Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit (Jg. 26, 1879) by Various

1879. Nº 9. September.

4592 words  |  Chapter 209

Wissenschaftliche Mittheilungen. Althochdeutsches aus dem 11. Jahrhundert. In der Sammelhandschrift C. 171 der Stadtbibliothek in der Wasserkirche zu Zürich, klein 8º, von verschiedenen Händen des 11.-12. Jahrh. zusammengeschrieben, auf Bl. 1 das Psalterium Jeronimi, dann von Bl. 17 a eine Reihe lateinischer Beichtformeln und Gebete enthaltend, Bl. 151 mit einem solchen schließend, fand Herr Prof. S. Vögelin das nachfolgende deutsche Stück, welches Bl. 106 b ausfüllt. Sinc den saltare unde tuͦ dine uenie zu ieglichemo salmen unt sprih G͠la patri unt Req^it et Gip zu iegelicher uenie ein almvͦsen unt ein cherzen gemezzen nah dem mitteristemo uingere diner zesewen hant unt tuͦ daz nahtes. unt friume des morgenes alle die selmisse die duͦ megest. unt bit die brieste daz si die sele dines friuntes dem almahtigen gote beuelhen mit uollemo ambahte alsame da men den lichnamen der erde beualch. Daz tu an dem sibenten unt zu iegelichemo drizegisten so chumet dir diu sele zegesihte alnah diu so ir dine stet. /Basel./ /M. Heyne./ Ein Spinett vom Jahre 1580. Mit einer Tafel. Das interessanteste Stück der im germanischen Museum aufbewahrten Sammlung musikalischer Instrumente ist ohne Zweifel ein Spinett mit der oben angegebenen Jahreszahl, sowohl wegen seiner äußeren Ausstattung, als wegen der inneren Einrichtung, die dasselbe noch um eine oder einige Stufen dem Ursprunge des Claviers näher stellt, als die von Prätorius beschriebenen Werke, aus dessen /Sciagraphia/ wir erst genauere Kenntniß über die älteren Musikinstrumente erhalten. Hat sich dasselbe auch, wie aus der Abbildung ersichtlich, bis zu vier Octaven erweitert und statt der zwanzig Tasten, mit welchen sich nach Prätorius’ Angabe das erste Clavichord vom einsaitigen Monochord abgelöst, deren neunundvierzig angenommen, auch Tasten für alle Halbtöne nach der heute noch üblichen Weise eingefügt, so steht es doch nach der Art, wie es die Töne hervorbringt, noch auf dem ältesten Boden des Saitenspiels, für welches anfänglich die Harfe, später die Laute maßgebend war. Die Saiten werden noch nicht angeschlagen, sondern durch kleine Federn, die in den aufstehenden Enden der Tasten angebracht sind, gerissen, wie es bis zum Beginn des 16. Jahrh. auch bei den letztgenannten Instrumenten, den Lauten, der Fall war. Diese primitive Technik hat aber bereits die Schwierigkeit, welcher sie zu begegnen hat, erkannt und ist auf sinnreiche Weise bemüht gewesen, sie zu überwinden. Die Hämmer, an welchen die Federn befestigt, sind nämlich in Gabelform gebildet, in deren Oeffnung ein leichter Holzzapfen an quergehendem Drahtstift so hängt, daß er durch das längere und deshalb schwerere untere Ende in senkrechter Stellung erhalten wird. Ein am unteren Ende der Gabelöffnung, hinter dem hängenden Zapfen angebrachter Fischbeinstift verhindert, daß jener sich nach vorn überneigen kann, was geschehen würde, sobald die im oberen Ende angebrachte Feder, ein vorn zugespitztes Stück einer Gänsepose, von unten durch Erhebung des Hammers an die Saite gedrängt wird. Ohne diesen dem Zapfen durch den Stift gegebenen Halt würde die Saite weniger stark gerissen, der Ton somit abgeschwächt, wenn nicht ganz aufgehoben werden. Die ganze Anordnung ist aber erforderlich, damit nicht die Feder, welche durch Anschlagen der Taste über die Saite erhoben wird, beim Zurückfallen derselben, indem sie sich wieder unter die letztere begibt, diese noch einmal reiße und so den Ton zweimal hervorbringe, oder, was bei der Leichtigkeit der Hämmer wirklich der Fall sein würde, auf der Saite liegen bleibe und so ein wiederholtes Anschlagen der Taste tonlos mache. Bei der bestehenden Einrichtung aber legt der Zapfen beim Sinken des Hammers sich nach hinten über, und die Feder gleitet möglichst leise über die Saite zurück, indem sie im sanften Rückschlage auf dieselbe zugleich die Aufgabe der neueren Gegenhämmer versieht und das zu lange Nachklingen der Saite verhindert. Der Ton unseres Instrumentes ist bereits stärker und voller, als der, welchen fast zweihundert Jahre später die fünf Octaven haltenden und angeschlagenen Claviere geben. Eine eigenthümliche Bereicherung des hier besprochenen ist ein zweites, kleineres Spinett, welches, in das erstere eingeschoben, so weit daraus hervorgezogen werden kann, daß es ein vierhändiges Spiel ermöglicht. Es enthält ebenfalls vier Octaven und ist in der beschriebenen Einrichtung jenem gleich. Nur sind die Saiten in entsprechender Weise verkürzt, und statt der zwei Schalllöcher des ersteren enthält es nur ein solches. Der Fuss, welcher das Instrument gegenwärtig trägt, ist neu hinzugefügt. Ursprünglich war es ohne Zweifel ohne einen solchen und, wie noch die bei Prätorius abgebildeten, bestimmt, auf einen Tisch oder wol eher auf eine Bank von entsprechender Höhe gelegt zu werden. -- Im Uebrigen ist seine äußere Ausstattung eine glänzende; sie bezeugt sicherlich, daß es aus vornehmem Besitze stammt. Charakteristischer Weise ist aber aller Schmuck auf den inwendigen Raum verlegt, so daß das Ganze bei geschlossenem Deckel nur wie ein schwarzer Kasten erscheint und erst nach Aufschlagen des letzteren der ganze Reichthum an figürlichen und ornamentalen Malereien, vergoldeten Medaillons u. s. w. sichtbar wird. Die untere Seite des Deckels zeigt eine in freier Landschaft sich erlustierende Gesellschaft. In einem von niedrigen Höhenzügen gegen den Horizont abgeschlossenen Thale breitet, wie es scheint, mit zwei Armen ein Fluss sich aus, der auf der so gebildeten Landzunge ein stattliches Schloß mit daran stoßendem Park und Garten bespült. Der letztere, durch hölzerne Stakete abgeschlossen und im Geschmacke des ausgehenden 16. Jahrh. mit zugeschnittenen Gängen und Lauben, Springbrunnen, Tischen, Sitzen u. s. w. ausgestattet, bildet den Schauplatz der dargestellten Vergnügungen. Ein Theil der Gesellschaft befindet sich noch an der Tafel unter der großen Laube, deren kuppelförmiges Blätterdach von Karyatidenpfeilern getragen wird, wie es scheint, beim Nachtisch; denn die breiten Venetianergläser machen sich bereits als die am meisten gehandhabten Geräthe bemerkbar, und ein Diener bringt auf einer Schüssel einen großen Kuchen herzu. Ein anderer Theil hat sich bereits durch den Garten zerstreut und in verschiedenen