December. 276. 1. Das allerhöchst und sündlichst Laster, so sy beide obermelte 277. 2. Item ungefähr in 8 Tagen nach irem Versprechen seye der böse Geist 278. 3. item vor etlich verschinen Jahren sei sie mit ihrem Buhlen in 279. 4. item vor etlich Jahren sein sie abermals mit ihrem Buhlen uf einen 280. 5. item sie und genannte ihr Schwester Barbara haben vor etlich Jahren 281. 6. item, wann sie von ihren Mann hinweg gefahren, so hab sie ihme 282. 7. item, einsmals sei sie auf den Heuberg am Reittanz gefahren. Da 283. 8. item, dem Hanns Schedler in Brand hab sie vielmalen seinem Vieh die 284. 9. item vor Jahren sei sie mit ihrem Buolen ins Palendt gefahren und 285. 12. item Regenwetter hab sie ohne Zahl gemacht, das sie hab thun 286. 14. item oft genannter ihr Buol hab ihr etlichmalen Geld geben, da sie 287. 15. item wann sie in Kirchen gangen und zu den österlichen Zeiten zu 288. 16. Beschließlich sei am Donstag zuvor, wie man sie am Samstag zu nacht 289. 1133. --] 290. 1507. Adj primo maij. 291. 1. Magister Michael Arnold, Prediger in Görlitz, hat etliche silberne 292. 2. Der Görlitzer Rath verwendet sich 1520 vig. ascens. dni. (16. Mai) 293. 1879. Nº 12. December. 294. 2. Ulanen Regiment, 3 m., Gulde, Rechtsanwalt und Stadtrath, 2 m.; 295. 8. -- =Geldern.= /Friedr. Nettesheim/: Ders., Geschichte der Schulen 296. 8. Schröter, die hundertjährige Geschichte der Einzelhaft. 1877. 8. 297. 15. Jahrhdts. 4. Pr. Bintz, die volksthümlichen Leibesübungen des 298. 2. Lfg. 1879. Imp. 2 und 4. -- =Innsbruck.= /Freih. Leopold v. 299. 8. Hennes, der Kampf um das Erzstift Köln zur Zeit der Kurfürsten 300. 8. Storm, Snorre Sturlassöns Historieskriving. 1873. 8. Allen, om 301. 4. Sonderabdr. Magnusen, om de gamle Skandinavers Inddeling af Dagens 302. 1869. 4. Sonderabdr. Müller, det saalkaldte Hagekors’s Anvendelse og 303. 1878. 8. Leipzig und seine Universität vor hundert Jahren. /F. A. 304. 70. Liefg. 1879. 8. /Dunker u. Humblot/, Verlagshandlung: von Bunge, 305. 1878. 8. v. Salpius, Paul von Fuchs, ein brandenburgisch-preußischer 306. 1873. 8. Zapp, Geschichte der deutschen Frauen; 2. Aufl. 1872. 8. 307. 1480. 1879. 8. Pr. -- =Salzungen.= /Dr. Gustav Lommler/: Pascha, 308. 4. Büsching, Erdbeschreibung; 6. u. 8. Thl. 7. Aufl. 1790 u. 91. 8. 309. 4. -- =Stendal.= /Franzen u. Große/, Verlagsh.: Das linke Rheinufer, 310. 1879. 4. -- =Utrecht.= /Provinciaal Utrechtsch-Genootschap/: Dies., 311. 1879. 4. u. 2. Text S. 17-26. Abbildgn. T. 9-16. 312. 1879. Nr. 43-48. Nürnberg, 1879. 8. 313. 1574. Von v. Bülow. -- Venetianische Actenstücke zur Geschichte von 314. 1879. 8. 315. 1879. 8. 316. 1879. Montauban, 1879. 8. 317. 1878. 8. 318. 26. Mei 1879, uitgebracht door den voorzitter. 8. 319. 1879. 8.

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