Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit (Jg. 26, 1879) by Various

1143. /Fazilett/, /Fazinett/, Schnupftuch, Handtuch, Tellertuch (v.

3514 words  |  Chapter 252

ital. fazzoletto). Schm. I, 780.] [395: /Jänker/, kurzes Oberkleid, Jacke. Schm. I, 1208.] [396: Badehose. Schm. I, 208.] [397: Tattermann, Kobold, Hausgeist, häufig als Brunnenzierde abgebildet. Schm. I, 631. Grimm, Wbch. II, 827 u. Mythol. 470.] [398: Blumentöpfe. Schm. II, 1015.] [399: Teppich (aus lat. tapetium).] [400: Hoffräulein. Vgl. Schmeller I, 803 f.] [401: Schneckentreppe. Schm. I, 567.] [402: Kredenztisch, Buffet. Grimm II, 639.] [403: Doppelbecher. Schm. I, 529. Grimm II, 1256.] [404: Deckel. Schm. I, 1434.] [405: /Satin/, /Satinl/, wol der Seidenhund (v. franz. satin, Seidenzeug, Atlas). -- /Flötseide/, Floretseide. Grimm III, 1825.] [406: /wifeln/, sticken. Schm. II, 864.] [407: die /Kürben/, Korb, besonders Rückentragkorb. Schm. I, 1287. Grimm, Wbch. V, 2796.] [408: /Küpferling/, ein größeres, gewöhnlich aus Kupfer gefertigtes Wassergefäß. Schm. I, 1275. Grimm V, 2765, 5.] [409: /Stattel/, /Gestattel/, Schachtel. Schm. II, 796.] [410: geweihtes Meßtuch, worauf der Hostienteller und der Kelch gesetzt werden. Schm. I, 1295.] [411: Laub- oder Blumenbüschel, Strauß. Schm. I, 1550.] [412: /Glißmater Arbeit/ (wol richtiger glißmater A. geschrieben), gestrickte Arbeit (v. /lißmen/, /lismen/, stricken). Schm. I, 1513. Frisch, 1, 637: der /glismat/ Rock Christi.] [413: Vgl. Schmeller I, 178.] [414: /Levitenrock/, Priesterrock, Chorhemd.] [415: Orgel; Frisch, Wbch. II, 402. „Clavecin carré à sautereaux“; Mozin, dictionnaire.] [416: eine geringere Sorte Tafft. Schm. II, 1133.] [417: Kunkel, Spinnrocken. Schm. I, 923.] [418: /geweckt/, /geweckelt/, mit weck- oder keilförmigem Muster. Schm. II, 846.] [419: eine Art Trinkgefäß, Becher. Schm. I, 1575.] [420: Vorrichtung zum Auflegen des Brennholzes und des Bratspießes. Grimm IV, 1919, e. /Dr. Frommann./] Die „heraldischen“ Kronen. Der Anzeiger f. K. d. d. V. brachte in Nr. 6 des laufenden Jahres zwei höchst interessante Artikel über die „heraldischen Kronen“ und über „Kronen“ im allgemeinen. Indem ich nun hier in Fig. 1. eine Abbildung des Siegels Conrad Gäb’s vom J. 1480, welches die nächste Veranlassung zu jenen beiden Artikeln gegeben, mittheile, erlaube ich mir, auch meine unmaßgebliche Ansicht über dasselbe, sowie über die „heraldischen“ Kronen überhaupt auszusprechen. [Illustration: Fig. 1.] Dieses Siegel ist ein, namentlich für seine Zeit, /höchst/ seltenes „heraldisches“[421] Curiosum, dessen /sichere/ Erklärung ohne erst noch aufzufindende gleichartige Beispiele wol schwerlich gelingen dürfte. Die einfachste Erklärung scheint mir vor der Hand die, daß eben der Herr Doctor bei dieser „heraldischen“ Zusammenstellung auf seinem Siegel mehr seinem eigenen Geschmack und seiner Phantasie, als dem gewöhnlichen heraldischen Stile seiner Zeit gefolgt ist. Der /Federbusch/ ist der Gäb’sche Helmschmuck, wie wir ihn auch auf einem Siegel des Ritters Steffan Geben v. J. 1351[422] finden. Der Zustand dieses letzteren Siegels läßt allerdings den Gegenstand zwischen Helm und Federbusch nicht mehr /genau/ erkennen. Auf den Originalprunkhelmen Kaiser Friedrich’s IV. im bürgerlichen Waffenmuseum der Stadt Wien[423] sind sämmtliche /Helmkronen/ gewöhnliche heraldische goldene sogenannte Königskronen, nur mit verschiedenem stilisierten Laubwerk. Ob auf unserem Siegel nur aus Mangel an Raum[424] oder wegen der geistlichen Würde des Sieglers der Helm weggelassen und nur dessen Krone mit dem Kleinod gesetzt wurde, ist schwer zu entscheiden; jedenfalls ist dieses Verfahren zu jener Zeit eben so ungewöhnlich als heraldisch unrichtig und ganz unstatthaft. Denn so wenig die häufig als Helmschmuck vorkommenden Infuln, /ohne/ den Helm, auf einen Wappenschild gesetzt werden dürften, -- da ja das betreffende Wappen dadurch den Charakter eines bischöflichen annehmen würde, -- eben so wenig ist dies mit allen den verschiedenen, im Laufe der Zeit vielfach und bis zur Unkenntlichkeit des ursprünglichen Originals metamorphosierten Hüten als Helmzierden der Fall. Die „/heraldischen/“ Kronen -- bisweilen auch mit verschiedenen Farben tingiert -- waren von jeher nur conventionelle „heraldische“ Formen mit mehr oder weniger constantem Typus in den verschiedenen Stilepochen. Sie haben mit den „wirklichen“ Kronen nichts gemein als den Namen, und letztere waren und sind stets Rangkronen, d. h. solche, welche den Stand ihres /Trägers/ genau bezeichnen. In den Abbildungen mittelalterlicher Handschriften finden sich häufig Kaiser und Könige, wenn sie in voller Rüstung dargestellt werden, mit einer Krone auf dem Helme. Diese Kronen sind weder /Helmkronen/, noch /Helmkleinode/; sie sind nur dazu bestimmt ihren Träger kenntlich zu machen. So sehen wir u. A. Kaiser Heinrich VII. in einem Trierer Codex v. 1354, dem sog. Balduineum, mit einer Bügelkrone abgebildet.[425] Im Schlackenwerther Codex der Hedwigs-Legende v. J. 1353 ist der /viermal/ auf /einem/ Bilde dargestellte Herzog Heinrich, der Sohn der heil. Hedwig, in der Schlacht, in welcher er seinen Tod fand, einmal mit seinem (heraldischen) Helmschmuck abgebildet und dreimal, nach seinem Tode, durch den Herzogshut kenntlich gemacht.