Gruppen auf dem Rasen gelagert. Links blicken in bewegter Unterhaltung ein Herr und zwei Damen über das Geländer in den Fluß; daneben macht ein anderes Paar mit dem Hausnarren und einem Zwerge sich zu schaffen, -- ein Zeichen, daß wir in angesehener Gesellschaft uns befinden; denn beide letztere pflegten damals nur den fürstlichen Hofstaat zu bereichern. Andere sind in musikalischer Unterhaltung begriffen, wobei Lautenspiel und Gesang vorherrschen; wieder andere lustwandeln paarweise, ruhen auf gemauerten und mit Brettern bedeckten Bänken u. s. w. -- Ein in Charnieren hängender oberer Theil des Deckels, bestimmt, die Vorderseite des Instrumentes zu schützen, enthält, in Oel gemalt, eine Darstellung Davids, der von Saul, vor welchem er gespielt, mit dem Speere bedroht wird, daneben als Randverzierung allerlei Musikinstrumente. Doch stammt die Malerei aus späterer Zeit und ist deshalb in unsere Abbildung nicht mit aufgenommen. Der Resonanzboden ist mit einzelnen Blumen bemalt; die drei erwähnten Schalllöcher aber sind mit zierlich durchbrochenen, zum Theil in der Mitte vertieften Rosetten ausgelegt, deren vergoldetes Maßwerk noch gothische Motive aufweiset. Die Vorderseite sowohl beim großen, wie beim kleinen Spinett, ebenso die Klappe, welche das letztere in seinem Verschlusse birgt, zeigen, auf röthlichem Grunde weiß und gelb ausgeführt, Arabesken in reinem Renaissancestil, welche den Raum zwischen sieben vergoldeten Medaillons füllen, die ihrerseits durch breite, schwarze und mit weißen Linienornamenten verzierte Rahmen noch mehr hervorgehoben werden. Die auf den Medaillons dargestellten Personen sind: Prinz Alexander Farnese, Wilhelm von Oranien, welcher zweimal vorkommt, Kaiser Maximilian II. und seine Gemahlin Maria als Königin von Böhmen, Anna von Oesterreich, Gemahlin König Philipps II. von Spanien, König Philipp II. selbst und Charlotte von Bourbon, Gemahlin des Prinzen Wilhelm von Oranien. -- Der Deckel eines links, in der vordern Ecke des Resonanzbodens angebrachten, zur Aufbewahrung des Stimmhammers, der Saiten u. s. w. bestimmten Kästchens enthält ebenfalls ein hübsches Bildchen: einen Herrn und eine Dame, welche, im Gespräch begriffen, in freier Landschaft einander gegenüber stehen. Diese, wie die übrigen älteren Malereien, sind in brillanten Wasserfarben ausgeführt. Eine werthvolle Zugabe ist der Name des Meisters /Martinus van der Biest/, der sich als Verfertiger des Instrumentes nebst der Jahreszahl der Entstehung 1580 auf der Spannleiste über den Saiten genannt hat. Zu bedauern ist daß er nicht auch den Ort angegeben; denn die Herkunft zu wissen, wäre nicht minder wichtig. -- Der Name verräth den Meister sogleich als Niederländer; auch könnte das Vorherrschen der Bildnisse aus der oranischen Familie auf den Medaillons auf denselben Ursprung deuten. Mehr noch würde es besagen, wenn bekannt wäre, wem der auf der Innenseite der Klappe angebrachte und beim Herabhängen derselben sichtbar werdende Wahlspruch: /espoir confoirte/ angehört habe. Die bekannten Prinzen der oranischen Familie führten andere Devisen, soweit ihre zahlreichen Portraits darüber Auskunft geben. Ein Martin van der Biest soll gegen Ende des 16. Jahrh. in München gelebt haben. Wäre dieser der Verfertiger unseres Instrumentes, so fiele dasselbe in die Glanzperiode, welche die Pflege der Musik in Bayern unter Herzog Wilhelm V. gewann, und würde dadurch, als unmittelbares Zeugniß derselben, doppelt interessant. -- Vielleicht gibt diese Mittheilung Anlaß, dem Meister an Ort und Stelle weiter nachzuspüren. v. E. Leipziger Zoll- und Messstreitigkeiten aus dem Ende des 14. Jahrhunderts. „Wir schepphin der Stat zu lipczk bekennen daz wir vmb recht seyn gefraget nach disen worten | vor vns send komen eczliche geste in vnseren jaremarkte vnd haben geclagt vber vnsern zolner wy daz er sy vͤbernomen habe an dem zolle | dor zu hat geantwort vnser zolner vnd spricht er habe sy nicht vͤber nomen an dem zolle daz wolle er wol erwysen mit dem rechten. Nu hat vnser richter vns vmb daz vrteile gefraget | wye daz vnser zolner erwysen schol vff seynem zole wenn er yn nennet er sey seyn erbezole vnd wye vnser zolner den zole nemen sol dez hat er nicht brife noch alde kuntschaft[356]. Bitten wir wͤch[357] daz ir vns vnderwyset mit rechte wy vnszer zolner daz erwysen sol vff seynen zole daz er recht tu vnd den gesten auch recht geschehe oder waz recht sey. Hir vff sprechen wir Schepphen zu lipczk eyn recht. Nach dem male dy geste den zolner schuldigen daz er sy an dem zolle vͤbirnomen habe vnd der zolner dor zu neyn spricht So mage er dez vnschuldig werden mit seynes selbes hand zu den heiligen[358] ob er thar[359] von rechtes wegen. Daz dis recht recht sey dez zu eynem vrkunde haben wir schepphen zu lipczk vnsz jnsigel ruckenhalben[360] an disen offen brif laszin drucken.“ Vorstehendes ist entnommen einem alten, 1388 angelegten Stadtbuche auf der hiesigen Rathsbibliothek (drittletztes Bl.). Die Eintragung rührt der Schrift nach ohne Zweifel von Mag. Friederic Eybanger de Nurnberg her, der das Stadtbuch angelegt hat, und stammt, wenn nicht aus dem Jahre 1388 selbst, so doch sicherlich aus einem der nächsten Jahre. Die Rechtsentscheidung, von der das Stadtbuch die obige undatierte Copie enthält, gehört wahrscheinlich auch dem 9. Jahrzehnt des 14. Jahrh. an und betraf wol /vogtländische/ „Gäste des Leipziger Jahrmarkts“, da sie sich eben in dem hiesigen Stadtbuch findet, und zwar unter einer kleinen Reihe von Copieen von Urkunden, die sich auf Plauen, Hof und Weida beziehen. /Plauen./ /Joh. Müller./ FUSSNOTEN: [356: Zeugniß, gerichtliche Bestätigung.] [357: euch, sc. ihr Schöppen; -- es ist direkte Anrede des Richters.] [358: d. i. mit einem Eide, welcher gewöhnlich unter Anrufung der Heiligen („so helfe mir Gott und die Heiligen!