[426] Wenn wir auch die /Krone/ auf dem Haupte der Königinnen auf ihren Porträt-Siegeln seit dem 13. Jahrhundert[427] nicht als „heraldische“ Krone bezeichnen können, sondern als wirkliche Rangkronen, so müssen wir die /Kronen/ auf den gleichartigen Siegeln der Fürstin Sophie von Rostock v. J. 1237 und der Gräfin Jutta von Sternberg v. ca. 1306[428] und anderen „symbolische“ nennen; denn „wirkliche“ Kronen gab es im Mittelalter nur zwei Gattungen: Kaiser- und Königskronen. Außer diesen gab es nur noch die sog. Kronen oder richtiger Hüte der Herzoge und Fürsten. Die regierenden Grafen führten bis in die neuere Zeit nur die „heraldische“ sog. goldene Königskrone, welche seit den letzten Jahrhunderten und bis zur Einführung der 5-, 7- und 9-perligen /fremdländischen/ Kronen auch in /Deutschland/ von /allen/ adeligen Personen geführt wurden und zum Theil noch geführt werden. Von „heraldischen“ Kronen gibt es vier Gattungen: I. /Wappenbilder/ und /Helmkleinode/, II. /Beizeichen/, III. /Helmkronen/ und IV. /Rangkronen/. I. /Rangkronen als Wappenbilder/ und /Helmkleinode/. [Illustration: Fig. 2.] [Illustration: Fig. 4.] Kronen kommen in Deutschland schon in der frühesten heraldischen Zeit vor, sowohl als Wappenbild, wie als Helmschmuck. Wir finden eine Krone z. B. bei Scharffenberg in der Züricher Wappenrolle, Nr. 53 (s. hier Fig. 2.) sowohl als Wappenbild im Schilde, als auch auf dem Helme als wirkliches /Kleinod/,[429] mit Federn geschmückt, wie so viele derartige. Hier ist die Krone im Schilde und auf dem Helme ebenso einfaches heraldisches Bild, wie der Helm im Helmshofen’schen Nr. 106 der Züricher Rolle (s. hier Fig. 4,) und der Hut in dem nicht bezeichneten Wappen Nr. 125 dieser Rolle. Im Wappen von Elsaß (bei Grünenberg Bl. IX.) sehen wir 6 Kronen im Schilde und dieselben 6 als Helmschmuck. Die 3 Kronen im Kölner Wappen, als Symbole der Kronen der „heil. drei Könige,“ sind allbekannt. Schon seit der frühesten heraldischen Zeit hat es /gekrönte/ Wappenthiere im Schilde und auf dem Helme gegeben. Wir erinnern nur an den böhmischen Löwen und an die vielen gekrönten Thiere in der Züricher Wappenrolle, welche sogar schon Luxus damit treibt, wie u. A. das Hohenlohe-Brauneck’sche Wappen (Nr. 459) beweist, welches in dieser Beziehung ein durchaus unrichtiges Unicum ist. Nach und nach kam aber mit den allgemein überhand nehmenden heraldischen Kronen die bis zum heutigen Tage verbreitete, ganz falsche Ansicht auf, als ob die gekrönten Wappenthiere /vornehmer/ wären, als die nicht gekrönten. So findet sich auf zwei Hohenlohischen Siegeln von 1360 u. 1383, und zwar in zwei verschiedenen Linien,[430] als Helmschmuck ein /gekrönter/ Adler, welcher weder vorher noch nachher im Hohenlohischen Wappen vorkommt und wol nur aus dem angeführten Grunde zu erklären ist.[431] II. Kronen als Beizeichen. [Illustration] Auch als Beizeichen begegnen wir nicht selten der Krone sowohl in der Heraldik, als in der Sphragistik. So z. B. auf einem Cronberg’schen Siegel v. J. 1257, im ersten Felde des von Roth und Kürsch quadrierten Wappens, von untenstehender Form a, und auf dem Denkmal Hartmanns von Cronberg († 1372), im zweiten Felde des Wappenschildes, von der Form c, in beiden Fällen als heraldisches Beizeichen. Bei Grünenberg, Bl. CLVIII. findet sich eine goldene Krone als Beizeichen im Wappen der Sür. Im Siegelfelde eines Cronberg’schen Siegels v. J. 1308 sehen wir als /sphragistisches/ Beizeichen zwei Kronen von der Form b[432] neben dem Wappenschilde.[433] Im Siegel der Stadt Geißlingen v. J. 1367[434] erscheint die Krone auf dem Helm urkundlich als minderndes Beizeichen. In derselben Eigenschaft erscheint sie auch auf dem Helm der „Jungen“ von Mainz, nach einer Legende in der Zimmer’schen Chronik.[435] III. Helmkronen.[436] [Illustration: Fig. 5] Gekrönte Helme vor dem 14. Jahrh. sind /mir/ -- mit Ausnahme der Siegel der Herzoge von Oesterreich und von Kärnten -- bis jetzt in Deutschland keine bekannt; doch sollen, nach einer bischöflich Regensburger Urkunde v. J. 1290, die Raitenbucher damals auch schon solche geführt haben.[437] --? -- In der Züricher Wappenrolle (aus dem Ende des 13. oder spätestens aus dem Anfang des 14. Jahrh.) kommen unter 559 Wappen nur die von Oesterreich und Kärnten mit /gekrönten/ Helmen vor; ersterer (Nr. 17 der Rolle) wie hier (Fig. 5) abgebildet.[438] Schon aus dem Größenverhältniß der Krone zum Helme sieht man den Unterschied zwischen dieser /Helmkrone/ und der /Krone/ als /Helmzierde/ im Scharffenberg’schen Wappen (oben Fig. 2), deren Tinktur in der Züricher Wappenrolle auch deutlich für diese Ansicht spricht. Beim hohen Adel fand ich die ältesten Helmkronen auf Wappensiegeln Heinrichs II. von Meklenburg v. J. 1328 und des Grafen Walram von Sponheim v. J. 1344. Beim niedern Adel finden sich /gekrönte/ Helme auch schon seit dem Jahre 1322. Als den ältesten führt Kindler von Knobloch[439] die Siegel des Ritters Johannes von Schafftolsheim v. 1322, des Edelknechts Dietrich vom Haus von 1331 und des Ritters Rudolf von Andlau von 1335 an. Das älteste mir im Original bekannte derartige Siegel ist das des Ritters Engelhard von Hirschhorn, des Vaters, v. J. 1353, mit der Legende: S. Engelhardi. militis. de Hirzhorn.[440] Auf dem Siegel des „Hartwicus de Crumedic. miles“ v. J. 1336 ist in dem Werke: „Siegel des Mittelalters aus den Archiven der Stadt Lübeck“ ein Helm abgebildet, zwischen dessen Kleinod, zwei Büffelhörnern, drei Spitzen erscheinen, die dort als Krone angesprochen werden. Die Beispiele gekrönter Helme bei dem niedern Adel vor dem 15. Jahrh. stehen aber doch noch so vereinzelt da, daß wohl anzunehmen ist, daß dabei ein /besonderer/ Grund vorliegen mußte, welcher aber bis jetzt /urkundlich/ nicht ermittelt ist. Es scheint mir, daß damit die eigentliche Ritterwürde („miles“) ausgedrückt werden wollte, was wenigstens bei den meisten der oben erwähnten Siegel zutrifft. Jedenfalls sollte in dieser Richtung die Sache noch gründlich erforscht werden. Nach einer Urkunde v. J. 1365 stellen Conrad und Hartman von Burgau, Vater und Sohn, Hans Marschall von Boxberg und Gerlach von Weizzingen der Stadt Augsburg für sich und ihre Gesellen, „der mit vns hundert gekrönter Helm ist vnd ein Helm“ einen Dienstrevers aus, in welchem es ausdrücklich heißt, daß ein jeder dienen und helfen soll mit einem gekrönten Helme, „der selbdritt mit dreien pferden varen soll.“ Bei. Mittheilung dieser Notiz bemerkte von Schreckenstein, seiner Zeit: „Demnach war also der gekrönte Helm gleich einer sog. Ritterglefe.“ Sollten aber nicht vielleicht mit den gekrönten Helmen lauter „Ritter“ (milites) gemeint gewesen sein? Die Krone auf dem Siegel Conrad Gäb’s halte ich daher, wie bereits gesagt, entschieden für eine gewöhnliche Helmkrone. Erst im 15. Jahrh. mehren sich die gekrönten Helme. Während in den älteren deutschen handschriftlichen Wappenbüchern, z. B. in dem Donaueschinger Wappenbuch von 1433 und bei Grünenberg (1483), die gekrönten Helme noch bedeutend in der Minderzahl sind, bringt Sibmacher in seinem gedruckten Wappenbuch v. J. 1609 schon deren viele. Einen großen Einfluß mögen darauf die Wappendiplome gehabt haben. In noch späterer Zeit wurden die Helmkronen fast allgemein, -- mit Ausnahme der historischen Wappenhelme des hohen Adels, nämlich denen der Stammwappen. IV. Rangkronen. „Heraldische Rangkronen“ sind /alle/ über Wappen oder Monogramme gesetzte /Kronen/, welche den Rang (Stand) ihrer Eigenthümer anzeigen. Vor der zweiten Hälfte des 15. Jahrh. kommen in Deutschland keine „heraldischen“ Rangkronen[441] vor. Eine seltene Ausnahme bildet ein Siegel der Herzogin Elisabeth von Lothringen vom J. 1437. Auf den Siegeln der deutschen Kaiser und Könige und ihrer Gemahlinnen erscheinen „heraldische Rangkronen“ zuerst i. J. 1460 bei der Kaiserin Eleonore, der Gemahlin K. Friedrichs III. (IV.), einer geborenen Prinzessin von Portugal,[442] und bei Kaiser Maximilian (1486-1519).[443]. Auch bei Grünenberg v. J. 1482 finden wir bereits Bl. XLV eine Rangkrone auf dem Wappen der Herzoge von Oesterreich. Martin Schrot von Augsburg ist wol mit einer der ersten gewesen, welcher in seinem zu München im Jahr 1576 gedruckten Wappenbuche bei den Wappen der Könige, Herzoge und Kurfürsten, der Pfalz-, Mark-, Land- und Burggrafen statt der Helme Rangkronen auf ihre Wappenschilde gesetzt hat, obgleich er das Wappen Kaiser Rudolfs II. am Anfange nur mit den drei gekrönten Wappenhelmen von Oesterreich, Castilien und Sicilien, ohne die /Kaiserkrone/, abgebildet hat. Allerdings sind seine Königskronen willkürlich und für alle übrigen der gleiche alte Herzogshut gezeichnet. Die verschiedenen heutzutage gebräuchlichen Rangkronen[444] sind aber erst in der späteren Zeit aus der ausländischen Heraldik in die deutsche übergegangen; z. B. die Grafenkronen mit 9 Perlen, die Freiherrenkronen mit 7 Perlen und die einfachen Adelskronen mit 5 Perlen, deren sich aber auch manche freiherrliche Häuser noch bedienen. Daß auch Nichtadelige sich diese Krone zulegen, ist zwar heraldisch ganz ungerechtfertigt, allein in jetziger Zeit nicht mehr ungewöhnlich; denn „wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter,“ wie bei so manchen heraldischen Fragen. Erst im 18. Jahrh. fiengen einzelne regierende Grafenhäuser an, statt der Wappenhelme oder der früheren einfachen Laubkrone auf ihre Wappenschilde die Krone mit 9 Perlen zu setzen. Bei Trier finden wir bereits 1714 solche Kronen bei den Grafen von Bergen,[445] von Wartenberg und von Bronchorst. Eine Rangkrone über dem Wappenschilde schließt den Wappenhelm aus, und die Anbringung der Wappenhelme über derselben, ist, so häufig sie auch jetzt vorkommt, stets unheraldisch. Will man beide anbringen, so müssen die Helme auf dem Schilde stehen und die betreffende Krone über demselben, wozu aber doch wol ein Mantel oder Wappenzelt gehört, wie bei fürstlichen Wappen. Nach meiner Ansicht ist somit die /Krone/ auf dem Gäb’schen Siegel v. 1480 die gewöhnliche heraldische Helmkrone, das in späterer Zeit allgemein angenommene heraldische Zeichen adeligen Standes. Gegen Ende des 15. Jahrh. nahte sich das Ritterthum seinem Verfalle, und mit der zunehmenden eiteln Prunksucht nahmen auch die heraldischen Kronen rasch überhand. Nicht ohne Grund nennt man Kaiser Maximilian II. den „letzten Ritter“; denn mit ihm gieng das mittelalterliche Ritterthum zu Grabe und mit diesem auch die „/echte, edle Heraldskunst/.“ /Kupferzell./ F.-K. FUSSNOTEN: [421: Kein „/sphragistisches/,“ da das Siegel /als solches/, außer seinem Wappenbilde, nichts Ungewöhnliches aufweist.] [422: Vgl. das /Fürstenbergische/ Urkundenbuch, Bd II, S. 188 (Siegel Nr. 34). Statt der Beschreibung: „Topfhelm mit Pelz- oder Federkugel“ möchte ich jedoch setzen „gekrönter Topfhelm mit Federbusch.“] [423: Vgl. Freiherr F. Waldbott v. Bassenheim: „Original-Prunkhelme und Schilde aus dem XV. Jahrh.“ in der herald. genealog. Zeitschrift: „Adler“ in Wien, 1873, Nr. 7, Nr. 11 u. Nr. 12.] [424: Der mangelnde Raum im Siegelfelde war allerdings häufig der Grund zu ganz absonderlichen und oft schwer zu erklärenden Zusammenschiebungen u. Abkürzungen auf mittelalterlichen Siegeln.] [425: Vgl. meine kulturhistorische Skizze: „Ueber den Gebrauch der herald. Helm-Zierden im Mittelalter“ (Stuttgart, Jul. Weise, 1868), S. 27.] [426: Vgl. Correspondenzblatt des Gesammt-Vereins d. deutschen Geschichts- und Alterthums-Vereine, 1869, Nr. 11, S. 85 u. 86 mit Abbildung.] [427: Vgl. Nr. 24, 75, 76 u. 78 m. mittelalterl. Frauen-Siegel im Correspondenzblatt des Gesammt-Vereins der deutschen Geschichts- u. Alterthums-Vereine, Jahrg. 1863, Nr. 3 u. 1866, Nr. 4.] [428: Vgl. a. a. O. Nr. 68 u. 23; Jahrg. 1866, Nr. 4 u. 1863, Nr. 3.] [429: [Illustration: Fig. 3.] Nicht als „/Helmkrone/“, wie manche Heraldiker annehmen. Auf Bl. 40 b des „St. Christophori am Arlperg Bruederschaffts Buech“ Codex picturatus im k. k. Haus-, Hof- und Staatsarchiv zu Wien aus dem Ende des 14. Jahrh., erscheint dieser /Helmschmuck/, wie hier unter Fig. 3 im verkleinerten Maßstabe abgebildet, auch in der Art der Züricher Rolle. Erst die späteren Abbildungen dieses Wappens zeigen einen /gekrönten/ Helm mit einem Pfauenbusch.] [430: Somit jedenfalls nicht als heraldisches Beizeichen.] [431: Eine rein decorative -- keine heraldische -- Krone sehen wir über dem Hohenlohe-Brauneckischen Wappen an der Herrgotts-Kirche zu Creglingen; vgl. die Abbildung im „Anzeiger“ 1870, Nr. 3, Sp. 82, zu Nr. XVIII meiner sphragist. Aphorismen.] [432: Bei Langenstein, Nr. 54 der Züricher Wappenrolle, erscheint diese Figur in Blau auf dem Schwanz des rothen Adlers; Sibmacher II, 146 dagegen zeichnet