“) und unter Auflegung der rechten Hand auf deren Reliquien abgelegt wurde. Vgl. Grimm, Wörterbuch IV, II, 830 f. Dr. Fr.] [359: wenn er (es zu thun) wagt; /türren/, wagen, mhd. anomales Verbum: präteritales Präsens ich tar, wir turren; Prät. ich torste (noch bei Luther). Dr. Fr.] [360: auf der Rückseite.] Der Mathematiker Joh. Schindel (1444). In dem Maihinger Codex, aus welchem ich neulich (s. Sp. 174 ff.) die Nachricht über den Füssener Spitalbau mittheilte, steht unter andern Gelehrtenbriefen auf Blatt 247 ein Brief des bekannten Aeneas Sylvius Piccolomini, welcher nach G. Voigt’s chronologischem Verzeichnisse der „Briefe des Aeneas Sylvius vor seiner Erhebung auf den päpstlichen Stuhl“ (in dem Archiv für österreich. Geschichts-Quellen, Bd. XVI, 1856, S. 321 ff.) noch nicht bekannt zu sein scheint: Domino /Johanni Schindel/[361] singulari astronomo viroque probatissimo Eneas Silvius s. p. d. Reversus nunc ad cesarem insignis miles Procopius de Rabenstein tui meique amantissimus retulit, quod mihi summe voluptati fuit me tibi dilectum esse.. Quid enim in me est, quod a te viro laudatissimo diligi debeat?... Nihil ego erga te boni unquam operatus sum.. cur ergo me colas non scio... Quia laus ea demum dulcis est que a laudato viro procedit, magno me munere donatum arbitror, dum me tuis litteris extolli audio.... Daturus operam ut talis sim qualem me predicas... Nunquam ego te vidi neque tu me uti arbitror vidisti. Sed tua fama facit ut te unice observem; nam seculi nostri precipuum decus censeris qui et siderum cursus et futuras tempestates et pestes et steriles annos unicus vere predicere noris; hinc ego te amo colo observo sumque tuus. Nam virtus huius mundi et quos nunquam vidimus amare nos facit... Tu ergo, vir prestantissime, a me amaris qui tua singulari ac prestanti virtute nostrum ornas seculum... ornari me tua dilectione non ambigo. Persevera igitur; nam et si non quem reris, tamen is sum, qui diligentes me reciproce diligo totisque viribus amo. Vale; ex Wienna die XX. Novembris anno 44. /Dinkelsbühl./ /Georg Schepß./ FUSSNOTE: [361: Zu Joh. Schindel vergl. Anzeiger 1878, Nr. 1, Sp. 1.] Der kultur- und kunstgeschichtliche Inhalt der Darstellungen in Miniaturen, Handzeichnungen, Gemälden, Holzschnitten u. s. w. in den Sammlungen des germanischen Museums. [Illustration: Fig. 1.] Die Sammlung der Handschriften, die mit Miniaturen und Handzeichnungen ausgestattet sind, welche das germanische Museum besitzt, kann sich zwar nicht mit den ähnlichen Beständen alter, großer Bibliotheken, jene der Handzeichnungen nicht mit älteren Kunstsammlungen messen. Als das germanische Museum begründet wurde, war die Zeit zum Sammeln nach beiden Richtungen vorüber. Was etwa noch in den Handel kam, wurde meist mit Preisen bezahlt, die es unserer Anstalt unzugänglich machten. So ist nach den genannten beiden Richtungen hin der Bestand der freih. von Aufseß’schen Sammlungen nicht sehr wesentlich gemehrt worden. Nichtsdestoweniger ist denn doch Manches vorhanden, was in künstlerischer Beziehung als eine Perle bezeichnet werden kann, die zwischen anderen Sachen wie in einer goldenen Fassung steckt, und die verschiedenen Darstellungen enthalten außerordentlich reiches Material zur Kulturgeschichte. Glücklicher ist das Museum in Bezug auf die gedruckten Bücher mit Illustrationen aus dem 15. und 16. Jahrh., wie in Bezug auf Holzschnitte und Kupferstiche, nach welchen Richtungen mit Glück umfassende Erwerbungen hatten gemacht werden können. Selbst in Bezug auf Gemälde waren die Bemühungen des Museums von günstigerem Erfolge vor allem dadurch begleitet, daß die kgl. bayer. Staatsregierung aus ihren Beständen dem Museum Vieles überließ. So sind auch auf diesem Gebiete manche „Perlen“ der Sammlung des Museums einverleibt worden. Vor allem war aber bei der Auswahl die kulturgeschichtliche Bedeutung der Bilder maßgebend, und manches Bild ist zur Erläuterung kunstgeschichtlicher Fragen von Wichtigkeit, wenn es auch als Kunstwerk nicht den ersten Rang einnimmt. [Illustration: Fig. 2.] So ist reiches wissenschaftliches Material in den bildlichen Darstellungen aufgehäuft, das alle Gebiete der Kunst- und Kulturgeschichte berührt. Ebensolches aber befindet sich auch in den Kunstsammlungen der Stadt Nürnberg, die, im germanischen Museum bewahrt, eine Gemäldesammlung, eine Sammlung von Handzeichnungen, Kupferstichen und Holzschnitten umfassen, zu der kostbare plastische Werke, Glasgemälde u. v. A. hinzukommen, die neben ihrem Kunstwerthe auch kunstgeschichtliche Bedeutung haben, und deren Darstellungen gleichfalls eine Fülle kulturgeschichtlich interessanter Beiträge für die wissenschaftliche Forschung bieten. Freilich ist unter allen diesen Schätzen von Darstellungen auch Manches, was nicht gerade als neu gelten kann, aber doch immerhin nicht zu unterschätzende neue Beispiele und Belege für Folgerungen gibt, die bereits aus anderen Quellen gezogen sind. Insofern der Anzeiger die Aufgabe hat, unbekanntes Quellenmaterial zur Veröffentlichung zu bringen, und in erster Linie auf den Bestand des Museums eingehen und daraus bringen soll, was in irgend einer Beziehung interessant ist, liegt allerdings die Veranlassung nahe, nunmehr die bildlichen Quellen zur Kulturgeschichte einmal eingehend zu prüfen und daraus Manches zu veröffentlichen. Allerdings wird dabei nicht die Veranlassung vorliegen, zu jedem Bilde eine umfassende Erläuterung zu geben. Wie so manche schriftliche Quelle genügend für sich spricht und der Fachmann auch ohne Erläuterung sie gerne hinnimmt, so auch hier. Nur weil unser Blatt nicht ausschließlich einem bestimmten Kreise von Gelehrten angehört, sondern Vertreter der verschiedensten Fächer, selbst absolute Laien zu seinen Freunden zählt, müssen wir dann und wann nicht den Kunstgelehrten, nicht den Forscher auf dem Gebiete der Waffen und Trachten oder anderer Zweige der Kulturgeschichte, sondern die Laien darauf aufmerksam machen, wie Manches, was ihnen im Einzelnen unbedeutend erscheint, doch für die wissenschaftliche Forschung werth ist, beachtet zu werden. [Illustration: Fig. 3] Soweit es sich hier um die bildlichen Quellen handelt, die aus Handschriften geschöpft sind, liegt für uns keine Veranlassung vor, die literarische Bedeutung der betreffenden Handschriften zu beleuchten. Zum Theil ist dies schon geschehen; denn wir werden auf manchen Codex zurückzukommen haben, der bereits im Anzeiger besprochen, oder an anderer Stelle von competenten Gelehrten gewürdigt worden ist. So weit dies noch nicht geschehen, mögen literargeschichtliche Forscher dies noch thun. Nur wo sich etwa aus dem textlichen Inhalte eine Erklärung für die kulturgeschichtliche Bedeutung ergibt, haben wir Veranlassung, darauf einzugehen. Es dürfte wol kaum ein Gebiet der Kulturgeschichte sein, für welches nicht neue Quellen aus unseren bildlichen Darstellungen erschlossen werden. Welche Fülle schöner Motive liegt in so vielen Initialen, und welche Beiträge zur Kunstgeschichte vom 10. bis 17. Jahrh. liegen darin! Welche reiche Quelle für die Geschichte der Trachten, des Schmuckes, der Waffen fließt aus diesen Bildern! Welche merkwürdige Illustration erhält das häusliche Leben auf der Burg, im Kloster, wie im Bürgerhause! Das Leben auf den Strassen der Stadt, wie auf der Landstrasse wird beleuchtet; Handel und Verkehr treten uns vor Augen. Zur Geschichte der Mechanik bieten sich die interessantesten Beiträge. Die christliche Ikonographie, die Heraldik erhalten Förderungen. Es würde nun allerdings die Versuchung nahe liegen, chronologisch oder nach einzelnen Gebieten das gesammte Material systematisch vorzunehmen; wir fürchten jedoch, daß nur der jeweilige Fachmann dadurch befriedigt würde, glauben dagegen, daß die Mehrzahl der Leser uns mehr Dank wissen wird, wenn wir, dem Charakter einer Zeitschrift entsprechend, eine etwas bunte Reihe folgen lassen. Die Fülle des Materials erstreckt sich aus fast alle Zeiten vom 10.-17. Jahrh. -- allerdings ist die älteste Zeit weniger reich vertreten als die spätere -- und auf alle Gebiete des Lebens. Wir greifen hier in Fig. 1 nur ein Motiv heraus. Es ist einem hebräischen Manuscripte, einer Hagada vom 14.-15. Jahrh. entnommen: ein Zug wandernder Leute, wie sie oft die Landstraßen bevölkert haben mögen, zu Fuß, zu Pferd und zu Wagen, von bewaffneten Fuhrleuten geleitet, theilweise selbst Waffen tragend, die Frauen hinter den Männern auf dem Pferde, die Kinder, soweit sie nicht selbst schon mit dem Stabe wandern, auf dem Kopf und in Rückenkörben getragen, das Gepäck theils in Ballen auf dem Kopfe der Wanderer, theils auf Maulthiere geladen. Es ist kein Kunstwerk, das uns in den rohen Zeichnungen entgegentritt, die im Originale noch roher coloriert sind; aber welch lebendiges Bild zeigt sich uns, sicher werth, als Beitrag zur Kulturgeschichte veröffentlicht zu werden. Und solcher Bilder sind es genug! Es ist gleichfalls eine außerordentlich flüchtige Zeichnung aus der ersten Hälfte des 15. Jahrh. in Fig. 2 aus einem Manuscripte von Konrads von Würzburg trojanischem Kriege, die uns das Beladen eines Schiffes, das Leben am Meeresufer zeigt. Aber auch mehr in das Einzelne führt uns manche Zeichnung. Ist es nicht eine reizende Zeichnung (Fig. 3), die eines Doppelpokales mit dem Monogramm IM., das Israel von Meckenen führt, wobei der kulturgeschichtliche Werth nicht berührt wird durch die Frage, ob die Zeichnung von der Hand dieses Meisters herrührt. [Illustration: Fig. 4.] Die interessanten Vorlagen für Goldschmiede, Gürtler und andere Handwerker aus dem 16. Jahrh. erfreuen sich gerade heute besonderer Beachtung von Seite der Propaganda für Veredelung des Kunstgewerbes; sie sind aber auch interessante Beiträge zur Kulturgeschichte. Die in Fig. 4 abgebildete Schnalle, welche Theodor de Bry gestochen, läßt uns lebhaft wünschen, daß jede andere Einzelheit der Tracht uns ebenso genau gezeichnet vorläge, so dass manche Frage der Kostümgeschichte gelöst wäre, welche heute noch offen ist. Die Ausbeute dieses reichen Schatzes wird, selbst wo Aehnliches aus andern Quellen schon veröffentlicht ist, doch sicher dem Freunde der Kulturgeschichte hochwillkommen sein; und so rechnen wir auf freundliche Aufnahme, wenn wir nach und nach Vieles daraus bringen. Auch auf die hier gegebenen Beispiele werden wir zurückkommen. /Nürnberg./ /A. Essenwein./ Raritäten eines schlesischen Kirchenschatzes. Im Anzeiger von 1874 habe ich bereits einige Inventarien der Pfarrkirche ad SS. Wenceslaum et Stanislaum zu /Schweidnitz/ veröffentlicht, ohne dabei auf einige Merkwürdigkeiten einzugehen, über welche ich anderweitige Angaben hier und da verzeichnet gefunden. Die wichtigeren davon seien nunmehr im Folgenden zusammengestellt. Unter den Genossenschaften, welche ihre eigenen Kapellen mit Altarministerien längs der Seitenschiffe genannter Kirche besaßen, zeichnete sich die Marienbruderschaft der Bürger, wenigstens so lange der katholische Kultus der herrschende war, durch Mitgliederzahl, prächtig ausgestattete Kapelle mit (heute trümmerhaftem) großem Klappaltar, zu der man auf einer herrlichen, steinernen Balustrade emporstieg, Privilegien, Ablaßbriefe, Kleinodien und Reliquiarien vornehmlich aus.[362] Die Mehrzahl der letzteren entstammte einer Schenkung des Ulrich von Hasenberg,[363] Herren „in Budina,“ welche sein Blutsverwandter, der Breslauer Bischof Jodocus von Rosenberg (1456-67) durch Urkunde d. d. Neisse Nov. 21. 1464 bestätigte. (Schw. Pf.-A.) Die von seinen Vorgängern (predecessores) überkommenen Heiligthümer waren nachstehende: Primo reliquie Christi: de ligno domini, de mensali dni., de purpura dni., de collumpna flagellacionis, de pane (!) in cena dni. relicto cum apostolis, de presepe dni., de loco, ubi Christus crucifixus est, de aurea porta, de terra sancta, de virga Moisi. (!) Secundo reliquie b. Marie virginis[364]: de capillis b. Virg. (!), de peplo euisdem... Reliquie apostolorum: Petri, Pauli, Andree, de tunico Johannis ap. et evang. Bartholomei, Jacobi maioris, Jacobi, Philippi, Thome, Mathie, Simonis et Jude... Reliquie sctor. patronorum martirum: Viti, Wenceslai, Sigismundis, Adalberti, Procopii confessoris, Cosme et Damiani, Ludmille, X milium militum,[365] Georgii Laurencii... Reliquie confessorum sctor.: Augustini, Dionysii, Antonii, Erasmi, Martini... Reliquie Virginum: XI M. Virginum, Katherine, Barbare, Benigne, Apollonie, Marthe, Marie Magdalene.... Reliquiae Viduarum sctar.: Anne, matris Marie, Hedwigis, de pallio S. Elizabeth. -- Ueber die Kultgeräthe fanden sich dagegen nur folgende Angaben: „der silberne Kelch hot an gewicht 2 margh 1/2 lot; der vorgulte.. 4 margk ehrlich. (gewogen 17. Juli 1555); mehr ein kleyn vorgult pacifical mit 14 roten corallen; heilthum de sancta cruce, X milia militum.“ Die beiden Kelche renovierte 1629 der Goldschmied Caspar Andris für 3 [Symbol: Reichstaler] 25 gr. Derselbe Meister richtete 1630 die Monstranz zu, vergoldete den Melchisedek und setzte ein venedisches Glas hinein (8 [Symbol: Reichstaler] 27 Gr.); 1632 beschlug er ein für 9 [Symbol: Reichstaler] erkauftes Missale mit Silber, 43 Loth an Gewicht (21 1/2 [Symbol: Reichstaler]).[366] Die 1629 vom Kannengießer Balth. Beer verfertigten Leuchter wogen 36 [Symbol: Pfund])[367] (Probationes zum Bürgerchor im Pf.-A.). Was von all dem noch gegenwärtig vorhanden, hatte ich nicht Gelegenheit festzustellen. Manches mag bei der schwedischen Occupation der Stadt 1642 verloren gegangen sein.