sie als Dreiberg.] [433: S. meine herald. Monographie: Zur Geschichte des Fürstenbergischen Wappens (1860), Taf. VII b., Fig. 2, 7 u. 4 (Fig. 7 nach v. Hefner-Alteneck, Trachten des christl. Mittelalters, Th. II, Taf. 85).] [434: S. m. sphragist. Aphorism. Nr. XXV im „Anzeiger“ von 1869, Nr. 11.] [435: Vgl. m. sphragist. Aphorismen im „Anzeiger“, a. a. 0. Nr. XXIV.] [436: Als „/Hülfskleinod/“ kann /ich/ die Helmkronen durchaus nicht betrachten; denn sie bilden, nach meiner Ansicht, einen integrierenden Theil des „gekrönten Helmes“ und gehören somit zu /diesem/ und nicht zu dem /Kleinod/. Höchstens könnten die einfachen Binden oder Wulste (meist in den Wappenfarben) als /Hülfskleinode/ angesprochen werden; alle Körbe, Kissen u. dergl. sind aber ein Theil des /Kleinods/ selbst und müssen bei dessen Blasonierung auch zuerst genannt werden; jedoch würde ich rathen die neuere Bezeichnung „/Hülfskleinod/“ lieber ganz fallen zu lassen, da sie zu unbestimmt und ganz überflüssig ist.] [437: Vgl. m. sphragist. Aphorismen im „Anzeiger“ von 1869, Nr. 11, unter Nr. XXIV.] [438: Diese Kronen, wie sie bereits im 13. Jahrh. auf den Siegeln dieser Herzoge vorkommen, könnten allerdings, da sie dieselben wol als Zeichen ihrer königlichen Abstammung führten, auch als Rangkronen angesprochen werden; da es aber Königskronen sind und keine Herzogshüte, so kann man sie auch zu den heraldischen Helmkronen rechnen.] [439: Vgl. dessen „Elsässische Studien“, III in Nr. 6 u. 7 des deutschen Herolds v. J. 1879, wo von 1363-1393 noch weitere 8 Siegel mit /Helmkronen/ angegeben sind, nebst einem interessanten Siegel der Madlen Ryffin v. J. 1490 mit einem „schräggestellten Schild mit ihrem Geschlechtswappen, über dem eine dreiblättrige Krone schwebt,“ also nach Art der heutigen /Rangkronen/ auf Siegeln.] [440: Vgl. m. sphragist. Aphorismen im „Anzeiger“ a. a. O., Nr. XXIV.] [441: Die bereits unter III. angeführten Helmkronen gehören eben so wenig hieher, wie die „decorativen“ Kronen (vgl. Fig. 1, 2, 3 u. 5 in Nr. 6 des „Anzeigers“) und die „symbolischen“ Kronen, z. B. auf einigen Bildern des Heilands und der Muttergottes (als „Himmelskönigin“).] [442: Vgl. das treffliche Werk Carl Heffners: „Die deutschen Kaiser- und Königs-Siegel nebst denen der Kaiserinnen, Königinnen und Reichsverweser“ (Würzburg, 1875), Taf. XIX, Nr. 120. Nach den Siegeln der Könige von Portugal aus jener Zeit scheint die Kaiserin hierin der Sitte ihres angestammten Hauses gefolgt zu sein. Auch die Könige von England und Frankreich führten damals schon Rangkronen auf ihren Wappensiegeln.] [443: Vgl. C. Heffner, a. a. O., Taf. XVIII, Nr. 121.] [444: Ueber diese. sind zu vergl.: „Dr. J. W. Triers Einleitung zu der Wappenkunst“ (1714), O. T. von Hefner: „Grundsätze der Wappenkunst“ (1855) und „Handbuch d. theoret. u. pract. Heraldik“, 1861. (In den beiden letzteren Werken wäre allerdings eine weniger drastische Sprache sehr zu wünschen).] [445: Bei diesen nur mit 7 Perlen.] Eine Messeraffaire von 1459. (/Aus dem Schweidnitzer Schöppenbuche 1452-99/[446]). Heincze Folland der bawmeister[447], Hannes Berger vnd Lodwig der statdiner, die Nic. Streckenbach[448] von Bewgindorff[449], im (_ihm_) eyn bekenteniss zu tun, mit rechte vorbrocht[450] hot, haben bekant an eydis stat..., das gescheen were, das sie zu Welkern in der Petersgasse zum byre gewest, vnd als sie von danne gegangen wern, do hetten sie gesehn, das der ffoyt[451] vom Llazan[452] des obgen. N. Streckenbachs son mit den horen vom pferde geworffen hette; do were N. Str. komen vnd hett den ffoyt... von seime sone gestossen. Do hette der ffoyt... N. Str. mit dem rechten arme begriffen vnd gehaldin; indes wern des ffoyts gomppen[453] komen vnd zugeloffin. Do hette N. Str. sie vmb gotis wille gebeten eynmol, czwee, drey, vire, das sie des ken (_gegen_) im nichten teten[454] vnd en (_ihn_) eyn sulchs obirhuben[455]. Do hetten sie ir messer obir en gezogen von scheiden vnd do hette N. Str. ouch sein messer geczogen vnd sich ken en muse schotczen[456]. Das were en wissintlichen. domitt haben sie iren eyd entpunden. (Judic. an. Math.) /Bunzlau./ /Dr. E. Wernicke./ FUSSNOTEN: [446: Die erste Seite der Papierhdschr. enthält die Notiz, daß der Protonotar Georg von Sachenkirch das Buch 1451 angeschafft habe. Ueber die Familie Näheres in d. Zeitschr. d. Ver. f. Gesch. Schles. IX, 196.] [447: Nicht ausübender Künstler, sondern Aedil. 1468 heißt er der alte (gewesene) Baumeister und schwört Urfehde, nachdem er wegen eigenmächtigen Verkaufs städtischer Büchsen mit Gefängniß war bestraft worden. (Lib. prosc.) -- Der Name in der Form Volandt auch 1582 in Script. rer. Sil. XI, 75.] [448: Ein Dorf gleiches Namens unweit der Ruine Nimmersatt bei Bolkenhain.] [449: Bögendorf bei Schweidnitz.] [450: vorgebracht; sonst auch: vollbracht.] [451: Vogt, mhd. voget, voit.] [452: Laasan, Kr. Striegau.] [453: Kumpane, Helfershelfer; auch kommt dieses Wort in Verbindung mit „Holunken“ in der Bedeutung von „Handlanger“ in schlesischen Rechnungen des 16. Jahrh. vor.] [454: /nicht enteten/, nicht thäten; /en/ ist mhd. Negationspartikel.] [455: überhöben, ihn mit solchen verschonten.] [456: sich gegen ihnen (sie), ihnen gegenüber, müssen schützen.] Sprüche auf alten Trinkgläsern und Flaschen. Ein treües Hertz hab Ich Ein treües Hertz lieb Ich ein treües Hertz Soll bey mir sein weil mir gott gindt das leben mein. Welcher mir den trunckh versagt der muß wohl sein ein man Verzagt. Bruder mein Kom zu Mir herein Auff eine Kane Bier oder Wein. Mein Hertz in Mir theillt Ich Mit dir. Darine steckt was mir gutt schmeckt. Wildtu borgen So kom morgen. Lieber entzwey Als einmahl untreu. /Stockerau/ in Niederösterreich. C. M. /Blaas/. (Mit einer Beilage.) Verantwortliche Redaction: Dr. A. /Essenwein/. Dr. G. K. /Frommann/. Verlag der literarisch-artistischen Anstalt des germanischen Museums in Nürnberg. Gedruckt bei U. E. /Sebald/ in Nürnberg. BEILAGE ZUM ANZEIGER FÜR KUNDE DER DEUTSCHEN VORZEIT.