[368] Unter den Schätzen der Kirche selbst sei zunächst ein historischer hervorgehoben, der Mantel der Herzogin Agnes († 1392), Gemahlin Bolko’s II., welcher nach der Tradition 1330 den Grundstein zum Neubau des Gotteshauses gelegt hatte. Der Mantel war 1644 noch vorhanden (Inventarium post hostem) und wurde neben den Kelchen, Patenen, Naviculä, Kaselen etc. im Obergewölbe der Sakristei aufbewahrt. Nach der Abbildung ihres hölzernen Epitaphs (1757 bei Beschießung der Stadt zerstört) in Luchs’ Schles. Fürstenbildern 29^c war er blau und mit Hermelin gefüttert. Hinter diesem Kleidungsstücke steht verzeichnet (Inv. a. a. O.) ein roth geblümter, alter, sammeter Himmel, eine Stiftung des Breslauer Bürgers H. Bockewitz, welcher dem Schweidnitzer Magistrate eine Schuldforderung von 36 Gulden 1483 abtrat „zcu eynem hymmel, den man czewgen (anfertigen) sal vnd tragen in des heiligen leychnamsz woch vber dem heyligen sacrament.“ (Stadtb. III, f. 93). An alten Chorröcken besaß die Kirche 1644 37 Stück. Die Supellex templi residentiae soc. Jesu von 1651 (Pf.-A.) nennt folgende Kostbarkeiten: Ein vergoldetes Kreuz mit Reliquien, welches der eingegangenen Thorkirche St. Wolfgang entnommen war; eine große perlene und von vergoldetem Draht verfertigte kaiserliche Krone, welche vom Begräbniß des Grafen Schlick mit dem Spolio bekommen; eine andre dergl. Krone mit ganz güldenen Spangen von der Leiche der Sibylla v. Pannewitz; einen silbernen, vergoldeten Kelch mit weißen Zieraten (ist ein Meisterstück, wägt 4 Mk. 4 Lot) von der Erbschaft des Joh. Fränle; drei Meßgewänder von Brokat, herrührend aus den Sachen des schwedischen Kapitäns (Caspar Drostvol?), welche nach Wiedereroberung der Stadt Schweidnitz allhier gefunden worden und Graf Stahremberg uns zum Gottesdienste assigniret. Sub voce Reliquiaria und Agnus Dei: Ein Bildnis U. L. Frauen de Misericordia, welches seliger P. M. Cromerus der Residenz verlassen, das er mit sich aus /Niederland/ gebracht, dessen Fuß schwarz gebeizt und mit Reliquien in silbernen Spangen versetzt; im silbernen Mond ein guter orientalischer Topazius, welcher aus der Schatzkammer von /Mantua/ herrühret[369]. Bilder: Auf Kupfer gemalet Maria und Joseph, ein Bild des letzteren „auf Bergamen gemahlt;“ ein Moskowitisch Altärlein (wovon das Museum schlesischer Alterthümer eine ansehnliche Zahl enthält,) zusammengelegt, mit dem Bildnis U. L. Frauen und der griechischen Patriarchen, verlassen von Charis. Joh. Wolffstein; imagines 4^{or} nostrorum Sanctorum in lanella aurea super lignum nigrum extensae. Musikalische Instrumente: Drei Posaunen von 1642, eine Feldtrompete, welche die Schweden aus dem Rathhaus sollen genommen haben; sie entführten auch die Discantgeige und ein weißes Regal. Der gen. Wolffstein hinterließ auch: Schöne, gelbe, saubere Frauenhaare zur Zier U. L. Fr. Bild -- (Bei einer Schnitzerei in einer der südlichen Kapellen der Breslauer Elisabethkirche haben die Holzfiguren auch natürliches Haar!) -- und eine blechene Laterne mit Moskowitischem Glas, welche man zusammenlegt. Noch gegen Ende des 16. Jahrhunderts war der Reichthum der Schweidnitzer Pfarrkirche außerordentlich, und der poetische Lobredner der Stadt Nic. Thomas (Encomion Swidnicii. Lipsiae, 1597. S. 15) konnte noch sprechen von einer gewaltigen Zahl von Truhen für die kostbaren Kelche und andere metallische Kultgeräthe, von Kaselen für jeden Festtag des Jahres, von einem Bilde des Heilands, strahlend von Gold und mit Smaragd besetzt. Das Schicksal dieser Kostbarkeiten zu verfolgen, ist mir noch nicht möglich gewesen. Viele mögen bei dem Uebergange des Gotteshauses in lutherische Hände antiquiert oder anderweitig verwendet worden oder während der mannigfachen Kriegsdrangsale[370] der Stadt abhanden gekommen sein. /Bunzlau./ /Dr. Ewald Wernicke./ FUSSNOTEN: [362: Die älteste bekannte Erwähnung der Bruderschaft 1370 im Schw. Landbuch B. f. 38; in ihren Händen befand sich der älteste Ablaßbrief der Kirche d. d. Reate 1288. Die Neuconstituierung erfolgte nach den Eingangsworten ihrer Statuten nach den Hussitenkämpfen. Ihre alte Matrikel wird im Schw. Rathsarchiv aufbewahrt; sie gleicht in der äußern Form ganz dem a. a. O. beschriebenen Kircheninventar und führt unter den Personen, für welche Anniversarien zu halten, u. a. an den Kardinal Spigneus von Krakau, die Bischöfe Peter und Jodocus von Breslau, die Schw. Pfarrer Franz Ziegenbein und Dr. Caspar Weigel.] [363: 1468-71. Landeshauptmann der Fürstenthümer Schweidnitz-Jauer (Zeitschr. d. hist. Ver. in Breslau, XII, 50.)] [364: Der ihr geweihte, desolate Flügelaltar von 1492 enthält im Schrein die kunstreich geschnitzte Darstellung ihres Todes; er wurde 1588 von dem Maler Pantaleon Beuchel nach noch vorhandener Instruction renoviert. cf. Schles. Vorzeit, 21. Ber., S. 189 ff.] [365: Ein Altar derselben bestand seit etwa 1413 in der südlichen Thurmhalle.] [366: Ein Kunstschlosser dieses Namens arbeitete 1591 das prächtige Gitter um die Taufkapelle (s. m. Baugeschichte der Kirche S. 24 ff.).] [367: Der Bericht des Präcentors Müssiggang erwähnt S. 110 zum Jahre 1490 die Anschaffung zweier brokatener Meßgewänder für 186 G. mit den aus Perlen gestickten Bildnissen der Kirchenpatrone und der heiligen Jungfrau.] [368: Bericht des Vorstehers im Pf.-A.: „Nachdem die feindliche Armee, 18,000 Mann stark, herfür gebrochen, nach Erstürmung der Festung Glogau auch diese Stadt attaquiret und nach zweitägiger Beschießung durch grobe Stücke, Granaten und Feuereinwerfung dermaßen beängstiget, daß sie sie (1642) den 3. Juni früh 8 Uhr einbekommen etc.“] [369: Dazu gehörte ein Schleier von Flor über das Altärlein von indischem Holz, worin die Statue stand, gestiftet von Frau Ostin.] [370: cfr. Zeitschrift f. Gesch. Schlesiens XIV, S. 9. ff.] (Mit einer Beilage.) Verantwortliche Redaction: Dr. /A. Essenwein/. Dr. /G. K. Frommann/. Verlag der literarisch-artistischen Anstalt des germanischen Museums in Nürnberg. Gedruckt bei /U. E. Sebald/ in Nürnberg. BEILAGE ZUM ANZEIGER FÜR KUNDE DER DEUTSCHEN VORZEIT.