Chapters

1. Chapter 1 2. 14. Jahrh. 164 f. 3. 1879. Nº 1. Januar. 4. 1496. Vgl. Fr. v. Stälin a. a. O. III, 441, 457 ff. 555 f. 596 ff. 639. 5. 12. 13) zwei Lübecker Wittenpenninge, welche auf beiden Seiten im 6. 14. Jahrhunderts in Gestalt eines sechseckigen Sternes erbaut und 7. 1773. -- Von da an nicht mehr zu gottesdienstlichen Handlungen benützt, 8. 1879. Nº 1. Januar. 9. 1865. -- =Isny.= /Romuald Henger/, Wagnermeister: Bauerngürtel. 18. 10. 1878. 4. /A. Cohn/, Buchh.: v. Maltzahn, deutscher Bücherschatz 11. 1876. 8. Adami, Luise Königin von Preußen. 7. Aufl. 1876. 8. Virchow, 12. 8. /Otto Jancke/, Verlagsbuchh.: Springer, Anna Amalia von Weimar 13. 1878. 8. Sterchi, J., Nettiswyl u. das ehemalige Cluniacenser-Priorat 14. 8. Zöllner, d. deutsche Kirchenlied in der Oberlausitz. 1871. 8. 15. 8. /Louis Ehlermann/, Verlagsh.: Gödeke, Grundriß zur Geschichte der 16. 2. Aufl. 8. /Verwaltung der k. Sammlungen für Kunst u. Wissenschaft/: 17. 8. Oncken, der preuß.-hessische Zollverein vom 14. Febr. 1828. 1878. 18. 4. Statistik des Hamburgischen Staats. Heft I. 1867. 4. /Verwaltung der 19. 9. osa. 1864, 68, 71. 8. Aspelin, suomalais-ugrilaisen muinaistut 20. 1876. 8. Briefwechsel Alex. v. Humboldts mit Heinrich Berghaus; 3 21. 8. Gutzkow, Säkularbilder. 8. Ders., zur Geschichte unserer Zeit. 8. 22. 8. /Gustav Fischer/, Verlagsh.: Schultze, Geschichte der Renaissance. 23. 1874. 8. Schmidt, Pariser Zustände während d. Revolutionszeit v. 24. 1875. 8. Molitor, der Verrath von Breisach 1639. 1875. 8. Muther, zur 25. 1876. 8. Döring, die Kunstlehre des Aristoteles. 1876. 8. /Ed. 26. 1874. 4. v. Neumann, d. wichtigsten Angaben über die Handfeuerwaffen 27. 1. Januar, vom J. 525 ab bis zum J. 1925. 1876. 8. -- =Leipzig.= /F. 28. 1878. 8. /Dörffling u. Franke/, Verlagshandl.: Kahnis, die deutsche 29. 1875. 8. Tobler, descriptiones terrae sanctae ex saec. VIII. IX. XII. 30. 8. /Carl Merhoff/’s Verlag: Held, d. Antheil d. bayer. Armee an d. 31. 44. session. 1878. 8. -- =Quedlinburg.= /H. C. Huch/, Buchhandl.: 32. 1877. 8. Der Kanton St. Gallen in der Restaurationszeit. 1878. 4. -- 33. 1870. 4. -- =Stuttgart.= /Julius Maier/, Verlagshdl.: Andree, 34. 8. Andree, wendische Wanderstudien. 1874. 8. Scheck, 500 germanische 35. 2. Aufl. VII-XI, 2. 1875-78. 8. Reber, Geschichte der deutschen Kunst 36. 2. Aufl. 1871. 8. Candidatenfahrten aus den Papieren eines schwäb. 37. 8. Ders., Sonst u. Jetzt. 8. Friedberg, Aktenstücke, die altkatholische 38. 8. /J. C. B. Mohr/, akadem. Verlagshndl. (H. Laupp’sche Buchhndl.): 39. 1878. 8. 40. 16. Jahrh.) -- Hausthüre. (17. Jahrh.) -- Entwurf eines Schmuckes. 41. 17. Jahrhundert. Von C. W. Hingst. -- Nachrichten aus dem Knopfe des 42. 13. oder 14. Jahrhundert entstammen, gefunden haben. Schon an sich 43. 13. Jahrhunderts erkennen wird, wenn demnächst Fikentscher’s in 44. 1879. Nº 2. Februar. 45. 1879. Nº 2. Februar. 46. 1. Juli v. J. /Bamberg./ Pfleger: /F. Deuerling/, Kaufmann, 47. 1. Juli v. J. /Kiel./ Pfleger: Dr. med. /Paulsen/ seit 18. 48. 18. Jahrh. Zekokarte von 78 Blättern. 19. Jahrh. -- =Nürnberg.= 49. 1878. 8. Meyer, Beiträge zur Geschichte der fideicommissarischen 50. 1878. 4. -- =Brüssel.= /Académie royale des sciences, des lettres et 51. 10. Heft 1878. 8. -- =Frankfurt a. M.= /K. Th. Völcker/ und /Heinr. 52. 78. (Bd. VI, 3. u. 4. Heft). 1878. 8. -- =Graz.= /Akadem. Lese-Verein/: 53. 8. -- =Landshut.= /Histor. Verein von u. für Niederbayern/: Ders., 54. 1878. 8. -- =Ludwigsburg.= /L. Zahn/: Ders., frisch, fromm, fröhlich, 55. 1879. 8. Vilmar, zum Verständnisse Göthe’s; 4. Aufl. 1879. 8. -- 56. 1681. 8. Schröterus, diatribae domesticae. 1615. 4. /J. Hailmann/, 57. 1879. 8. -- Stettin. /Gesellschaft für pommer’sche Geschichte und 58. 1878. (4. Heft). 1878. 8. Schmidt, Urkundenbuch der Stadt Halberstadt. 59. 8. Haus von Hausen, Gleichenberg in Steiermark; 2. Aufl. 1875. 8. 60. 1875. 8. Friedjung, Kaiser Karl IV. und sein Antheil am geistigen 61. 1876. 8. Weinhold, Weihnacht-Spiele und Lieder aus Süddeutschland und 62. 1876. 8. Ipolyi, Geschichte der Stadt Neusohl. 1875. 8. Walther, 63. 1877. 8. Witzschel, Luthers Aufenthalt auf der Wartburg. 1876. 8. v. 64. 1879. Nr. 160. Wien. 1. Jan. 1879. 8. 65. 1878. 8. 66. 2. Heft. Karlsruhe. 1878. 8. 67. 1879. Nº 3. März. 68. 1434. 4. Juni, Ulm. 69. 2. Bd., S. 13.) Das ehemalige Gebäude gehörte dem Uebergangsstile an, 70. 12. Juli 1198 die neue aus Stein erbaute Jacobskirche eingeweiht vom 71. 1879. Nº 3. März. 72. 1. 1879. 8. -- ~Amsterdam.~ /Königl. Akademie der Wissenschaften/: 73. 8. -- ~Darmstadt.~ /Histor. Verein für das Großherzogthum Hessen/: 74. 1879. 4. Verzeichniß der Vorlesungen etc. 1879. 4. -- ~Nürnberg.~ 75. 1878. 8. u. 4 weitere akadem. Gelegenheitsschriften. -- ~Uffenheim.~ 76. 1878. 8. -- ~Wien.~ /Wissenschaftlicher Club/: Ders., Jahresbericht; 77. 1878. 8. CCCXVII u. 477 Stn. 78. 