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1. Chapter 1 2. 14. Jahrh. 164 f. 3. 1879. Nº 1. Januar. 4. 1496. Vgl. Fr. v. Stälin a. a. O. III, 441, 457 ff. 555 f. 596 ff. 639. 5. 12. 13) zwei Lübecker Wittenpenninge, welche auf beiden Seiten im 6. 14. Jahrhunderts in Gestalt eines sechseckigen Sternes erbaut und 7. 1773. -- Von da an nicht mehr zu gottesdienstlichen Handlungen benützt, 8. 1879. Nº 1. Januar. 9. 1865. -- =Isny.= /Romuald Henger/, Wagnermeister: Bauerngürtel. 18. 10. 1878. 4. /A. Cohn/, Buchh.: v. Maltzahn, deutscher Bücherschatz 11. 1876. 8. Adami, Luise Königin von Preußen. 7. Aufl. 1876. 8. Virchow, 12. 8. /Otto Jancke/, Verlagsbuchh.: Springer, Anna Amalia von Weimar 13. 1878. 8. Sterchi, J., Nettiswyl u. das ehemalige Cluniacenser-Priorat 14. 8. Zöllner, d. deutsche Kirchenlied in der Oberlausitz. 1871. 8. 15. 8. /Louis Ehlermann/, Verlagsh.: Gödeke, Grundriß zur Geschichte der 16. 2. Aufl. 8. /Verwaltung der k. Sammlungen für Kunst u. Wissenschaft/: 17. 8. Oncken, der preuß.-hessische Zollverein vom 14. Febr. 1828. 1878. 18. 4. Statistik des Hamburgischen Staats. Heft I. 1867. 4. /Verwaltung der 19. 9. osa. 1864, 68, 71. 8. Aspelin, suomalais-ugrilaisen muinaistut 20. 1876. 8. Briefwechsel Alex. v. Humboldts mit Heinrich Berghaus; 3 21. 8. Gutzkow, Säkularbilder. 8. Ders., zur Geschichte unserer Zeit. 8. 22. 8. /Gustav Fischer/, Verlagsh.: Schultze, Geschichte der Renaissance. 23. 1874. 8. Schmidt, Pariser Zustände während d. Revolutionszeit v. 24. 1875. 8. Molitor, der Verrath von Breisach 1639. 1875. 8. Muther, zur 25. 1876. 8. Döring, die Kunstlehre des Aristoteles. 1876. 8. /Ed. 26. 1874. 4. v. Neumann, d. wichtigsten Angaben über die Handfeuerwaffen 27. 1. Januar, vom J. 525 ab bis zum J. 1925. 1876. 8. -- =Leipzig.= /F. 28. 1878. 8. /Dörffling u. Franke/, Verlagshandl.: Kahnis, die deutsche 29. 1875. 8. Tobler, descriptiones terrae sanctae ex saec. VIII. IX. XII. 30. 8. /Carl Merhoff/’s Verlag: Held, d. Antheil d. bayer. Armee an d. 31. 44. session. 1878. 8. -- =Quedlinburg.= /H. C. Huch/, Buchhandl.: 32. 1877. 8. Der Kanton St. Gallen in der Restaurationszeit. 1878. 4. -- 33. 1870. 4. -- =Stuttgart.= /Julius Maier/, Verlagshdl.: Andree, 34. 8. Andree, wendische Wanderstudien. 1874. 8. Scheck, 500 germanische 35. 2. Aufl. VII-XI, 2. 1875-78. 8. Reber, Geschichte der deutschen Kunst 36. 2. Aufl. 1871. 8. Candidatenfahrten aus den Papieren eines schwäb. 37. 8. Ders., Sonst u. Jetzt. 8. Friedberg, Aktenstücke, die altkatholische 38. 8. /J. C. B. Mohr/, akadem. Verlagshndl. (H. Laupp’sche Buchhndl.): 39. 1878. 8. 40. 16. Jahrh.) -- Hausthüre. (17. Jahrh.) -- Entwurf eines Schmuckes. 41. 17. Jahrhundert. Von C. W. Hingst. -- Nachrichten aus dem Knopfe des 42. 13. oder 14. Jahrhundert entstammen, gefunden haben. Schon an sich 43. 13. Jahrhunderts erkennen wird, wenn demnächst Fikentscher’s in 44. 1879. Nº 2. Februar. 45. 1879. Nº 2. Februar. 46. 1. Juli v. J. /Bamberg./ Pfleger: /F. Deuerling/, Kaufmann, 47. 1. Juli v. J. /Kiel./ Pfleger: Dr. med. /Paulsen/ seit 18. 48. 18. Jahrh. Zekokarte von 78 Blättern. 19. Jahrh. -- =Nürnberg.= 49. 1878. 8. Meyer, Beiträge zur Geschichte der fideicommissarischen 50. 1878. 4. -- =Brüssel.= /Académie royale des sciences, des lettres et 51. 10. Heft 1878. 8. -- =Frankfurt a. M.= /K. Th. Völcker/ und /Heinr. 52. 78. (Bd. VI, 3. u. 4. Heft). 1878. 8. -- =Graz.= /Akadem. Lese-Verein/: 53. 8. -- =Landshut.= /Histor. Verein von u. für Niederbayern/: Ders., 54. 1878. 8. -- =Ludwigsburg.= /L. Zahn/: Ders., frisch, fromm, fröhlich, 55. 1879. 8. Vilmar, zum Verständnisse Göthe’s; 4. Aufl. 1879. 8. -- 56. 1681. 8. Schröterus, diatribae domesticae. 1615. 4. /J. Hailmann/, 57. 1879. 8. -- Stettin. /Gesellschaft für pommer’sche Geschichte und 58. 1878. (4. Heft). 1878. 8. Schmidt, Urkundenbuch der Stadt Halberstadt. 59. 8. Haus von Hausen, Gleichenberg in Steiermark; 2. Aufl. 1875. 8. 60. 1875. 8. Friedjung, Kaiser Karl IV. und sein Antheil am geistigen 61. 1876. 8. Weinhold, Weihnacht-Spiele und Lieder aus Süddeutschland und 62. 1876. 8. Ipolyi, Geschichte der Stadt Neusohl. 1875. 8. Walther, 63. 1877. 8. Witzschel, Luthers Aufenthalt auf der Wartburg. 1876. 8. v. 64. 1879. Nr. 160. Wien. 1. Jan. 1879. 8. 65. 1878. 8. 66. 2. Heft. Karlsruhe. 1878. 8. 67. 1879. Nº 3. März. 68. 1434. 4. Juni, Ulm. 69. 2. Bd., S. 13.) Das ehemalige Gebäude gehörte dem Uebergangsstile an, 70. 12. Juli 1198 die neue aus Stein erbaute Jacobskirche eingeweiht vom 71. 1879. Nº 3. März. 72. 1. 1879. 8. -- ~Amsterdam.~ /Königl. Akademie der Wissenschaften/: 73. 8. -- ~Darmstadt.~ /Histor. Verein für das Großherzogthum Hessen/: 74. 1879. 4. Verzeichniß der Vorlesungen etc. 1879. 4. -- ~Nürnberg.~ 75. 1878. 8. u. 4 weitere akadem. Gelegenheitsschriften. -- ~Uffenheim.~ 76. 1878. 8. -- ~Wien.~ /Wissenschaftlicher Club/: Ders., Jahresbericht; 77. 1878. 8. CCCXVII u. 477 Stn. 78. 1879. Nr. 161. Wien. 1. Febr. 1879. 8. 79. 1879. Nr. 7-9. Nürnberg. 1879. 8. 80. 1878. 8. 81. 475. Stn. -- CXXXVII: Hermann von Sachsenheim. Hrsg. v. Ernst Martin. 82. 1879. Nr. 1-3. Dresden. 1879. 4. 83. 1878. 8. 84. 29. November 1878.) -- Die Münzen sind schon verkauft. 85. 1879. Nº 4. April. 86. 1879. Nº 4. April. 87. 1878. 8. -- ~Basel.~ /Histor. Gesellschaft/ und /Gesellschaft für 88. 1878. 4. -- ~Dresden.~ /Ch. G. Ernst am Ende/, Bibliothekar: Ders., 89. 16. Jahrh. 1879. 8. /Dr. Karl von Weber/, Geheimrath, Direktor des 90. 13. Jahrh. 1879. 4. -- ~Frauenfeld.~ /J. Huber/, Buchh.: Häberlin, 91. 1876. 8. Sonderabdr. -- ~Freiburg i. Br.~ /Herder’sche/ Verlagsh.: 92. 1878. 8. /C. A. Starke/, Verlagsh.: Des Konrad Grünenberg Wappenbuch, 93. 1870. 8. Teutsch, der Sachsengraf Albert Huet. 1875. 8. Fabritius, 94. 8. /Verein für siebenbürgische Landeskunde/: Ders., Archiv etc.; 95. 8. Bericht über das Freih. Samuel von Bruckenthalsche Museum in 96. 1878. 4. Amtliches Verzeichniß des Personals etc. 1878 u. 1878/79. 8. 97. 1873. 8. Beaulieu-Marconnay, der Hubertusburger Friede. 1871. 8. Ders., 98. 8. Bürster, Beschreibung des schwed. Krieges, 1630-47, hrsg. v. Fr. 99. 8. Hirsch, byzantin. Studien. 1876. 8. Huschke, Gaius. Beiträge zur 100. 1858. 8. Königer, d. Völkerschlacht bei Leipzig. 1864. 8. Ders., der 101. 8. Lang, David Friedrich Strauß. 1874. 8. Lehmann, Knesebeck und 102. 8. Ders., Göthe und Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1871. 8. Meyer, zur 103. 8. Meyer von Knonau, über Nithards vier Bücher Geschichten. 1866. 8. 104. 1876. 8. Muther, statuta facultatis jureconsultorum Vitebergensium anno 105. 1863. 8. Ders., der Rechtsstreit über das Eigenthum an den Domänen des 106. 8. Ders., die Chronik des Dino Compagni. 1875. 