1879. Nr. 161. Wien. 1. Febr. 1879. 8. 79. 1879. Nr. 7-9. Nürnberg. 1879. 8. 80. 1878. 8. 81. 475. Stn. -- CXXXVII: Hermann von Sachsenheim. Hrsg. v. Ernst Martin. 82. 1879. Nr. 1-3. Dresden. 1879. 4. 83. 1878. 8. 84. 29. November 1878.) -- Die Münzen sind schon verkauft. 85. 1879. Nº 4. April. 86. 1879. Nº 4. April. 87. 1878. 8. -- ~Basel.~ /Histor. Gesellschaft/ und /Gesellschaft für 88. 1878. 4. -- ~Dresden.~ /Ch. G. Ernst am Ende/, Bibliothekar: Ders., 89. 16. Jahrh. 1879. 8. /Dr. Karl von Weber/, Geheimrath, Direktor des 90. 13. Jahrh. 1879. 4. -- ~Frauenfeld.~ /J. Huber/, Buchh.: Häberlin, 91. 1876. 8. Sonderabdr. -- ~Freiburg i. Br.~ /Herder’sche/ Verlagsh.: 92. 1878. 8. /C. A. Starke/, Verlagsh.: Des Konrad Grünenberg Wappenbuch, 93. 1870. 8. Teutsch, der Sachsengraf Albert Huet. 1875. 8. Fabritius, 94. 8. /Verein für siebenbürgische Landeskunde/: Ders., Archiv etc.; 95. 8. Bericht über das Freih. Samuel von Bruckenthalsche Museum in 96. 1878. 4. Amtliches Verzeichniß des Personals etc. 1878 u. 1878/79. 8. 97. 1873. 8. Beaulieu-Marconnay, der Hubertusburger Friede. 1871. 8. Ders., 98. 8. Bürster, Beschreibung des schwed. Krieges, 1630-47, hrsg. v. Fr. 99. 8. Hirsch, byzantin. Studien. 1876. 8. Huschke, Gaius. Beiträge zur 100. 1858. 8. Königer, d. Völkerschlacht bei Leipzig. 1864. 8. Ders., der 101. 8. Lang, David Friedrich Strauß. 1874. 8. Lehmann, Knesebeck und 102. 8. Ders., Göthe und Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1871. 8. Meyer, zur 103. 8. Meyer von Knonau, über Nithards vier Bücher Geschichten. 1866. 8. 104. 1876. 8. Muther, statuta facultatis jureconsultorum Vitebergensium anno 105. 1863. 8. Ders., der Rechtsstreit über das Eigenthum an den Domänen des 106. 8. Ders., die Chronik des Dino Compagni. 1875. 8. Sierke, Schwärmer 107. 72. 8. Staatengeschichte der neuesten Zeit; hrsg. von Biedermann. 23 108. 8. Ders., archäolog. Wanderungen durch Kirchen des Kreises Jerichow 109. 8. Erneuerte allgemeine Altmühl-Wasser-Fisch-Ordnung 1735. 2. 110. 8. -- ~Treuchtlingen.~ /Adolf Pernwerth von Bärnstein/: Ders., 111. 8. /Alterthums-Verein/: Ders., Berichte und Mittheilungen etc.; Bd. 112. 8. /R. von Waldheim/, artist. Anstalt und Verlagsh.: Almanach der 113. 8. Giehne, Mährchen für Jung und Alt. 8. Herrmann, Naturgeschichte 114. 1879. Nr. 162 u. 163. Wien, 1. März u. 1. April 1879. 8. 115. 1879. 8. 116. 727. Von Dr. R. Niemann. -- Ueber den Ligeris in der Lex Salica. Von R. 117. 1879. 8. 118. 1879. Nr. 10-16. Nürnberg. 1879. 8. 119. 1879. 8. 120. 1879. Nº 5. Mai. 121. 15. Um den schlimmen metrischen Fehler zu verbessern, müsste man 122. 27. Etwas erträglicher wird der Vers durch die Umstellung: Manerie 123. 47. intanto conmeto steht ziemlich deutlich da. Dem Sinne, aber nicht 124. 65. hec habe ich zugesetzt. 125. 8. (1865), p. 412]. Teutonice isti vocant se /die weisen/. qui 126. 1. Ueber ein Schmählied aus der Reformationszeit. 127. 2. Ueber die Anlage einer Wasserkunst in Magdeburg. 128. 1879. Nº 5. Mai. 129. 18. Jahrhundert. /Klüppel/, Fabrikbesitzer: Vogelperspektive des 130. 1878. 8. =Frankfurt a. M.= Dr. /J. Becker/, Inspektor u. Professor der 131. 2. -- =Hanau.= /K. Gymnasium/: Suchier, die Grabmonumente u. Särge der 132. 4. Pr. /Realschule/ II.: Ehlers, geschichtl. Entwickelung der französ. 133. 1879. 4. -- =Hirschberg.= /A. M. Ottow/: Eine Anzahl (34) Schriften 134. 1878. 8. Neuburg, über die Ausdehnung der Zunftgerichtsbarkeit in 135. 1878. 1879. 4. Dr. juris /Aurelius Schmid/: Ders., die Durchführung des 136. 8. Sonderabdr. Ueber die Vorläufer und Anfänge des Formenschnitts. 8. 137. 1878. 79. 4. Pr. -- =Plauen i. V.= /Gymnasial- u. Realschul-Anstalt/: 138. 4. Pr. -- =Rotterdam.= /Van Hengel u. Eeltjes/, Verlagsh.: Archief 139. 1874. 75. 8. Hildebrand, minnespenningar ösfer enskilda Svenska män 140. 1879. 8. 141. 1879. Nr. 17 u. 18. Nürnberg, 1879. 8. 142. 1879. Nº 6. Juni. 143. 1. Estas jam redit florida 144. 2. Dulcis garritus avium 145. 3. Hec omnia sunt vanitas 146. 1879. Nº 6. Juni. 147. 8. v. Bergh, letzte Reisebriefe über Portugal u. Spanien. 8. /Verein 148. 1878. 4. -- =Fantasie bei Bayreuth.= /Hille/, Privatier: Hille, theses 149. 3. 1872 u. 1878. 4. -- =Hannover.= /E. Hahn/, Medizinalrath: Heine, 150. 8. Adreßbuch, Stadt- u. Geschäfts-Handbuch der k. Residenzstadt 151. 1864. 8. Das Staatsbudget u. das Bedürfniß für Kunst u. Wissenschaft 152. 8. Bericht über die Wirksamkeit und die Verwaltung des Kunst-Vereins 153. 8. Verwaltungsbericht des Vorstandes des Lokalvereins f. d. k. 154. 8. Jahresbericht der Kinder-Heilanstalt in Harzburg. 1877. 8. 43. 155. 31. u. 32. Jahresbericht üb. d. Familienpflege der Pestalozzi-Stiftung 156. 1876. 79. 8. Statuten des Vereins gegen Hausbettelei in Hannover. 8. 157. 1876. 8. Unterhaltungsblatt zum Frankenthaler Tageblatt. 1878. 4. -- 158. 1879. Nr. 165. Wien, 1. Mai 1879. 8. 