8. Sierke, Schwärmer 107. 72. 8. Staatengeschichte der neuesten Zeit; hrsg. von Biedermann. 23 108. 8. Ders., archäolog. Wanderungen durch Kirchen des Kreises Jerichow 109. 8. Erneuerte allgemeine Altmühl-Wasser-Fisch-Ordnung 1735. 2. 110. 8. -- ~Treuchtlingen.~ /Adolf Pernwerth von Bärnstein/: Ders., 111. 8. /Alterthums-Verein/: Ders., Berichte und Mittheilungen etc.; Bd. 112. 8. /R. von Waldheim/, artist. Anstalt und Verlagsh.: Almanach der 113. 8. Giehne, Mährchen für Jung und Alt. 8. Herrmann, Naturgeschichte 114. 1879. Nr. 162 u. 163. Wien, 1. März u. 1. April 1879. 8. 115. 1879. 8. 116. 727. Von Dr. R. Niemann. -- Ueber den Ligeris in der Lex Salica. Von R. 117. 1879. 8. 118. 1879. Nr. 10-16. Nürnberg. 1879. 8. 119. 1879. 8. 120. 1879. Nº 5. Mai. 121. 15. Um den schlimmen metrischen Fehler zu verbessern, müsste man 122. 27. Etwas erträglicher wird der Vers durch die Umstellung: Manerie 123. 47. intanto conmeto steht ziemlich deutlich da. Dem Sinne, aber nicht 124. 65. hec habe ich zugesetzt. 125. 8. (1865), p. 412]. Teutonice isti vocant se /die weisen/. qui 126. 1. Ueber ein Schmählied aus der Reformationszeit. 127. 2. Ueber die Anlage einer Wasserkunst in Magdeburg. 128. 1879. Nº 5. Mai. 129. 18. Jahrhundert. /Klüppel/, Fabrikbesitzer: Vogelperspektive des 130. 1878. 8. =Frankfurt a. M.= Dr. /J. Becker/, Inspektor u. Professor der 131. 2. -- =Hanau.= /K. Gymnasium/: Suchier, die Grabmonumente u. Särge der 132. 4. Pr. /Realschule/ II.: Ehlers, geschichtl. Entwickelung der französ. 133. 1879. 4. -- =Hirschberg.= /A. M. Ottow/: Eine Anzahl (34) Schriften 134. 1878. 8. Neuburg, über die Ausdehnung der Zunftgerichtsbarkeit in 135. 1878. 1879. 4. Dr. juris /Aurelius Schmid/: Ders., die Durchführung des 136. 8. Sonderabdr. Ueber die Vorläufer und Anfänge des Formenschnitts. 8. 137. 1878. 79. 4. Pr. -- =Plauen i. V.= /Gymnasial- u. Realschul-Anstalt/: 138. 4. Pr. -- =Rotterdam.= /Van Hengel u. Eeltjes/, Verlagsh.: Archief 139. 1874. 75. 8. Hildebrand, minnespenningar ösfer enskilda Svenska män 140. 1879. 8. 141. 1879. Nr. 17 u. 18. Nürnberg, 1879. 8. 142. 1879. Nº 6. Juni. 143. 1. Estas jam redit florida 144. 2. Dulcis garritus avium 145. 3. Hec omnia sunt vanitas 146. 1879. Nº 6. Juni. 147. 8. v. Bergh, letzte Reisebriefe über Portugal u. Spanien. 8. /Verein 148. 1878. 4. -- =Fantasie bei Bayreuth.= /Hille/, Privatier: Hille, theses 149. 3. 1872 u. 1878. 4. -- =Hannover.= /E. Hahn/, Medizinalrath: Heine, 150. 8. Adreßbuch, Stadt- u. Geschäfts-Handbuch der k. Residenzstadt 151. 1864. 8. Das Staatsbudget u. das Bedürfniß für Kunst u. Wissenschaft 152. 8. Bericht über die Wirksamkeit und die Verwaltung des Kunst-Vereins 153. 8. Verwaltungsbericht des Vorstandes des Lokalvereins f. d. k. 154. 8. Jahresbericht der Kinder-Heilanstalt in Harzburg. 1877. 8. 43. 155. 31. u. 32. Jahresbericht üb. d. Familienpflege der Pestalozzi-Stiftung 156. 1876. 79. 8. Statuten des Vereins gegen Hausbettelei in Hannover. 8. 157. 1876. 8. Unterhaltungsblatt zum Frankenthaler Tageblatt. 1878. 4. -- 158. 1879. Nr. 165. Wien, 1. Mai 1879. 8. 159. 1879. 8. 160. 1879. Nr. 19-24. Nürnberg, 1879. 8. 161. 29. Von F. Ohlenschlager. -- Wo haben wir die beiden Lager und das 162. 1879. Nr. 4. Berlin. 1879. 4. 163. 40. Nachricht über dens. Verein. Hannover, Hahn. 1878. 8. 164. 1879. 8. 165. 11. Jahrhunderts stattgefunden haben. 166. 1879. Nº 7. Juli. 167. 18. Jahrh. angehörigen Stücke, deren Heimath zu großem Theile in Böhmen 168. 1879. Nº 7. Juli. 169. 7. Altdeutsche Schule, heilige Familie. 8. Altdeutsche Schule, 170. 1879. 8. Mittheilungen etc.; 1877, 3. 4. 1878 u. 1879, 1. 8. Pinder, 171. 1879. 4. Pr. -- =Milwaukee.= /Naturhistor. Verein von Wisconsin/: 172. 1871. 8. Tussaud, exhibition catalogue. 1874. 8. Verzeichniß der 173. 1878. 8. 174. 1650. Kaufbrief des Johann Siegmund Haller v. Hallerstein, als Jobst 175. 1879. Nr. 25-28. Nürnberg, 1879. 8. 176. 6. Juni. 4. 177. 53. Seiten. 178. 2. Bruxelles, 1879. 8. 179. 8. 24 Stn. u. 2 Tafeln. 180. 16. Jahrh. beigetragen haben. Er wollte aber vor allem diese Motive 181. 15. Jahrh. bloßgelegt worden. An der Ostseite, zur Rechten des Altars 182. 1879. Nº 8. August. 183. 17. Oct. 1416 dem König Sigismund überreicht und darin die Verdienste 184. 18. Jahrh., welcher aus der Prunkstube des 17. geworden, ist ebenso 185. 1879. Nº 8. August. 186. 17. Jahrh. Karte von Böhmen, Kupferst. 18. Jahrh. /Max Günther/, 187. 1879. 4. Curtius, Kaiser Wilhelm’s Friedensregiment. 1879. 4. Geppert, 188. 1879. 4. Eine Audienz Breslauer Bürger bei Napoleon I. 1813. 1878. 8. 189. 3. Folge, XVII. Heft. 1878. 8. -- =Donaueschingen.= /Großherzogl. 190. 8. -- =Emden.= /Gesellschaft für bildende Kunst u. vaterländische 191. 1879. 8. -- =Harlem.= /Société Hollandaise des sciences/: Dies., 192. 5. livr. 1878. 8. -- =Heidelberg.= /Universität/: Karlowa, über die 193. 1. 1879. 8. -- =Karlsruhe.= /Badischer Frauenverein/: 19. Jahresbericht 194. 1879. 4. -- =Krakau.= /Akademie der Wissenschaften/: Dies., Rozprawy 195. 1879. 8. Pr. -- =Mühlbach.= /Evangel. Unter-Gymnasium/: Wolf, deutsche 196. 2. 1878. 4. /Direktion der k. Hof- u. Staats-Bibliothek/: Catalogus 197. 1873. 8. Jebb, an address to the students of the Cambridge School 198. 1879. 4. Pr. -- =Prag.= /Deutsches Staats-Realgymnasium/: Michl, das 199. 43. Jahrg. 1878. 8. -- =Stuttgart.= /K. württemb. statist. topogr. 200. 1879. 8. -- =Wien.= /K. k. akadem. Gymnasium/: Hintner, Benennung 201. 8. Zvěřina, die didaktische Behandlung der französischen 202. 4. Pr. Ders., zur Würdigung Molière’s. 1878. 4. Pr. /G. Korschelt/, 203. 1879. Nr. 7. Hermannstadt, 15. Juli. 8. 204. 1879. Nr. 7. Redacteur Dr. Carl Förster. München, 1879. 8. 205. 3. Heft. Karlsruhe. 1878. 8. 206. 1879. Paris, 1879. 8. 207. 1878. 8. 208. 2. Stockwerkes mit dem Aushauen der durch die Witterungseinflüsse 209. 1879. Nº 9. September. 210. 1879. _Nº 9._ September. 211. 1848. Bronzemedaille auf die dritte Säcularfeier des Gymnasiums 212. 1879. 8. -- =Dinkelsbühl.= /K. Lateinschule/: Schepß, sechs Maihinger 213. 1879. 4. -- =Köln.= /Dr. Herm. Becker/, Oberbürgermeister: Journal 214. 2. Heft 1879. 8. -- =~Leipzig.= /B. G. Teubner/, Verlagshdl.: Archiv 215. 3. 4. V-IX, 1. 1875-79. 8. -- =Lüttich.= /Institut archéologique 216. 19. Lfg. 1878. 8. Guide to Munich and its environs; 4^{th} ed. 1879. 8. 217. 16. /K. Kunstgewerb-Schule/: Dies., Jahres-Bericht für das Jahr 218. 