159. 1879. 8. 160. 1879. Nr. 19-24. Nürnberg, 1879. 8. 161. 29. Von F. Ohlenschlager. -- Wo haben wir die beiden Lager und das 162. 1879. Nr. 4. Berlin. 1879. 4. 163. 40. Nachricht über dens. Verein. Hannover, Hahn. 1878. 8. 164. 1879. 8. 165. 11. Jahrhunderts stattgefunden haben. 166. 1879. Nº 7. Juli. 167. 18. Jahrh. angehörigen Stücke, deren Heimath zu großem Theile in Böhmen 168. 1879. Nº 7. Juli. 169. 7. Altdeutsche Schule, heilige Familie. 8. Altdeutsche Schule, 170. 1879. 8. Mittheilungen etc.; 1877, 3. 4. 1878 u. 1879, 1. 8. Pinder, 171. 1879. 4. Pr. -- =Milwaukee.= /Naturhistor. Verein von Wisconsin/: 172. 1871. 8. Tussaud, exhibition catalogue. 1874. 8. Verzeichniß der 173. 1878. 8. 174. 1650. Kaufbrief des Johann Siegmund Haller v. Hallerstein, als Jobst 175. 1879. Nr. 25-28. Nürnberg, 1879. 8. 176. 6. Juni. 4. 177. 53. Seiten. 178. 2. Bruxelles, 1879. 8. 179. 8. 24 Stn. u. 2 Tafeln. 180. 16. Jahrh. beigetragen haben. Er wollte aber vor allem diese Motive 181. 15. Jahrh. bloßgelegt worden. An der Ostseite, zur Rechten des Altars 182. 1879. Nº 8. August. 183. 17. Oct. 1416 dem König Sigismund überreicht und darin die Verdienste 184. 18. Jahrh., welcher aus der Prunkstube des 17. geworden, ist ebenso 185. 1879. Nº 8. August. 186. 17. Jahrh. Karte von Böhmen, Kupferst. 18. Jahrh. /Max Günther/, 187. 1879. 4. Curtius, Kaiser Wilhelm’s Friedensregiment. 1879. 4. Geppert, 188. 1879. 4. Eine Audienz Breslauer Bürger bei Napoleon I. 1813. 1878. 8. 189. 3. Folge, XVII. Heft. 1878. 8. -- =Donaueschingen.= /Großherzogl. 190. 8. -- =Emden.= /Gesellschaft für bildende Kunst u. vaterländische 191. 1879. 8. -- =Harlem.= /Société Hollandaise des sciences/: Dies., 192. 5. livr. 1878. 8. -- =Heidelberg.= /Universität/: Karlowa, über die 193. 1. 1879. 8. -- =Karlsruhe.= /Badischer Frauenverein/: 19. Jahresbericht 194. 1879. 4. -- =Krakau.= /Akademie der Wissenschaften/: Dies., Rozprawy 195. 1879. 8. Pr. -- =Mühlbach.= /Evangel. Unter-Gymnasium/: Wolf, deutsche 196. 2. 1878. 4. /Direktion der k. Hof- u. Staats-Bibliothek/: Catalogus 197. 1873. 8. Jebb, an address to the students of the Cambridge School 198. 1879. 4. Pr. -- =Prag.= /Deutsches Staats-Realgymnasium/: Michl, das 199. 43. Jahrg. 1878. 8. -- =Stuttgart.= /K. württemb. statist. topogr. 200. 1879. 8. -- =Wien.= /K. k. akadem. Gymnasium/: Hintner, Benennung 201. 8. Zvěřina, die didaktische Behandlung der französischen 202. 4. Pr. Ders., zur Würdigung Molière’s. 1878. 4. Pr. /G. Korschelt/, 203. 1879. Nr. 7. Hermannstadt, 15. Juli. 8. 204. 1879. Nr. 7. Redacteur Dr. Carl Förster. München, 1879. 8. 205. 3. Heft. Karlsruhe. 1878. 8. 206. 1879. Paris, 1879. 8. 207. 1878. 8. 208. 2. Stockwerkes mit dem Aushauen der durch die Witterungseinflüsse 209. 1879. Nº 9. September. 210. 1879. _Nº 9._ September. 211. 1848. Bronzemedaille auf die dritte Säcularfeier des Gymnasiums 212. 1879. 8. -- =Dinkelsbühl.= /K. Lateinschule/: Schepß, sechs Maihinger 213. 1879. 4. -- =Köln.= /Dr. Herm. Becker/, Oberbürgermeister: Journal 214. 2. Heft 1879. 8. -- =~Leipzig.= /B. G. Teubner/, Verlagshdl.: Archiv 215. 3. 4. V-IX, 1. 1875-79. 8. -- =Lüttich.= /Institut archéologique 216. 19. Lfg. 1878. 8. Guide to Munich and its environs; 4^{th} ed. 1879. 8. 217. 16. /K. Kunstgewerb-Schule/: Dies., Jahres-Bericht für das Jahr 218. 8. Unterthänigste Vorstellung des Magistrats der Stadt Miltenberg an 219. 8. Saß, zur Genealogie der Grafen von Dannenberg. 1878. 8. Schmidt, 220. 1193. 1879. 8. Schweppe, études sur Girart de Rossilho, chanson de 221. 1878. 8. Starck, die Darstellungsmittel des Wolfram’schen Humors; 222. 4. -- =Salzwedel.= /Altmärkischer Verein für vaterländ. Geschichte 223. 1879. 8. -- =Schwerin.= /Verein für meklenburgische Geschichte und 224. 1875. 8. -- =Siegen.= /Eduard Manger/, Rechnungsrath: Ders., die 225. 1879. 8. Sonderabdr. -- =Stuttgart.= /Carl Lotter/: Ders., Stammbaum 226. 1693. 2. Innung des Bäckerhandwerks zu Werdau. Pgm. Hs. 1534. 2. 227. 1879. 8. 228. 1879. -- Glaskelche und Glaspatenen, Vortrag... von Carl Friedrich. -- 229. 1590. Mit einem Vorwort von Dr. O. von Schorn. Herausgegeben von dem 230. 1879. 8. XXX u. 177 Stn. 231. 1879. Nº 10. October. 232. 15. Jahrh. (Leipzig, 1855, S. 6 ff.) und Gerh. v. /Zezschwitz/: 233. 25. März 1422. 234. 1879. Nº 10. October. 235. 8. Ders., neue praktische Erörterungen aus den Gebieten des preuß. 236. 1878. 8; u. 24 weitere akademische Gelegenheitschriften. -- =Dresden.= 237. 4. -- =Elberfeld.= /Bergischer Geschichtsverein/: Ders., Zeitschrift 238. 8. -- =Görlitz.= /C. A. Starke/, Verlags-, Buch- und Kunsthandlung: 239. 24. gr. 2. Gritzner, Standes-Erhebungen etc.; Lief. 9. 1879. 8. -- 240. 8. Ders., Beiträge etc., 16. Jhg. 1879. 8. -- =Hannover.= /Hahn/’sche 241. 1879. 2. Monuments Germaniae historica: Diplomatum regum et imperatorum 242. 1879. 8. -- =Helsingfors.