8. Unterthänigste Vorstellung des Magistrats der Stadt Miltenberg an 219. 8. Saß, zur Genealogie der Grafen von Dannenberg. 1878. 8. Schmidt, 220. 1193. 1879. 8. Schweppe, études sur Girart de Rossilho, chanson de 221. 1878. 8. Starck, die Darstellungsmittel des Wolfram’schen Humors; 222. 4. -- =Salzwedel.= /Altmärkischer Verein für vaterländ. Geschichte 223. 1879. 8. -- =Schwerin.= /Verein für meklenburgische Geschichte und 224. 1875. 8. -- =Siegen.= /Eduard Manger/, Rechnungsrath: Ders., die 225. 1879. 8. Sonderabdr. -- =Stuttgart.= /Carl Lotter/: Ders., Stammbaum 226. 1693. 2. Innung des Bäckerhandwerks zu Werdau. Pgm. Hs. 1534. 2. 227. 1879. 8. 228. 1879. -- Glaskelche und Glaspatenen, Vortrag... von Carl Friedrich. -- 229. 1590. Mit einem Vorwort von Dr. O. von Schorn. Herausgegeben von dem 230. 1879. 8. XXX u. 177 Stn. 231. 1879. Nº 10. October. 232. 15. Jahrh. (Leipzig, 1855, S. 6 ff.) und Gerh. v. /Zezschwitz/: 233. 25. März 1422. 234. 1879. Nº 10. October. 235. 8. Ders., neue praktische Erörterungen aus den Gebieten des preuß. 236. 1878. 8; u. 24 weitere akademische Gelegenheitschriften. -- =Dresden.= 237. 4. -- =Elberfeld.= /Bergischer Geschichtsverein/: Ders., Zeitschrift 238. 8. -- =Görlitz.= /C. A. Starke/, Verlags-, Buch- und Kunsthandlung: 239. 24. gr. 2. Gritzner, Standes-Erhebungen etc.; Lief. 9. 1879. 8. -- 240. 8. Ders., Beiträge etc., 16. Jhg. 1879. 8. -- =Hannover.= /Hahn/’sche 241. 1879. 2. Monuments Germaniae historica: Diplomatum regum et imperatorum 242. 1879. 8. -- =Helsingfors.= /Société des sciences de Finlande/: Dies., 243. 8. Observations météorologiques; année 1875, 1876, 1878. 8. Hjelt, 244. 1877. 4. Sonderabdr. 245. 1879. Nr. 37 und 38. Nürnberg, 1879. 8. 246. 1879. 8. (Mit 1 Kärtchen.) 247. 1879. 8. 248. 1879. 8. 211 Seiten. 249. 14. Jhdts. angehörig, in jüngsten Jahren durch Dr. Mehlis vielseitig in 250. 4. October hielt die historische Commission ihre diesjährige 251. 1879. Nº 11. November. 252. 1143. /Fazilett/, /Fazinett/, Schnupftuch, Handtuch, Tellertuch (v. 253. 1879. Nº 11. November. 254. 8. -- =Breslau.= /Verein für das Museum schlesischer Alterthümer/: 255. 1612. 4. Wahl vnd Crönungshandlung .... Matthiae Erwehlten Röm. 256. 1612. 4. Furirzettel deß... Herrn Ferdinanden, Ertzbischoffen zu Cölln 257. 1804. 8. Merkel und Dismembration. 1804. 8. Jarick, de judiciis Dei 258. 1846. 8. Eberty, Schutzschrift für Gustav Apolph Wislicenus. 1846. 8. 259. 8. Moras, Haft und Flucht. 1847. 8. Die neuen ständischen Gesetze 260. 1878. 8. Mohl, Kommissions-Bericht an die württemb. Kammer der 261. 8. Thiem, das Wasserwerk der Stadt Nürnberg. 1879. 4. -- =Prag.= 262. 1878. 79. 1879. 8. -- =Speier.= /Histor. Verein der Pfalz/: Ders., 263. 1809. 4. Goldmayer, Beiträge zur Geschichte der k. Universität zu 264. 1821. 8. Geschichtliche Darstellung des Rücktritts Sr. Exe. des Herrn 265. 1827. 8. Wolf, Beschreibung der Bergruinen und Schlösser im Bezirke 266. 8. Kurzer Abriss aus der deutschen Münzgeschichte. 1837. 8. Höfling, 267. 1845. 8. Rau, die Regiments-Verfassung der freien Reichsstadt Speier; 268. 1849. 8. Englert, histor. Denkwürdigkeiten der ehemal. Fürstpropstei 269. 1855. 8. Pr. Kraus, Karlsburg und die heil. Gertrudis. 1858. 8. 270. 2. Aufl. 1862. 8. Gutenäcker, Franz Ludwig, Fürstbischof von Bamberg 271. 8. Sonderabdr. Rein, ungedruckte Regesten zur Geschichte von Weimar, 272. 1684. Von Dr. Edmund Schebek. -- Miscellen: Aus dem Sagenbuche 273. 1879. Forts. -- Glaskelche und Glaspatenen. Vortrag von Carl Friedrich. 274. 3. d. Mts. wurde von Herrn Lehrer F. Borcherding eine Urne vorgezeigt, 275. 1879. Nº 12. December. 276. 1. Das allerhöchst und sündlichst Laster, so sy beide obermelte 277. 2. Item ungefähr in 8 Tagen nach irem Versprechen seye der böse Geist 278. 3. item vor etlich verschinen Jahren sei sie mit ihrem Buhlen in 279. 4. item vor etlich Jahren sein sie abermals mit ihrem Buhlen uf einen 280. 5. item sie und genannte ihr Schwester Barbara haben vor etlich Jahren 281. 6. item, wann sie von ihren Mann hinweg gefahren, so hab sie ihme 282. 7. item, einsmals sei sie auf den Heuberg am Reittanz gefahren. Da 283. 8. item, dem Hanns Schedler in Brand hab sie vielmalen seinem Vieh die 284. 9. item vor Jahren sei sie mit ihrem Buolen ins Palendt gefahren und 285. 12. item Regenwetter hab sie ohne Zahl gemacht, das sie hab thun 286. 14. item oft genannter ihr Buol hab ihr etlichmalen Geld geben, da sie 287. 15. item wann sie in Kirchen gangen und zu den österlichen Zeiten zu 288. 16. Beschließlich sei am Donstag zuvor, wie man sie am Samstag zu nacht 289. 1133. --] 290. 1507. Adj primo maij. 291. 1. Magister Michael Arnold, Prediger in Görlitz, hat etliche silberne 292. 2. Der Görlitzer Rath verwendet sich 1520 vig. ascens. dni. (16. Mai) 293. 1879. Nº 12. December. 294. 2. Ulanen Regiment, 3 m., Gulde, Rechtsanwalt und Stadtrath, 2 m.; 295. 8. -- =Geldern.= /Friedr. Nettesheim/: Ders., Geschichte der Schulen 296. 8. Schröter, die hundertjährige Geschichte der Einzelhaft. 1877. 8. 297. 15. Jahrhdts. 4. Pr. Bintz, die volksthümlichen Leibesübungen des 298. 2. Lfg. 1879. Imp. 2 und 4. -- =Innsbruck.= /Freih. Leopold v. 299. 8. Hennes, der Kampf um das Erzstift Köln zur Zeit der Kurfürsten 300. 8. Storm, Snorre Sturlassöns Historieskriving. 1873. 8. Allen, om 301. 4. Sonderabdr. Magnusen, om de gamle Skandinavers Inddeling af Dagens 302. 1869. 4. Sonderabdr. Müller, det saalkaldte Hagekors’s Anvendelse og 303. 1878. 8. Leipzig und seine Universität vor hundert Jahren. /F. A. 304. 70. Liefg. 1879. 8. /Dunker u. Humblot/, Verlagshandlung: von Bunge, 305. 1878. 8. v. Salpius, Paul von Fuchs, ein brandenburgisch-preußischer 306. 1873. 8. Zapp, Geschichte der deutschen Frauen; 2. Aufl. 1872. 8. 307. 1480. 1879. 8. Pr. -- =Salzungen.= /Dr. Gustav Lommler/: Pascha, 308. 4. Büsching, Erdbeschreibung; 6. u. 8. Thl. 7. Aufl. 1790 u. 91. 8. 309. 4. -- =Stendal.= /Franzen u. Große/, Verlagsh.: Das linke Rheinufer, 310. 1879. 4. -- =Utrecht.= /Provinciaal Utrechtsch-Genootschap/: Dies., 311. 1879. 4. u. 2. Text S. 17-26. Abbildgn. T. 9-16. 312. 1879. Nr. 43-48. Nürnberg, 1879. 8. 313. 1574. Von v. Bülow. -- Venetianische Actenstücke zur Geschichte von 314. 1879. 8. 315. 1879. 8. 316. 1879. Montauban, 1879. 8. 317. 1878. 8. 318. 26. Mei 1879, uitgebracht door den voorzitter. 8. 319. 1879. 8.

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