= /Société des sciences de Finlande/: Dies., 243. 8. Observations météorologiques; année 1875, 1876, 1878. 8. Hjelt, 244. 1877. 4. Sonderabdr. 245. 1879. Nr. 37 und 38. Nürnberg, 1879. 8. 246. 1879. 8. (Mit 1 Kärtchen.) 247. 1879. 8. 248. 1879. 8. 211 Seiten. 249. 14. Jhdts. angehörig, in jüngsten Jahren durch Dr. Mehlis vielseitig in 250. 4. October hielt die historische Commission ihre diesjährige 251. 1879. Nº 11. November. 252. 1143. /Fazilett/, /Fazinett/, Schnupftuch, Handtuch, Tellertuch (v. 253. 1879. Nº 11. November. 254. 8. -- =Breslau.= /Verein für das Museum schlesischer Alterthümer/: 255. 1612. 4. Wahl vnd Crönungshandlung .... Matthiae Erwehlten Röm. 256. 1612. 4. Furirzettel deß... Herrn Ferdinanden, Ertzbischoffen zu Cölln 257. 1804. 8. Merkel und Dismembration. 1804. 8. Jarick, de judiciis Dei 258. 1846. 8. Eberty, Schutzschrift für Gustav Apolph Wislicenus. 1846. 8. 259. 8. Moras, Haft und Flucht. 1847. 8. Die neuen ständischen Gesetze 260. 1878. 8. Mohl, Kommissions-Bericht an die württemb. Kammer der 261. 8. Thiem, das Wasserwerk der Stadt Nürnberg. 1879. 4. -- =Prag.= 262. 1878. 79. 1879. 8. -- =Speier.= /Histor. Verein der Pfalz/: Ders., 263. 1809. 4. Goldmayer, Beiträge zur Geschichte der k. Universität zu 264. 1821. 8. Geschichtliche Darstellung des Rücktritts Sr. Exe. des Herrn 265. 1827. 8. Wolf, Beschreibung der Bergruinen und Schlösser im Bezirke 266. 8. Kurzer Abriss aus der deutschen Münzgeschichte. 1837. 8. Höfling, 267. 1845. 8. Rau, die Regiments-Verfassung der freien Reichsstadt Speier; 268. 1849. 8. Englert, histor. Denkwürdigkeiten der ehemal. Fürstpropstei 269. 1855. 8. Pr. Kraus, Karlsburg und die heil. Gertrudis. 1858. 8. 270. 2. Aufl. 1862. 8. Gutenäcker, Franz Ludwig, Fürstbischof von Bamberg 271. 8. Sonderabdr. Rein, ungedruckte Regesten zur Geschichte von Weimar, 272. 1684. Von Dr. Edmund Schebek. -- Miscellen: Aus dem Sagenbuche 273. 1879. Forts. -- Glaskelche und Glaspatenen. Vortrag von Carl Friedrich. 274. 3. d. Mts. wurde von Herrn Lehrer F. Borcherding eine Urne vorgezeigt, 275. 1879. Nº 12. December. 276. 1. Das allerhöchst und sündlichst Laster, so sy beide obermelte 277. 2. Item ungefähr in 8 Tagen nach irem Versprechen seye der böse Geist 278. 3. item vor etlich verschinen Jahren sei sie mit ihrem Buhlen in 279. 4. item vor etlich Jahren sein sie abermals mit ihrem Buhlen uf einen 280. 5. item sie und genannte ihr Schwester Barbara haben vor etlich Jahren 281. 6. item, wann sie von ihren Mann hinweg gefahren, so hab sie ihme 282. 7. item, einsmals sei sie auf den Heuberg am Reittanz gefahren. Da 283. 8. item, dem Hanns Schedler in Brand hab sie vielmalen seinem Vieh die 284. 9. item vor Jahren sei sie mit ihrem Buolen ins Palendt gefahren und 285. 12. item Regenwetter hab sie ohne Zahl gemacht, das sie hab thun 286. 14. item oft genannter ihr Buol hab ihr etlichmalen Geld geben, da sie 287. 15. item wann sie in Kirchen gangen und zu den österlichen Zeiten zu 288. 16. Beschließlich sei am Donstag zuvor, wie man sie am Samstag zu nacht 289. 1133. --] 290. 1507. Adj primo maij. 291. 1. Magister Michael Arnold, Prediger in Görlitz, hat etliche silberne 292. 2. Der Görlitzer Rath verwendet sich 1520 vig. ascens. dni. (16. Mai) 293. 1879. Nº 12. December. 294. 2. Ulanen Regiment, 3 m., Gulde, Rechtsanwalt und Stadtrath, 2 m.; 295. 8. -- =Geldern.= /Friedr. Nettesheim/: Ders., Geschichte der Schulen 296. 8. Schröter, die hundertjährige Geschichte der Einzelhaft. 1877. 8. 297. 15. Jahrhdts. 4. Pr. Bintz, die volksthümlichen Leibesübungen des 298. 2. Lfg. 1879. Imp. 2 und 4. -- =Innsbruck.= /Freih. Leopold v. 299. 8. Hennes, der Kampf um das Erzstift Köln zur Zeit der Kurfürsten 300. 8. Storm, Snorre Sturlassöns Historieskriving. 1873. 8. Allen, om 301. 4. Sonderabdr. Magnusen, om de gamle Skandinavers Inddeling af Dagens 302. 1869. 4. Sonderabdr. Müller, det saalkaldte Hagekors’s Anvendelse og 303. 1878. 8. Leipzig und seine Universität vor hundert Jahren. /F. A. 304. 70. Liefg. 1879. 8. /Dunker u. Humblot/, Verlagshandlung: von Bunge, 305. 1878. 8. v. Salpius, Paul von Fuchs, ein brandenburgisch-preußischer 306. 1873. 8. Zapp, Geschichte der deutschen Frauen; 2. Aufl. 1872. 8. 307. 1480. 1879. 8. Pr. -- =Salzungen.= /Dr. Gustav Lommler/: Pascha, 308. 4. Büsching, Erdbeschreibung; 6. u. 8. Thl. 7. Aufl. 1790 u. 91. 8. 309. 4. -- =Stendal.= /Franzen u. Große/, Verlagsh.: Das linke Rheinufer, 310. 1879. 4. -- =Utrecht.= /Provinciaal Utrechtsch-Genootschap/: Dies., 311. 1879. 4. u. 2. Text S. 17-26. Abbildgn. T. 9-16. 312. 1879. Nr. 43-48. Nürnberg, 1879. 8. 313. 1574. Von v. Bülow. -- Venetianische Actenstücke zur Geschichte von 314. 1879. 8. 315. 1879. 8. 316. 1879. Montauban, 1879. 8. 317. 1878. 8. 318. 26. Mei 1879, uitgebracht door den voorzitter. 8. 319. 1879. 8.

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